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Harry Potter und die Heiligt�mer des Todes

Ich habe mich daran gemacht den siebten Band von Harry Potter zusammengefasst zu �bersetzen. Das habe ich in erster Linie f�r mich selbst gemacht. Aber dann dachte ich, dass ich ihn auch anderen zur Verf�gung stellen k�nnte. Dieser Text will in keinster Weise dem Original Werk eine Konkurrenz oder �hnliches sein. Das �bersetzen diente lediglich meinem Training. Im folgenden sind auch die "Heiligt�mer des Todes" mit "die t�dlichen Hallows" �bersetzt aus folgendem Grund: ich habe schlichtweg die richtige �bersetzung nicht gewusst, und die jetzige deutsche �berschrift war mir bis dahin nicht bekannt. Also viel Spa� beim lesen!
Falls ihr mir eure Meinung zum Text (also der �bersetzung) schreiben wollt, k�nnt ihr das hier tun:
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Kapitel 1 - �Der dunkle Lord kommt�


Ein Geheimtreffen findet zwischen Lord Voldemort und seinen Anh�ngern statt, darunter auch Snape. Snape verr�t an welchem Tag Harry von den Dursleys in ein Versteck gebracht werden soll. Voldemort will diese Gelegenheit nutzen um Harry zu entf�hren. Voldemort zweifelt auch an der Loyalit�t der Malfoys. Am Ende des Treffens bringt er Charity Burbage, die Lehrerin f�r Muggelkunde, um.

Kapitel 2 - �Im Gedenken�


Harry r�umt zum ersten Mal nach sechs Jahren seinen Koffer vollst�ndig aus. Er lie�t dabei eine Zeitung mit einem Artikel �ber Dumbledore, der nun seit einem Monat verstorben ist. Darin stand, dass sein Vater ein Muggel-Hasser gewesen sei und Muggel umgebracht habe, weshalb er nach Azkaban kam und dort starb. Dumboledore war hingegen sehr Muggel freundlich. Sein Bruder Aberforth kam angeblich aber mehr nach dem Vater. Am Ende des siebten Jahres in Hogwarts verstarb Albus Mutter und er musste sich nun um die Geschwister k�mmern. Seine Schwester verstarb ungef�hr ein Jahr danach.

Kapitel 3 - �Die Dursleys reisen ab�


Die Dursleys kamen wieder ins Haus hinein und warfen Harry vor, dass er ihnen das Haus abluchsen will. Sie glauben ihm nicht, das die Geschichte mit Voldemort wahr sei und sie in Gefahr schweben. Sie kommen dann doch noch ein wenig zur Besinnung als Hestia und Dedalus kamen um die Dursleys in Sicherheit zu bringen. Dudley gestand sogar, dass er Harry nicht hasst. Was einer Liebeserkl�rung gleich kam, wie Harry Hestia erkl�rte.

Kapitel 4 - �Die sieben Potters�


Tonks, die inzwischen Lupin geheiratet hat, und viele andere kommen um Harry abzuholen. Ron, Hermine und vier andere verwandeln sich mit Hilfe des Vielsaft-Trankes zu sechs identischen Potters, die damit die Todesser verwirren sollen. Jeder der sieben Potters startet zu einem anderen Ziel, von dort aus gelangen sie jedoch alle zum Fuchsbau der Weasleys. Kurz nachdem sie abgeflogen sind, wird der richtige Harry angegriffen, unter den Angreifern sogar Stan Shunpike. Dabei kriegt Hedwig einen t�dlichen Fluch ab, wor�ber Harry sehr traurig ist. Kurz vor dem Ziel - das Elternhaus von Tonks - taucht Voldemort auf, aber Harrys Zauberstab besch�tzt ihn.

Kapitel 5 - �Gefallener Krieger�


Harry sieht Hagrid bewusstlos am Boden liegen und wei� nicht was mit ihm los ist. Dann wird Harry von Tonks Vater Ted ins Haus gebracht. Es stellt sich heraus, das es Hagrid gut geht. Mit dem Portschl�ssel gelangen sie in den Fuchsbau. Sie waren die ersten, George kam danach, er hatte ein Ohr verloren und scherzte nun, dass ihn seine Mutter nun leichter von Fred unterscheiden k�nne. Nach und nach kamen der Rest, doch Mad-Eye Moody verstarb im Kampf. Seine Leiche sollte jedoch nie gefunden werden. Harry f�hlte sich f�r alles schuldig. Er ging hinaus wo er eine Vision �ber Ollivander, dem Zauberstabmacher, hatte. Er wurde von Voldemort angeschrieen, weil der Trick mit dem Zauberstab nicht funktionierte. Um den Zauberstab-Zwillings-Zauber von Harry zu umgehen, hatte Voldemort n�mlich den Zauberstab von Lucius Malfoy genommen. Doch trotzdem blieb Harry unversehrt.
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Kapitel 6 - �Der Guhl im Schlafanzug�


Die n�chsten Tage verbrachten sie mit den Vorbereitungen f�r die Hochzeit von Fleur Delacour und Bill Weasley. Mrs Weasley wollte nicht, dass Harry, Ron und Hermine Zeit hatten miteinander �ber die Aufgabe die Dumbledore ihnen hinterlassen hatte zu sprechen. Genausowenig wollte sie, dass die drei die Schule verlie�en um eben diese Aufgabe, n�mlich die Horkruxe zu finden, zu erledigen. Dennoch schafften sie es eines Tages Mrs Weasley zu entkommen. Hermine hatte ihre Eltern verhext und ihnen vorgegaukelt, dass sie keine Tochter h�tten und das sie nach Australien auswandert wollten. Was sie auch tats�chlich taten. Ron hatte einen Ghul verzaubert, der seinen Pyjama an hat und eine gef�hrliche ansteckende Krankheit zum Schein hatte. Damit das Ministerium bei einer Untersuchung, weshalb Ron nicht nach Hogwarts zur�ck gekehrt ist, dem Ghul nicht zu nah kommen w�rde. Zwei Tage vor der Hochzeit kamen Fleurs Eltern im Fuchsbau an.

Kapitel 7 - �Dumbledores letzter Wille�


An Harrys 17.Geburtstag zauberte er alles was er konnte - er band selbst seine Schn�rsenkel auf diese Weise. Er bekam viele Geschenke, von Ginny jedoch wohl das Beste. Sie schenkte ihm einen atemberaubenden Kuss. Doch als Ron in Ginnys Zimmer platzte, war der alles andere als begeistert die beiden so zusammen zu sehen. Da er nicht wollte, das Harry Ginny ins Ungl�ck st�rzte. Zum Abendessen kam der Zaubereiminister, er brachte den dreien ihr Erbe von Dumbledore. Ron bekam den Deluminator, Hermine ein Kinderbuch in Runenschrift und Harry bekam den Schnatz den er beim ersten Quidditch Match beinahe verschluckt h�tte. Au�erdem stand ihm das Schwert von Godric Gryffindor zu, aber der Zaubereiminister behauptete, dass das Schwert zu Hogwarts dazu geh�rt und daher erst gar nicht im Besitz Dumbledores war. Daher bekam Harry es nicht. Nachdem der Minister gegangen war, fragten sich die Drei was sie mit diesen Gegenst�nden anfangen sollten und ob sie bei ihrer Aufgabe behilflich sein k�nnten.

Kapitel 8 - �Die Hochzeit�


Damit Harry nicht bei den anderen G�sten unangenehm auff�llt, verwandelte er sich in den fiktiven �Barney� der angeblich ein Cousin von Ron ist. Zu Harrys �berraschung war auch Viktor Krum zur Hochzeit eingeladen. In Lunas Vater sah er einen Anh�nger Grindelwalds, da er das Zeichen von ihm trug. Ron war schrecklich Eifers�chtig auf Krum und forderte Hermine prompt zu einem Tanz auf. Derweil musste sich Harry mit der unbeliebten Tante Muriel unterhalten, die ihm so allerhand interessantes erz�hlte. Sie glaubt n�mlich, dass die Schwester von Dumbledore nur deswegen geheim gehalten wurde, weil sie eine Squib gewesen sei. Harry erf�hrt von ihr zudem, dass Dumbledore genau wie Harry in Godrics Hollow gelebt hatte.
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Kapitel 9 - �Ein Platz um sich zu verstecken�


Dem freudigen Fest setzte ein sprechender Patronus in Form eines Luches ein j�hes Ende. Er verk�ndete, dass das Ministerium gefallen sei, der Zaubermeiminister Scrimgeour tot sei und dass �sie� kommen. Sofort l�ste sich die Gesellschaft in einem riesigen Tumult auf. Das war die Gelegenheit f�r Hermine, Ron und Harry zu schnappen, und ehe sie sich versahen waren sie in London. In einem Caf� s�rzten sich drei Todesser auf sie, denen sie knapp entgingen. Sie beschlossen sich im Grimmauldsplatz Nr. 12 zu verstecken. Harry hatte, ungesehen von den anderen, wieder eine Vision von Voldemort, wie der jemanden schimpfte.

Kapitel 10 - �Kreachers Geschichte�


Am n�chsten Morgen stand Harry vor den anderen auf und sah sich ein wenig um. Dabei fand er in Sirius altem Zimmer, das mit Postern versehen war und total durcheinander war, einen Brief seiner Mutter. Sie schrieb von Harrys erstem Geburtstag und schickte ein Foto mit, auf dem zu sehen war, wie Harry mit einem kleinen Besen durch das Wohnzimmer flog. Als Harry wieder zur�ck gehen wollte, fielen im die Initialen R.A.B auf. Genau die Initialen nach denen sie gesucht hatten, es war Sirius Bruder Regulus Arctus Black. Er war, dem Wissen Harrys zufolge, der Besitzer des Medaillons - ein Horkrux. Von Kreacher erfuhren die Drei, dass Regulus es unter schwierigen Umst�nden schaffte, das Medaillon umzutauschen. Es aber nicht schaffte es zu zerst�ren. Kreacher wollte das Medaillon ja retten, aber Mundungus hatte es ihm weggenommen. Nun sollte Kreacher Mundungus samt dem Medaillon wieder bringen.

Kapitel 11 - �Das Bestechungsgeld�


Drei Tage sp�ter kam Lupin zu besuch. Er erz�hlte ihnen das Tonks schwanger sei, er aber dar�ber nicht sonderlich froh ist, weil er Angst hat, dass das Kind auch ein Werwolf ist. Deshalb will er sich sogar von Tonks trennen. Harry ist dar�ber so w�tend, dass er Lupin f�rchterlich schimpft und aus dem Haus jagt. In der Zeitung lie�t Harry einen Auszug von der bald erscheinenden Biographie Dumbledores von Rita Kimmkorn, indem es um Ariana ging. Kurz darauf taucht Kreacher mit Mundungus auf. Der gesteht, dass er das Medaillon Umbridge gegeben hat, damit sie ihn nicht weiter kontrolliert.
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Kapitel 12 - �Zaubern ist Macht�


Inzwischen lungerten viele Todesser vor dem Grimmaulds Platz 12 und umso n�her der Erste Schultag n�her r�ckte, desto mehr wurden es. Harry, Ron und Hermine beobachten indes das Zauberministerium. Damit sie einen Weg finden konnten um hinein zu gelangen, um von Umbridge das Medaillon zu stehlen. Seitdem sie Kreacher besser behandeln, ist das Haus auch viel aufger�umter und er kocht besser. Harry beschlie�t, dass sie nun genug vorbereitet sind und es tun sollten. Also verwandelten sie sich in drei Mitarbeiter des Ministeriums mit dem Vielsaft-Trank. Durch eine �ffentliche Toilette ging es ins Ministerium. Dort wurde inzwischen eine neue Skulptur aufgestellt. Sie stellte eine Hexe und einen Zauberer dar die auf Muggel standen. Darunter stand �Zaubern ist Macht�. Hermine fand es absolut abscheulich.

Kapitel 13 - �Die Muggel-geborenen Registrations Kommission�


Die Drei wurden voneinander getrennt. Ron sollte Wassersch�den reparieren und Hermine sollte ausgerechnet Umbridge beistehen, wie sie Muggel-geborene anh�rt und dann entscheidet ob sie genug �Zaubererblut� in sich haben. Harry fand relativ leicht Umbridges B�ro, in der T�r hatte sie das magische Auge von Mad-Eye Moddy eingebaut um ihre Mitarbeiter beobachten zu k�nnen. Er fand nur heraus, dass das Ministerium besonders Mr Weasley beobachtete, aber etwas anderes interessantes fand er nicht in ihrem B�ro. Also machte er sich auf, die anderen wieder zu finden und dann zu verschwinden. Auf dem Weg nach unten traf er Mr Weasley im Aufzug und gab ihm eine verschl�sselte Nachricht. Im Keller angekommen, merkte er die Anwesenheit von Dementoren. Er bet�ubte Umbridge und dabei sah er, dass sie das Medaillon um den Hals trug. Er nahm es an sich, und als die beiden flohen, halfen sie auch den anderen Muggel-geborenen heraus zu kommen. Sie entkamennur knapp. Harry fiel hin und alles war nur noch schwarz�

Kapitel 14 - �Der R�uber�


Als er wieder aufwachte, befand er sich in einem Wald. Hermine hatte sie hierher gebracht, weil ihr Versteck im Grimmauldsplatz inzwischen aufgeflogen war. Zu Harrys Verwunderung war alles was sie brauchten in Hermines magischer Tasche, worin selbst ein Zelt Platz fand. Harry hatte wieder eine Vision. Voldemort suchte darin Gregorovitch auf, weil er etwas bestimmtes suchte. Doch eben dieses war von Gregorovitch gestohlen worden. Damit ihnen das Medaillon nicht g estohlen wird oder sie es verlieren, tragen sie es abwechselnd um den Hals.
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Kapitel 15 - �Die Rache der Goblins�


Sie besprachen immer und immer wieder wo die anderen Horkruxe versteckt sein k�nnten, kamen aber auf keinen gr�nen Zweig. Jede Nacht verbrachten sie woanderswo, damit ihnen niemand auf die schliche kam. Als sie in der N�he eines Flusses �bernachteten, h�rten sie Stimmen von Menschen und Goblins. Sie besprachen die politische Lage und das Schwert von Godric Gryffindor. Die Goblins verraten, dass sie das echte Schwert gegen eine Kopie getauscht h�tten, weil sie in der Annahme sind, dass das echte Schwert ihnen, also den Goblins allgemein, geh�rt. Au�erdem erfuhren sie, dass Ginny und andere versucht hatten es aus Snapes B�ro zu stehlen, es gelang ihnen jedoch nicht. Ron war emp�rt dar�ber, dass Harry sich keine Sorgen um Ginny machte. Er war so sauer, auch weil sie noch nichts herausgefunden hatten, dass er davon lief und disapparierte. Er also auch nicht mehr wiederkam.

Kapitel 16 � �Godrics Hollow�


Die Tage vergingen schweigend. Bis Hermine Harry fragte, was das eine Zeichen in dem Kinderbuch, dass sie von Dumbledore bekommen hat, bedeutete. Harry dachte zuerst es sei eine Rune, aber dann fiel ihm ein, was Krum ihm auf der Hochzeit erz�hlte. Also war es das Zeichen von Grindelwand. Harry schlug vor nach Godrics Hollow zu gehen. Hermine stimmte zu Harrys Verwunderung zu. Harry wollte eigentlich nur hin, weil er sein Elternhaus ansehen wollte, Hermine hingegen vermutete dass dort das Schwert von Godric Gryffindor dort versteckt sei. Sie verwandelten sich wieder mit Hilfe des Viel-Safttrankes in zwei Muggel und Apparierten zum Friedhof. Dort entdeckten sie auf einem Grabstein auch das selbe Zeichen. Das Grab von Harrys Eltern war sogar verzaubert, sodass Zauberer es als ein Denkmal sahen.

Kapitel 17 - Bathildas Geheimnis


Sie kamen zu den Ruinen von Harrys Elternhaus. Daran war ein verzaubertes Schild angebracht, das die Geschichte der Potters erz�hlt. Bathilda, eine Hexe aus der Nachbarschaft die auch die Potters kannte, kam zu ihnen und brachte sie in ihr Haus. Sie bedeutete Harry sich alleine mit ihr in ein Zimmer zu gehen. Dann verwandelte sie sich in eine riesige Schlange und Harry sah wie sich die Szene damals zwichen Lily, James und Voldemort abspielte. Dann kam auch Hermine endlich ins Zimmer und beide k�mpften gegen die Schlange, dabei ging Harrys Zauberstab entzwei. Harry wachte wieder im Zelt auf. Hermine hatte ihn dorthin gebracht.
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Kapitel 18 - Das Leben und die L�gen von Albus Dumbledore


Hermine hatte die Biographie �ber Dumbledore aus Bathildas Haus mitgenommen gehabt. Auf einem Bild erkannte Harry den Dieb, der Gregorovitch etwas wichtiges gestohlen hatte. Darunter stand: �Albus Dumbledore, kurz nachdem seine Mutter starb, mit seinem Freund Grindelwald�. Aufgeregt lasen beide das Kapitel �ber die Freundschaft zwischen diesen Zauberern, von denen sie bisher annahmen das sie Feinde gewesen w�ren. Darin stand, dass Bathilda mit Albus Mutter befreundet gewesen sei. Im selben Sommer als Albus Mutter starb, h�tte Bathilda ihren Gro�neffen Gellert Grindelwald bei sich aufgenommen, und so h�tten die beiden sich kennengelernt. In einem Brief von Dumbledore an Grindelwald wird klar, das auch Albus nach Macht �ber die Muggel gestrebt haben muss. Als Hermine meinte dass Albus damals ja noch jung gewesen sei, flippt Harry aus, da sie beide genauso alt sind wie Albus damals.

Kapitel 19 - Das silberne Reh


W�hrend Harrys Nachtwache an einem neuen �bernachtungsort erschien ihm ein silbernes Reh. Es erschien ihm so vertraut, dass er ihm folgte, obwohl es auch Gefahr bedeuten h�tte k�nnen. Es f�hrte ihn zu einem zugefrorenen See, unter der Eisschicht schimmerte Gryffindors Schwert hindurch. Er zog sich aus und brach das Eis mit einem Zauberspruch, er ben�tzte dazu Hermines Zauberstab. Er sprang ins eiskalte Wasser hinein, aber als er mit dem Schwert auftauchen wollte, schn�rte das Medaillon das er um den Hals trug die Kehle zu. Jemand zog ihm aus dem See � es war Ron. Harry wollte das Ron mit dem Schwert das Medaillon f�r immer zerst�rt, da auch Ron das Schwert aus dem See geholt hatte. Eine Stimme ert�nte als Harry das Medaillon �ffnete, Ron war von dieser Stimme so sehr beeinflusst das er beinahe es nicht schaffte das Medaillon zu zerst�ren. Zusammen gingen sie zur�ck zum Zelt, doch Hermine war alles andere als begeistert Ron wieder zu sehen. Ron erkl�rte ihr, dass er ja damals gleich wieder zur�ck kommen wollte, doch das Zelt nicht mehr finden konnte, dann h�tten ihn ein paar Snatcher verfolgt. (Snatcher sind Zauberer, die Muggel oder andere gesuchte Zauberer einfangen, �hnlich Kopfgeldj�ger) Er wohnte dann bei seinem Bruder Bill, bis er eines Tages die Stimme von Hermine h�rte. Sie kam aus dem Deluminator. Als er es anmachte erschien ihm eine kleine blaue Leuchtkugel die in ihn flog und als er disapperierte kam er bei Harry an. Ron gab Harry einen Zauberstab den er einem Snatcher abgenommen hatte.
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Kapitel 20 - Xenophilius Lovegood


W�hrend Hermine immer noch sauer auf Ron war, erz�hlten sich Harry und Ron alles was in letzer Zeit geschehen war. So erfuhr Harry, dass das Wort �Voldemort� verzaubert ist, jedesmal wenn man es sagt erscheinen Todesser weil man leichter auffindbar ist. Hermine sagte pl�tzlich das sie Mr Lovegood besuchen m�chte und zu dem Zeichen Grindelwalds befragen will. Also gingen sie hin, nach einem Z�gern, schlie�lich ist Harry der meist gesuchte Zauberer, l�sst er sie eintreten. Luna war nicht anwesend. Hermine weist ihn darauf hin, dass er ein gef�hrliches Erumpent Horn, das jederzeit explodieren k�nnte besitzt, doch er glaubt es sei etwas ganz anderes.

Kapitel 21 - Die Geschichte der drei Br�der


Sie fragten ihn nach dem Zeichen. Er antwortete, dass es �das Zeichen der t�dlichen Hallows� sei. Es sei alles mit der Geschichte der drei Br�der zu erkl�ren. Diese Geschichte war auch in dem Buch von Hermine, sie las vor. Die drei Br�der stie�en bei einer Wanderung auf eine Br�cke, auf der der Tod lauerte. Er erlaubte sich einen Scherz indem er ihnen drei W�nsche erf�llte- einer f�r jeden. Der Erste w�nschte sich einen unbesiegbaren Zauberstab, also bekam er einen Zauberstab der aus Holunderholz gefertigt wurde. Der Zweite wollte Tote wieder auferstehen lassen, also bekam er einen Stein der die Macht besa� Tote zur�ck zu bringen. Der Dritte w�nschte sich etwas womit er ungesehen vom Tod die Br�cke verlassen kann, also bekam einen Unsichtbarkeitsumhang. Der Erste Bruder wurde bald ermordet, weil er mit seinem Zauberstab angab und viele Neider hatte. Der Zweite lie� seine tote Verlobte erscheinen, aber da sie nicht wirklich aus Fleisch und Blut war und auch kein richtiger Geist, wurde er so wahnsinnig davon, dass er sich umbrachte. Nur dritte Bruder erreichte ein hohes Alter und starb an einem nat�rlichen Tod. Den Umhang gab er seinem Sohn. Diese drei Gegenst�nde waren die t�dlichen Hallows. Der Besitzer aller drei Hallows, sei der Meister des Todes. Hermine zweifelte die Existenz dieser drei Gegenst�nde an. Hermine fragte ob die Hallows etwas mit der Familie Peverell zu tun gehabt hat. Sie sah einst das Zeichen auf dem Grabstein in Godrics Hollow. Mr Lovegood vermutet, dass die drei Peverell S�hne die Br�der aus der Geschichte seien. Als Mr Lovegood wegging um Abendessen zu machen, sah Harry Lunas Zimmer an, es war verstaubt und s�uberlich aufger�umt, kein Anzeichen daf�r das Luna hier gewesen ist. Pl�tzlich kamen Todesser angeflogen und redeten mit Mr. Lovegood. Er hatte sie gerufen, damit er Harry gegen die entf�hrte Luna tauschen kann. Wieder einmal mussten die Drei schnell apparieren. Aber Harry lie� sich kurz blicken, damit die Todesser wussten das Mr. Lovegood nicht gelogen hatte und es somit Luna besser ginge.
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Kapitel 22 - Die t�dlichen Hallows


Harry glaubt das der Stein im Schnatz versteckt ist. Er glaubt auch, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass er vom J�ngsten Bruder der Peverell abstammt, da er den Umhang besitzt. Weiterhin glaubt er, wenn er im Besitz aller drei Hallows ist, damit Voldemort zu besiegen. Er h�lt er f�r wahrscheinlich, das Voldemort den Holunderholz-Zauberstab sucht, aber nicht weil Voldemort ihn f�r ein Hallow h�lt, sondern schlicht weil es ein sehr m�chtiger Zauberstab ist. Es war schon M�rz als Ron den Piratensender �Potterwatch� im Radio gefunden hat. Nur mit dem richtigen Passwort -diesmal �Albus- konnte man zuh�ren. Moderator war Lee Jordan, der einst die Quidditch-Matches kommentierte. Er berichtete �ber den Mord von Ted Tonks und anderen. Au�erdem rief er dazu auf Muggel zu besch�tzen. In einem kleinen Streit zwischen Hermine und Harry, ben�tzt Harry das verfluchte Wort �Voldemort� und nur eine Sekunde sp�ter wimmelte es vor Snatchern.

Kapitel 23 - Malfoys Herrenhaus


Die Drei gaben sich als jemand anderes aus, nach einer Weile erkannten sie dennoch Harry. Daher wurden sie zu Malfoys Herrenhaus gebracht, da dort das Hauptquartier ist. Zuerst begutachteten die Malfoys ihn und fragten sich ob es wirklich Harry war, denn er hatte ein sehr geschwollenes Gesicht. Selbst Draco wollte sich nicht festlegen. Ron und Harry wurden in den Kerker gebracht wo schon Luna und Mr. Ollivander gefangen gehalten wurden. Bellatrix folterte w�hrenddessen Hermine, die ihr sagen sollte woher sie das Schwert hatte und ob sie in ihr Verlies eingebrochen waren. Luna befreite sie von ihren Fesseln. Als Harry in seine Tasche schaute um etwas n�tzliches f�r eine Flucht zu suchen, sah er den Zwei-Wege-Spiegel. Er sah darin ein blaues Auge und rief �Hilf uns!� hinein � kurze Zeit sp�ter stand Dobby im Kerker. Harry befahl ihm, Luna und Mr. Ollivander zu Bill zur Muschelh�tte zu bringen, danach sollte er wieder kommen um die Drei abzuholen. Vom L�rm im Kerker war Lucius alarmiert und schickte Wurmschwanz hinunter um nach zusehen, Ron und Harry �berw�ltigten ihn Als sie ihm seinen Zauberstab wegnahmen, hatte er soviel Angst, dass er sich mit seiner Zauberhand selbst umbrachte. Oben berichtete Griphook, der Goblin, dass das Schwert eine F�lschung sei. Die Zwei retteten Hermine und stahlen dabei noch ein paar Zauberst�be. Gerade als sie mit Dobby disapparieren wollten, warf Bellatrix ihr silbernes Messer nach ihnen. An der Muschelh�tte angekommen, stellten sie fest das Dobby getroffen wurde. Er starb.
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Kapitel 24 -Der Zauberstabmacher


Harry beerdigte Dobby selbsth�ndig im Garten von Bill, die k�rperliche Arbeit hatte er gebraucht. Danach wollte er sofort mit Griphook und Ollivander reden. Von Griphook wollte er wissen, wie er in das Verlie� von den Lestranges einbrechen k�nnte. Nach einer heftigen Diskussion lie� der Goblin sich dazu bereit erkl�ren ihnen zu helfen. Aber nur unter der Bedingung, dass er daf�r das Schwert bekommen w�rde. Danach gingen sie zu Mr. Ollivander, Harry fragte ihn ob er seinen Zauberstab reparieren k�nnte. Doch Mr. Ollivander musste verneinen. Dann zog Harry zwei weitere Zauberst�be heraus, auf die Frage wem sie geh�rten, antwortete Ollivander, dass der eine Bellatrix geh�rt hatte und der andere Draco. Er sagte auch, wenn man den Zauberstab von jemand anderem nimmt, das er einem geh�rt. Harry erfuhr auch, dass man den vorherigen Besitzer daf�r nicht t�ten musste. Jedoch wusste Ollivander nicht weshalb Harrys Zauberstab damals sich selbst besch�tzt hat. Er erf�hrt, dass Voldemort den Holunderholzzauberstab nicht nur deshalb sucht um Harrys Zauberstab zu �bertreffen, sondern weil er allgemein glaubt damit unbesiegbar zu sein. Harry sah in einer Vision, das Voldemort bald Hogwarts erreichte. Harry kam darauf, dass Grindelwald den Zauberstab von Gregorovitch gestohlen hatte, und Dumbledore war der letzte der gegen Grindelwald gek�mpft hat. So Schlussfolgerte er, dass Dumbledore den Holunderholzzauberstab als letzter hatte. In einer n�chsten Vision, sah er wie Voldemort das Grab von Dumbledore aufbracht und ihm den Zauberstab entriss.

Kapitel 25 -Muschelh�tte


Im Geheimen planten sie den Einbruch in Gringotts mit Griphook. Eines Abends kam Lupin herein gest�rzt und berichtete stolz �ber seinen neugeborenen Sohn �Ted�, der jetzt schon seine Haarfarbe st�ndlich �nderte. Harry sollte dessen Pate werden. Bill nahm Harry zur Seite und erkl�rte ihm, dass Goblins ein anderes Besitzrecht kennen. N�mlich, dass derjenige der rechtm��ige Eigent�mer ist, der die Sache hergestellt hat, daher kann man bei Goblins nichts wirklich kaufen sondern nur bis zum Tod leihen. Er gab ihm auch den Tipp, vorsichtig zu sein im Bezug auf Versprechen gegen�ber Goblins.
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Kapitel 26 -Gringotts


Hermine verwandelte sich in Bellatrix und ben�tzte auch ihren Zauberstab. Ron ver�nderte sein Aussehen ein wenig und gab sich als ein Freund von Bellatrix aus. Vor Gringotts trafen sie auf Travor, ein Freund von Bellatrix und somit auch Todesser. Harry und der Goblin standen immer daneben unter dem Unsichtbarkeitsumhang. Zusammen gingen sie hinein, der arbeitende Goblin h�tte sie beinahe erkannt, doch Harry verwendete ohne dar�ber nachzudenken den Imperius-Fluch an und so machte der Goblin alles was Harry wollte. Als sie hinhabfuhren zu dem Verlie� durchquerten sie eine unsichtbare Wand, der alle Zauber von ihnen wusch. So wirkte der Imperius-Fluch nicht mehr und der Goblin alarmierte die anderen. W�hrenddessen brachen die Drei ins Verlie� ein und schnappten sich die Tasse von Hufflepuff. Mit dem Drachen der eigentlich alles besch�tzen sollte, flogen sie wieder hinaus.

Kapitel 27 � Das letzte Versteck


Sie sprangen �bereinem See vom Drachen ab und landeten darin. Harry fragte sich wann Voldemort �ber den Raub bescheid wusste, und ob er darauf kommt dass sie die Horkruxe suchten. Das Schwert hatten sie in Gringotts verloren. Harry hatte wieder eine Vision, darin erfuhr Voldemort vom Raub, er entschied sich alle Verstecke noch einmal aufzusuchen um nachzusehen ob auch alle Horkruxe noch da waren. So erfuhr Harry auch dass in Hogwarts noch ein Horkrux versteckt ist, nur nicht wo und was es war.

Kapitel 28 -Der vermisste Spiegel


Zu dritt versteckten sie sich unter dem Umhang und apparierten nach Hosmeade. Sofort waren Todesser zur Stelle. Sie sahen ihn zwar nicht, waren sich aber seiner Anwesenheit sicher. Auf ihrer Flucht kamen sie in die N�he von Dementoren und Harry beschwor seinen Patronus herauf. Der ihre Position recht gut Preis gab. Eine T�r �ffnete sich und eine Stimme befahl ihnen hinein zu kommen und den Umhang nicht abzunehmen. Es war der Barmann vom Eberkopf, die Todesser st�rzten herein. Der Barmann behauptete er habe den Patronus heraufbeschworen und das es eine Ziege gewesen sei und kein Hirsch wie der Todesser behauptete. Er schaffte es sie abzuwimmeln. Harry erkannte in den blauen Augen, Aberforth, Albus Bruder. Aberforth war nicht begeistert von seinem Bruder oder von der Idee das Harry nach Hogwarts wollte. Als Hermine ihn auf ein Bild von Ariana, das an der Wand hing, ansprach, erz�hlte er ihnen, dass Ariana als kleines Kind von drei Muggel-Jungs angeriffen wurde, weil sie sie beim zaubern erwischten. Sie mussten ihr etwas schreckliches angetan haben, denn seit jenem Tag war sie nicht mehr die selbe. Nur deswegen hatte ihr Vater die drei Jungs angegriffen. Ariana war es, die ihre Mutter unabsichtlich get�tet hat, als sie ihre Zauberkr�fte nicht unter Kontrolle hatte. Dann verriet Aberforth ihnen einen Weg nach Hogwarts. Hinter dem Gem�lde von Ariana war ein Geheimgang der zum Raum der W�nsche f�hrte.
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Kapitel 29 -Das verlorene Diadem


W�hrend Neville sie zu dem Raum der W�nsche brachte, erz�hlte er ihnen von der Schreckensherrschaft der beiden Todesser Carrows, die inzwischen auf Hogwarts unterrichteten. Im Vergleich zu Mrs Umbridge, soll Umbridge sogar ganz nett gewesen sein, behauptet Neville. Im Raum der W�nsche angekommen, gab es viel Applaus als die anderen Harry sahen. Es gab so eine Art Dumbledores Armee Revival, die schon im ganzen Schuljahr zuvor Widerstand geleistet hatten. Alle wollten von ihm die ganze Geschichte wissen, aber Harry wollte den letzten Horkrux finden, was er den anderen allerdings nicht erz�hlen wollte. Er lie� sich dann wenigstens dazu �berreden, die anderen beim Suchen zu helfen, verschwieg aber die Tatsache das es ein Horkrux war. Luna f�hrte ihn zum Ravenclaw Gemeinschaftsraum, wo eine Statue von Ravenclaw stand und er sich somit das Diadem ansehen konnte, damit er wenigstens wusste wie es ausschaut, denn das echte Diadem war seit Jahrhunderten verschwunden. Um in den Gemeinschaftsraum hineinzukommen musste man eine Frage richtig l�sen. Als sich Harry das Diadem genauer ansehen wollte, erwischte ihn Alecto Carrow. Sie alarmiere sofort Voldemort �ber das Dunkle Mal.

Kapitel 30 -Der Rauswurf von Severus Snape


Luna l�hmte sie sofort, da es ziehmlich laut war, wachten viele Ravenclaws auf. Schnell versteckten sie sich unter dem Umhang. Amycus, der Bruder von Alecto, versuchte in den Gemeinschaftsraum zu gelangen, konnte die Frage jedoch nicht l�sen. Prf. McGonagall kam hinzu und half ihm widerwillig. Als Amycus im Raum war und keinen Potter sah und nur die anderen Sch�ler um seine Schwester, war er furchtbar w�tend und hatte Angst das der dunkle Lord ihn und seine Schwester bestrafen w�rde. Als Amycus dann auch noch McGonagall beleidigte war es Harry zu viel und er wendete den Cruciatus-Fluch zum ersten Mal richtig an. McGonagall war �berrascht ihn zu sehen und riet ihm zur Flucht. Doch er fragte sie nur nach dem Diadem. McGonagall versprach ihm ihre Unterst�tzung und die der anderen. Sie wollten die Sch�ler evakuieren, jedoch die Vollj�hrigen am Kampf teilhaben lassen, falls sie es w�nschten. Auf dem Flur trafen sie auf Snape, als McGonagall ihn verfluchen wollte, weicht er aus und springt aus dem Fenster. Harry fragte auch Prf. Flitwick nach dem Diadem, doch auch er wusste nichts davon. Prf. Slughorn, der jetzige Hauslehrer von Slytherin, war alles andere als begeistert von der Idee die Sch�ler zu evakuieren, da er sich vor Voldemort f�rchtete. McGonagall stellte ihn vor die Entscheidung, dass Slytherin sich entscheiden sollte zu wem es halten m�chte. Als Harry wieder in den Raum der W�nsche kam, war er voller den je. Die anderen, hatten die restlichen DA-Mitglieder alarmiert, die wiederum den Orden des Ph�nix alarmierten. Selbst die ganze Weasley Familie war hier, ja auch Percy hatte sich endlich f�r die richtige Sache entschieden. Ginny informierte Harry, dass Ron und Hermine in ein Badezimmer gegangen sind. Doch ehe sich Harry lange wundern konnte, sah er wieder durch Voldemorts Augen und zwar direkt auf Hogwarts.
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Kapitel 31 - Der Kampf von Hogwarts


Als alle in der Gro�en Halle versammelt waren, erschallte Voldemorts Stimme, die verlangte, dass Harry bis Mitternacht ausgeliefert werden sollte damit niemandem etwas passiert. Harry hatte immer noch nicht Ron und Hermine gefunden und es blieben ihm nur noch 30 Minuten. Da kam ihm eine andere Idee, er fragte Nick den Geist nach dem Diadem, da er schon so lange in Hogwarts lebte. Er erfuhr das die graue Lady, ebenfalls ein Geist, die Tochter von Ravenclaw ist. Die widerum erz�hlte ihm, dass sie damals als sie noch lebte, das Diadem ihrer Mutter stahl und soviel Angst hatte dass sie entdeckt wurde, es einfach in einem Baum in Albanien versteckte. Zudem war sie sp�ter mit Voldemort, bzw Tom Riddle, befreundet und so wusste er davon. Als er dann in Albanien im Exil war, fand er das Diadem und machte daraus ein Horkrux, sp�ter versteckte er es dann in Hogwarts. Auf der Suche nach dem Diadem, traf Harry unerwartet auf Hagrid und seinen �kleinen� Bruder Grawpy. Pl�tzlich viel ihm wieder ein, das er selbst das Diadem auf eine Statue im Raum der Sch�tze gesetzt hatte. Auf dem Weg dorthin traf er auf Ron und Hermine, die in der Kammer des Schreckens gewesen waren um die Tasse mit dem Rei�zahn des Basilisken zu zerst�ren. Als sie dar�ber redeten was mit den Hauselfen sei, meinte Ron dass man ihnen nicht befehlen d�rfe f�r sie zu sterben. Daraufhin k�sste Hermine ihn. Ron war so begeistert das er Hermine hoch hieb. Harry war nur entgeistert und schrie �Hey hier ist ein Krieg am laufen!� Dann gingen sie in den Raum der Sch�tze nur fanden sie au�er dem Diadem noch Malfoy, Crabbe und Goyle. Die wollten selbstverst�ndlich Harry davon abhalten, deswegen legte Crabbe ein magisches Feuer, das er selber jedoch nicht unter Kontrolle hatte, und so mussten sie schnell fliehen. Dabei flogen sie auf Besen die auch dort waren, sie retteten noch Malfoy aus den Flammen, aber Crabbe starb in seinen eigenen Flammen. Goyle konnte sich selber retten. Das Diadem wurde gl�cklicherweise aus in dem Feuer zerst�rt. Jetzt war nur noch die Schlange als letztes Horkrux �brig geblieben. Sie stie�en auf Fred, George und Percy die gegen Todesser k�mpften. Ein Turm von Hogwarts explodierte und fiel auf Fred der sofort tot war.

Kapitel 32 - Der Holunderholz-Zauberstab


Dann kamen riesige Spinnen, wie Aragog, aus dem Wald und griffen auch das Schloss an. Hermine beschwor Harry zu sehen wo Voldemort sich versteckt hat, damit sie an die Schlange kommen. Noch nie viel es Harry so leicht in Voldemorts Gedankenwelt einzutauchen. Harry sah wie Voldemort mit Lucius in der Heulenden H�tte redete. Er wollte das Lucius ihm Snape br�chte. Ron war aufgebracht, dass Voldemort seelenruhig in den Heulenden H�tte sa� anstatt zu k�mpfen. Sie mussten durch das ganze Schloss um zur Peitschenden Weide zu gelangen, auf dem Weg dorthin retteten sie Draco zum zweiten Mal das Leben. Mehr Riesenspinnen kamen durch das Tor ins Schluss herein, Hagrid auf sie zu und rief immer wieder �Tut ihnen nichts!� Die Riesenspinnen schnappten sich aber Hagrid und einige verlie�en mit ihm das Schloss um in den Verbotenen Wald zu gehen. Nachdem sie noch einige Dementoren in die Flucht geschlagen haben, erreichten sie die Peitschende Weide und den Tunnel der sie zur Heulenden H�tte f�hrte. Als sie unter dem Fu�boden waren, h�rten sie die Stimmen von Voldemort und Snape. Harry sah wieder alles durch Voldemorts Augen. Er fragte Snape warum der Holunderholz-Zauberstab nicht so funktionierte wie er es tun sollte, als Snape nicht antwortete, antwortete Voldemort sich selbst. Er funktionierte nicht, weil er Snape den vorherigen Besitzer nicht get�tet hatte. Deshalb lie� er ihn nun durch Nagini t�ten, dann verlie� er den Raum. Sobald er weg war, kamen die Drei herauf und Snape sagte: �Nimm... es� aus seinem Mund, seinen Ohren und Augen kamen eine nicht fl�ssige und nicht wirklich gasf�rmige silberne Substanz. Harry wusste was es war, wusste aber nicht wie er sie auf heben sollte. Hermine gab ihm ein Glas. �Sie mich an� war das letzte was Snape sagte.
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Kapitel 33 - Die Geschichte des Prinzen


Wieder ert�nte die Stimme von Lord Voldemort, er gab Harry Potter eine weitere Stunde, eine Stunde indem auch der Kampf aufh�ren sollte. Nach ablauf der Stunde allerdings ginge es mit dem Krieg weiter. Er erwarte Harry im verbotenen Wald. Harry lief mit der Fl�ssigkeit zu Dumbledores B�ro und kippte sie in das Denkarium, dann sah er sich Snapes Gedanken an. Er sah seine Mutter Lily als kleines Kind mit ihrer Schwester Petunia auf einem Spielplatz spielen, Snape sp�hte aus einem Busch heraus. Lily zeigte ihrer Schwester wie sie eine Bl�te nahm und die Bl�tenbl�tter bewegen lie�. Petunia hatte Angst, war aber auch gleichzeitig fasziniert davon. Dann sprang Snape, der auch einen Umhang anhatte, hervor und fl�sterte �es ist offensichtlich das du eine Hexe bist� Er versuchte ihr zu erkl�ren das es ok ist eine Hexe zu sein, und das er selber ein Zauberer ist, und seine Mutter auch. Petunia behandelte ihn von obenherab und so nannte er sie �Muggel�, woraufhin beide den Spielplatz verlie�en. Snape schien sehr entt�uscht zu sein. Dann waren Snape und Lily in einem Wald und Snape erkl�rte ihr die Regeln der Zaubererwelt. Er erz�hlte ihr auch von Hogwarts und wie alles sein w�rde. Als Lily ihn fragte ob es schlimm sei, dass ihre Eltern Muggel seien, antwortete Snape sofort, das es egal w�re. Dann kam Petunia dazu und beleidigte Snape, woraufhin er unabsichtlich einen Ast auf sie herunter fallen lie�. Lily nahm ihm das �bel und schnell gingen die Schwestern wieder nach Hause. Dann waren sie am Gleis � und Harry sah wie Petunia Lily als Freak beschimpfte. Petunia hatte sogar einen Brief an Dumbledore geschrieben gehabt, indem sie ihn bat sie auch in Hogwarts auf zu nehmen. Im Zug selbst sa� Snape mit Lily in einem Abteil und fragte sie in welches Haus sie kommen m�chte. Er wollte das sie wie er nach Slytherin geht. Dann erst erkannte Harry die anderen Jungs als Remus, Pettigrew, James und Sirius. James fragte laut �Wer will schon nach Slytherin?� Sirius antwortete: �Meine ganze Familie war in Slytherin, aber vielleicht breche ich die Tradition� �Oh, mein Gott, und ich dachte du w�rst ganz ok...� antwortete James. Daraufhin verlie�en Snape und Lily das Abteil. Dann sah Harry wie sie in der gro�en Halle auf die H�user verteilt wurden, Lily nach Gryffindor und Snape nach Slytherin. Dann sah er wie sie beide drau�en spazieren gingen, inzwischen waren einige Jahre vergangen. Lily sagte Snape, dass sie zwar beste Freunde seien, aber sie seine Freunde wie Mulciber nicht leiden konnte. Dann sah er wie sie sich nachts vor dem Gemeinschaftsraum stritten und Snape entschuldigte sich bei ihr, dass er sie Schlammblut genannt hatte. Dann sah er wie Snape zu Dumbledore kam, inzwischen waren weitere Jahre vergangen, er bat ihn Lily zu sch�tzen. Er wusste das Harry von Voldemort gesucht wurde und er wollte nicht das dabei seine Mutter Lily get�tet wurde. Dann sah er wie Snape leidete, nachdem Lily tot war. Snape versprach Dumbledore auf Harry aufzupassen. Dann sah er, wie Snape und Dumbledore Dumbledores Tod besprachen. Es war ausgemacht, das Snape Dumbledore t�tete, damit Draco es nicht tun musste, wie Voldemort von Draco verlangt hatte. Dann sagte Dumbledore: �Lass Harry wissen, dass ein Teil von Voldemort in Harry ist. Dieser Teil gibt ihm die F�higkeit mit Schlangen zu sprechen und gibt ihm diese besondere Verbindung zu ihm. Solang dieser Teil in Harry ist, wird Voldemort niemals sterben k�nnen� �Also muss der Junge sterben?� fragte Snape. �Ja, und Voldemort selber muss es tun.� Als letztes sah Harry wie Snape das Schwert in den See legte und das Reh herauf beschwor, das ihm den Weg dorthin zeigte.

Kapitel 34 -Wieder der Wald


Da war nun die Wahrheit die nicht schwerer h�tte sein k�nnen. Er musste also sterben, denn keiner w�rde leben, keiner k�nnte �berleben. W�rde es wehtun? Sein �berlebenswille war immer umso vieles st�rker als die Angst zu sterben gewesen. Dennoch kam es ihm �berhaupt nicht in den Sinn jetzt noch zu fliehen. Wenn er nur noch jemanden retten k�nnte, jetzt war er selbst auf den Tod seiner Eltern neidisch. Dieser kaltbl�tige Weg ins Verderben verlangte eine andere Art des Mutes. Ron und Hermine schienen weit weg zu sein, diese letzte Reise werden sie nicht gemeinsam machen k�nnen. Schweren Herzens ging er hinunter. An der Eingangs Halle traf er Neville, er bat ihn die Schlange zu t�ten, falls er irgendwie die Chance daf�r bekommen sollte. Vorbei an all den Verwundeten schritt er weiter auf den Wald zu. Ihm fiel der Schnatz wieder ein. �I open at the close� stand auf ihm, jetzt endlich machte dieser Satz Sinn. Er ber�hrte ihn mit seinen Lippen und fl�sterte �Ich werde sterben�. Die Metallh�lse zerbrach und der Auferstehungsstein fiel heraus. Er drehte den Stein dreimal herum. Dann sah er den erst k�rzlich verstorbenen Lupin, Sirius und auch seine Eltern. Sie begleiteten ihn auf seinem Weg und gaben ihm Mut. Er f�hlte sich von seinem K�rper getrennt. Dann kam er an eine Lichtung, wo einst Aragog gelebt hatte. Voldemort sagte gerade: �Ich dachte er w�rde kommen. Es scheint als h�tte ich mich geirrt...� �Nein warst du nicht� antwortete Harry, er sagte es so bestimmt wie er konnte ohne das Angst mit schwang. Hagrid schrie: �Harry nein!� Voldemort sagte: �Harry Potter � Der Junge der lebte� Dann sah Harry nur noch gr�nes Licht und alles war verschwunden.
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Kapitel 35 -King's Cross


Er lag mit dem Gesicht nach unten, lauschte der Stille. Er war ganz allein. Keiner sah ihn. Niemand war da. Er war sich nicht mal sicher ob er da war. Dann schien es ihm doch das er existieren m�sste, da er den Boden f�hlen konnte. Er hatte keine Kleider an und w�nschte sich er h�tte welche. Schon lagen welche unweit von ihm, die er schnellstens anzog. Alles war voller Nebel,je genauer er hinsah, umso mehr nahm er vom Raum wahr. Er h�rte ein Baby weinen und wollte zu ihm laufen. �Du kannst ihm nicht helfen� Harry drehte sich herum, es war Dumbledore. �Harry, du wundervoller Junge. Du mutiger, mutiger Mann. Lass uns spazieren gehen.� �Aber Sie sind tot!� �Ja� �Dann... bin ich auch tot?� �Nunja, das ist die Frage. Ich glaube nicht.� Dumbledore erkl�rte ihm, dadurch das Harry sich freiwillig t�ten lie� und dass Voldemort Harrys Blut ben�tzte um wiederaufzuerstehen, lie� ihn am Leben bleiben, w�hrend nur der Teil Voldemorts get�tet wurde. Er erkl�rte ihm, dass Harry selbst der siebte Horkrux gewesen war, etwas das Voldemort niemals wollte und von dem er auch nichts wusste. �Und Sie wussten das die ganze Zeit?� �Ich vermutete es. Aber meistens stimmten meine Vermutungen� Harry fragte ihn nach den t�dlichen Hallows. Dumbledore gab zu, dass er sich damit in etwas verrannt hatte, das er m�glicherweise nicht besser als Voldemort war, da er Meister des Todes werden wollte. Er glaubte das die Peverell Br�der sehr talentierte Zauberer waren, die tats�chlich diese drei Gegenst�nde herstellten. Er hasste sich daf�r das er damals soviel Macht anstrebte, das war auch der Grund warum er niemals Minister werden wollte. Er glaubte er k�nnte mit der Macht nicht richtig umgehen. Dann erz�hlte Dumbledore wie er den Zauberstab von Grindelwald gewann. Dumbledore behauptete Harry sei der einzige der es wert gewesen w�re die drei Hallows zu besitzen. Denn der wahre Meister des Todes ist derjenige der vom Tod nicht weglief, sondern der wei� das es auf der Welt schlimmeres gibt als zu sterben. �Ich muss also zur�ck, nicht wahr?� �Das liegt bei dir� �Ich habe eine Wahl?� �Oh ja! Wir sind im King's Cross. Du kannst jeden Zug nehmen den du willst! Aber es gibt eine Chance das wenn du zur�ck kehrst Voldemort endlich besiegt wird. Es liegt an dir. Bemitleide nicht die Toten Harry, bedauere die Lebenden. Vorallem diejenigen die ohne Liebe leben.� �Sagen Sie mir nur noch eins: Ist das echt? Oder hat sich das alles nur in meinem Kopf abgespielt?� �Nat�rlich passiert das alles nur in deinem Kopf Harry! Aber warum um Himmelswillen sollte es deswegen weniger echt sein?�

Kapitel 36 -Die Schwachstelle im Plan


Harry kam wieder langsam zu sich, er dachte er w�rde Jubel h�ren, stattdessen h�rte er nur Fu�tritte und hektisches fl�stern. Es schien als ob Voldemort selbst einen Zusammenbruch erlitten hat und nun im selben Moment aufgewacht ist. �Der Junge... ist er tot?� Stille. Narzissa musste feststellen ob Harry tot war. Harry konnte nichts tun, er f�hlte sein Herz gegen den Brustkorb h�mmern. �Ist Draco am Leben? Ist er im Schloss?� fragte sie ihn fl�sternd. �Ja� �Er ist tot!� berichtete Narzissa den Beobachtern. Jetzt begannen alle zu jubeln. �Crucio� Harry hatte erwartet das er vorgef�hrt wird, jedoch versp�rte er keinen Schmerz. Hagrid musste ihn zur�ck zu Hogwarts tragen. Es fiel Harry schwer dem bitterlich weinenden und schluchzendem Hagrid nichts zu verraten. Dort angekommen lie� Voldemort mit seiner lauten Stimme verlauten: �Harry ist tot. Er wurde get�tet als er versuchte davon zu rennen. Wir bringen euch seine Leiche als Beweis das euer Held verstorben ist. Die Schlacht ist gewonnen, der Junge der lebt ist erledigt. Es muss jetzt keinen Krieg mehr geben. Jeder der weiterhin k�mpft wird verfolgt, geschlachtet sowie seine restliche Familie. Kommt aus dem Schloss heraus, ich werde euch und euren Familien verzeihen. Kommt mit mir in eine neue Welt die wir zusammen aufbauen werden.� McGonagalls Schrei war furchtbar anzuh�ren, als sie Harry sah. Auch Ginny, Ron und Hermines Schreie waren kaum auszuhalten f�r Harry. Neville st�rmte aus der Reihe heraus auf Voldemort zu, wurde von Bellatrix aber gestoppt. F�r seine Aufm�pfigkeit wurde er mit dem Sprechenden Hut bestraft, der ihm aufgesetzt wurde und der dann augenblicklich zu brennen anfing. Doch Neville schaffte es den Hut ab zu setzten, daraus zog er das Schwert von Gryffindor, wie es einst Harry getan hatte. Damit t�tete er Nagini. W�hrend all dem, hatte sich Harry unter dem Umhang versteckt. Hagrid schrie nur noch �Harry, wo ist Harry?� Das Chaos regierte nun. Harry zauberte �berall wo er konnte Schildzauber um die Opfer Voldemorts zu sch�tzen. In der gro�en Halle fand der letzte unerbittliche Kampf statt. Mrs Weasley t�tete Bellatrix, als diese Ginny attackierte. Als daraufhin Voldemort Mrs Weasley angreifen wollte, zauberte Harry abermals einen Schildzauber, und gab dann seine Existenz preis. �Ich m�chte nicht das einer versucht mir zu helfen. Ich muss es tun. Es gibt keine Horkruxe mehr. Nur noch ich und du. Keiner kann leben w�hrend der andere �berlebt. Einer von uns muss aus guten Gr�nden verschwinden.� �Einer von uns?� Voldemort lachte �Du meinst wohl dich. Der Junge der aus Zufall �berlebte und weil Dumbledore ein paar F�den gezogen hat?� �Zufall war es also als meine Mutter starb um mich zu besch�tzen? Zufall als ich mich entschied auf diesem Friedhof zu k�mpfen? Zufall das ich mich heute Nacht nicht verteidigt habe und dennoch �berlebt habe und zur�ck gekehrt bin um wieder zu k�mpfen?� �Zuf�lle! Nichts als Zuf�lle und ein bisschen Gl�ck und der Fakt das du mir erlaubt hast einige M�nner und Frauen f�r dich zu t�ten.� �Du wirst niemanden mehr t�ten. Verstehst du nicht? Ich war bereit zu sterben, damit du aufh�rst diese Leute zu verletzen.� �Aber das hast du nicht!� �Ich hatte es vor, und das war es was ich getan habe. Ich habe das selbe getan wie meine Mutter. Sie sind vor dir gesch�tzt. Hast du nicht gemerkt, dass keiner deiner Fl�che gewirkt hat? Du kannst sie nicht ber�hren. Du hast aus deinen Fehlern nichts gelernt Riddle! Soll ich dir etwas davon erz�hlen, damit du keine Fehler machst?� �Ist es schon wieder die Liebe? Heute Nacht scheint es keinen zu geben der dich so sehr liebt um den Fluch auf sich zu nehmen. Also weshalb wirst du heute Nacht nicht sterben? Und wenn es nicht die Liebe ist, glaubst du, du hast mehr F�higkeiten als ich?� �Ja das glaube ich.� Harry erkl�rte ihm noch, dass nicht er Dumbledore t�tete, sondern das Dumbledore Monate zuvor seinen Tod plante mit dem Mann von dem Voldemort dachte es sei sein bester Diener � Snape. �Severus Snape geh�rte dir nicht. Hast du jemals seinen Patronus gesehen? Nat�rlich nicht. Es war ein Reh. Genau wie das meiner Mutter. Nur weil er sie fast sein ganzes Leben lang liebte. Du h�ttest es wissen k�nne, als er dich bat sie am Leben zu lassen.� �Aber ich habe gewonnen, ich habe Snape 3 Stunden zuvor get�tet, ich bin der wahre Meister des Holunderholz-Zauberstabes. Ich werde dich besiegen!� �Denk nach, Tom! Es ist deine letzte Chance! Zeig nur ein wenig Reue! Dieser Zauberstab wird nie so f�r dich arbeiten wie du es willst. Denn Snape war nie wahrer Besitzer des Stabes, weil der Mord geplant war. Snape hat Dumbledore nie wirklich besiegt. Draco Malfoy ist der wahre Meister von ihm.� �Aber wen k�mmert das? Selbst wenn du Recht hast, du hast den Ph�nix-Zauberstab nicht mehr.� �Ich habe Draco vor Wochen besiegt und dies ist der Zauberstab von ihm. Also kommt es nur auf eins an: wei� der Zauberstab das sein letzter Meister besiegt wurde? Denn wenn er es wei�, dann ich bin sein rechtm��iger Meister.� �Avada Kedavra� - �Expelliarmus� Voldemorts Fluch traf ihn selbst und war nach all den Jahren endlich besiegt.
Harry verlie� ungesehen unter seinem Umhang die gro�e Halle. Er brauchte Ruhe. Er nahm nur Ron und Hermine mit, denen er alles erkl�rte. Sie gingen in Dumbledores B�ro. Dort hing auch ein Portr�t von Dumbledore, Harry fragte ihn, ob er den Auferstehungsstein im Wald liegen lassen sollte. �ja� Er sagte er w�rde den Umhang behalten. �Aber nat�rlich es ist deiner.� Zum Schluss sagte er laut, w�hrend er den Holunderholz-Zauberstab hoch hielt �Ich will ihn nicht. Ich war mit meinem gl�cklicher.� Also nahm er seinen kaputten Zauberstab heraus und mit der Macht des Holunderholz-Zauberstabes konnte er ihn reparieren. Er sagte zu Dumbledore: �Ich werde den Zauberstab wieder dahin legen wo er hergekommen ist. Wenn ich eines nat�rlichen Todes sterben werde, wird seine Macht gebrochen sein.� Dumbledore nickte. �Dieser Zauberstab macht mehr Probleme als das er es wert w�re.�

Kapitel 37 -Neunzehn Jahre sp�ter


Dieses Jahr schien der Herbst schnell zu kommen. Es war der Erste September und der Bahnhof war voller Menschen. �Nicht mehr lange und du wirst auch dorthin gehen�, sagte Harry zu einem kleinen rothaarigen M�dchen. �Noch zwei Jahre� maulte Lily. �Ich werde �berhaupt nicht in Slytherin sein� �James lass deinen Bruder in Ruhe!� sagte Ginny. �Ich hab doch nur gesagt das er nach Slytherin kommen k�nnte...� sagte James. �Ihr werdet mir schreiben oder?� fragte Albus. �Aber sicher werden wir das. Jeden Tag wenn du willst!� Am Gleis 9 � trafen sie auf Hermine und Ron mit ihren Kindern Rose und Hugo. �Ihr habt also einen Parkplatz gefunden?� fragte Ron �Ich hab einen gefunden. Hermine dachte ich w�rde keine Muggel-Fahrpr�fung bestehen. Sie dachte ich m�sste den Pr�fer verhexen.� Dann fl�sterte er Hary zu �also eigentlich musste ich das wirklich...� Als Lily und Hugo �berlegten in welches Haus sie n�chstes Jahr gehen w�rden, sagte Ron zu seinem Sohn: �Wenn du nicht nach Gryffindor kommst enterben wir dich, aber hey nur kein Druck� Harry sah etwas weiter entfernt Draco mit seiner Frau und seinem Sohn Scorpius. Sie nickten sich kurz zu. James kam wieder. �Teddy ist auch hier. Und wisst ihr was? Er knutscht mit unserer Cousine Victoire rum!� Als ihm keiner seiner Eltern gro�e Beachtung schenkte, schlich er sich wieder davon. Lily fl�sterte �Oh es w�re so sch�n wenn sie heiraten w�rden, dann w�re Teddy wirklich ein Teil unserer Familie� �Aber er kommt doch schon fast jeden Tag zu uns� entgegnete Harry. �Es wird Zeit, geht in den Zug! Und vergiss nicht Neville von uns zu umarmen� sagte Ginny. �Aber Mama, ich kann doch nicht einen Lehrer umarmen!� �Du kennst ihn doch!� �Ja au�erhalb der Schule, aber ich kann nicht einfach in Pflanzenkunde gehen und Mr. Longbottom umarmen. Also Mama wirklich...� er rollte die Augen. �ngstlich fragte Albus dann Harry doch �was ist wenn ich doch nach Slytherin komme?� �Albus Severus, du wurdest nach zwei Direktoren von Hogwarts benannt. Einer war in Slytherin und der andere war der mutigste Mann den ich jemals gekannt habe.� �Aber was ist wenn,...� �...,dann hat Slytherin einen intelligenten Sch�ler gewonnen. Es ist uns nicht wichtig. Aber wenn es dir wichtig ist, dann kannst du es dem Sprechenden Hut sagen. Er wird deine Meinung ber�cksichtigen!� Dann ging auch er in den Zug. �Es wird ihm gut gehn� murmelte Ginny. Harry ber�hrte seine Stirn wo seine Narbe war. Sie hat seit neunzehn Jahren nicht mehr weh getan. Alles war gut.

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