Episode 18: Reunion der Vampire

Die Rangers waren bei Ben versammelt und waren alle unterschiedlich besch�ftigt. W�hrend Frank und Ben sich Buffy DVDs ansahen, redeten Vicky und Annette �ber die neuste Mode. Jane l�ste ein Kreuzwortr�tsel und Martin starrte sein Handy an. Ramona hatte ihm versprochen, ihn anzurufen. Nun starrte er das Handy an und wartete darauf, dass es endlich l�utet. Jane sah sich das Kreuzwortr�tsel an und �berlegte: �Ein anderes Wort f�r Menschen. F�nf Buchstaben.� Da schrie Martin sein Handy an: �L�ute, verdammt noch mal!� �Ah, Danke.� sagte Jane und setzte �Leute� als gesuchten Begriff ein. Frank und Ben sahen die Folge, in der Spike zum ersten Mal auftauchte. �Die Nacht des Vigeous.� sagte Ben �Ein Schlachtfest f�r Vampire. Ob es diese Nacht wirklich gibt?� �Schon m�glich.� sagte Jane �Diese Nacht w�re �brigens heute.� �Aber das ist doch Unsinn.� sagte Vicky �Vampire gibt es nicht.� �Da w�rden dir die Einwohner von Angel Grove und Eden City aber was anderes erz�hlen.� sagte Annette. Nerv�s sah Ben auf die Uhr. �Mann, wo bleibt sie denn?� fragte er �Wir wollten heute noch die neuen Lieder f�r den Chor einstudieren.� �Auf wen wartest du denn?� fragte Vicky. Ben antwortete: �Auf deine Schwester Rika. Wir waren um 16 Uhr verabredet. Wir haben bereits 16:15 Uhr.� Da klingelte es an der T�r. �Na endlich.� sagte Ben. Er ging zur T�r und �ffnete sie. Wie erwartet stand Rika vor der T�r. �Sorry f�r die Versp�tung.� sagte Rika �Aber ich musste einen kleinen Umweg machen. Die Abk�rzungen, die ich sonst immer gehe, waren mir heute zu unheimlich.� �Ja, es ist schon ziemlich dunkel f�r diese Uhrzeit.� sagte Ben �Nicht dass wir doch Vigeous haben.� �Wie bitte?� fragte Rika. Ben antwortete: �Meine Freundin meinte, laut Vampirmythologie w�re heute eine besondere Nacht f�r Vampire. In der Nacht des Vigeous veranstalten sie sozusagen ein riesiges Schlachtfest.� �Na ja, ich glaube ja nicht an so etwas.� sagte Rika �Dann lass uns mal singen.� Ben und Rika gingen ins Wohnzimmer. Dort holten sie ihre Noten hervor. Da kam auch Vicky ins Wohnzimmer. �Hallo, Schwesterchen.� sagte Vicky �Gut, dass du wohlbehalten hier angekommen bist. Ich hab mir schon etwas Sorgen gemacht. Es ist heute so dunkel.� �Vielleicht hat Jane recht.� sagte Ben �Heute ist die Nacht der Vampire.� �Ich werde erst an Vampire glauben, wenn mir einer �ber den Weg l�uft.� sagte Vicky. Rika sah aus dem Fenster. Da huschte pl�tzlich ein Schatten vorbei. �Habt ihr das gesehen?� fragte Rika �Was war das f�r ein Schatten?� �Ich hab nichts gesehen.� sagte Vicky. Gleichzeitig machte sie Ben ein Zeichen, das bedeutete: �Ich seh mal nach.� Daraufhin ging Vicky. �Nun sieh dir das mal an.� sagte Rika zu Ben �Was sind das da unten f�r seltsame Gestalten?� �Diese dunklen Typen sehen aus wie Vampire.� sagte Ben �Ich hol mal meine Freundin. Die m�sste das am besten wissen.� Er ging in sein Zimmer und holte die anderen Rangers. Sie dr�ngten sich alle vor das Fenster. �Eindeutig Vampire.� sagte Jane �Und Vi... �h, der wei�e Ranger hat den Kampf mit ihnen aufgenommen.� �Rika, du musst dich in Sicherheit bringen.� sagte Ben �Steig in die Badewanne.� �Wie bitte?� fragte Rika. Ben sagte: �Das geh�rt zu meinem Plan. Du gehst ins Badezimmer und steigst in die Badewanne. Die f�llst du nat�rlich mit Wasser. Allerdings gibst du dem normalen Wasser noch etwas Weihwasser hinzu. Das sollte die Vampire von dir abhalten.� Ben gab Rika eine Flasche Weihwasser. �Ich versuche es.� sagte Rika �Was macht ihr jetzt?� �Wir versuchen, die Vampire drau�en zu halten.� sagte Ben.

Vicky war von Vampiren umzingelt. Doch da kamen die anderen Rangers. �Vicky ist in ziemlicher Bedr�ngnis.� sagte Jane �Ich werde ihr etwas unter die Arme greifen.� Sie rief den W�chter Diskus und warf ihn. Jane steuerte den Diskus auf die H�lse der Vampire zu, so dass ihnen der Kopf abgetrennt wurde. Die Vampire zerfielen daraufhin zu Staub. �Danke, das war knapp.� sagte Vicky �Wo kommen die Vampire auf einmal her?� �Tja, es ist wohl wirklich eine Nacht der Vampire angebrochen.� sagte Jane �Und jetzt wollen sie die Welt ins Verderben rei�en.� �Dann werden wir das verhindern.� sagte Ben. Da war auf einmal ein Schrei zu h�ren. �Das klang nach Serenity.� sagte Vicky �Oh nein, ihr wird doch hoffentlich nichts passiert sein.� �Wer ist denn Serenity?� fragte Jane. Ben antwortete: �Serenity Mars ist auch eine Sch�lerin der Azuro City High. Sie besucht den Abschlussjahrgang. Sie ist eine Freundin von Vicky.� �Wir retten sie nat�rlich.� sagte Jane. Die Rangers rannten los und sahen, wie Serenity von einem Vampir festgehalten wurde. Da schlug der Vampir seine Z�hne in Serenitys Hals und fing an, ihr das Blut auszusaugen. �So geht das aber nicht.� sagte Annette �W�chter Strahler!� Sie schoss mit dem Sennen Strahler dem Vampir mitten durchs Herz. Er zerfiel zu Staub. �Danke, ich dachte schon, das war es.� sagte Serenity. Sie hielt sich die Bisswunde zu, die sehr stark blutete. Pl�tzlich brach sie zusammen. �Serenity!� rief Vicky �Komm, mach jetzt nicht schlapp.� Doch Serenity h�rte sie nicht. Sie hatte das Bewusstsein verloren. �Wir m�ssen sie in die Pyramide bringen.� sagte Vicky �Der Pharao kann sie bestimmt heilen.� �Versuchen wir es.� sagte Ben �Hoffe nur, wir bekommen keinen Anschiss vom Pharao, weil wir eine Zivilistin in die Pyramide gebracht haben.� Die Rangers �ffneten einen Spalt und trugen Serenity in die Pyramide.

Pyramide:
�Was macht ihr denn hier?� fragte der Pharao. Vicky sagte: �Meine Freundin wurde von den Vampiren schwer verletzt. Kannst du sie retten?� �Das ist kein Problem.� sagte der Pharao. �Was hat das alles zu bedeuten?� fragte Ben �Wo kommen die Vampire her?� �Offensichtlich hat Seth einen Zauberspruch benutzt, der die Nacht der Vampire einleitet.� sagte der Pharao �In Angel Grove hatte die Black Legion Armee diesen Zauberspruch auch benutzt. Die Elemental Strike Rangers konnten die Nacht der Vampire beenden, indem sie den Anf�hrer der Vampire im dunklen Turm t�teten.� �Aha, ein dunkler Turm also.� sagte Ben �Das hilft uns weiter. Danke.� Die Rangers verlie�en die Pyramide.

�Er hat gar nicht gemeckert.� sagte Jane �Fast so, als w�re Serenity keine Unbekannte f�r ihn.� �Oder er hat heute einfach nur einen guten Tag.� sagte Martin �So etwas soll sogar bei verstaubten Pharaonen auftreten.� �Was sollen wir jetzt machen?� fragte Frank. �Wir sollten auf jeden Fall verwandelt bleiben.� sagte Vicky �So sind wir besser vor den Bissen gesch�tzt.� �Wieso denn?� fragte Ben �Wenn du dich den Vampiren unverwandelt zeigst, halten sie dich wegen deiner Frisur bestimmt f�r eine Gesandte der Finsternis.� Pl�tzlich war ein kalter Wind zu sp�ren. �Was war denn das?� fragte Frank. �Das war ja ziemlich windig.� sagte Ben �Wir sollten mal in Windrichtung gehen. Das eben war nicht normal.� Auf dem Weg kontaktierte der Pharao die Rangers und sagte: �Rangers, Serenity ist vollst�ndig geheilt. Ihr geht es gut.� Daraufhin beendete er die �bertragung. �Kann er Gedanken lesen?� fragte Ben �Wir haben ihm nie gesagt, dass sie Serenity hei�t.�

Die Rangers kamen schlie�lich zu einem dunklen Turm, der in den Himmel ragte. Um den Turm herum bewegten sich mehrere dunkle Wirbel. �Dieser Turm ist neu hier.� sagte Ben �Das ist wohl der besagte Turm. Dann wollen wir ihn mal erkunden.� �Wartet.� sagte da eine Stimme hinter den Rangers �Ich komme mit.� Die Rangers drehten sich um und sahen den schwarzen Ranger. �Klar doch.� sagte Ben �Da drin sind bestimmt genug Vampire f�r alle.� �Folgt mir.� sagte der schwarze Ranger �Ich kenne eine Abk�rzung.� Er sprang hoch in das oberste Fenster des Turms. �So hoch k�nnen wir doch gar nicht springen.� sagte Ben �Also gut, klettern wir.� Die Rangers kletterten an dem Turm hoch. Dabei mussten sie auf die Wirbel achten. Vicky wurde pl�tzlich von einem Wirbel erfasst und fiel runter. Blitzschnell griff Ben nach ihrer Hand. �Puh, das war knapp.� sagte Vicky. Sie hielt sich wieder an der Wand fest und kletterte weiter. Schlie�lich erreichten die Rangers das oberste Fenster. �Na endlich.� sagte der schwarze Ranger �Ihr habt euch ja ganz sch�n Zeit gelassen.� Die Rangers stiegen durch das Fenster und befanden sich in einem Arbeitszimmer. �Nun gut, was sollen wir hier jetzt?� fragte Ben. Da �ffnete sich die T�r und ein alter Vampir trat ein. �Was macht ihr hier?� fragte er. �Und wer bist du?� fragte Ben. Der Vampir antwortete: �Ich bin Mercurio, Anf�hrer der Vampire.� �Genau dich suchen wir.� sagte Ben �Wir wollen dich n�mlich t�ten.� �Gut, dann versucht es doch.� Der schwarze Ranger rief seine Armbrust und schoss einen Bolzen in Mercurios Herz. Mercurio zerfiel daraufhin zu Staub. �Was f�r ein Schw�tzer.� sagte der schwarze Ranger �So einfach besiegt man solche Typen.� Da fing auf einmal der ganze Turm an zu beben. �Schnell raus hier.� sagte der schwarze Ranger. Die Rangers verlie�en den Turm aus dem Fenster. Von drau�en sahen wir, wie der Turm in den Boden versank. Das Sonnenlicht kehrte wieder zur�ck. �Wir haben es geschafft.� sagte Ben �Mann, das war cool, wie du ihm einfach so den Bolzen reingejagt hast.� Doch der schwarze Ranger war nicht mehr da. �Nanu, wo ist er denn?� fragte Ben.

Die Rangers kehrten zu Bens Wohnung zur�ck. Ben klopfte an die Badezimmert�re und sagte: �Rika, du kannst rauskommen. Die Gefahr ist vorbei.� Ben h�rte, wie Rika aus dem Wasser stieg. Kurze Zeit sp�ter verlie� sie das Badezimmer. �Was ist geschehen?� fragte Rika. �Drau�en waren tats�chlich Vampire.� sagte Ben �Aber pl�tzlich kam das Tageslicht zur�ck. Wahrscheinlich wurden die Vampire von irgend jemanden aufgehalten.� �Es waren die Power Rangers.� sagte Rika �Da bin ich mir sicher. Sie sind eben unsere Helden.�

ENDE

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