Das Ende der Geschichte des Phantoms der Oper und der eigentliche Beginn des Rollenspiels:

Richard war zu einem gestandenen Mann geworden, der wusste was er wollte und dies auch
unter allen Umst�nden erzwang, wenn es sein musste. Er wollte Christine Daa�, eine junge
S�ngerin an der Oper Garnier, das seine Liebe erwiderte. Doch seine Leidenschaft und Liebe
waren jedoch inniger und fordernder geworden, seine Ungeduld t�dlich und grausam und
Christine liebte noch eine zweiten Mann. Nur mit Missfallen sah er seinen Nebenbuhler, den
jungen Raoul Vicomte de Chagny, bei der jungen Daa� und auch ihre Z�rtlichkeiten zueinan-
der. Er forderte von Christine den Liebhaber zu t�ten, mit einem schnellen und wirksamen
Gift aus seiner Hand. Doch in ihrem Innersten zerr�ttet von der Liebe zu Raoul und Richard,
versuchte Christine Richard von solchen Gedanken ab zu bringen. Aus Angst er k�nne wieder
ein geliebtes Wesen verlieren, forderte er den un-liebsamen Verehrer zu einem Duell auf. Raoul
nahm dieses Duell nur mit Freude an, denn auch ihm war der Nebenbuhler verhasst und
durch den Stursinn Richards auch be-kannt. Christine wollte keinen der Beiden verlieren,
nach
einem letzten gescheiter-ten Versuch die beiden Kontrahenten zu vers�hnen und nahm sie sich
selbst mit dem Gift von Richard das Leben und hinterlie� einen schmerzlichen Brief. Richard
hatte wieder einen Menschen verloren, der ihn f�r einen Augenblick alles vergessen lie�. Er
zog sich in die Dunkelheit der Katakomben zur�ck und verbringt dort sein Leben.
Die Jahre strichen vor�ber und Richards Trauer sa� tief in seinem Herzen, als pl�tzlich ein
Brief bei ihm an kam.
�berrascht und erschrocken schrieb er zur�ck. So erfuhr er, dass die Schreiberin des Briefes
die Urenkelin seiner Geliebten war, ein junges M�dchen von 16 Jahren mit dem Namen
Christine Laurent. Sie wollte wie einst ihre Urgro�mutter


Zur�ck


Momentan arbeite ich noch
an dieser Seite.

Also hab bitte etwas Geduld!
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