Bauhaus Architektur in der Weimarer Republik

 

            Die Entwicklung der Bauhaus Architektur hat die aufkommende Modernität währen der Weimarer Republik katalysiert.  Bauhaus hat die Veränderung repräsentiert, die in Deutschland von einem historischen Ablauf, der zum Spätmittelalter zurückgeht, bis zu einem neuen, toleranten, demokratischen, und Kapitalistischen Deutschland.  Deshalb wurde der Angriff gegen diese Architektur durch den Nazis geführt weil sie gegen alles zu bewegen schienen hat, dass der Nazis bedeutet hat.  Es ist schwer zu erklären genau was der Nazis zu hassen die Bauhaus Kunst gezwungen hat weil die Ideologien, die sie hatten, wegen ihrer totalitären Einhaltung verwechselt wurden. 

 

            Was ist Bauhaus genau?  Bauhaus ist nicht nur ein Architektonishen Stil.  Es ist Malerei, Fotographie, Skulptur, Töpferei, innere Gestaltung, Möbel, Apparate, und Textilien auch.  Das Bauhaus was auch eine sehr wichtige Schule, die diesen Stile der Kunst gefördert hat, und auch so viel mehr.  Das Bauhaus Schule und Bauhaus Architektur haben die Weimare Republik reflektiert, weil es zusammenzubringen traditional und neu für etwas modern gewünscht hat.  Diese Repräsentation macht interesant das Faktum, dass in 1919 beide die Weimare Republik und das Bauhaus Schule begonnen haben.  Auch, in 1933 die Weimare Republik hat geendet, als Hitler die Macht angekommen ist, und der Nazis hat das Bauhaus Schule im dasselbe Jahr aufgelöst.  Sehend den historischen Hintergrund, der zum Ursprung des Bauhaus und zum Hingang der Schule geführt hat, wird zu erklären den Einfluss helfen, dass Bauhaus an Deutschland während der Weimarer Republik hatte.

 

            Der erste grosse Ablauf, der den Ursprung des Bauhaus katalysiert hat, war die industrielle Revolution.  Die industrielle Revolution hat eine Abhängigkeit für neue Technologie und Machine gefördert, dass vorher nicht existiert hat.  Die Architekten haben zu implementieren diese neue Technologie begonnen.  Die Spannungen sind zwischen dem Traditionalist, der die Architektur wie ein Handwerk durch Technologie vernichtet wird gesehen hat, aufgekommen, und der Modernist, der diesen neuen Methoden des bauendes und entwerfendes benutzen möchtet.  Die Traditionalisten haben behauptet, dass diese neue Technologie den Geist von Architektur herausgenommen hat, weil die Gebäude keine Persönlichkeit hatte aber sie werden jetzt mit Machinen gebaut.  Die neue Technologie hat gewonnen, und die neue architektonishe Stile haben im England zu kommen begonnen.  In 1896, die deutsche Regierung hat Hermann Muthesius zu England zu studieren die aufkommende Architektur gesandt und er ist dort für sieben Jahre gebleibt.  Muthesius hat ein Buch geschreiben auch, und es hat „Das englische Haus“ gehiessen.  Das Buch war über alles, dass Muthesius hat gesehen.  In 1903, Muthesius hat das Arbeit als Direktor der Schulen der Künste und der Handwerke bekommen.  Er hat eine Schule im Düsseldorf mit Peter Behrens als Direktor geöffnet.  In 1907, die Werkbund ist eröffnet worden und sie ist von zwölf Künstler und zwölf Architekten ausbestanden worden.  Diese Organisation hat zu vereinigen den Künstler und den Handwerker für ein zusammenes Ziel für die visuelle Künste gesucht.  Diese Idea hat „Kunstgewerbe“ gehiessen.  Beide Muthesius und Behrens waren Gründer für diese Organisation.  Auch in 1907, Behrens ist zu Berlin gegangen, wo er zu arbeiten für AEG (eine deutsche elektronische Geschäfte) begonnen hat.  Behrens war beide ein Architektur und ein Gestalter der Produkte und Anziegenteil für die Geschäfte.  Er hatte auch zwei jungeren Partner, Walter Gropius und Ludwig Mies van der Rohe.  Beide waren sehr wichtig für die Entwicklung der Bauhaus, besonders Gropius.  In 1910, Walter Gropius hat die AEG verlassen und hat ein architektonisch Büro für sich selbst geöffnet.  Dann in 1912, Gropius ist hinein der Werkbund gekommen.  Nach WWI, Gropius hat eine Schule in Weimar in 1919 geöffnet.  Die Schule hat ein Programm gelehrt, dass Kunstgewerbe gefördert hat.  Die Schule hat Bauhaus geheissen.  Aber, man muss die Ideen des Manns, der das Bauhaus gefunden hat, verstehen.

 

            Walter Gropius hat zu vereinen den Handwerker und den Künstler gesucht.  Er hat gedacht, dass der Künstler war erst ein Handwerker und der Künstler muss die Methoden zu arbeiten mit viele verschiedene Materialien lernen.  Durch das Wissen der Technik, dass ein Künstler benutzt, dann kann man entwerfen.  Gropius hat geglaubt, dass simplistiche Gebäuden sind besser für den Handwerker und für die Gesellschaft.  Diese ist eine completezierte Aspekte, dass die Zierleisten kosten mehr zeit aber kein mehr Geld für den Handwerker.  Simplistiches Architektur kostet den richtigen Betrag des Gelds für den Handwerk und den Käufer.  Das Bauhaus hat die ganze Befreiung der kreativen Persönlichkeit von den unterwürfigen Auswahlen der Vergangenheit repräsentiert.  Bauhaus hat für die grösste und freiste Untersuchung der Grundgedanken der Gestaltung angerufen und es hat für ein Wiederaufbau des Weltes des visuellen Formes angerufen.

 

            Es gibt keines specifische Grund oder Verstand für das Ende der Bauhaus Schule durch den Nazis.  Das Bauhaus hatte linke Ideen für die aufklärerische Programm und vielleicht war das ein Problem für den Nazis.  Auch die Studenten möchten kein Kunst für Propaganda für den Nazis machen.  Und endlich, gab es kommunisten und judischen Leute in der Bauhaus Schule.

 

            Bauhaus is wichtig für uns am heute.  Die Einfluss, dass Bauhaus hatte, ist monumental.  Als die Bauhaus geendet hat und der Macht der Nazis hat zusammenlegen, viele verschiedenen Personen, und Gropius auch, hat Deutschland verlassen und manchen sind zu Amerika gekommen.  Bauhaus war der ersten Schritt zu underem modernen Architekture.

 

Bibliographie

Bauhaus Archiv Berlin:  Museum für Gestaltung.  H. Heenemann GmbH & Co.:  Berlin:  1999.

 

Fitch, James Marston.  Walter Gropius.  George Braziller, Incorporated:  New York, New York: 1960.

 

Hochman, Elaine S.  Bauhaus:  Crucible of Modernism.  Fromm International Publishing Corporation:  New York:  1997, 1st ed.

 

Lane, Barbara Miller.  Architecture and Politics in Germany, 1918-1945.  Harvard University Press:  Cambridge, Massachusetts:  1968.

 

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