Zur�ck
Natur
Der Mond steht �ber den Wolken und scheint hell,
Blinzelt sanft hinunter und schiebt schnell,
Die dunklen Wolken beiseite, Sterne
Blinken, leuchten und sehnen sich in die Ferne.
Die Nachtigall singt aus goldener Kehle, ein grausig Lied.
Im Sumpf steigt Nebel auf und umh�llt die Nacht,
Eine Eule schwingt sich in die L�fte und wacht,
�ber der dunklen Weltenscho�, �ber Mensch und Tier.
Im Haselnussbusch entdeckt sie eine Maus und vier
Junge F�chse gut versteckt vor dem Winter und dem Tagedieb.
Die Nachtigall, die eben noch so lieblich sang
Dass selbst der himmlische Engelschor verklang,
st��t mit letztem Atemzug einen graus'gen Ruf hinaus
es fl�chten Hase, Reh und Wild aus dem Wald heraus.
Im Grase lauert schon der Fuchs, erfreut �ber sein Gl�ck.
Der Mond blickt m�de auf die Welt hinunter,
mit Sternen in den Taschen, steigt er vom Himmel runter.
Die dunklen Wolken kehren kraftvoll wieder,
an das schwarze Himmelszelt zur�ck und sanft f�llt nieder,
Regen und Schnee, es wird kalt, der Winter kehrt zur�ck.
(e 2001)