Es war Sonntag morgen. Kirsten hatte an diesem Wochenende bei Lara �bernachtet. So standen die beiden M�dchen recht fr�h auf. �Ich hatte vielleicht einen bl�den Traum.� sagte Kirsten �Ich hab getr�umt, wir w�ren mit den Jungs in der Stadt. Jede Menge h�bsche M�dchen sind an uns vorbei gegangen. Und Jim hat sich f�r keine einzige interessiert.� �Ja, so etwas kann nur ein Traum sein.� sagte Lara. �Hast du auch irgendwas verr�cktes getr�umt?� fragte Kirsten. �Ja, hab ich.� sagte Lara �Aber ich glaube, das interessiert dich wohl nicht besonders.� �Nat�rlich interessiert es mich.� sagte Kirsten �Sag schon. So schlimm kann es doch nicht gewesen sein.� �Also gut.� sagte Lara �Ich hab getr�umt, wir beide h�tten uns gek�sst. Und mir hat es gefallen.� �Wow.� sagte Kirsten �Ich hab mir schon �fter gew�nscht, dich zu k�ssen. Aber da du nicht auf Frauen stehst, wollte ich es lieber sein lassen.� �Gute Entscheidung.� sagte Lara �Aber nach meinem Traum bin ich neugierig geworden. K�nnen wir es nicht mal ausprobieren?� �Von mir aus gerne.� sagte Kirsten. Die beiden M�dchen umarmten sich. Dann fing Kirsten an, Lara zu k�ssen. Lara erwiderte den Kuss. Die beiden M�dchen k�ssten sich sehr lange. Als sie voneinander los lie�en, fragte Kirsten: �Und, wie war es?� �Sehr sch�n.� sagte Lara �Du k�sst wirklich gut.� �Aber du auch.� sagte Kirsten �Sei ehrlich, w�rdest du auch mehr ausprobieren?� �Mit dir gerne.� sagte Lara. Sie zog sich aus und legte sich auf das Bett. Auch Kirsten zog sich aus. �Sei mal ein bisschen lockerer.� sagte Kirsten �Du bist so verkrampft.� �Sorry.� sagte Lara �Es ist das erste Mal, dass ich mit einem M�dchen schlafen werde. Ich bin ein bisschen nerv�s.� �Ist schon gut.� sagte Kirsten �Das legt sich wieder.� Kirsten stieg zu Lara ins Bett. Da piepte Laras Verwandler. �Warum ausgerechnet jetzt?� fragte Kirsten. �Da g�nnt uns jemand was nicht.� sagte Lara. Sie aktivierte ihren Verwandler und h�rte Percy, der sagte: �Kommt r�ber zu mir. Wir erhalten ein Notsignal aus einer anderen Dimension.� �Wir sind sofort da.� sagte Lara. Sie und Kirsten zogen sich an und gingen los.
Schlie�lich waren alle Rangers in Percys Zimmer versammelt. �Das Notsignal kommt von der Dimension 501.� sagte Percy �Der Scan l�uft noch. Ich kann noch nicht sagen, was uns in etwa erwarten wird.� �Die letzten beiden Dimensionen waren ja nicht gerade einladend.� sagte Kirsten �Bin mal gespannt, was f�r ein Endzeitszenario uns jetzt erwartet.� �Hoffentlich eine Dimension mit vielen h�bschen M�dchen.� sagte Jim. �Hattest du nicht mal gesagt, du willst endlich eine feste Beziehung?� fragte Brandon. �Das soll Jim gesagt haben?� fragte Lara �Bist du dir sicher, dass du dir das nicht eingebildet hast?� �Nein, er sagte, das einzige M�dchen, mit dem er je eine feste Beziehung eingehen w�rde, w�re Kirsten.� sagte Brandon. �Was ich euch beiden im Vertrauen gesagt hab.� sagte Percy. �Ich nehme es als Kompliment.� sagte Kirsten �Nur w�rde ich nie mit dir eine Beziehung eingehen. Nachher bin ich nur dein n�chstes Abenteuer.� �Der Scan ist abgeschlossen.� sagte Percy schlie�lich �Es besteht keine Gefahr. Diese Dimension hat normale Lebensbedingungen.� Percy �ffnete schlie�lich ein Portal, das die Rangers betraten.
In der Dimension 501 angekommen, sahen sich die Rangers erst einmal um. �Irgendwas ist hier seltsam.� sagte Brandon �Es ist so dunkel.� �Dass es nachts ist, k�nnen wir ausschlie�en.� sagte Jim �Wir kommen immer zu der Uhrzeit in eine andere Dimension, zu der wir bei uns abgereist sind.� �Es gibt keine Sonne.� sagte Lara �Seht euch mal den Himmel an. Die Sonne fehlt.� Nun erkannten es auch die anderen Rangers. Sapphire Bay befand sich in dieser Dimension unter einer gewaltigen Glaskuppel. Am Himmel fehlte die Sonne, weshalb die Menschen nur unter den Glaskuppeln �berleben konnten. �Wartet mal eben.� sagte Percy �Ich bin gleich wieder da.� Er betrat einen Buchladen. Kurze Zeit sp�ter kam er mit einem dicken Buch wieder zur�ck. �Ein Geschichtsbuch.� sagte Percy. Er schlug das Buch auf und bl�tterte darin herum. �Da haben wir es.� sagte Percy �An dem, was ich hier sehen kann, ist diese Dimension technologisch weiter entwickelt als unsere Dimension. Allerdings ist die Sonne bereits vor 1000 Jahren erloschen. Schon vorher bauten die Menschen diese Kuppeln, unter denen sie leben konnten. So konnten sie der Katastrophe entgehen.� �Also tragen die Menschen diesmal keine Schuld an der Katastrophe.� sagte Kirsten �Die Sonne ist auf nat�rliche Weise erloschen.� �So ist es.� sagte Percy. �Interessant, wie sich die Menschen den neuen Bedingungen angepasst haben.� sagte Lara �Aber was sollen wir in dieser Dimension eigentlich?� �Wie w�re es mit sterben?� fragte da jemand. Die Rangers blickten auf und sahen Zestra mit einem Monster. �Was hast du schon wieder vor?� fragte Brandon. �Ist diese Welt nicht sch�n?� fragte Zestra �Diese sonnenlose Dunkelheit gef�llt mir. Man sieht zwar nicht viel, aber mein Monster Hawkeye sieht daf�r umso mehr.� Zestra drehte sich um und ging. Nur Hawkeye blieb, der sofort auf die Rangers losst�rmte. Diese wichen aus. �Na los, den schnappen wir uns.� sagte Percy. �Dimension Transmission!!!� Die Rangers zogen ihre Waffen und gingen auf Hawkeye los. Dieser wich allen Angriffen aus und schlug die Rangers. Sie gingen zu Boden. �Der Kerl ist schnell.� sagte Jim �Und seine Augen sind in dieser dunklen Welt besser als unsere Augen.� Hawkeye startete einen erneuten Angriff. Diesmal schlug er noch heftiger zu. Die Rangers gingen zu Boden und verwandelten sich zur�ck. Kurz darauf verloren sie das Bewusstsein.
Nach einiger Zeit wachten die Rangers wieder auf und sahen sich um. Sie befanden sich in einer Gef�ngniszelle. �Hey, was hat das zu bedeuten?� fragte Kirsten. �Das bedeutet, dass ihr erledigt seid.� sagte da Zestra. Sie stand vor der Zellent�r. �Gegen Hawkeye hattet ihr keine Chance.� sagte Zestra �Jetzt werdet ihr erst einmal in dieser Zelle schmoren. Ach ja, eure Verwandler braucht ihr gar nicht erst zu suchen. Die hab ich euch nat�rlich abgenommen.� Daraufhin ging Zestra. �Das sind ja sch�ne Aussichten.� sagte Brandon �Eingesperrt in einem Gef�ngnis in einer anderen Dimension.� �Wahrscheinlich auch noch ein verlassenes Gef�ngnis.� sagte Lara �Ein Gef�ngnis der Polizei scheint das hier nicht zu sein.� �Wir m�ssen irgendwie versuchen, hier raus zu kommen.� sagte Jim �Ich muss doch noch herausfinden, ob es in dieser Dimension ein paar interessante M�dchen gibt.� �Also, wenn du wirklich eine Beziehung mit mir willst, dann solltest du deine jetzige Lebensweise aufgeben.� sagte Kirsten �Sonst wird das nie was.� Pl�tzlich wurde das Schloss der Zellent�r von etwas getroffen und sprang auf. Die Zellent�r war auf. �Was war das?� fragte Lara. �Ist doch egal.� sagte Percy �Anscheinend hat uns jemand befreit.� Die Rangers verlie�en die Zelle. Direkt vor der T�r lagen ihre Verwandler. �Seht mal.� sagte Percy �Unsere Verwandler. Da meint es wohl jemand gut mit uns.� �Mir kommt das Ganze komisch vor.� sagte Lara �Nicht, dass es eine Falle ist.� �Ach was.� sagte Brandon �Zestra wird uns doch nicht eingesperrt haben, um uns anschlie�end zu befreien. Au�erdem w�re sie ja sch�n bl�d, wenn sie uns unsere Verwandler zur�ckgeben w�rde.� �Stimmt auch wieder.� sagte Lara �Dann nichts wie raus hier.�
Die Rangers verlie�en das Gef�ngnis. Doch drau�en wartete bereits Hawkeye auf sie. �Da ist schon wieder dieser komische Vogel.� sagte Percy �Noch einmal wird er uns nicht besiegen.� �Dimension Transmission!!!� Die Rangers zogen ihre Waffen. Hawkeye rannte mit voller Geschwindigkeit auf die Rangers zu und schlug sie. Die Rangers gingen zu Boden. �Habt ihr es immer noch nicht gelernt?� fragte Hawkeye �In der Dunkelheit bin ich euch �berlegen.� Da wurde Hawkeye pl�tzlich von Laserstrahlen getroffen. Die Rangers blickten in die Richtung, aus der die Laserstrahlen kamen. Auf einem Dach stand eine vermummte Gestalt und feuerte aus einem Lasergewehr. Hawkeye taumelte zur�ck. �Jetzt ist unsere Chance.� sagte Percy �Alle gemeinsam.� Die Rangers luden ihre Waffen auf und griffen gemeinsam an. Hawkeye ging zu Boden und explodierte. �Wir haben es geschafft.� sagte Percy. Die Rangers drehten sich zu dem Dach um. Die vermummte Gestalt war verschwunden. �Wo ist unser unbekannter Retter hin?� fragte Kirsten. �Keine Ahnung.� sagte Brandon �Jedenfalls h�tten wir ohne ihn ganz sch�n in der Klemme gesessen.� �Unsere Arbeit hier ist getan.� sagte Percy �Keine Spur mehr von Zestra. Wir k�nnen wieder gehen.� Percy �ffnete ein Portal. Daraufhin verlie�en die Rangers die sonnenlose Welt.
ENDE