Zur�ck
Der Tag danach

Dein Atem ruhig und warm.
Dein Haar duftend und weich.
Ich schlafe ruhig in deinem Arm.
Deine Haut leicht rot und bleich.


Die letzte Nacht war traumhaft sch�n.
Dein K�rper, dein Atem, eine Einheit.
So kraftvoll, so sanft, so wundersch�n.
Ich schwebte zwischen Traum und Wirklichkeit.


Unsere K�rper verschmolzen in Lieb'.
Meine Sinne schwanden, wurden verzerrt.
Du hast mein Herz gestohlen, du Tagedieb.
Ich liebe dich, du hast Liebe in mir vermehrt.

(e 2001)

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