Demokratische Union Chinopiens (DUC) ehemalige Nationale Volkspartei (NVP)
� Satzung 06.10.2001
� Programm 14.05.2001
Satzung 06.10.2001
�1 Demokratische Union Chinopien:
1. Die DUC setzt sich f�r die b�rgerlichen Interessen der Chinopier ein.
2. Sie wird vom Vorstand, dem Parteirat und dem Parteitag gef�hrt.
3. Die DUC bekennt sich zur Verfassung des Gelben Reiches.
4. Sie unterteilt sich in Reichspartei und in vier Provinzparteien, die da w�ren: Tsingtao, Ostania, die Goshark-H�hen und Qianlong-Stadt.
�2 Parteivorsitzender:
1. Der Parteivorsitzende leitet die Geschicke der DUC.
2. Der Parteivorsitzende wird von den Parteimitgliedern gew�hlt.
�3 Wahl des Parteivorsitzenden:
1. Die Parteimitglieder w�hlen den Parteivorsitzenden alle 4 Monate auf den Parteitagen.
2. Jeder der sich zur Wahl stellt mu� beim Parteirat gemeldet sein.
3. Der Parteirat leitet die Wahl.
�4 Parteivorstand:
1. Der Parteivorstand besteht aus dem Parteivorsitzenden seinen Stellvertretern, dem Schriftf�hrer, dem Kassenwart und dem Vorsitzenden der JUC.
2. Der Schriftf�hrer und der Kassenwart werden vom Parteitag gew�hlt, der JUC-Vorsitzender wird von den JUC-Mitgliedern gew�hlt.
3. Nur der Vorstand entscheidet �ber den Ausschlu� einzelner Mitglieder.
4. Auch der Parteivorstand kann Satzungs- und Programm�nderungen vorschlagen, und diese dann dem Parteitag zur Abstimmung vorlegen.
5. Er kann weitere Gremien z.B. einen Wahlkampfstab ins Leben rufen, und diese dann auch wieder absetzen.
�5 Parteirat:
1. Der Parteirat hat beratende Funktion.
2. Er kann Vorschl�ge zur Satzungs- und Programm�nderung machen, diese werden dann dem Parteitag vorgelegt. 3. Der Parteirat besteht aus 5 Mitgliedern.
4. Die 5 Mitglieder sind der Parteivorsitzende, der Ratsvorsitzende, sowie 3 auf den Parteitagen gew�hlten Kanzleimitgliedern.
�6 Ratsvorsitzender:
1. Der Ratsvorsitzende sitzt dem Parteirat vor.
2. Nachdem die Wahl zur Parteikanzlei erfolgt ist, w�hlen alle Ratsmitglieder den Ratsvorsitzenden.
3. Der Ratsvorsitzende ist leichzeitig stellvertretener Vorsitzender der Partei.
3. Der Parteivorsitzende kann nicht Ratsvorsitzender sein.
�8 Wahl der Parteikanzlei:
1. Der Parteirat wird von den Parteimitgliedern alle 4 Monate auf den Parteitagen gew�hlt.
2. Jeder Kandidat mu� beim Parteivorsitzenden gemeldet sein. Dieser leitet auch die Wahl.
3. Es werden 4 Mitglieder gew�hlt.
�9 Parteitag:
1. Der Parteitag findet alle 4 Monate statt.
2. Es k�nnen au�erdem au�erordentliche Parteitage vom Parteivorstand einberufen werden.
3. Der Ort der n�chsten Austragung wird auf dem stattfindenden Parteitag bestimmt.
4. Der Parteitag ber�t und beschlie�t Satzungs- und Programm�nderungen.
�10 Mitgliedschaft in der DUC:
1. Mitglied kann nur werden, wer B�rger des Gelben Reiches ist.
2. Kein Mitglied der DUC darf Mitglied einer anderen Partei, oder einer Organisation die in Konkurenz zur DUC steht, sein.
3. Der Eintritt in die DUC ist schriftlich darzulegen.
�11 Austritt aus der DUC:
1. Jedes Mitglied kann jederzeit aus der DUC austreten.
2. Der Austritt aus der DUC ist schriftlich beim Vorstand niederzulegen.
�12 Auschlu� aus der DUC:
1. Ausgeschlo�en kann nur werden, wer offen gegen die Satzung der DUC verst��t.
2. �ber den Auschlu� entscheidet der Parteivorstand.
�13 Daten:
Diese Satzung ist am 12.05.2001 erlassen worden.
2. Die letzte �nderung ist erfolgt am: 06.10.2001
3. Bei einer �nderung der Satzung ist das Datum der �nderung in Absatz 2 einzutragen.
Programm 14.05.2001
Volkssouver�nit�t
Das chinopische Volk ist das h�chste Souver�n. Das Ziel der DUC ist des Volkes Willen, so gut wie m�glich umzusetzen. Die Demokratische Union Chinopien steht ohne Vorbehalte zur chinopischen Verfassung und zum Parlament, da die parlamentarische Demokratie ein unverzichtbarer Teil der politischen Simulation ist, ohne den diese um ein vielfaches uninteressanter w�re. Die Union ist jedoch weiter der Meinung, das direkte Demokratie ein unverzichtbarer Bestandteil der verfassungsm��igen Ordnung sein muss. Daher sollten die Wahlen zum Reichskanzler und zum Kongress sollten alle 4 Monate gleich, geheim und direkt stattfinden.
Freie Meinungs�u�erung
Wir treten f�r die absolute Meinungsfreiheit ein. Die Grenzen der Toleranz findet sich allerdings bei Menschen, die ernsthaft kommunistische und faschistische Propaganda machen!
F�deralismus
Die DUC will das Gelbe Reich f�deralisieren. Dazu haben wir schon einige Vorschl�ge gemacht. Die neuen Verwaltungseinheiten sollten die 4 Regionen des Gelben Reiches darstellen. Au�erdem k�nnen noch St�dte B�rgermeister bekommen, wenn es die "Personaldecke" des GR's zul��t!
Kaiser
Der Kaiser ist das Staatsoberhaupt und er hat das Recht auf den Webmasterposten der Seiten des Gelben Reiches. An diesen Status darf nichts ver�ndert werden.
Innenpolitik
Die Innenpolitik sollte so gestaltet werden, dass sie jeden Chinopier hilft! Zuerst muss den "Armen der Armen" geholfen werden. Dies kann allerdings nur mit einen ausgewogenen Sozialprogramm geschehen, wof�r sich die DUC einsetzt.
Aussenpolitik
Wir wollen ein gutes Verh�ltnis zu jeden Staat aufbauen. Egal ob Spa�staaten oder Real-Simulationen. Allerdings sollten nur dann Kompromisse eingegangen werden, wenn sie sich nicht gegen die nationalen Interessen Chinopiens wenden.
Wir bekennen uns au�erdem zur Charta des Nordbundes, welchen wir als einen Garanten des Weltfreidens und f�r den Friedens auf dem Nordkontinent ansehen. Wir sehen das GR nicht als Weltpolizist an, aber es ist vorstellbar, dass chinopische Milit�rs zu humanit�ren und friedenserhaltenen Ma�nahmen zum Einsatz kommen.
Wirtschafts- und Arbeitspolitik
Die DUC fordert, dass in Chinopien eine Wirtschaftssimulation eingerichtet wird! Die DUC versteht sich als anti-sozialistische, "kapitalistische" Partei, die jede Form der Planwirtschaft ablehnt, und f�r die freie und soziale Marktwirtschaft eintritt. Au�erdem wollen wir kleinere Betriebe durch Subventionen und �hnlichen f�rdern. Dazu wollen wir noch eine B�rse einrichten.
Wir wollen dazu noch eine Senkung der Arbeitslosenzahlen auf ein Minimum. Das Ziel kann nur die Vollbesch�ftigung sein! Um den Arbeitern einen Job zu garantieren wollen wir einen entsprechenden Artikel in die Verfassung Chinopiens einf�gen.
Steuerpolitik
Wenn es das Wirtschaftssystem gibt, dann wollen wir auch ein unkompliziertes Steuersystem einf�hren, wobei der Spitzensteuersatz nicht h�her als 25- 30 % liegen sollte; f�r Arme sogar noch niedriger. Unternehmen sollten eine Unternehmenssteuer von von 32-37% zahlen.
Kinder-, Jugend- und Schulpolitik
Jeder Chinopier zwischen 6 und 18 Jahren sollte das Recht, sowie die Pflicht haben eine vom Staat unterst�tze Schule zu besuchen. Um zu verhindern, dass "Aufbauhelfer" aus anderen L�ndern geholt werden m��en, setzen wir uns f�r die Errichtung von Universit�ten im ganzen Reich ein, daher fordern wir: Vermehrte Einrichtung von Schulen und Forschungszentren! Jeder muss Universit�ten besuchen k�nnen, und wer sich dies aus finanzieller Sicht nicht leisten kann, muss vom Staat unterst�tzt werden. Die Partei arbeitet auch sehr f�r die Jugend - die Zukunft Chinopiens. Als Beleg daf�r kann die Gr�ndung der ersten Jugendorganisation des Reiches gelten.
Forschung
Wir unterst�tzen jegliche Ans�tze von Forschung im Gelben Reich. Au�erdem wollen wir mehrere Forschungsabkommen, wie z.B. den Antimaterievertrag mit Aranien, mit anderen L�ndern unterschreiben. Nur dies kann den Fortschritt Chinopiens gew�hren.
Verteidigungs- und Milit�rpolitik
Der chinopische Staat hat Verantwortung f�r unsere Kinder und die folgenden Generationen. Daher ist die Pflicht unseres Staates, in der Lage zu sein, sich jederzeit gegen Angriffe auf die Freiheit unseres Vaterlandes verteidigen zu k�nnen. Die Streitkr�fte m�ssen in der Lage sein, im Verteidigungsfalle ohne Hilfe von au�en, die Sicherheit unseres Landes und seiner Grenzen gew�hrleisten zu k�nnen. Dazu mu� die Armee mit hochtechnologiesierten und modernsten Waffen ausger�stet werden, und die Zahl der Soldaten von �ber 600.000 Mann nicht ber�hrt werden.
Rechtsstaat
Es ist das Ziel unserer Partei, Chinopien zu einem wirklichen Rechtsstaat zu machen, in dem jeder B�rger sich auf die Kompetenz der Judikative verlassen kann. Dazu wollen wir mehr Richter einstellen, und endlich den h�chsten Richterposten des Reiches, den Obersten Richter, besetzen.
Kulturpolitik
Chinopien ist das Land der chinopischen Kultur. Wir sind ein weltoffenes Land, aber Chinopien mu� weiterhin in der Hand des chinopischen Kulturkreises sein!.
Inaktivit�t
Die Inaktivit�t ist der Tod einer Micronation! Daher wollen wir die Inaktivit�t bek�mpfen, z.B. mit einem Meldegesetz, oder einer Befristung der Staatsb�rgerschaft, die dann immer wieder verl�ngert durch einen Eintrag im Forum, oder per Mail werden mu�. leuten, bei denen eine "R�ckkehr" m�glich erscheint, sollten nicht ausgeb�rgert werden, sondern ihnen sollte solange das Wahlrecht entzogen werden, bis sie sich wieder gemeldet haben.
Soziales Netz
Wir fordern den Ausbau des Netzes an sozialen Einrichtungen wie Krankenh�user, Polizeistationen, Feuerwehrstandpunkte usw.!
Asyl- und Einwanderungspolitik
Die DUC will keine Abschaffung des Asylrechtes, allerdings wollen wir eine Beschr�nkung des Aufenthalts. Es sollten st�rkere Kontrollen gemacht werden, um den Asylmi�brauch zu veringern und zu stoppen. Wir wollen ein Einwanderungsgesetz, dass den Zuzug nach Chinopien regeln soll.
Die Einwanderunsgzahlen sollten genau berechnet werden. Sie sollen sich an den von der Wirtschaft gebrauchten Arbeiterzahlen orientieren.
|