Das alte Haus

  
Das alte Haus am Rand der Welt.
   Ich ging so oft daran vor�ber.
   Es steht verloren im L�rm der grossen Stadt .
   So still, dass man es wohl vergessen hat.
   Darin lebt ein alter Mann und ich seh ihn dann und wann
   wartend am Fenster stehn.
   Ob er weiss auf wen ?
   Das alte Haus am Rand der Welt
   hat schon seit Jahren jeden Gast nur noch gehen sehn.

   Das alte Haus am Rand der Welt.
   Ich nahm mir vor hinein zu gehen.
   Wollte einfach reden mit dem alten Mann.
   Vielleicht, dass er mir viel erz�hlen kann.

   Heute l�ute ich an der T�r.
   Aber keiner �ffnet mir.
   F�r ihn bleiben heute Nacht alle Uhren stehen.
   Das alte Haus am Rand der Welt hat schon seit Jahren
   jeden Gast nur noch gehen sehn.

   Das alte Haus am Rand der Welt.
   Komm schau es dir noch einmal an.
   Lang  wird' s nicht mehr stehn.
   
   Musik: K.Munro
   Text: W.M�hrmann
                                  Au revoir  , Marie

Wie soll ich es dir sagen ?
Doch Morgen fr�h muss ich schon gehn .
Weck mich bitte ganz leise in der Morgend�mmerung .
Dann schliess bitte wieder die Augen , so als w�r
  nichts geschehen.

  Au revoir, Marie, je t 'aime.

  Ich muss wieder weitergehen.
  Denn ich bin auf dieser Welt, wie der Regen , wenn er
  f�llt , irgendwo ,
adieu Marie, je t 'aime.

  Frage nicht:wann kommst du wieder ?
  Die Welt ist weit, die Welt ist sch�n.
  Lach noch einmal wie immer, so als w�r ich gleich
  zur�ck und bin ich dann gegangen , lass die T�r offen stehn.

  Au revoir, Marie, je t 'aime.
  Ich muss wieder weitergehn, denn ich bin auf dieser Welt,
  wie der Regen , wenn er f�llt, irgendwo, adieu Marie, je t' aime.
  Au revoir, Marie, je t' aime .
Ich muss wieder weitergehn.
  Denn ich bin auf dieser Welt, wie der Regen wenn er f�llt,

  irgendwann bei dir, Marie .
  Je t'aime .

   Text:Marya
   Musik:Marya
Hochzeit in Athen

Hmmm/lalala/lailaidai(gef�hlvoll und ansteigend )

Wir gehn hierhin  zur Hochzeit nach Athen.
Heut ist Hochzeit in Athen.
Alles kommt die Braut zu sehn.
Ganz in weiss, so steht sie da und ihr schwarzes Haar h�lt ein Diadem.
Jeder lacht nur um sie her , aber mein Herz wird mir schwer.
Denn ich war in sie verliebt, doch das Schicksal gab mir keine Chance mehr.

Schenkt ein! Ja schenkt ein ! Hoch das Paar, es soll gl�cklich sein.

Tische sind schon aufgebaut.
Musikanten spielen laut.
Grosse Braten, s�sser Wein und im Sonnenschein lacht die junge Braut.
Tanz mit mir ein letztes Mal.
Schmieg dich weich in meinen Arm.
Und ich w�nsche mir dabei,
Du w�rst heute mein und ich dein Br�utigam.

Schenkt ein ! Ja schenkt ein ! Hoch das Paar es soll gl�cklich sein.

Lalala (Sirtaki, immer schneller und lauter )

Schenkt ein, ja schenkt ein, hoch das Paar es soll gl�cklich sein.
Heut ist Hochzeit in Athen.
Jeder kommt die Braut zu sehn.
Ganz in weiss so steht sie da und ihr schwarzes Haar h�lt ein Diadem.

Dieses Lied wird an manchen Stellen von Rex Gildo mit sehr bewegter
Stimme gesungen.
  
Text: Holm
Musik: Bembo

Stell dir vor

Stell dir vor, ja , ich liebe unsere Welt.
Musik,die brennt auf der nackten Haut,
wie heisse Sonnenstrahlen.
Ich lieb dein helles Lachen am Morgen beim Erwachen.
Wir haben unser Leben aufgebaut.
Das d�rfen sie uns nicht zerst�ren.
Da m�ssen wir uns wehren.
Stell dir vor,es ist Krieg und keiner geht hin.
Wie dumm die dann aus der W�sche schauen die Herren Pr�sidenten
Sie schreien und befehlen, doch die Soldaten fehlen .
Die sind zuHaus und lieben ihre Frauen.
Und denken was die sie mal k�nnten, die Herren Pr�sidenten.
Stell dir vor,sie ist fort diese dr�ckende Angst,
die die Luft uns nimmt frei zu atmen.
Sie ist fort und sie kommt nie mehr wieder.
Stell dir vor, es ist fast zu sch�n um wahr zu sein,
wir k�nnten uns wieder auf Morgen freuen
ohne Angst - du und ich - und die Kinder.
Stell dir vor, stell dir vor, es gibt genug Geld auf der Welt.
Sie d�rften nur keine Waffen bauen, die Herren Fabrikanten.
Dann g�b' s f�r Alle zu essen.
Der Hunger w�r vergessen.
Sie w�ren l�ngst ins Weltall abgehauen von unserer Erde,
die sie fast verbrannten, die R�stungsfabrikanten.
Stell dir vor, sie ist fort diese dr�ckende Angst.

Musik: Andy Baum
   Text: Rex Gildo


  
Hilf mir durch diese Nacht

Hilf  mir durch diese Nacht,durch dieses halbverr�ckte Leben.
Mach diese Nacht zum Tag mit etwas Spass und Z�rtlichkeit.
Hilf mir durch diese Nacht,lass uns einander Liebe geben,
denn diese Welt von heut, ich glaub , die schafft man nur zu zweit.
Am Morgen steh ich auf  und h�r im Radio Reklame,
wo jemand mir erz�hlt,dass man die Freude kaufen kann.
Und geh ich aus dem Haus , lauf ich dem Ehrgeiz in die Arme und
sehn mich so nach dir, nach Seele und Verstand.
Komm bitte zeige mir, dass auch noch heute Gef�hle z�hlen.
Und nicht nur das Gesch�ft und die Computer ringsumher.
Und wenn ich sie so seh, all diese friedlichen Raketen,
dann Liebling, glaube mir,brauch ich dich noch viel mehr.
Hilf mir durch diese Nacht...

 
Musik:Hanne Haller
Text:Wolfgang Hofer


Fast immer im Leben

Wenn die Blumen der Nacht f�r uns zwei nicht mehr bl�hn, dann geht unsere Liebe vorbei.
Und es hilft keine Schauspiele
rei-- nur auseinandergehn.
Wenn die Sehnsucht in dir nicht
mehr brennt wie die Glut,
dann mach dir das Leb
en nicht schwer.
Tu nicht so als ob n
och was w�r,
zwing dich nicht zum
Selbstbetrug.
Fast immer im Leben darfst
du Umwege gehn.
Doch niemals die Zeichen
der Liebe �bersehn.
Fast immer im Leben darfst
du Schauspieler sein,
doch lieben darfst du n
ie nur zum Schein.
Wenn dein Auge im Traum me
inen Blick nicht mehr sucht
Und kein Strom mehr flie
sst wenn ich dich ber�hr.
Dann sag es mir
bevor ich es sp�r.
Dann ist unsr
e Liebe verflucht.
Wenn die Blumen der
Nacht einem Andren geh�rn,
dann sollst du n
icht f�r mich resignieren.
f�r mich nich
t deine Tr�ume verlieren,
dein Gl�c
k f�r mich nicht zerst�ren


Musik:Hannes Sch�ner
Text:Norbert B�ll //Bernd G�ke
Eleonora

  Eleonora wird warten heut Nacht.
  Sie wird heute Nacht auf mich warten.
  Sechs Stunden Fahrt auf der Autobahn, die liegen
  jetzt noch zwischen ihr und mir.

  Eleonora wird da sein heut Nacht und
  wird mich wieder umarmen,
  wird mich so lieben, dass ich bei ihr 
  meine Tr�ume bestimmt nicht verlier.

  Es wird schon dunkel.
  Vor mir die Strasse spiegelt im Scheinwerferlicht
  Und wie ein Schleier zieht leichter Nebel und
  darin sehe ich dich.
  Wie gern w�r ich schon zu Hause.
  Wie gern w�r ich schon bei dir.
  Wie gern w�rde ich dir jetzt sagen: Du ich bin hier ,
  endlich bei dir.

  Und der Wind hat deine Stimme.
  Und die Nacht hat dein Gesicht.
  Und ich weiss genau du freust dich so wie ich mich
  freu  auf dich .

  Eleonora wird warten heut Nacht.
  Sie wird mir wieder geh�ren.
  All ihre Liebe und Z�rtlichkeit, die sind nur f�r mich
  ganz alleine da.

  Eleonora wird da sein heut Nacht. !
  Ich kann es kaum noch erwarten.

  Liebling ich denk an nichts Anderes mehr.
  Ich f�hl mich dir jetzt schon so nah.
  Vor mir das Dunkel h�lt mich gefangen, so wie die
  Arme von dir.

  Ich fahr auf den Parkplatz und w�hl deine Nummer.
  Die Sehnsucht nach dir brennt in mir.
  Wie gern w�r ich schon zu Hause.

  Text: Bernd Meinunger
  Musik: Hanne Haller. 
   

           
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Die Vision

Schau den Maler der mit Farben nur eine Welt aus
bunten Tr�umen malt.
Und wie sie mal sein kann irgendwann,
wo das Licht das Dunkel �berstrahlt.
Und der Dichter der mit Worten nur seine Phantasie
die Z�gel l�sst.
Er weiss, dass Ideen nur fl�chtig sind,
doch er h�lt sie f�r morgen fest.

Die Vison von einer Welt der Menschlichkeit
wird f�r uns vielleicht schon morgen Wirklichkeit.
Die Vision lebt solang ein Herz noch schl�gt.
Sie ist es die uns zu den Sternen tr�gt.

 
Schau das Kind, das noch nicht wissen kann
     
welchen Weg es irgendwann mal geht.
Es schaut diese Welt mit Augen an, die noch glauben , dass   das Gute lebt.
 
Und die Mutter, die nur hoffen kann, dass es f�r ihr Kind ein     Morgen gibt.
Sie erz�hlt
ihm M�rchen aus alter Zeit,
wo das Gute das
B�se besiegt.

Die Vision von einer Welt der Menschlichkeit
wird  f�r uns vielleichtt schon morgen Wirklichkeit

Und ein S�nger singt sein Leben lang in der lauten Welt ein leises Lied.
Denn er hofft, dass man ihn h�ren kann und vielleicht ein
Wunder geschieht

Die Vison lebt solang ein Herz noch schl�gt
 
Sie ist es die uns zu den Sternen tr�gt.


Musik:H.Czajkowski und F.Bekky
 
Text: G.Thumser




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