Kuomintang (KMT)

Satzung 2002
Programm 2002
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Satzung
2002

1. Mitgliedschaft bei der Kuomintang
1.1. Jeder Staatsb�rger des Gelben Reichs kann Mitglied der KMT werden, sofern er diese Satzung anerkennt und noch nicht Mitglied in einer anderen Partei Chinopiens ist.
1.2. Die Mitgliedschaft wird auf Antrag erteilt. Der Vorsitzende kann den Antrag dann ablehnen, wenn eines der in 1.1 genannten Kritierien nicht zutrifft.
1.3. Die Mitgliedschaft der KMT endet durch Austritt oder Ausschluss aus der Partei. Der Ausschluss wird vollzogen wenn entweder eines der Kritierien in 1.1 nicht mehr zutrifft oder die Parteimehrheit mit 2/3 einen Ausschluss vollzieht.

2. Die Parteiorgane
2.1. Der Vorsitzende
2.1.1. Der Vorsitzende vertritt die Partei nach au�en und dient der Koordination. Er hat die Aufgabe, verschiedene Arbeiten zusammen wirken zu lassen.
2.1.2. Der Vorsitzende wird auf 6 Monate gew�hlt und kann vom Parteitag mit 50 % der Stimmen ersetzt werden.
2.2. Der Parteitag
2.2.1. Der Parteitag ist der wichtigste Teil der Partei. Hier werden Abstimmungen durchgef�hrt und der Vorsitzende bestimmt. Weiterhin hat er das Recht neue Parteiinterne �mter einzuf�hren.
2.2.2. Der Parteitag setzt sich aus allen Mitlgiedern der KMT zusammen.

3. Allgemeines zur Partei
3.1. Die Partei tr�gt den Namen Kuomintang, was �bersetzt "Nationale Volkspartei" bedeutet.
3.2. Die Kuomintang ist eine liberal-demokratische Partei.
3.3. Die KMT hat ihren Sitz in Tsingtao, der Hauptstadt des Gelben Reichs.
3.4. Das offizielle Parteik�rzel lautet KMT.





Programm
2002

Grunds�tzliches:
Die Kuomintang im Gelben Reich hat es sich zum Ziel gesetzt den Menschen alle b�rgerlichen Freiheiten zu bewahren und diese zu sch�tzen. Bei allen Handlungen und Bestimmungen soll das im Vordergrund stehen.

Au�enpolitik:
� gesicherte Beziehungen zu allen bekannten Mikronationen
� Diplomatie auf stabil-guter Basis
� M�glichkeiten nutzen, unverbindliche Freundschaften einzugehen
� Unterst�tzung des Nordischen Bunds

Webseitenpolitik:
� Hauptseiten dem Webmaster �berlassen
� Aufbau von separaten Ministerialseiten

Wirtschaftspolitik:
� Endg�ltige Fertigstellung der Wirtschaftssimulation auf Basis von CSEC
� Aufbau eines internationalen Wirtschaftsraum mit m�glichst vielen Teilnehmernationen

Innenpolitik:
� Wahlrechtsreform, nach der die Parteien keine Listen mehr vorgeben (vgl. Kommunalwahlen in der BRD)





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