Zur�ck

Der Schmerz

Der letzte Schuss ist gefallen,
dein L�cheln schwindet von deinem Mund,
Dein Blick wird tr�be, dein Atem wird flach.
Ich blicke auf und h�re den weinenden Hund.
Du bist dem Tode nun verfallen.

Ich halte dich fest im Arm,
Tr�nen tropfen auf deine Wange nieder,
dein Blut vermengt sich mit meinem Trauersalz,
Deine Hand hebt sich, sucht meine, dann sinkt sie wieder.
Du frierst, doch ist es warm

Ich halte dich fest,
sch�tze dich vor der K�lte und dem Regen,
ich will dich besch�tzen vor dem grausamen Tod.
Ich will nicht, dass du gehst: Du sollst leben!
Doch zuwenig ist der Lebensrest.

Der letzte Schuss ist gefallen,
dein Herzschlag verstummt, dein Atem setzt aus,
Deine Seele fl�chtet: vor mir, der Welt; entschwindet.
Ich halte dich fest, will dich halten: Du darfst nicht raus!
Doch du bist fort, dem Tode nun verfallen.

(e 2001)
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