Es war sp�t abends. Laura, Jonas und Marco sa�en in Lauras Garten. �Das Wetter heute ist echt herrlich.� sagte Jonas. �Hast dich ja echt gut von deinem Schock erholt.� sagte Marco �Du bist ganz sch�n ausgelassen, wenn man bedenkt, dass dir Marthe vor Kurzem einen Korb gegeben hat.� �Ich bin so was halt gewohnt.� sagte Jonas. �Was Marthe und Stefanie wohl gerade machen?� fragte Laura. �Die machen doch heute ihre private Pool Party.� sagte Marco �Sie wollen einfach nur entspannt im Whirlpool liegen.� �Hei�t das, die beiden tragen nur einen Bikini?� fragte Jonas �Das w�rde ich gerne sehen.� �Ich auch.� sagte Laura.
Stefanie und Marthe sa�en entspannt in ihrem Whirlpool. �Das ist ein Leben.� sagte Marthe �So was lasse ich mir gefallen.� �Du sagst es.� sagte Stefanie �Das Leben k�nnte so einfach sein, wenn es Sindra nicht g�be.� �Ohne sie w�ren wir nie nach High Tide Hills gekommen.� sagte Marthe �Und dieses Haus h�tten wir dann auch nie entdeckt.� �Stimmt.� sagte Stefanie �Momentan kann es wirklich nicht besser kommen.� Marthe umarmte Stefanie pl�tzlich und gab ihr einen langen Kuss auf den Mund. Als sie ablie�, fragte Stefanie: �Was war das denn?� �Entschuldigung.� sagte Marthe �Ich habe mich hinrei�en lassen. Tut mir wirklich leid. Meine Gef�hle sind mit mir durchgegangen.� �Was willst du damit sagen?� fragte Stefanie. �Ich liebe dich, Stefanie.� sagte Marthe �Ich konnte meine Gef�hle f�r dich nicht l�nger verbergen. Tut mir leid, wenn es dir unangenehm war.� �Nein, dein Kuss war ganz und gar nicht unangenehm.� sagte Stefanie �Ich brauche nur etwas Zeit. Ich habe auch Gef�hle f�r dich, aber ich wei� nicht, ob es Liebe ist.� �Du sollst alle Zeit der Welt bekommen.� sagte Marthe �Ich will dich schlie�lich nicht bedr�ngen.�
Sindras Unterschlupf:
�Wir brauchen einen Plan.� sagte Sindra �Zen-Aku hat sich von den Rangers ziemlich verpr�geln lassen.� �Ich wusste doch, dass er eine Lusche ist.� sagte Marduk. �Ach ja?� fragte Zen-Aku �Dann bring du mal was vern�nftiges zustande.� �Sehr gerne.� sagte Marduk �In dem Haus der beiden M�dchen ist noch etwas von meinem dunklen Einfluss vorhanden. Ich k�nnte einen erneuten Spuk beginnen lassen. Ein Spuk, der f�r die M�dchen t�dlich endet.� �Tu es.� sagte Sindra �Und sorge daf�r, dass die beiden M�dchen nicht �berleben.� �Mit Vergn�gen.� sagte Marduk �Dies ist meine letzte Chance, auf das Haus zuzugreifen. Danach ist mein dunkler Einfluss zu schwach, als dass ich es weiterhin manipulieren k�nnte.� �Dann sieh zu, dass dein Plan funktioniert.� sagte Sindra.
Stefanie und Marthe sa�en immer noch im Whirlpool. Da h�rten sie pl�tzlich eine Fensterscheibe klirren. �Was war das?� fragte Marthe. �Da ist ein Fenster zu Bruch gegangen.� sagte Stefanie �Ich f�rchte, wir bekommen ungebetenen Besuch.� �Einbrecher?� fragte Marthe. �Wahrscheinlich.� sagte Stefanie. Die beiden M�dchen stiegen aus dem Whirlpool aus. Sie ergriffen ihre Pistolen, die sie auf den Stuhl gelegt hatten. �Wie gut, dass Marco uns diese Pistolen geschenkt hat.� sagte Marthe �Und wie gut, dass wir sie �berall ins Haus mitnehmen.� Stefanie �ffnete die T�r und blickte in den Gang. Sie konnte eine schattenhafte Gestalt erkennen. Stefanie richtete ihre Pistole auf die Gestalt. Dann schaltete sie das Licht an und rief: �Keine Bewegung!� Die Gestalt drehte sich um und sah Stefanie an. Stefanie blickte in das Gesicht eines Zombies. Schnell betrat sie wieder den Baderaum und schlug die T�r zu. �Was ist los?� fragte Marthe �Man k�nnte meinen, du h�ttest ein Gespenst gesehen.� �Schlimmer.� sagte Stefanie �Da steht ein Zombie auf dem Flur.� �Ein Zombie?� fragte Marthe �Einer von Sindras Spielgef�hrten?� �Wahrscheinlich.� sagte Stefanie �Zu dumm, dass unsere Verwandler in unserem Zimmer liegen.� �Und das wiederum liegt am anderen Ende des Hauses.� sagte Marthe �Aber wegen einem Zombie brauchen wir uns keine Gedanken zu machen.� Marthe �ffnete die T�r. Stefanie und Marthe verlie�en den Baderaum. Doch auf dem Flur waren auf einmal drei Zombies. �Verdammt!� fluchte Stefanie �Was haben die in unserem Haus zu suchen?� �Erst schie�en, dann fragen.� sagte Marthe. Stefanie und Marthe er�ffneten das Feuer auf die Zombies. Diese torkelten zur�ck. �Und jetzt lauf!� rief Marthe. Stefanie und Marthe rannten an den Zombies vorbei. �Wir m�ssen zu unserem Zimmer.� sagte Stefanie �Wir brauchen dringend unsere Verwandler.� Stefanie �ffnete die T�r zum n�chsten Raum. Sie und Marthe betraten den Raum und schlossen die T�r. Doch die Zombies schlugen die T�r ein. �Das ist gar nicht gut.� sagte Stefanie. �Okay, ihr wollt es ja nicht anders.� sagte Marthe. Mit einem gedrehten Sprungkick bef�rderte Marthe die Zombies auf den Boden. �Das sollte uns Zeit verschaffen.� sagte Marthe. �Dann ab nach oben.� sagte Stefanie. Sie und Marthe rannten die Treppe rauf. Aber dort oben befanden sich auch einige Zombies. �So langsam erinnert mich das Ganze an Resident Evil.� sagte Marthe. �Mag sein.� sagte Stefanie �Dann zeigen wir diesen Zombies mal, wie viel Jill Valentine und Claire Redfield in uns steckt.� Stefanie und Marthe zielten auf die Zombies vor ihnen. Mit gezielten Sch�ssen streckten sie die Zombies nieder. Stefanie und Marthe rannten ein paar Zimmer weiter. In einem ruhigen Raum sank Stefanie ersch�pft zu Boden. �Ich kann nicht mehr.� sagte sie �Ich halte das nicht mehr aus. Diese Zombies sind �berall. Sie werden uns umbringen.� Marthe nahm Stefanie in den Arm und sagte: �Uns wird nichts geschehen. Wir werden das schon �berstehen.� Stefanie und Marthe sahen sich in die Augen. Dann n�herten sie sich und fingen an, sich zu k�ssen. Da brachen die Zombies durch die T�r. Es war eine ganze Masse an Zombies, die den Raum betrat. �Da hilft wohl nur noch Flucht.� sagte Stefanie und �ffnete die T�r hinter sich. Doch auch dort warteten jede Menge Zombies. �Verdammt, wir sind umzingelt.� sagte Stefanie �Jetzt ist es wohl aus mit uns.� �Das ist noch nicht raus.� sagte Marthe �Wir werden bis zum bitteren Ende k�mpfen.�
Marco, Jonas und Laura standen vor der Eingangst�r des Herrenhauses und klingelten. Doch niemand machte auf. �Sie werden wohl unterwegs sein.� sagte Marco �Nach dem entspannten Whirlpool Abend noch eine Kneipentour.� �Die k�nnen doch nicht einfach ohne uns saufen gehen.� sagte Jonas. Da waren pl�tzlich Sch�sse zu h�ren. �Das kam aus dem Haus.� sagte Laura. Marco trat die Haust�r ein. Die drei st�rmten ins Haus. �Marthe! Stefanie!� rief Jonas �Wo seid ihr?� �Hier hinten!� erklang die Stimme von Stefanie �Helft uns! Aber verwandelt euch!� �Dann seid wohl ihr gefragt.� sagte Laura. Marco und Jonas rannten los. �Mystic Aura!!!� Schlie�lich kamen sie in dem Raum an, wo Stefanie und Marthe von den Zombies umzingelt waren. Marco und Jonas riefen ihre Waffen und fingen an, die Zombies zu bek�mpfen. Mit ihrer Power hatten sie keine Probleme gegen die Zombies. Marco schlug mit dem Hammer auf den Boden. Eine Bodenwelle warf die Zombies um. Anschlie�end sprang Jonas hoch und schoss einen Eisstrahl auf die Zombies. Mit einer weiteren Bodenwelle lie� Marco die Zombies zerspringen. �Danke, Jungs.� sagte Stefanie �Das war wirklich knapp.� �Nicht auszudenken, was passiert w�re, wenn wir euch nicht zuf�llig zu einer gemeinsamen Filmenacht abholen wollten.� Marco und Jonas verwandelten sich zur�ck. Da betrat auch Laura den Raum. �Hei�es Outfit.� sagte Laura zu Stefanie und Marthe �Nur hat das diese Zombies wohl nicht beeindruckt. Ich an eurer Stelle h�tte den Ranger Anzug aus dem Schrank geholt.� �Unsere Verwandler liegen in unserem Zimmer.� sagte Stefanie �Wir sind gar nicht mehr bis dorthin gekommen.� �Ist ja jetzt auch egal.� sagte Laura �Was ist, kommt ihr noch mit zu mir? Ein paar Filme ansehen?� �Sehr gerne.� sagte Marthe �Tu uns aber einen Gefallen. Bitte keine Horrorfilme.� �Wir gehen uns aber vorher noch anziehen.� sagte Stefanie. �Wieso denn?� fragte Jonas �Im Bikini seht ihr doch reizend aus.� �Ja, das stimmt.� sagte Laura �Und warm genug ist es drau�en auch.� �Das hat doch auch was, oder?� fragte Marthe �Aber lass uns wenigstens vorher unsere Verwandler holen.�
Sindras Unterschlupf:
�Es ist vorbei.� sagte Marduk �Ich habe keine Kontrolle mehr �ber das Haus.� �Hast du die beiden Rangers wenigstens erledigen k�nnen?� fragte Sindra. �Dummerweise kamen die anderen Rangers, bevor die Zombies die beiden M�dchen t�ten konnten.� sagte Marduk �Dabei h�tte es so gut funktioniert.� �Wie gesagt, h�tte.� sagte Sindra �Aber das �ndert nichts an der Tatsache, dass du kl�glich versagt hast.� Marduk ging. Dabei murmelte er: �Irgendwann werde ich die Rangers vernichten. Ganz alleine.�
ENDE