Die Gelbe Partei sp�ter bekannt als Liberal Gelbe Partei (LGP)
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Programm
I.) Allgemein
Die GP will einige �nderungen an der Verfassung machen und andere Dinge einf�hren:
1.) Der Reichsgerichtshof soll 5 vom Volk gew�hlte Mitglieder umfassen. Wahlen sollen alle 3 Monate sein, m�glichst in der Mitte der Legislaturperiode der Reichsregierung. Ausserdem soll ein Strafgesetz erstellt werden, welches Strafen, Verbrechen und Verfahren von Gerichtsverhandlungen regelt.
2.) Wir wollen ein Verbot von Angriffskriegen in der Verfassung verankern.
3.) Einf�hrung von festen Minister�mtern, die immer besetzt sein m�ssen.
II.) Aussenpolitik
Wir sehen die Aussenpolitik als eines der wichtigsten Gebiete an, dass es in der Politik gibt. Die GP wird niemals eine expansive oder isolatorische Aussenpolitik f�hren. Wir m�chten folgende Neuerungen eingef�hren:
1.) Ein Gesetz, dass �ussere Angelegenheiten regelt, damit wir feste Richtlinien haben und so eine politische Willk�r verhindert wird.
2.) Die Intensivierung aller aussenpolitischen Kontakte auf friedlicher Basis.
3.) Die Unterzeichnung von Friedensvertr�gen mit jeder Nation.
4.) Beitritt zu m�glichst vielen internationalen Organisationen.
5.) Verzicht auf Angriffskriege.
III.) Verteidigungspolitik
Die Verteidgungspolitik ist ein Mittel, um uns gegen�ber anderen Nationen zu behaupten, dass aber nicht willk�rlich eingesetzt werden darf. Deshalb fordert die GP:
1.) Die Einf�hrung eines Verteidigungsgesetzes, das das Vorgehen mit dem Milit�r regelt.
2.) Die st�rkere Struckturierung der Armee, um sie im Krisenfall leichter mobilisieren und leiten zu k�nnen.
3.) Die Aufr�stung der Armeen im westlichen Teil des Reiches, da von dort die gr��te Bedrohung ausgeht (Nordland, Albernia etc.)
4.) Die Einf�hrung einer dritten Flugzeugstaffel von der Gr��e der Arabia Staffel mit Stationierungsort Tsingtao.
5.) Verlegung der Haupstadt aus dem gef�hrdeten Gebiet nach Qianlong-Stadt.
6.) Verzicht auf Angiffskriege.
7.) Verzicht auf Massenvernichtungswaffen.
8.) Unterzeichnung von zus�tzlichen Nichtangriffspakten.
IV.) Finanz- und Wirtschaftspolitik
Die Finanzen des Reiches sollten immer positiv sein, da nur so eine gewisse Handlungsfreiheit gew�hrleistet ist. Ausserdem sollte im Zuge einer verbesserten Wirtschaftspolitik den B�rgern die M�glichkeit der Verm�gensvermehrung gegeben werden. Die GP bekennt sich zur sozialen Marktwirtschaft und lehnt Kommunismus oder Sozialismus sowie Planwirtschaft ab. Folgende Ma�nahmen sind geplant:
1.) Einf�hrung eines Gesetzes, das Grundlagen f�r Wirtschafts- und Finanzpolitik regelt.
2.) Steuern auf max. 25-30% des Jahresbruttoeinkommens.
3.) F�rderung von Wirtschaftsbetrieben jeder Art (Subventionen, wenig B�rokratie), besonders Mittelstand und Kleinbetriebe.
4.) Anlage einer finanziellen Reserve f�r den Ernstfall.
5.) Gr�ndung einer Nationalbank, Festlegung einer W�hrung.
6.) Unterzeichnung von Handelsabkommen mit dem Ausland.
V.) Bildungs- und Forschungspolitik
Die Gelbe Partei betrachtet Bildung und Forschung als einen der wichtigsten Pfeiler eines modernen Staates. Deshalb fordern wir folgende F�rderma�nahmen:
1.) Einf�hrung der Schulpflicht f�r alle B�rger bis 18.
2.) Ein Gesetz, das Schulische Angelegenheiten und Forschungsangelegenheiten regelt.
3.) Die Errichtung von Schulen und Universit�ten im gesamten Reich.
4.) Die j�hrliche Durchf�hrung von Wettbewerben zur Steigerung der schulischen Leistungen.
5.) Die Einrichtung von staatseigenen Forschungsinstitutionen, F�rderung von Forschungsprojekten.
6.) Unterzeichnung von Abkommen zur gemeinsamen Forschung mit anderen Staaten.
7.) Gr�ndung eines Bildungs- und Forschungsfonds zur Unterst�tzung von Schulen, Universit�ten und Forschungszentren.
VI.) Gesundheitspolitik
Die Gesundheit der B�rger und der damit verbundene gute Lebensstatus ist der GP sehr wichtig. Denn nur wenn die B�rger gesund sind, kann der Staat optimal funktionieren. Deshalb m�chten wir folgende Neuerungen einf�hren:
1.) Ein Gesetz, das Gesundheitliche Angelegenheiten regelt.
2.) F�rderung von auf gesundheitliche Belange spezialisierten Betrieben.
3.) F�rderung von Krankenkassen zur Absicherung der B�rger.
4.) Gr�ndung eines Gesundheitsfonds zur F�rderung von gesundheitsverbessernden Einrichtungen.
VII.) Sozialpolitik
Ein Staat ist f�r seine B�rger verantwortlich, daher ist er dazu verpflichtet sie zu unterst�tzen, wenn sie Schwierigkeiten haben. Sozialpolitik ist deshalb ein sehr wichtiger Aspekt:
1.) Einf�hrung eines Sozialgesetzes.
2.) Einf�hrung eines Rentenfonds, f�r den jeder B�rger zahlungspflichtig ist, und von Pflichtversicherungen zur Absicherung der B�rger.
3.) F�rderung von Ehen und Ehegemeinschaften.
VIII.) Umweltpolitik
Die GP sieht die Erhaltung der Umwelt als �usserst Wichtig an, da die Umwelt Rohstoffe, Nahrung und viele andere Dinge bietet, die das gelbe Reich braucht. F�r die Erhaltung der Umwelt wollen deshalb folgende Ma�nahmen durchsetzen:
1.) Einf�hrung eines Umweltgesetzes, das Naturschutzregelungen etc. enth�lt.
2.) Einf�hrung einer Steuer auf Abgasaussto�. Je mehr Abgase ausgesto�en werden, desto mehr muss gezahlt werden.
3.) Unterzeichnung intermicronationaler Vertr�ge f�r die Zusammenarbeit im Umwelt- und Naturschutz.
4.) Eventuell die Gr�ndung eines intermicronarionalen Umweltschutzb�ndnisses mit anderen Staaten.
5.) F�rderung von umweltschonender Technik, etc.
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