Episode 5: Fallout

Hauptquartier von Minas:
Mr. Minas befand sich im Forschungszimmer, dem Arbeitsbereich von Gary und Judy. �Wie weit seid ihr mit der Analyse der Power der Rangers?� fragte Mr. Minas. �Wir sind noch nicht fertig.� sagte Gary �Die Funktionsweise ihrer Anz�ge und ihrer Verwandler ist sehr kompliziert. Wir brauchen noch ein paar Tage.� �Nehmt euch die Zeit.� sagte Mr. Minas �Es ist wichtig, dass wir unseren Feind genau kennen.� Daraufhin ging Mr. Minas. �Diese Power Rangers machen mich nachdenklich.� sagte Judy �Bisher hab ich immer nur von Rangers geh�rt, die f�r das Gute k�mpfen. Und ausgerechnet in unserer Stadt sollen b�se Rangers sein?� �Soll vorkommen.� sagte Gary �Aber wenn wir erst einmal wissen, wie die Power der Rangers funktioniert, werden diese Rangers keine ruhige Minute mehr haben.�
Mr. Minas und General Garner fuhren derweil mit dem geheimen Aufzug runter zum Labor. �Die Moral meiner M�nner sinkt immer weiter.� sagte Garner �Daran sind diese verdammten Rangers schuld.� �Schon bald werden die Rangers ruhe geben.� sagte Mr. Minas �Oder glaubst du wirklich, sie wollen einen Atomkrieg ausl�sen?� �Du willst die Atomraketen z�nden?� fragte Garner. �Nein, nicht wirklich.� sagte Mr. Minas �Aber wir werden drohen, die Raketen zu z�nden, falls die Outlaws ihre Aktivit�ten nicht einstellen. Sie werden einen Angriff garantiert nicht wagen, wenn ich mit einem einzigen Knopfdruck ganze Stadtteile von Zenon City zerst�ren k�nnte. Und falls sie es doch wagen sollten, die Raketenbasis anzugreifen...� Mr. Minas zeigte auf den Genmutator. Einige Soldaten sperrten diesmal eine weibliche Gefangene in die Maschine. Mr. Minas dr�ckte auf den Knopf, der die Mutation in Gang setzte. Ein Monster, welches mehrere Raketen bei sich trug, trat aus dem Genmutator. �Rocketina wird schon daf�r sorgen, dass die Rangers nicht an unsere Atomraketen dran kommen.� sagte Mr. Minas.

Versteck der Outlaws:
Die Rangers lagen auf ihren Betten und unterhielten sich. �Glaubt ihr, andere Rangerteams hatten es genauso schwer wie wir?� fragte Annica �Ich mein ja nur, wir scheinen so ziemlich das geheimste Rangerteam zu sein, das es je gegeben hat. Au�erdem k�mpfen wir gegen einen diktatorischen Konzern. Das ist ja fast so wie vor 70 Jahren, wo sich ein paar Leute gegen Hitler erhoben haben.� �Ja, aber auch das Hitler Regime war schlie�lich beendet.� sagte Trevor �Und so werden wir auch das Minas Regime beenden.� �Vielleicht sollten wir Mr. Minas vergiften.� sagte Nick �Jessica, brau uns doch irgendein gutes Gift zusammen. F�r dich als Chemikerin ist das doch kein Problem.� �Dazu m�sste ich erst einmal die richtigen Zutaten haben.� sagte Jessica. Da ging der Alarm los. �Okay, jetzt braucht Minas wohl erst einmal so eins aufs Maul.� sagte Trevor.

Versteck der Outlaws, Hidden Squad Zentrale:
Die Rangers betraten die Zentrale. �Wir haben eine Krisensituation.� sagte Desmond �So kritisch wie jetzt war es noch nie.� �Was ist denn?� fragte Trevor. �Mr. Minas hat gerade �ffentlich gesagt, dass er Atomraketen einsetzen will, sollten die Outlaws weiterhin ihre Aktionen durchf�hren.� sagte Desmond �Mit seinen Raketen k�nnte er locker die ganze Stadt zerst�ren.� �Na sch�n.� sagte Trevor �Dann m�ssen wir mit unserer n�chsten Aktion verhindern, dass er diese Raketen abfeuern kann.� �Ich wei�, wo die Abschussrampen sind.� sagte Amber �Wir k�nnen sofort aufbrechen.� �Ich hab gehofft, dass ihr das sagen w�rdet.� sagte Desmond �Ich bin nicht bereit, jetzt schon aufzugeben.� �Wir auch nicht.� sagte Trevor. �Undercover, Hidden Squad!!!� Die Rangers verlie�en die Zentrale. �Das wird wohl ihr bisher schwierigster Kampf werden.� sagte Desmond. �Aber sie werden es schaffen.� sagte Dr. Link �Mein erstes Rangerteam musste eine �hnliche Situation meistern. Und sie haben es auch geschafft.� �Es ist wichtig, dass meine Rangers diesen Auftrag erf�llen.� sagte Desmond �Du willst den Krieg, George? Da hast du ihn.�

Die Rangers fuhren in ihrem Einsatzwagen. �Dass es soweit gekommen ist, ist alles meine Schuld.� sagte Jessica. �Wieso das denn?� fragte Trevor �Was sollst du bittesch�n daf�r k�nnen?� �So gesehen hab ich sowohl bei der Entwicklung der Atomraketen, als auch des Genmutators mitgeholfen.� sagte Jessica �Ich wusste es zwar nicht, aber ich hab es getan.� �Was genau hast du getan?� fragte Annica �Ich wei�, dass du Chemikerin bist und bei Minas gearbeitet hast. Was waren deine Aufgaben?� �Als Chemikerin war ich auch bei Minas zust�ndig.� sagte Jessica �Ich sollte neue Stoffe f�r Medikamente entwickeln. Damit sollten alle Krankheiten beseitigt werden. So hatte man es mir jedenfalls gesagt. Doch in Wirklichkeit wurden all meine Ergebnisse als Kampfstoffe f�r Waffen verwendet. Und wahrscheinlich gehen auch diese Monster auf die Ergebnisse meiner Arbeit zur�ck.� �Das ist ja ein Ding.� sagte Annica �Und wie hast du die Wahrheit herausgefunden?� �Ich war schon misstrauisch, als ich nichts davon h�rte, dass Minas irgendwelche neuen Medikamente auf den Markt gebracht hat.� sagte Jessica �Als ich dann eines Nachts alleine im Labor war, um neue Stoffe zu entwickeln, schlich ich mich in das B�ro von Mr. Minas. Dort fand ich Unterlagen, die belegten, dass meine ganzen Entwicklungen f�r Waffen verwendet wurden. Teilweise eben auch f�r Atomwaffen. Ich hab daraufhin Minas verlassen und mich den Outlaws angeschlossen.� �Es war das beste, was du tun konntest.� sagte Eliza �Minas hat so viele von uns get�uscht.� Schlie�lich kamen die Rangers am Einsatzort an.

Minas Abschussrampen:
Die Rangers standen vor den Abschussrampen. �So, und jetzt?� fragte Nick �Wie sollen wir die bittesch�n loswerden?� �Wir schie�en sie ins All und lassen sie da explodieren, wo sie keinen Schaden anrichten.� sagte Amber �Hier irgendwo muss das Steuerpult sein.� �Habt ihr es doch gewagt, hierher zu kommen.� sagte da eine weibliche Stimme. Die Rangers drehten sich um und erblickten Rocketina. �Ein weibliches Monster.� sagte Nick �Immer mal was neues.� �Lebend werdet ihr dieses Gel�nde nicht verlassen.� sagte Rocketina �Daf�r werde ich sorgen.� Sie feuerte Raketen ab, die vor den Rangers aufschlugen. Die Rangers wurden durch die Luft geschleudert und landeten hart auf dem Boden. �So geht das aber nicht.� sagte Eliza. Sie stand auf. Rocketina feuerte Raketen auf sie ab, doch Eliza lenkte die Raketen mit ihrem Laserschwert um. Anschlie�end schlug sie Rocketina. Jessica war dicht hinter Eliza. �Ich habe daf�r gesorgt, dass so ein Monster existieren kann.� sagte Jessica �Also werde ich es auch vernichten.� �Vergiss es.� sagte Rocketina und feuerte weitere Raketen. Jessica wich aus, doch die anderen Rangers hatten nicht so viel Gl�ck. Sie gingen zu Boden und verwandelten sich zur�ck. �Denk dran, ich bin auch noch da.� sagte Jessica. Sie aktivierte ihren Flammenwerfer und feuerte auf Rocketina. �Lass das!� rief Rocketina �Mach dieses Feuer aus! Du bringst mich noch um!� �Genau das hab ich vor.� sagte Jessica. Die Hitze, die der Flammenwerfer verursachte, heizte Rocketinas Raketen auf. Jessica sprang zur�ck. Die Raketen explodierten schlie�lich und rissen Rocketina in den Tod. �Geschafft.� sagte Jessica �Jetzt bist du dran, Amber.� Amber ging zum Schaltpult und �berbr�ckte es. Anschlie�end feuerte sie die Raketen ab. Die Atomraketen verlie�en die Erdatmosph�re und explodierten im All. �Und wieder einmal haben wir den Tag gerettet.� sagte Nick �Die atomare Bedrohung von Mr. Minas ist beseitigt.�

Hauptquartier von Minas:
Mr. Minas redete mit Gary und Judy. Garner war bei ihm. �Uns geht die Zeit aus.� sagte Mr. Minas �Die Rangers haben unseren gr��ten Trumpf vernichtet. Wir m�ssen die Analyse der Power sobald wie m�glich haben.� �Wir arbeiten dran.� sagte Gary. �Gut.� sagte Mr. Minas �Das will ich auch hoffen.� Er und Garner gingen. �Wie viel Zeit haben wir jetzt noch?� fragte Gary �Mr. Minas wirkte ziemlich ungeduldig.� �Keine Ahnung.� sagte Judy �Eine Woche vielleicht?� �Wir sollten ihn fragen.� sagte Gary. �Ich �bernehme das.� sagte Judy. Sie verlie� das Forschungszimmer und ging den Gang entlang zur B�rot�re von Mr. Minas. Sie �ffnete die T�re leise. Falls Mr. Minas in einer wichtigen Besprechung war, wollte sie ihn nicht st�ren. Als sie die T�r einen Spalt weit ge�ffnet hatte, sah sie, wie Mr. Minas den geheimen Aufzug �ffnete und mit Garner hinein ging. Dann schob sich die Wand wieder vor den Aufzug. �Das ist ja seltsam.� sagte Judy.

ENDE

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