Sehnsucht
Ich weine um der Nacht Sch�nheit,
ich f�rchte des Tages Grausamkeit,
ich meide den Tag und flieh' in die Nacht,
die du, mein Sch�tzer, auf ewig bewachst.
Du gabst mir den Kuss, den ich erfleht,
gabst mir die Liebe, die ich ersehnt.
Ein sanftes L�cheln von dir ist mein Gl�ck,
mein Herz verbrennt und ich bin entr�ckt.
Bleib bei mir und wir werden gl�cklich sein.
Verlass mich nicht, ich bin sonst allein.
Bei dem Gedanken zerbricht mein Herz,
ich sp�re ihn, den unertr�glichen Schmerz.
Den nagenden Schmerz der Einsamkeit.
Er offenbart qu�lend mir des Tages Grausamkeit.
Ich sehne mich nach der sanften W�rme der Nacht,
sehne mich nach dir und der Liebe ihrer Macht.
Ersehne die D�mmrung, die mir alles offenbart,
deine Abwesenheit ist f�r mich sehr sehr hart.
Ich erwarte qu�lend die Stunde deiner Wiederkehr,
warte auf dich, nur dich allein, was will ich mehr.
(e 2002)