Two Weeks Notice

 

Die talentierte Anwältin Lucy Kelson (Sandra Bullock) setzt sich für soziale Projekte und Umweltschutz ein, doch trotz ihres Enthusiasmus’ hat sie bisher nur Niederlagen einstecken müssen. Als sie versucht ein historisches Gemeindezentrum vor dem Abriss zu retten trifft sie den Bautycoon und Millionär George Wade (Hugh Grant). Dieser hat gerade seine Chefanwältin entlassen und daher kommt ihm das Streitgespräch mit Lucy wie gelegen. Er bietet ihr den freigewordenen Job an, und sie akzeptiert, gegen den Rat ihrer Eltern, weil George ihr verspricht dafür das Gemeindezentrum stehen zu lassen. Lucy blüht in dieser Stellung auf und wird für ihren Chef bald unersetzlich. So Sehr vertraut er auf ihren Rat, dass er sie auch für private Probleme heranzieht und sich nicht scheut sie mitten in der Nacht anzurufen deswegen. Bald wird es Lucy jedoch zu viel und sie kündigt, bevor George sie jedoch gehen lässt, muss sie eine geeignete Nachfolgerin finden und diese einarbeiten. In der jungen ehrgeizigen Harvard-Absolventin Jane (Alicia Witt) scheint sie die ideale Person gefunden zu haben, doch als sich diese an ihren Chef heranmacht, gefällt dies Lucy ganz und gar nicht.

 

Sandra Bullock und Hugh Grant standen für dieses Projekt erstmals gemeinsam vor der Kamera, herausgekommen ist eine kurzweilige Liebeskomödie wie sie beide in den letzten Jahren schon etliche gedreht haben. Schauspielerisch vermag denn der Film auch zu überzeugen, die Story jedoch ist unoriginell und der Verlauf vorhersehbar. “Two Weeks Notice“ ist kein schlechter Film, doch vermag er sich sicher nicht aus der Flut mässiger Hollywoodproduktionen hervorheben. Für Fans von Sandra Bullock oder Hugh Grant ist der Besuch ein Muss, vor alle andern schön zu schauen und danach gleich wieder vergessen.

 

 

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