Die Rangers waren bei Ben versammelt und machten eine Resident Evil Nacht. Nachdem sie sich die Filme angesehen hatten, starteten sie einen Spiele Marathon. An Bens Playstation spielten die Rangers abwechselnd. �Resident Evil ist wirklich die beste Videospiel Reihe, die es je gegeben hat und geben wird.� sagte Martin �So schnell kommt da keine andere Reihe dran.� �Ich pers�nlich finde die Tivon Reihe besser.� sagte Jane �Aber Resident Evil gef�llt mir auch recht gut.� �Ich glaube, wir sollten so langsam schluss machen.� sagte Annette �Morgen wollen uns die Lehrer was wichtiges zu den Abschlusspr�fungen sagen.� �Das kenne ich.� sagte Martin �Erst tun sie so, als w�re das, was sie zu sagen haben, total wichtig. Aber dann stellt man fest, dass man eh alles schon vorher wusste.� Dennoch dauerte es nicht lange, bis alle gegangen waren.
Azuro City High, n�chster Morgen:
Als Ben auf dem Schulhof ankam, sah er sich um. Es war niemand zu sehen. �Das ist seltsam.� sagte Ben �Wir haben heute doch gar nicht frei.� Doch da kam Rika an. �Gro�artig.� sagte Ben �Ausgerechnet die, die uns enttarnen will, ist heute als Einzige da.� Doch er lie� sich nichts anmerken, ging auf Rika zu und begr��te sie. �Wei�t du, was hier los ist?� fragte sie. �Ich hab keine Ahnung.� sagte Ben �Ob heute irgendeine Lehrerkonferenz ist, und wir sind die einzigen, die nichts davon wissen?� �Wenn das wirklich der Fall ist, h�tten meine Schwestern mir ruhig bescheid sagen k�nnen.� sagte Rika �Na ja, so wie es aussieht, haben wir dann wohl frei. Sollen wir durch die Stadt gehen?� �Klar doch.� sagte Ben.
Ben und Rika gingen durch die Stadt. Da noch keine Gesch�fte aufhatten, gingen sie durch viele Nebenstra�en. Da verdunkelte sich der Himmel schlagartig. �Was ist denn jetzt los?� fragte Ben. �Das gibt bestimmt Regen.� sagte Rika. Ben und Rika hielten nach einem Unterstand Ausschau. Da tauchten pl�tzlich aus allen Seitengassen Zombies auf. �Was geht hier vor?� fragte Rika. �Ich wei� es nicht.� sagte Ben �Jedenfalls nichts Gutes.� Die Zombies kamen immer n�her. �Los, da rein.� sagte Ben und zeige auf ein Waffengesch�ft. Drinnen angekommen verriegelte Ben die T�r. �Seltsam, hier ist niemand.� sagte Rika �Und die Waffen sind auch alle verschwunden.� �Hier muss doch irgendwas sein.� sagte Ben �Irgendwie m�ssen wir uns gegen die Zombies verteidigen.� Er durchsuchte alle Schr�nke. In einer Schublade wurde er schlie�lich f�ndig. Dort lagen zwei Pistolen und einige Magazine. �Viel ist das nicht.� sagte Ben �Aber es sollte hoffentlich reichen.� Er warf Rika eine Pistole zu. Anschlie�end teilten sie die Magazine auf. �Und jetzt?� fragte Rika. �Einen Hinterausgang gibt es nicht.� sagte Ben �Also wieder da raus, wo wir reingekommen sind.� Pl�tzlich klirrte die Fensterscheibe. Die Zombies hatten sie durchbrochen. �Okay, zeig mir was du kannst, Jill Valentine.� sagte Ben. �Ich hei�e nicht Jill Valentine.� sagte Rika. �Ach, vergiss es.� sagte Ben �Schie� einfach.� Ben und Rika er�ffneten das Feuer. Die Zombies hielten viel aus. Jeder brauchte ungef�hr f�nf Sch�sse. �Wenn das so weitergeht, haben wir unsere Munition bald aufgebraucht.� sagte Ben. Er und Rika verlie�en das Waffengesch�ft und rannten in Richtung Shopping Palace. �Die Stra�en sind fast alle verbarrikadiert.� sagte Rika �Was geht hier eigentlich vor?� �Wie oft willst du mich das noch fragen?� fragte Ben �Ich wei� es doch auch nicht.�
Shopping Palace:
Wenige Minuten sp�ter betraten Ben und Rika den Shopping Palace. �Alles ist auf, aber hier ist niemand.� sagte Ben �Pass auf, unsere prim�re Aufgabe ist es, nach Hinweisen zu suchen, was hier eigentlich los ist. Am besten, wir teilen uns auf. Du untersuchst den ersten und zweiten Stock, und ich k�mmere mich um das Erdgeschoss und das Untergeschoss.� Rika ging rauf zum ersten Stock und Ben begab sich sofort ins Untergeschoss. �Okay, Rika ist besch�ftigt.� sagte Ben �Antike Macht, W�chterkraft!!!� Doch nichts geschah. �Na super, verwandeln kann ich mich auch nicht mehr.� sagte Ben �Und die anderen kann ich auch nicht erreichen.� Er wollte gerade nach irgendwelchen Hinweisen suchen, als ihm pl�tzlich ein be�ngstigender Gedanke kam. �Jane!� rief er �Hoffentlich ist ihr nichts passiert.�
Jane befand sich auf der Hauptstra�e und sah sich um. �Gut, ich hab sie abgeh�ngt.� sagte sie �Ich frage mich, wo diese Zombies auf einmal herkommen.� Pl�tzlich h�rte Jane hinter sich ein St�hnen. Sie drehte sich um und sah eine seltsame Gestalt mit riesigen Klauen, die �ber den Boden kroch. Die Gestalt kroch mit einer gewaltigen Geschwindigkeit auf Jane zu. �Verdammt, das Vieh ist schnell.� sagte Jane. Sie rannte los und versuchte, die Gestalt abzuh�ngen. Doch das Monster war zu schnell. Da stolperte Jane und fiel hin. �Jetzt ist es aus.� dachte sie �Dieses Monster wird mich zerrei�en.� Das Monster sprang und wollte sich auf Jane st�rzen. Doch da fiel ein Schuss. Das Monster wurde getroffen und war tot. Aus der Dunkelheit erschien Vicky mit einer Schrotflinte. �Das war knapp.� sagte Vicky �Dieses Monster h�tte dich fast get�tet. Ich bin �brigens Vicky Jones.� �Jane Keaton.� sagte Jane �Wei�t du, was hier vor sich geht?� �Ich hab keine Ahnung.� sagte Vicky �Ich geh ganz gem�tlich durch die Stadt, als es pl�tzlich dunkel wird und Zombies auftauchen. Die Schrotflinte lag �brigens einfach so auf der Stra�e rum. Genauso wie das hier.� Vicky warf Jane eine Uzi zu. �Wir gehen am besten zum Shopping Palace.� sagte Vicky �Vielleicht finden wir da n�heres heraus.� Jane und Vicky gingen die Hauptstra�e entlang. Doch da versperrte ein riesiger Zombie ihnen den Weg. �Mach Platz!� rief Vicky und feuerte. Doch die Sch�sse machten dem Zombie nichts aus. �Verdammt, der ist kugelsicher.� sagte Vicky �Blo� weg hier.� Sie bogen in die Stra�e links ein. Der Zombie rannte ihnen hinterher. �Wir verstecken uns da hinten.� sagte Vicky �In dem Multimedialaden k�nnen wir ihn garantiert absch�tteln.� Jane und Vicky betraten den Laden. Hinter den vielen CD Regalen versteckten sie sich. Der Superzombie sah sich um und suchte nach den beiden. Dann fing er an, die einzelnen Regale umzuwerfen. �Verdammt, wenn der in dem Tempo weitermacht, hat er uns bald entdeckt.� sagte Jane. �Wir sollten verschwinden.� sagte Vicky. Als der Superzombie wegsah, schlichen sich Jane und Vicky raus. �Das war knapp.� sagte Vicky �Hoffentlich geht es jetzt ohne Zwischenf�lle weiter.�
Shopping Palace:
Jane und Vicky kamen ohne Zwischenf�lle am Shopping Palace an. Doch vor der T�r standen mehrere Zombies. �Das haben wir gleich.� sagte Jane. Sie entsicherte die Uzi und schoss die Zombies nieder. �Endlich angekommen.� sagte Vicky. Sie betraten den Shopping Palace. �Okay, ich sehe im Untergeschoss nach.� sagte Jane �Und du guckst, was oben Sache ist.� Jane ging ins Untergeschoss runter, wo pl�tzlich jemand rief: �Jane! Gott sei dank, du lebst. Ich hab mir gro�e Sorgen gemacht.� Es war Ben. �Bedank dich bei Vicky, dass ich noch lebe.� sagte Jane �Sie hat mich vor einem grausamen Tod bewahrt.� �Vicky ist auch hier?� fragte Ben �Wo ist sie?� �Sie sieht oben nach.� sagte Jane. �Dann gehen wir auch nach oben.� sagte Ben �Hier unten gibt es nichts von Bedeutung.� Ben und Jane gingen in den zweiten Stock, wo Vicky und Rika waren. �Was gefunden?� fragte Ben. Rika antwortete: �Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich gerade unsere Schwester gesehen habe.� �Wir m�ssen sie finden.� sagte Vicky �Evelyn rennt wohlm�glich ganz alleine durch diese Zombiestadt.� �Wir finden sie schon.� sagte Ben �Weit kann sie ja nicht gekommen sein.� Da kam der Superzombie die Treppe rauf. �Was ist das denn f�r eine Gestalt?� fragte Ben. �Der Kerl hat uns verfolgt.� sagte Jane �K�mpfen ist zwecklos. Die Sch�sse prallen an ihm ab.� Die Gruppe rannte zur Nottreppe und begab sich aufs Dach. �Er wird uns folgen.� sagte Ben �Wir m�ssen ihn irgendwie loswerden.� Er sah sich auf dem Dach um. Da tauchte neben der Treppe Evelyn auf. Sie fragte: �Vicky, Rika? Seid ihr das?� �Evelyn!� rief Vicky �Da bist du ja.� Doch da kam auch schon der Superzombie die Treppe rauf. Er sah Evelyn rechts neben sich. Sofort holte er zum Schlag aus und schleuderte Evelyn vom Dach runter. Evelyn schrie verzweifelt. Dann war zu h�ren, wie sie auf den harten Asphalt aufschlug. Es war still. Evelyn war tot. �Evelyn!� riefen Vicky und Rika. �Dieses miese Schwein.� sagte Vicky �Er wird daf�r bezahlen.� Sie verschoss ihre restliche Munition auf den Superzombie. Doch dieser zeigte keine Regung. �Stirb endlich, du Schwein!� rief Vicky. Sie st�rmte auf den Superzombie los und verwickelte ihn in einen Nahkampf. �Vicky, lass es.� sagte Rika. Der Superzombie packte Vicky und brach ihr das Genick. �Nein!� rief Rika �Vicky! Evelyn! Kommt zur�ck!� Rika fing an zu weinen. �Ich habe meine beiden Schwestern verloren.� sagte sie �Lohnt es sich f�r mich �berhaupt noch, zu leben?� �Sag so etwas nicht.� sagte Jane �Rika, wach auf. Los, wach sofort auf!�
�Wach auf! Du tr�umst schlecht!� Langsam �ffnete Ben seine Augen und erblickte Jane. Er war in seinem Zimmer und lag im Bett. �Jane, was ist passiert?� fragte er. Jane antwortete: �Du hast schlecht getr�umt. Ich hab geh�rt, wie du im Schlaf etwas von Zombies geredet hast, und dass du den Tod von Rikas Schwestern r�chen willst.� �Es war alles nur ein Traum?� fragte Ben �Gott sei dank.� �Du musst ja einiges durchgemacht haben.� sagte Jane �Hier, das ist zur Beruhigung.� Sie kam n�her und gab Ben einen Kuss. �Ich glaube, demn�chst sollten wir keine so intensive Resident Evil Nacht mehr machen.� sagte Jane. �Wenn ich das Martin erz�hle.� sagte Ben �Der w�rde anschlie�end eine Porno Nacht machen, um zu gucken, ob er dann auch so realistische Tr�ume hat.� Ben und Jane lachten.
ENDE