Jane, Martin und Ben waren in Bens Zimmer und spielten Tekken 2. �Die alten Tekken Teile sind irgendwie immer noch am besten.� sagte Ben �Bisher gab es noch keinen Teil, der an Teil 2 heran kam.� �Was meinst du, ob wir uns ein paar der Kampfstile abgucken sollten?� fragte Martin. Ben antwortete: �Nein danke, ich k�mpfe weiterhin ohne Stil.� �Ich ebenfalls.� sagte Jane �Was sollen wir uns gro�artig irgendwelche Kampfk�nste aneignen, wenn wir auch so gut zurecht kommen?� �Hoffentlich ist mein Drucker bald fertig.� sagte Ben �Ich muss noch eine CD brennen, aber das geht nicht, solange der Drucker noch druckt. Klingt komisch, ist aber so. Computer sind eben ziemlich eigenwillig.� �Was druckst du eigentlich aus?� fragte Martin. �Ein Referat.� antwortete Ben �Annie und ich halten in Geschichte ein Referat �ber die industrielle Revolution. Und ich drucke jetzt die Bl�tter aus, die ich an meine Mitsch�ler verteilen werde.� �Ich gehe mal nachsehen, wie weit der Drucker ist.� sagte Jane �Spielt ihr in der Zeit die n�chste Runde.� Jane ging zum Drucker und sah sich die Arbeitsbl�tter an. �Fertig?� fragte Ben. �Ja, ist alles gedruckt.� sagte Jane �Die Arbeitsbl�tter sind ja ganz interessant, aber was bittesch�n ist eine industrielle Revelation?� �Wie bitte?� fragte Ben und nahm Jane das Blatt aus der Hand. Da musste er entsetzt feststellen, dass sich ein Schreibfehler eingeschlichen hat. �Oh nein, Annie wird mich umbringen.� sagte Ben �Ist der Fehler jetzt auf allen Arbeitsbl�ttern?� �Nein, ich bin mir sicher, dass der Drucker ein paar Bl�tter automatisch korrigiert hat.� meinte Jane sarkastisch. �Jetzt darf ich alles noch mal ausdrucken.� sagte Ben �Und alles nur wegen einem einzigen Fehler.� �Immer sch�n cool bleiben.� sagte Martin �Ist ja nicht der Weltuntergang.� �Und wenn schon.� sagte Ben �Den Weltuntergang verhindern wir ja eh jeden Tag.� Da piepte pl�tzlich Bens Armband. Er aktivierte es, woraufhin der Pharao sagte: �Rangers, im Stadtpark ist ein Monster aufgetaucht. Ihr m�sst es vernichten.� �Wir haben verstanden.� sagte Ben �Antike Macht, W�chterkraft!!!� Die drei Rangers �ffneten einen Spalt und verschwanden.
Azuro City, Stadtpark:
Im Park waren schon Frank und Annette, die das besagte Monster bek�mpften. Es war ein gewaltiger Zyklop. �Der m�sste doch zu schlagen sein.� sagte Ben. Der Zyklop rannte auf die Rangers zu und schlug sie zu Boden. �Das ist zuviel.� sagte Ben �W�chter Schwert!� Ben rannte auf den Zyklopen zu und rammte ihm das Schwert ins Auge. �Du verdammter Ranger!� rief der Zyklop �Ich kann nichts sehen.� �Dein Pech.� sagte Ben �Lasst uns die W�chter Waffen kombinieren.� Die Rangers steckten die Waffen zusammen. �Gro�er Vernichter, Einsatz!!!� Der Strahl traf den Zyklop. Er ging zu Boden und explodierte. Doch er wurde durch den Herrscherstab wieder vergr��ert, weshalb die Rangers ihre Avatare riefen. �Jetzt seid ihr dran, Rangers.� sagte der Zyklop. Er formte eine gewaltige Energiekugel, die er auf die Avatare warf. Diese wurden dadurch vernichtet und kehrten in die Karten zur�ck. �Was sollen wir jetzt tun?� fragte Annette. �Erst einmal R�ckzug.� sagte Ben. Die Rangers �ffneten einen Spalt und flohen in die Pyramide.
Pyramide:
�Ich habe euch erwartet.� sagte der Pharao �Ich bef�rchtete schon, dass so etwas mal passiert.� �Was ist mit unseren Avataren?� fragte Annette �Sind sie zerst�rt?� �Nein, sie ruhen in den Karten.� sagte der Pharao �Sie regenerieren sich. Allerdings sind sie vorerst nicht einsatzbereit.� �Na, hoffentlich hast du daf�r auch einen Notfallplan.� sagte Frank �Auch mit unseren Avataren kommen wir nicht gegen den Zyklopen an.� �Ja, es gibt eine L�sung.� sagte der Pharao �Seht in den Spiegel.� Die Rangers sahen in den Spiegel. Dort erschien ein Tempel. �Das ist der verbotene Tempel.� sagte der Pharao �Ihr werdet dort ein m�chtiges Wesen finden, mit dem ihr den Zyklopen aufhalten k�nnt.� �Okay, und wie kommen wir zu diesem Tempel?� fragte Ben. Der Pharao antwortete: �Ich habe im Stadtpark ein Portal ge�ffnet. Es wird euch zum Tempel f�hren. Beeilt euch, das Portal wird sich in wenigen Minuten wieder schlie�en.�
Azuro City, Stadtpark:
Die Jones Schwestern gingen durch den Stadtpark, als sich vor ihnen das Portal �ffnete. �Was ist denn das f�r ein Ding?� fragte Evelyn. Sie ber�hrte mit ihrer Hand das Portal und wurde hineingesaugt. �Evelyn!� rief Vicky und sprang in das Portal. �Ich wei� nicht, was das ist.� sagte Rika �Und ich w�re sch�n bl�d, wenn ich meinen Schwestern folgen w�rde. Es ist garantiert gef�hrlich.� Rika entfernte sich. Doch dann drehte sie um. �Aber anderseits l�sst man seine Schwestern auch nicht im Stich.� Auch sie sprang in das Portal. Kurze Zeit sp�ter kamen die Rangers am Portal an. �Da ist es.� sagte Ben �Augen zu und durch.� Die Rangers sprangen in das Portal.
Verbotener Tempel:
Vor dem Tempel warf das Portal die Rangers raus. �Die Landung h�tte etwas sanfter sein k�nnen.� sagte Ben. �Da stimmt doch was nicht.� sagte Jane �Seht doch mal, die Tempelt�r ist offen.� Vorsichtig schritten die Rangers auf den Eingang zu. Auf dem Boden lag eine Brieftasche. �Wer hat die denn verloren?� fragte Ben und hob die Brieftasche auf. Er sah hinein. �Und, wem geh�rt sie?� fragte Annette. �Rika Jones.� sagte Ben �Mir ist schleierhaft, wie sie hier her kommt, aber wir sollten uns besser verwandeln. Sie k�nnte sonst Verdacht sch�pfen, wenn sie uns unverwandelt hier sieht.� �Antike Macht, W�chterkraft!!!� Pl�tzlich h�rten die Rangers einen Schrei. �Hey, das klang doch jetzt aber nach Vicky, und nicht nach Rika.� sagte Annette. �Dann sind wahrscheinlich alle drei Jones Schwestern hier.� sagte Ben �Los, wir m�ssen ihnen helfen.� Die Rangers rannten in den n�chsten Raum, wo die Jones Schwestern von Seths Mumienkriegern umstellt waren. �Brave Mumien.� sagte Evelyn �Wir tun euch nichts, und ihr tut uns nichts, okay?� Die Rangers sprangen �ber die Mumien hinweg und stellten sich sch�tzend vor die Jones Schwestern. �Hey, die Power Rangers.� sagte Evelyn �War wohl doch nicht so schlecht, dass wir durch dieses seltsame Portal gegangen sind.� �Bereit?� fragte Ben. Die anderen Rangers nickten ihm zu. Die Rangers teilten sich auf und bek�mpften die Mumienkrieger mit Schlag- und Trittkombinationen. �Los, ab nach drau�en mit euch!� rief Ben den Jones Schwestern zu. Sie liefen auf der Stelle los. Die Rangers besiegten alle Mumienkrieger und gingen ebenfalls nach drau�en. �Ihr m�sst hier verschwinden.� sagte Ben zu den Jones Schwestern �Das ist viel zu gef�hrlich f�r euch.� Ben aktivierte seinen Verwandler und sagte: �Pharao, hier sind drei M�dchen gelandet, die hier nichts zu suchen haben.� �Ich werde ein Portal �ffnen, das die drei M�dchen zur�ck bringt.� sagte er �Und sobald ihr eure Aufgabe hier erf�llt habt, werde ich euch ebenfalls ein Portal schicken.� Das Portal �ffnete sich und die Jones Schwestern gingen hindurch. �Die sind erst einmal in Sicherheit.� sagte Ben �Nun lasst uns mal diesen Tempel unter die Lupe nehmen.� Die Rangers gingen zur�ck in den Raum, wo sie gegen die Mumienkrieger gek�mpft haben. Doch dort gab es nichts weiter. Es gab keine T�r und auch keinen Schalter, oder etwas �hnliches. �Hier muss doch etwas sein.� sagte Martin �Der Pharao h�tte uns bestimmt nicht in einen leeren Tempel geschickt.� �Der war doch nicht leer.� sagte Jane �Hier gab es doch jede Menge Mumienkrieger.� �Ich gebe auf.� sagte Annette und lehnte sich gegen die Wand. Dabei dr�ckte sie einen leicht hervorstehenden Stein in die Wand. Der Boden unter den Rangers tat sich auf und sie rutschten auf einer Rampe nach unten. Unsanft kamen sie unten an. �Ich frage mich, wie oft wir heute noch auf dem Hintern landen werden.� sagte Martin. Vor den Rangers stand auf einem Podest ein kleines K�stchen. �Deswegen sind wir wohl hier.� sagte Annette und wollte das K�stchen nehmen. �Halt!� rief Ben �Solche alten Tempel sind voller Fallen.� Er hob einen Stein vom Boden auf und warf ihn gegen das K�stchen. Um das Podest herum schossen Stacheln aus dem Boden. �H�ttest du das K�stchen genommen, w�rst du aufgespie�t worden.� sagte Ben �Aber jetzt k�nnen wir das K�stchen gefahrlos nehmen.� Er nahm das K�stchen vom Podest. Da �ffnete sich ein Portal, welches die Rangers zur�ck zur Pyramide zog.
Pyramide:
�Wir haben im Tempel so ein K�stchen gefunden.� sagte Ben �Aber von einem m�chtigen Wesen war keine Spur.� ��ffnet das K�stchen.� befahl der Pharao. Die Rangers kamen diesem Befehl nach. In dem K�stchen befanden sich f�nf Karten. �Hey, wenn man die Motive der Karten richtig zusammenlegt, ergeben sie eine Sphinx.� sagte Jane. �Das ist richtig.� sagte der Pharao �Die Sphinx wird euch im Kampf beistehen, wenn jeder eine Sphinx Karte auf seine Kartenfl�che legt.� Jeder Ranger nahm eine Sphinx Karte. �Damit k�nnen wir diesen Zyklopen schlagen.� sagte Ben �Jetzt lasst uns das Einauge erledigen.� Die Rangers �ffneten einen Spalt und verlie�en die Pyramide.
Drau�en legte jeder Ranger seine Sphinx Karte auf die Kartenfl�che. Die Sphinx erschien. Pl�tzlich wurden die Rangers weggebeamt. Sie tauchten in einer Art Steuerzentrale wieder auf. �Wir sind in der Sphinx.� bemerkte Ben �Cool, die l�sst sich sogar richtig steuern.� Die Sphinx ging auf den Zyklopen zu und schlug ihn. Er flog zur�ck und ging zu Boden. �Das ist die Macht der Sphinx.� sagte Ben �Aber jetzt sp�rst du die volle Power. T�dliches Verderben!!!� Die Augen der Sphinx blitzten auf, woraufhin sich ein Pentagramm um den Zyklopen legte. Dann schossen Flammen aus allen f�nf Zacken des Pentagramms. Der Zyklop wurde vernichtet. �Ja, wir haben es geschafft!� rief Ben �Dank der Sphinx.�
Sp�ter am Tag waren Ben, Jane und Martin in Bens Zimmer. Ben wartete immer noch darauf, dass seine Arbeitsbl�tter gedruckt wurden. �So, jetzt m�ssten alle Exemplare des Arbeitsblatt ausgedruckt sein.� sagte Ben �Hat ja auch lange genug gedauert.� Jane sah sich ein Arbeitsblatt an. Dann sagte sie: �Die Spinnmaschine der Engl�nder hie� doch Spinning Jenny, oder?� �Ja, wieso?� fragte Ben. Jane antwortete: �Weil hier Singing Jenny steht.� �Oh nein.� sagte Ben �Und wieder alles noch mal von vorne.� �Ist doch kein Beinbruch.� sagte Jane �Hier, es gibt auch eine kleine Entsch�digung daf�r.� Sie kam n�her und k�sste Ben. �Ich gebe dir mal einen Tipp.� sagte Martin �Bei so einer Entsch�digung solltest du demn�chst absichtlich ein paar Fehler reinhauen.� Ben und Jane lachten.
ENDE