SYSTEM OF A DOWN


Du h�rst: Chop Suey! Album: Toxicity

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Lyrics:
Prison Song
Needles
Deer Dance
Jet Pilot
X
chop Suey!
Bounce
Forest
Atwa
Science
Shimmy
Toxicity
Psycho
Aerials

E-Cards:
Toxicity Flashcard
Aerials Flashcard

Musik:
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Video:
Chop Suey!
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Von links nach rechts : Daron Malakian-spielt Gitarre und singt(ganz links),
Shavo Odadjian-spielt Bass(der ganz hinten),
John Dolmayan-spielt Schlagzeug(rechte von hinten),
Serj Tankian-der Frontman(S�nger) von SOAD.
F�r mich die beste Band 4 EVER!

Toxicity

Nur selten hinterlie�en Deb�t-Alben einen so nachhaltigen Eindurck auf Musik-Fans und Musik-Kritiker. Noch seltener aber hinterlassen bis dato unbekannte junge Bands einen so immensen Eindruck auf Star-Produzenten, da� sie nichts anderes zu tun haben, als sie unbedingt ins Studio holen zu m�ssen.

Die Rede ist von niemand geringerem als Rick Rubin (u.a. Slayer), den ein System Of A Down-Gig im Viper Room in L.A. f�rmlich weggeblasen haben soll. "Er kam tats�chlich nach diesem Gig in unsere Kabine und lud uns ein, zu ihm ins Studio zu kommen". Der armenische Vierer aus Kalifornien, S�nger Serj Tankian, Gitarrist Daron Malakian, Bassist, Shavo Odadjian und Drummer John Dalmayan sind zwar in den Staaten geboren, aber armenischer Abstammung, mu�te nicht lange �berlegen, dieser Einladung Folge zu leisten. Rick engagierte zus�tzlich Engineer Sylvia Massey (u.a. Tool) und Dave Sardy (u.a. Far, Barkmarket) als Mixer f�r die Aufnahmen und heraus kam ein musikalisches Gebr�u, da� schneller z�ndet als Nitroglyzerin. Sowohl musikalisch als auch textlich feuern System Of A Down aus allen Rohren und kommen wie eine Feuerwalze �ber die Musiklandschaft. Zuletzt waren nur Rage Against The Machine so sozialpolitisch, Korn so brutal, Tool so dunkel und die Deftones so brillant.

Auch ihr soeben erschienenes Zweitwerk Toxicity produzierte Rick Rubin - im Vergleich zum Erstling melodi�ser, noch vielf�ltiger und kein bi�chen weniger druckvoll. Insgesamt wurden 33 Songs aufgenommen, von denen nur 15 ihren Weg auf das Album fanden. Auswahlkriterium war nicht nur die Songqualit�t, sondern vor allem auch die Frage, welche Songs wirklich zusammen passen. Man darf also auf weitere 18 Titel gespannt sein, die vorerst noch im Verborgenen auf eine etwas sp�tere Zukunft warten m�ssen.

"Unsere Platte ist der Ausdruck und der Zusammenschlu� aller Musikstile, denen wir uns verbunden f�hlen. Wir h�ren selbst alle Arten von Musik und wollten mit unseren F�higkeiten, viele Variablen unterzubringen, nicht geizen". Seit sechs Jahren spielt das Quartett in dieser Formation zusammen und schon kurz nach dem Deb�t spricht alles vom New Metal-Wunder. "Heavyness ist der Antrieb unserer Musik, Varianz ist die Substanz unserer Songs und die Texte sind Ausdruck unserer Lebensart". Diese variiert genauso wie ihr musikalischer Stil, festlegen kann man System Of A Down einfach nicht: "Unsere Texte sind im Grunde genommen nicht politisch. Wir schreiben unsere Texte �ber alles, was uns betrifft, was uns aufregt und was wir sehen. Dazu geh�ren die t�glichen Nachrichten ebenso wie unsere armenische Heimat und unsere privaten Gef�hle".

Quelle: systemofadown.de
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