Im Endspiel der nationalen Fussballmeisterschaft verschiesst Fung (Ng Mang-tat), absichtlich einen Penalty weil er von seinem Mitspieler Hung (Xie Xian) dafür bezahlt wird. Das Spiel geht verloren, die Fans rasten aus, stürmen das Feld und zertrümmern Fungs Bein. Seine Karriere ist jäh zu Ende und Hung avanciert in der Folge zum neuen Star der Mannschaft.
20 Jahre später ist Hung Besitzer des Teams und einer der einflussreichsten Männer der Liga, währenddessen Fung sein Leben als Bettler fristet. Auf der Strasse lernt er den jungen Sing (Stephen Chow) kennen, der mit seinen Brüdern einen Shaolinschule besucht hat und nun nach einer nützlichen Anwendung seiner Künste im Alltag sucht. Fung überredet Sing eine Fussballmannschaft zu gründen, und tatsächlich mit der Erfahrung von Fung als Coach und den Kung-Fu Fertigkeiten von Sing und seinen Brüdern stellt sich schon bald der Erfolg ein. Die Shaolinmannschaft besiegt nach und nach alle Gegner und qualifiziert sich für das Endspiel, wo es zum Showdown mit Hungs Evil-Soccer-Team kommt.
Spätestens seit der erstmaligen Teilnahme Chinas an einer Fussball-Weltmeisterschaft letztes Jahr ist auch im Fernen Osten das Fussballfieber ausgebrochen. Regisseur Stephen Chow hat nun den modernen Volkssport Fussball mit dem traditionellen Shaolin-Kung-Fu verknüpft. Herausgekommen ist eine kurzweilige Sport/Action-Komödie, der es allerdings etwas an Tiefgang mangelt. Sehenswert, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig sind aber sicherlich die ästhetisch gelungenen Fussball/Kung-Fu Szenen.
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