Es war ein normaler Tag in Sapphire Bay. Lara lief in ihrem Zimmer auf und ab. Sie dachte nach. Da klingelte es an ihrer T�re. Lara ging zur T�r und �ffnete sie. Drau�en stand Zora. �Ach, du bist es.� sagte Lara �Komm ruhig rein.� Zora betrat die Wohnung. Die beiden M�dchen gingen in Laras Zimmer. �Was f�hrt dich zu mir?� fragte Lara. �Ich wollte dich einfach mal besuchen.� sagte Zora �Brandon ist momentan bei Percy. Er soll ja schlie�lich wegen mir seine Freunde nicht vernachl�ssigen.� �Das tut er schon nicht.� sagte Lara �Schlie�lich sind er und Percy schon sehr lange befreundet. So wie ich und Kirsten.� �Ist irgendwas?� fragte Zora �Du wirkst so bedr�ckt.� �Bedr�ckt ist das falsche Wort.� sagte Lara �Ich bin nachdenklich. Mir gehen gerade so viele Dinge durch den Kopf.� �Willst du dar�ber reden?� fragte Zora. �Mit dir kann ich da besser dr�ber reden, als mit Kirsten.� sagte Lara �Es geht n�mlich um Kirsten. Ich empfinde was f�r sie, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob es Liebe ist. Ich finde sie schon sehr attraktiv und sexy. Aber ich kann doch nichts mit einem M�dchen anfangen.� �Was spricht dagegen?� fragte Zora. �Ich wei� nicht.� sagte Lara �Sie ist meine beste Freundin. Wenn ich mit ihr eine Beziehung anfange, h�tte ich angst, dass es irgendwann vorbei ist und auch unsere Freundschaft zerbricht.� �Wenn du dir schon solche Gedanken machst, musst du sie wirklich lieben.� sagte Zora �Sag ihr einfach, was du f�hlst. Du wirst dann ja sehen, wie sie reagiert. Wenn sie wirklich deine beste Freundin ist, wird sie dich verstehen.� �Danke.� sagte Lara �Du hast mir wirklich weiter geholfen.�
Zestra und Riana hatten sich in einer H�hle versteckt. �Diese H�hle ist zwar nicht gerade gem�tlich.� sagte Zestra �Aber mit dir sieht dieser Ort gleich netter aus.� �Ich hab schon weitaus schlimmere Pl�tze gesehen.� sagte Riana �Und da war ich immer alleine. Es ist wesentlich sch�ner, wenn die Freundin mit dabei ist.� Zestra und Riana k�ssten sich. �Ich w�rde den Rangers gerne mal einheizen.� sagte Riana �Sie sollen daf�r b��en, dass sie dich letztens so �bel zugerichtet haben. Besonders Zora und Julian. Die beiden konnte ich eh noch nie leiden.� �Ist schon in Ordnung.� sagte Zestra �Halt dich noch etwas zur�ck.� �Warum darf ich nicht gegen die Rangers k�mpfen?� fragte Riana �Ich langweile mich sonst.� �Ich will einfach nicht, dass dir etwas passiert.� sagte Zestra �Um die Rangers werde ich mich k�mmern.� �Aber was ist, wenn dir was passiert?� fragte Riana �Ich mache mir schlie�lich auch Sorgen um dich.� �Mir wird nichts passieren.� sagte Zestra und k�sste Riana.
Drau�en vor der H�hle standen Mawlok und Cyto. �Das passt mir gar nicht.� sagte Cyto �Seit Zestra diese Riana kennen gelernt hat, hat sie nur Augen f�r sie. An uns denkt sie wohl gar nicht mehr.� �Wenn du eine Freundin h�ttest, w�rdest du dich auch noch fast nur um sie k�mmern.� sagte Mawlok �Ich kann Zestra verstehen. Riana ist auch wirklich hei�.� �Ja, ist sie.� sagte Cyto �Aber wir werden total benachteiligt. Ich glaube, Zestra wei� gar nicht mehr, dass es uns gibt.� �Dann zeigen wir ihr einfach, dass es uns gibt.� sagte Mawlok �Wir erledigen die Rangers. So werden wir auf jeden Fall ihre Annerkennung gewinnen.� �Eine gute Idee.� sagte Cyto �Wir m�ssen die Rangers nur in eine Dimension locken, aus der sie nicht so schnell wieder rauskommen.� �Ich wei� schon, welche das sein wird.� sagte Mawlok.
Lara stand vor Kirstens Haust�r und klingelte. Lara war sichtlich nerv�s, als Kirsten die T�r �ffnete. �Ach, du bist es.� sagte Kirsten �Ich hab dich gar nicht erwartet. Komm ruhig rein.� Lara betrat die Wohnung und ging in Kirstens Zimmer. �Ich dachte, ich besuche einfach mal meine beste Freundin.� sagte Lara �Oder komme ich ungelegen?� �Du kommst nie ungelegen.� sagte Kirsten �Ich freue mich immer, wenn du hier bist.� �Aber heute hat mein Besuch einen besonderen Grund.� sagte Lara �Ich muss dir was wichtiges sagen. Und zwar ist mir klar geworden, dass ich f�r dich mehr...� Da piepte pl�tzlich Laras Verwandler. �Oh Mann, nicht jetzt.� sagte Lara. Sie aktivierte ihren Verwandler. �Was ist los?� fragte Kirsten. ��rger in der Dimension 400.� sagte Lara �Nicht Zestra selbst, sondern Mawlok und Cyto.� �Zestra schickt also ihre Handlanger.� sagte Kirsten �Na sch�n, dann wollen wir mal.� Lara �ffnete ein Portal, durch das sie und Kirsten gingen.
In der Dimension 400 kamen schlie�lich alle Rangers auf einem gro�en Platz an. Sie sahen sich um. Riesige metallene Geb�ude ragten in den Himmel. Die ganze Dimension sah sehr futuristisch aus. �Wow, irgendwie beeindruckend.� sagte Brandon. �Ich finde es eher be�ngstigend.� sagte Zora �Fortschritt ist ja sch�n und gut, aber hier gibt es keine Pflanzen mehr.� �Irgend etwas gef�llt mir an dieser Welt nicht.� sagte Julian �Es ist nicht diese futuristische Bauweise. Aber ist euch mal aufgefallen, dass es hier keine Menschen gibt.� �Stimmt, wir sind die einzigen.� sagte Jim �Lasst uns mal weiter suchen. Vielleicht finden wir ja noch einige Menschen. Vorzugsweise weibliche Wesen.� �Das war mal wieder so klar.� sagte Lara. Die Rangers gingen ein paar Stra�en weiter und entdeckten schlie�lich ein paar Roboter, die durch die Stra�en gingen. �Das gibt�s doch nicht.� sagte Percy �Hier sind nur Roboter. Soll das hei�en, es gibt keine Menschen mehr?� Pl�tzlich drehten sich die Roboter zu den Rangers um. �Organische Einheiten!� rief ein Roboter �Eliminiert sie!� Sofort feuerten die Roboter Laser auf die Rangers. Diese wichen aus. �Da haben die sich aber mit den falschen angelegt.� sagte Percy. �Dimension Transmission!!!� Die Rangers zogen ihre Waffen und griffen die Roboter an. Diese feuerten weiter ihre Laser auf die Rangers. Percy wehrte mit seinem Schwert geschickt jeden einzelnen Laserstrahl ab. Auch Jim und Brandon konnten die Strahlen abwehren. Kirsten, Zora und Julian blieben hinter ihnen und feuerten mit ihren Waffen auf die Roboter. Lara deckte ihnen den R�cken, denn einige Roboter versuchten, die Rangers zu umkreisen. Doch Lara lie� keinen Roboter durch. Die Rangers schlugen sich gut und hatten in k�rzester Zeit alle Roboter besiegt. �Das war wirklich nicht schlecht.� sagte da jemand. Es war Mawlok, der zusammen mit Cyto auftauchte. �Da seid ihr ja.� sagte Percy �Zestra ist sich also zu fein, selber Hand anzulegen. Sie schickt ihre Lakaien.� �Zestra hat damit �berhaupt nicht zu tun.� sagte Cyto �Wir wollen ihr nur zeigen, was wir drauf haben.� �Geplant war eigentlich, dass diese Roboter euch t�ten.� sagte Mawlok �In dieser Welt lehnten sich die Roboter gegen ihre Sch�pfer auf. Sie vernichteten schlie�lich alle Menschen. In dieser Dimension ist die Erde also ein Planet der Roboter. Tja, da euch die Roboter nicht vernichtet haben, m�ssen wir es wohl �bernehmen.� �Versucht es ruhig.� sagte Percy. Mawlok und Cyto rannten auf die Rangers zu. Cyto zog sein Schwert und rannte auf Lara zu. Mit einem Schlag brachte er sie zu Boden, wo sie sich zur�ckverwandelte. Die anderen Rangers wollten Lara helfen, doch Mawlok verwickelte sie in einen Kampf. �Deine Freunde sind wohl zu besch�ftigt, um dir zu helfen.� sagte Cyto. Er schritt auf Lara zu und erhob sein Schwert. �Gleich ist es vorbei.� sagte Cyto �Du wirst fast schmerzlos sterben.� Da wurde Cyto pl�tzlich von einem Plasmapfeil getroffen und weggeschleudert. Vor Lara tauchte Kirsten auf und half ihr hoch. �Alles in Ordnung?� fragte Kirsten. �Er h�tte mich fast get�tet.� sagte Lara �Du hast mich gerettet.� �Ich lasse meine beste Freundin doch nicht im Stich.� sagte Kirsten. Percy, Brandon und Jim schlugen Mawlok mit ihren Waffen, w�hrend Zora und Julian auf Cyto feuerten. Mawlok und Cyto gingen geschw�cht zu Boden. �Da habt ihr noch mal Gl�ck gehabt, Rangers.� sagte Mawlok. Er �ffnete ein Portal, wodurch Mawlok und Cyto verschwanden.
Sp�ter waren die Rangers wieder in ihre Dimension zur�ck. Lara war bei Kirsten. �Du hast mir echt Sorgen bereitet.� sagte Kirsten �Beinahe w�rst du get�tet worden.� �Du hast mich ja zum Gl�ck gerettet.� sagte Lara �Das fand ich sehr heldenhaft von dir. Und deine Aktion hat meine Gef�hle f�r dich noch einmal verst�rkt.� �Wie meinst du das, Lara?� fragte Kirsten. �Ich wei� jetzt, was ich will.� sagte Lara �Ich will von dir mehr als Freundschaft. Kirsten, ich liebe dich.� �Ich wei�.� sagte Kirsten �Ich hab schon immer gewusst, dass deine Gef�hle f�r mich st�rker sind.� Lara und Kirsten k�ssten sich.
ENDE