technisches Verfahren zur Verbesserung
der Eigenschaften des Benzinanteils im Erdöl.
Ein hochwertiges Benzin ist vor allem
durch seine Klopffestigkeit (Oktanzahl) gekennzeichnet.
Durch das Reformieren (englisch reforming)
kann die Oktanzahl eines Benzins von etwa 40
auf über 100 erhöht werden.
Der reforming-Prozess verläuft bei
über 500 °C und kurzen Verweilzeiten an Katalysatoren,
wodurch es auf molekularer Ebene zu Isomerisierungen,
Cylisierungen (Bildung von Ringmolekülen)
und Dehydrierungen (Wasserstoffabspaltung)
der Kohlenwasserstoffe kommt.
Im Gegensatz zum Steamcracken bleibt die
Größe der Moleküle aber weitgehend konstant.
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