Zur�ck
Schmerz der Liebe
Deine Sinne sind getr�bt,
gaukeln dir seine Gegenwart vor.
Sein Gesicht im Fenster,
seine Augen, sein Mund.
Du jagst einem Trugbild hinterher,
immer tiefer verl�ufst du dich in dir.
Sanft f�llt der Schnee in Flocken,
leise tanzen sie und fl�chten.
Hei�e Tr�nen der Sehnsucht,
verbrennen dein Gesicht.
Dein Herz verbrennt vor Leidenschaft,
du fl�chtest vor der Wirklichkeit.
Du hast Angst ihn zu verlieren,
warm und rot ist noch dein Blut.
Die Dunkelheit legt sanft ihren Schleier um dich,
h�llt dich ein und gibt dir Geborgenheit.
Du sinkst verzweifelt im kalten Schnee nieder,
du h�rst nicht auf seinen Namen zu schreien.
Das erste Licht des Tages kitzelt dich,
doch du bist tot, gestorben aus Liebe und Sehnsucht.
(e 2002)