Die Gelbe Kommunistische Partei (GKP)

Provisorische Satzung 2000
Satzung 2002
Satzung 2003
Programm 1. Quartal 2002
Programm 2. Quartal 2002
Programm 2003
Bilder
Wahlplakate 2002
Wahlplakate wahrsch. 2003












Provisorische Satzung
2000

Pr�ambel
Im Hinblick auf die ungeheure Bedeutung, die der Sozialismus in der Welt haben sollte, verglichen mit der Bedeutungslosigkeit, die er zur Zeit innehat, haben sich die Kommunisten des Gelben Reiches in freiem Willen zur Gelben Kommunistischen Partei, abgek�rzt GKP, zusammengefunden und sich diese Charta gegeben. Sie gilt nur, solange die Partei weniger als f�nf Mitglieder z�hlt. Bei Erreichen oder �berschreiten der Mitgliederzahl f�nf ist diese Provisorische Charta au�er Kraft zu setzen und eine neue, endg�ltige zu verk�nden.

Artikel 1: Grunds�tzliches
(1) Die GKP ist eine Partei des Gelben Reiches.
(2) Sie verfolgt das Ziel, eine gerechtere, solidarischere und gleichm��igere (in Hinblick auf die Verteilung des Reichtums) Welt zu erreichen.
(3) Die GKP verachtet und verurteilt jede Form von Gewalt, auch solche, die im Namen des Kommunismus geschah und geschieht, und bekennt sich zur chinopischen Demokratie.
(4) Die GKP ist antifaschistisch.

Artikel 2: Provisorischer Aufbau
(1) Solange die GKP weniger als f�nf Mitglieder z�hlt, ist sie so aufgebaut wie in diesem Artikel beschrieben.
(2) Geleitet wird die GKP vom Provisorischen Politb�ro, das innerparteilich diktatorische Macht besitzt. Seine Beschl�sse sind unbedingt bindend, f�r alle Mitglieder.
(3) Mitglied des Provisorischen Politb�ros sind grunds�tzlich alle Parteimitglieder.
(4) Sofern das Provisorische Politb�ro der Ansicht ist, dass eines seiner Mitglieder nicht mehr in Leistung oder �berzeugung mit den f�r eine F�hrungsposition in der Partei n�tigen Voraussetzungen �bereinstimmt, kann es dieses Mitglied aus dem Provisorischen Politb�ro entlassen und zu jedem beliebigen Zeitpunkt, wenn es glaubt, dass die n�tigen Voraussetzungen wieder vorliegen, erneut aufnehmen.
(5) Das Provisorische Politb�ro w�hlt aus seinen eigenen Reihen auf Abruf den Provisorischen Generalsekret�r als obersten Funktion�r der GKP.
(6) Sollte bei Abstimmungen des Provisorischen Politb�ros ein Patt entstehen, so gibt die Stimme des Provisorischen Generalsekret�rs den Ausschlag.

Artikel 3: Endg�ltige Charta
Das Provisorische Politb�ro wird beauftragt, eine neue, endg�ltige Charta auszuarbeiten und diese bei Erreichen oder �berschreiten der Mitgliederzahl f�nf in Kraft zu setzen und diese Charta zu verwerfen.

Artikel 4: Internationaler Kommunismus
Die GKP soll sich um den Aufbau einer Vereinigung internationaler sozialistischer und kommunistischer Parteien als weltweites sozialistisches Netzwerk bem�hen.

Artikel 5: Offizielle Parteidevise
Die offizielle Devise der GKP ist folgendes Zitat von Bertrand Russell:
"Wer in seiner Jugend nicht Kommunist und im Alter nicht konservativ war, hat weder Herz noch Verstand."





Satzung
2002

I. Obligatorisches
1. Der Name der Partei lautet "Gelbe Kommunistische Partei".
2. Das offiziele K�rzel ist "GKP".
3. Die Partei ist kommunistisch.
4. Die gkp hat ihren Sitz in Tsingtao.

II. Mitgliedschaft
1. Jeder B�rger des Gelben Reiches kann Mitglied des Gelben Reiches werden, sofern er die Satzung anerkennt und nicht Mitglied einer anderen Partei ist.
2. Die Mitgliedschaft wird durch Antrag gestellt. Der Generalsekret�r kann ablehnen sofern ein Punkt von II,1. nicht �bereinstimmt.
3. Die Mitgliedschaft in der GKP endet durch einen Austritt, der im Forum der gkp bekanntzugeben ist, oder durch einen Ausschlu�.
...a) Der Ausschlu� kann durch den Generalsekr�ter erfolgen, falls einer der Punkte von II,1. nicht mehr zutrifft.
...b) Der Ausschlu� kann durch 2/3 Mehrheit der Parteimitglieder vollzogen werden.

III. Organisatorisches
1. Alle Mitglieder entscheiden durch gleiche freie Abstimmungen.
2. Jedes Mitglied der GKP hat die selben Rechte sowie Pflichten.
3. Jedes Mitglied kann eine Abstimmung einleiten, sofern er von einem Zweitem unters�tzt wird.

IV. Parteiorgane
1. Im Parteitag werden wichtige Abstimmungen durchgef�hrt und der Generalsekret�r gew�hlt. Er findet in unregelm��igen Abst�nden statt.
...a) Er kann durch den Generalsekret�r einberufen werden.
...b) Er kann durch eine einfache Mehrheit innerhalb der Partei einberufen werden.
2. Der Generalsekret�r vertritt die Partei nach au�en. Er wird alle 3 Monate gew�hlt und kann durch 2/3 Mehreheit wieder abgesetzt werden. Sein offizieles K�rzel lautet "GenSek".
...a) Er kann neue �mter f�r die GKP einf�hren. Diese m�ssen durch einfache Mehrheit von der Mitgliedschaft angenommen werden.
...b) Er hat das Recht Abstimmungen durchzuf�hren.





Satzung
2003

I. Obligatorisches
1. Die GKP ist eine eingetragene Partei des Gelben Reiches
2. Die GKP bekennt sich zur demokratisch-freiheitlichen Verfassung des Gelben Reiches
3. Die GKP ist gelb-kommunistisch und antifaschistisch
4. Der offizielle Name lautet "Gelbe Kommunistische Partei", offizielles K�rzel ist "GKP"

II. Organisatorisches
1. Der Parteiaufbau ist basisdemokratisch
2. Die Basis bzw. alle Mitglieder entscheiden durch gleiche, freie Abstimmungen
3. Es ist nur eine einfache Mehrheit von N�ten
4. Jeder B�rger des Gelben Reiches kann Mitglied der GKP werden
5. Er hat die gleichen Rechte bzw. Pflichte wie alle anderen Mitglieder
6. Die Basis kann ein Mitglied mit einer 2/3 Mehrheit ablehnen bzw. ausschlie�en
7. Jedes Parteimitglied kann eine Abstimmung einleiten, sofern es mindestens zwei Unterst�tzer innerhalb der Partei hat
8. Die Entscheidungen der Basis sind f�r alle Mitglieder, zuz�glich des Parteirates, bindend
9. Alle drei Monate wird ein Parteitag abgehalten
10. Der Parteitag kann nach Ermessen des Parteirates nach Belieben vorgezogen oder verschoben werden

III. Der Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus dem Generalsekret�r und dem Vorsitzenden
2. Der Generalsekret�r wird alle drei Monate mit einfacher Mehrheit von der Basis gew�hlt.
3. Der Generalsekret�r leitet die Partei und gibt in Abstimmung mit der Basis den politischen und ideologischen Kurs der Partei vor und vertritt diese nach aussen
4. Der Vorsitzende wird zeitgleich mit dem Generalsekret�r mit einfacher Mehrheit von der Basis gew�hlt.
5. Der Vorsitzende ist zust�ndig f�r das Organisatorische, die Wartung der Homepage und der Parteiforen
6. Der Generalsekret�r und der Vorsitzende k�nnen mit einer 2/3 Mehrheit von der Basis abgesetzt werden
7. Der Vorstand ist dem Parteirat Rechenschaft schuldig
8. Der Generalsekret�r kann einen Pressesprecher ernennen. Dieser ist zust�ndig f�r die �ffentlichkeitsarbeit der Partei

IV. Provinzverb�nde
1. Provinzverb�nde k�nnen gegr�ndet werden, wenn in der betreffenden Provinz mindestens drei Mitglieder der Partei wohnhaft sind
1.1 Bei hoher Aktivit�t mindestens zweier Mitglieder kann der Generalsekret�r einer Gr�ndung eines neuen Provinzverbandes zustimmen
2. Die Provinzverb�nde sind zust�ndig f�r die parteipolitische Arbeit innerhalb ihrer Provinz
3. Die Provinzverb�nde sind basisdemokratisch organisiert
4. Die Provinzverb�nde w�hlen alle drei Monate einen Verbandsvorsitzenden, der den Provinzverband innerhalb der Provinz und der GKP vertritt

V. Der Parteirat
1. Der Parteirat besteht aus dem Vorstand, den Vorsitzenden der Provinzverb�nde und einen von der Basis gew�hlten Beisitzer
2. Der Parteirat ist die Exekutive der Partei
3. Entscheidungen des Parteirates m�ssen mit einer einfachen Mehrheit von der Basis abgesegnet werden.

VI. Sonstiges
1. Der Hauptsitz der Partei befindet sich in M'ing/Ostania
2. Offizielle Symbole der GKP sind der rote Stern und das Hammer-und-Sichel Symbol
3. Die Basis kann mit einfacher Mehrheit Ehrenmitglieder ernennen
4. Offizielle Ehrenmitglieder sind bisher:
- Lord Maxwell, Gr�nder der Partei und K�mmpfer f�r Gerechtigkeit und Frieden





Programm
1. Quartal 2002

I. Innenpolitik
- Aufbau einer kompetenten Regierung
- Beendigung der Antimaterie-Forschung
> - Einschr�nkung des Zivilrechts, aufgrund zuh�ufiger zivilklagen, die das leben im Gelben Reich zunehmend behindern
- Eindeutige Einschr�nkung der Befugnisse der Polizei (Abschaffung der �berzogenen Methoden wie Panzereinsatz, etc.)

II. Au�enpolitik
- Besseren Kontakt zu Staaten aufbauen, z..B. durch Einsetzen von Botschaftern
- Eventueller erneuter Einstieg in die UVNNO (je nachdem, wie sich die Organisation entwickelt)

III. Verteidigungspolitik
- Weitere Abr�stung, da keine Gefahr von aanderen Staaten ausgeht

IV. Wirtschaftspolitik
- Einstieg in eine Wi-Sim (UC oder NESO, ggenaueres muss noch ausdiskutiert werden)

V. Kulturpolitik
- Fertigstellung der kaiserlichen Akademiee, mit den Schwerpunkten Kultur und Bildung
- �hnliche Projekte, wie z.B. Errichtung eeiner Akademie der chinopischen K�nste





Programm
2. Quartal 2002

I. Innenpolitik
� F�r einen kompetenten und arbeitsf�higen Kongre� sorgen
� Beendigung der Antimaterie-Forschung
� Erh�hung der Sozial- und Bildungsausgaben
� Aktuelle Homepages der Ministerien gew�hrleisten
� Durchf�hrung der Provinzwahlen
� Definierung der Aufgaben und Rechte des Provinzialkongre�es
� Einschr�nkungen der Befugnisse der Polizei
� Simulationsf�rdernde Gesetze, wie z.B. NPC-Gesetz verabschieden
� Verfassungs�nderung, das die reibungslosen Kanzlerabsetzung garantiert, entwerfen
� Gesetz, das jedem B�rger erlaubt einen Volksentscheid durchzuf�hren, entwerfen
� Gesetz f�r die Zusammensetzung des Obersten Gerichts (dem Vorschlag von Tim Orion nachempfunden)

II. Au�enpolitik
� Stabilisierung und Erneuerung der alten Freundschaften, die durch Huan Sen zerissen sind
� Verbleib bei der UVNO
� F�r eine friedliche Politik sorgen
� Kulturellen Austausch pflegen

III. Verteidigungspolitik
� Beibehaltung der gleichen Armeest�rke

IV. Wirtschaftspolitik
� Gew�hrleistung der Rechte der Arbeitnehmer durch Gesetz
� Wiederbelebung der "United Workers Of Chinopia" Gewerkschaft
� Einrichtung eines Kartellamtes

V. Kulturpolitik
� Einf�hrung einer Hauptreligion
� Errichtung der Akademie der K�nste
� Errichtung einer Universit�t
� �berarbeiten und Publikmachung der Geschichte Chinopiens (Geschichtsschreiber)
� Kulturelle Ausgestaltung der Provinzen

VI. Umweltpolitik
� Gesetz zur Verminderung der Treibhausgase
� Ausarbeitung eines Strafkataloges f�r Umwelts�nder
� Erstellung eines Roten Tierbuches, was alle bedrohten Tierarten auflistet
� Gesetz zum Schutz von bedrohten Tierarten entwerfen
� Naturschutzgebiete in den Provinzen errichten





Programm
2003

I. Innenpolitik

1. St�rkung der Gewichtung des Senats
Als eine wichtige Instanz der chinopischen Gesetzgebung ist die GKP der Meinung, dass im Senat produktiver gearbeitet werden muss. Jedes beschlossene Gesetz im Reichskongress sollte beispielsweise besprochen werden und die Mitglieder nach ihren Meinungen gefragt werden. Weitere Massnahmen sollen den Senat beleben. Dadurch erhoffen wir uns eine Aktivit�tssteigerung der Provinzen sowie die st�rkere Auspr�gung politischer Landschaften in den Provinzen.

2. Naturparks ausbauen
Das Projekt Naturparks zu errichten wird eines von vielen sein, die Provinzen zur Arbeit aufzufordern. Gemeinsam mit dem Senat versucht die Regierung Vorschl�ge f�r die Naturparks zu erarbeiten, um die Informationstiefe der Provinzen zu steigern.
Gleichzeitig wird aber auch ein umweltfreundliches Projekt durchgef�hrt. Die Artenvielfalt der betreffenden Gebiete soll gesch�tzt werden, sowie der Lebensraum der Drachen.

3. Veranstaltung eines Provinzturnieres
Die GKP plant ein Provinzturnier zu veranstalten. Fu�ball wird im Reich sehr gern gespielt und in jeder Provinz gibt es viele Fu�ballvereine. Die Absicht ist durch dieses Fu�ballturnier die Provinzen n�her zu bringen und einen Ausgangspunkt f�r zuk�nftige Zusammenarbeiten verschiedener Provinzen.

4. Weitere Aufgaben der Bibliothek
Die chinopische Staatsbibliothek hat weiterhin vor ihren Bestand zu erweitern und m�glichst viele Informationen zu sammeln. Die M�glichkeiten der Ausstellungsr�ume werden schnellstm�glich genutzt. Einige Gespr�che zu ausl�ndischen Partner wurden bereits gef�hrt und durch den VVB wird eine Zusammenarbeit mehrerer Bibliotheken erm�glicht.

5. Ausbau der Infrastruktur
Da die GKP der Meinung ist, dass die momentanen Kapazit�ten des chinopischen Streckennetzes der kommenden Wirtschaftsflut nicht mehr gerecht wird, m�chten wir einige Verst�rkungen vornehmen.
Nach Gespr�chen mit Kaysteran ergaben sich die Pl�ne zum Bau der Bahnh�fe. Diese werden demn�chst nun fertiggestellt werden. Zudem plant das Gelbe Reich mit Kaysteran eine Verbindung per Schwebebahn zwischen Duranje und Qianlong-Stadt. Da die GKP der Meinung ist, dass die Wasserwege des Gelben Reiches bisher v�llig vernachl�ssigt wurden, wird man einige Massnahmen zur besseren Verwertung dieser Beschaffenheit diskutieren. Im Gespr�ch ist u.a. die Gr�ndung einer �Hanse�.

6. Gesetz zur Sicherung der Selbstbestimmung des Volkes
Durch dieses Gesetz soll das Volk besser gesch�tzt werden, indem die Vergehen eines Beamten oder Abgeordneten st�rker gestraft werden. Als Vertreter des Volkes sollte bei ihm eine besondere Verhaltensregel gelten.

7. Steuergesetz/Juristische Hilfe bei der WiSim Ausarbeitung
Die WiSim ben�tigt noch einen juristischen Rahmen. Die Erarbeitung der Gesetzeshintergr�nde sollen observiert werden und selbst m�chten wir uns auch aktiv an der Ausarbeitung beteiligen.

8. Reichskongressgesetz
Der Reichskongress war bisher nur ein teilweise recht ungeordneter Haufen. Gesetze wurden nur sehr selten gemeinsam ausgefeilt und die Arbeiten des Kongresses sind teilweise recht undurchsichtig. Der Kongresspr�sident soll mehr Pflichten und einen gr��eren Aufgabenbereich bekommen. Seine Aufgabe wird es u.a. sein, dass er Berichte �ber die Arbeitsweise und das Erreichte des Kongresses redet.

II. Au�enpolitik

1. Verst�rkung der diplomatischen Kontakte
Das Bestreben der Regierung wird es sein durch h�ufige Aufenthalte im Ausland gute Beziehungen zu unseren Partnern weiterhin aufrecht zu erhalten, auszubauen und neue zu kn�pfen. Als gutes Beispiel daf�r gilt die momentane Reise, die in der n�chsten LP fortgesetzt wird.

2. Gewichtigere Rolle Chinopiens im Ausland erzielen
Bei diesem Punkt m�chten wir unser Programm relativ flexibel gestalten. Durch Gespr�che mit uns gegen�ber freundschaftlich eingestellten Staaten erhoffen wir uns M�glichkeiten zu finden das Gelbe Reich in seiner au�enpolitischen Rolle zu festigen.

3. Ausgestaltung des Ministeriums
Mittlerweile halten wir es f�r unabdingbar, dem Au�enministerium einen w�rdigen Webauftritt zu verpassen. Die Informationen zum Au�enministerium sollen frei verf�gbar sein und stets aktuell gehalten werden.

III. Verteidigungspolitik

1. Allgemeines
Wir wollen weiterhin f�r eine friedliche Politik stehen. Die Armeest�rke bleibt gleich.

2. Ausgestaltung des Ministeriums
Dem Verteidigungsministerium einen sinnvollen Aufgabenbereich zuzuordnen, ist nicht immer leicht. Zun�chst ben�tigt dieses Ministerium eine kompakte Homepage. Zudem m�chten wir schlie�lich die Armee f�r humanit�re Zwecke benutzen.

IV. Wirtschaftspolitik

1. Einf�hrung der WiSim
Die beiden wichtigsten Punkte w�ren die technische Umsetzung und Anpassung der Programme an das Gelbe Reich. Die dot.Com Systeme bieten aber ein sehr benutzerfreundliches Angebot bzgl. dieses Themas. Weiterer schwieriger Punkt wird der noch ausstehende gesetzliche Rahmen sein, den man f�r die WiSim noch einf�hren muss.

2. Verst�rkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit anderen Staaten
In der Wirtschaft steckt jetzt sehr viel Potential. Zusammen mit ausl�ndischen Partnern l�sst sich diese noch besser aussch�pfen. In Form von Vetr�gen zur gest�rkten Wirtschaftszusammenarbeit und Gr�ndung verschiedener Organisationen � wie der Hanse � soll der Handel ins Ausland belebt werden.

3. Innere Wirtschaftsoffensive starten
Nach der Fertigstellung der WiSim ist es sehr wichtig den chinopischen Betrieben und so gleichzeitig der Wirtschaft einen guten Start zu geben. Durch Verg�nstigungen in der Steuerpolitik und staatlichen Subventionen sollen wichtige chinopische Wirtschaftszweige gezielt gef�rdert werden. Dadurch versprechen wir uns die Bildung eines sp�ter noch dichterem Industrienetzes.

4. Arbeiterschutz
Durch die bevorstehende WiSim wird auch dem Arbeitsministerium eine wichtige Aufgabe zu teil: Arbeitslosen soll die Chance gegeben werden, sich aktiv an der WiSim zu beteiligen. Auch soll die Vermittlung zwischen Betrieb und Arbeitnehmer erleichtert werden.

V. Kulturpolitik

1. Errichtung bekannter chinopischer Geb�ude
Das Gelbe Reich ben�tigt noch einige architektonische Meisterleistungen, die dann als Wahrzeichen des Landes gl�nzen sollen (wie Eiffelturm, Freiheitsstatue, etc...). Ein paar Geb�ude beschreiben und ihnen eine Geschichte geben w�rde den Tourismus und das Ansehen des Reiches f�rdern.

2. Verbesserung der Feiertage
Die Wahl der Feiertage scheint nach Auffassung der GKP �berholt. Einige praktikable Ideen sollen in dieses Gebiet einflie�en, damit man die Feiertage auch besser wahrnimmt.

3. Anbieten von Lehrg�ngen
Im Gelben Reich sollen erste Lehrg�nge starten. Grunds�tzlich sollen zuerst alle grundlegende F�cher unterrichtet werden, sp�ter erst soll in Zusammenarbeit mit dem Volk �ber die Einf�hrung neuer Lehrstellen gesprochen werden.

4. Bibliotheksaustellungen
Beim Bau der verschiedenen Ausstellungen in der Staatsbibliohek wird das Kulturministerium eine wichtige Rolle spielen. Er soll beratende Funktionen �bernehmen und die Sachlage immer �berblicken und ggf. auch mithelfen.





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Wahlplakate
2003






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2003



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