Episode 30: Hüter des Zeitlaufs, Teil 6 – Ankunft und Abschied

Vera und Katlyn standen Serwaco gegenüber. Katlyn scannte Serwacos Rüstung „Da hat irgendjemand ganze Arbeit geleistet.“ sagte Katlyn „Nicht die Spur einer Schwachstelle. Wenn es keine hat, müssen wir uns wohl selbst was überlegen. Mal sehen, wie seine Abwehrmechanik funktioniert.“ Sie rannte mit gezogenen Schwertern auf Serwaco zu. Vera zog ihre Laserpistolen. Katlyn griff Serwaco an, jedoch prallten ihre Angriffe an der Rüstung ab. In Serwacos Hand erschien wie aus dem Nichts ein Schwert, mit welchem er Katlyn einen Hieb verpasste. Gleichzeitig feuerte Vera mit ihren Laserpistolen. Katlyn rappelte sich leicht schwankend wieder auf und sagte: „Vergiss es, die Laser machen ihm nichts.“ „Weißt du jetzt, wie wir ihn besiegen können?“ fragte Vera. „Es gibt nur einen einzigen Weg.“ sagte Katlyn „So wie wir jetzt angreifen, regeneriert das Herzstück der Rüstung den Energieschild, welches die Rüstung schützt, um einen Schlag, während wir gerade mit unserem zweiten treffen. Heißt, wir könnten sie erst in ein paar Stunden zerstört haben. Vorausgesetzt, Serwaco würde uns die ganze Zeit kontinuierlich schlagen lassen, was ich nicht glaube.“ In Katlyns Hand erschien ein länglicher Chip welchen sie in ihren Helm einsetzte. Katlyns Anzug verfärbte sich dunkler. „Sobald ich hinter ihm bin, musst du mit deinen Energieklingen den zentralen Punkt der Rüstung durchbohren.“ sagte Katlyn „Und in der selben Sekunde bist du am besten auch gleich wieder weit weg.“ Katlyn rannte los und griff Serwaco mit einer unglaublichen Geschwindigkeit an. Anschließend sprang sie hinter Serwaco und rammte ihre beiden Katanas in die Frontseite der Rüstung womit sie eine Furche in die Rüstung trieb. Vera stürmte auf Serwaco los und rammte ihre Klingen in das Zentrum der Rüstung. Sofort danach sprang sie zur Seite und nahm Abstand von Serwaco. Kaum dass Vera die Klingen komplett aus der Rüstung gezogen hatte, gab es eine riesige Detonation, die Vera wegschleuderte. Vera rappelte sich wieder auf und sagte: „Das war aber verdammt knapp“ „So habt ihr es also geschafft, die Rüstung zu zerstören.“ sagte Serwaco „Nun ja, ich halte mein Wort. Ich werde verschwinden. Auf das der bessere in eurem Kampf um die Erde gewinnen mag.“

Die Rangers kamen wieder zusammen. „Haben wir es geschafft?“ fragte Chris. „Ich seh ihn jedenfalls nicht mehr.“ sagte Z. „Aber wo ist Katlyn?“ fragte Stef. Die Rangers sahen sich um. Sie entdeckten Katlyn schwer verletzt am Boden liegen. Ihr Verwandler war zerstört. „Oh nein!“ rief Vera entsetzt „Lebt sie noch?“ Nina packte Katlyn am Arm und sagte: „Jedenfalls nicht mehr allzu lange, wenn wir sie nicht schnell hier wegbringen.“ „Darum kümmern wir uns!“ rief eine Stimme hinter den Rangers „Los, bringt sie ins Shuttle!“ Vier Sanitäter rannten zu Kat und legten sie auf eine Bahre. Die Rangers drehten sich um und sahen Captain Logan und die vier Time Force Rangers Trip, Katie, Lucas und Jen. „Ich glaube es nicht.“ sagte Chris „Das ist die Time Force.“ „Trifft man euch mal persönlich.“ sagte Andy „Ist ja cool, dann kennen wir ja jetzt alle von euch.“ „Und wir lernen endlich mal euch kennen.“ sagte Katie „Ohne euch wären wir wohl damals ziemlich aufgeschmissen gewesen.“ „Zum Feiern habt ihr später noch Zeit.“ sagte Captain Logan „Zuerst müssen wir mit Wes und Eric sprechen und uns um die Verletzte kümmern.“ „Aber sicher doch.“ sagte Chris „Ich führe euch zu unserer Basis. Hoffentlich passen wir alle in den Besprechungsraum.“

Biolab, geheime Time Warp Abteilung:
Wes und Eric begrüßten die Time Force Rangers mit einer Umarmung. Anschließend gingen sie zu Captain Logan. „Und Sie müssen Captain Logan sein.“ sagte Wes. „Das ist korrekt.“ sagte Captain Logan und gab beiden die Hand „Erstmal muss ich mich für eure Hilfe damals bedanken. Nur bin ich leider mal wieder der einzige, der nicht zu seinem Vergnügen hier ist.“ „Hat es was mit diesem Serwaco zu tun?“ fragte Chris. „Nein, an diesem Serwaco liegt es nicht, zumal niemand weiß, wo er sich jetzt befindet.“ sagte Captain Logan „Trip, sehen Sie sich den Quantum Wandler mal an.“ „Natürlich.“ sagte Trip. Trip ging zu Eric, welcher ihm den Quantum Wandler gab. „Und Sie, Wes, müsste ich bitten, den Time Force Verwandler wieder an uns zu übergeben.“ sagte Captain Logan „Zwar haben wir Ihnen damals gestattet, ihn zu behalten, jedoch hat sich die Lage geändert, weshalb wir ihn wieder zurück brauchen.“ „Eigentlich würde es eh nur den Zeitfluss stören, wenn der Verwandler hier bleibt.“ sagte Wes und übergab den Verwandler an Captain Logan. Dieser packte den Verwandler weg und sagte: „Nun, das nicht, aber leider funktioniert unsere neueste Errungenschaft an Verwandlern nur als Upgrade für die ehemalige Time Force Verwandler.“ Er sah rüber zu Trip und fragte: „Und wie sieht es aus, Trip?“ „Ich kann ihn hier nicht reparieren.“ antwortete Trip „Er ist zu stark beschädigt worden. Wir werden ihn auch mitnehmen müssen, falls wir ihn erneut einsatzfähig machen wollen.“ „Wenn es unbedingt sein muss.“ sagte Eric „Mit einem kaputten Verwandler kann ich eh nichts anfangen.“ „So zerstört ist er auch nicht gerade das hübscheste Souvenir.“ sagte Trip. Er packte den Quantum Wandler in einen Beutel, welchen er Captain Logan gab. „Das war es dann für mich.“ sagte Captain Logan „Genießt euren Urlaub. Wir sehen uns in der Zukunft.“ Er drehte sich um und verließ den Besprechungsraum. „Was meint er mit Urlaub?“ fragte Wes. „Wir dürfen hier eine Woche Urlaub machen!“ antwortete Katie. „Ist das nicht cool?“ fragte Trip. „Scheint so, als wären auch die beiden Liebenden wieder vereint.“ sagte Anais „Ist zwar nur für eine Woche, aber immerhin. Nimm sie dir Wes, bevor ich es tue.“ „Boah ne, nicht noch so eine.“ sagte Nina. „Aber etwas wird dich besonders freuen, Wes.“ sagte Lucas. „Was, ihr habt noch eine Überraschung für mich?“ fragte Wes. „Aber natürlich.“ sagte Katie „Es heißt doch, das beste kommt immer zum Schluss.“ Sie schob Jen zu Wes rüber. Jen nahm Wes’ Hand und sagte: „Wenn ich will, darf ich für immer hier bleiben.“ „Das geht wirklich?“ fragte Wes „Das wäre ja wunderbar.“ „Aber nicht, dass deswegen der Zeitfluss gestört wird und wir es wieder richten müssen.“ sagte Luke. „Wohl hoffnungsloser Pessimist, was?“ fragte Ragna „Freu dich doch lieber für die beiden.“ „Ich denke mal, das ist doch ein guter Grund zum feiern.“ sagte Chris „Vorausgesetzt, ihr habt nichts anderes vor.“ „Bis jetzt gibt es noch keinen Alarm, oder so.“ sagte Z. „Also machen wir die Mega Time Ranger Party!“ sagte Stef.

Silver Hills Strand, einige Stunden später:
Steve und Stef waren am Strand und standen barfuß im Wasser. „Musst du gleich wirklich schon gehen?“ fragte Steve. „Solange wie es Trimex und solche wie ihn gibt, muss ich immer weiter.“ sagte Stef „Kann ja schlecht mitten in der Mission kündigen.“ „Ja, da ergeht es dir so wie mir.“ sagte Steve „Obwohl ich ja eher nur zufällig da reingeraten bin.“ „Warum gerade wir Ranger wurden, weiß ich auch nicht.“ sagte Stef „Aber was soll’s? Man kommt rum und kriegt Bezahlung dafür. Und der Nervenkitzel ist auch nicht verkehrt. Wobei, manche Tage könnte man auch getrost streichen.“ „Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass ich das Zeug dazu habe, ein Ranger zu sein.“ sagte Steve „Aber mittlerweile bereue ich es nicht.“ „Ja, Ranger sein ist schon was, auch wenn man nicht soviel Zeit für Privates hat.“ sagte Stef. „Und wenn ich kein Ranger geworden wäre, hätte ich dich niemals kennen gelernt.“ sagte Steve „Dafür allein hat es sich schon gelohnt.“ „Stimmt schon, auf Giro gab es auch niemanden.“ sagte Stef „Eigentlich müsste ich Trimex ja dankbar sein, dass er mich zu jemandem geführt hat, der sich für mich interessiert.“ „So einem hübschen Mädchen wie dich müssten die Jungs doch scharenweise hinterher laufen.“ sagte Steve. „Hübsch?“ fragte Stef „Da bist du erst der zweite dem das rausrutscht.“ „Dazu hab ich zwei Fragen.“ sagte Steve „Wer war der erste, und sind die anderen Jungs alle blind oder schwul?“ „Er hieß... ich hab’s tatsächlich vergessen.“ sagte Stef „Aber leider war er nur ein halbes Jahr, oder so, auf Giro. Er zog wegen irgendetwas weiter. Seitdem hab ich ihn nie mehr gesehen, auch wenn er meinte, wir würden uns sicher wiedersehen. Vielleicht lebt er auch gar nicht mehr, doch ich hoffe für ihn, dass er seine Zukunft gefunden hat. Und die anderen, hm, die waren wohl meiner Meinung.“ „Willst du mit deinem letzten Satz sagen, dass du dich nicht hübsch findest?“ fragte Steve. „Nun ja irgendwie schon.“ antwortete Stef „Ich bin mehr so der klassische Durchschnitt, find ich.“ „Besser guter Durchschnitt, als zu aufgedonnert.“ sagte Steve „Ich jedenfalls mag solche natürlichen Mädchen wie dich viel lieber als diese aufgetakelten Tussis.“ „Zum aufdonnern muss ich mir ja nur deine Power leihen.“ sagte Stef lachend. „Tja, würde ich gerne, aber die Power sucht sich ihren Besitzer selber.“ sagte Steve. „Das kenn ich auch schon.“ sagte Stef „Aber ich mein, hier laufen doch ziemlich viele ganz ansehnliche Mädels rum. War da nie was dabei?“ „Na ja, wenn da mal eine dabei war, die gut aussah, war sie verdammt zickig.“ sagte Steve „Und das muss ja auch nicht sein.“ „Ja so welche kenn ich auch.“ sagte Stef „Hey, eine Sternschnuppe. Los, wünsch dir was.“ Steve schloss die Augen. Dann öffnete er sie wieder und sagte: „Hoffentlich geht mein Wunsch in Erfüllung.“ „Weiß nicht, was hast du dir denn gewünscht?“ fragte Stef. „Dass du zu mir zurückkehrst, wenn ihr Trimex besiegt habt.“ sagte Steve. „Da gibt es leider ein Problem.“ sagte Stef „Wir werden ihn nicht besiegen. Aber ich komm nach seiner Verhaftung bestimmt wieder. Das ist ein Versprechen.“ Sie nahm Steves Hand. „Das würde mich wirklich freuen.“ sagte Steve „Denn selbst in dieser kurzen Zeit habe ich gemerkt, was ich für dich empfinde. Ich liebe dich.“ „Dann sind wir wohl für einander bestimmt.“ sagte Stef „Mir geht’s genauso.“

Vor Veras Wohnung:
Vera verließ ihre Wohnung. Sie war auf dem Weg zum Stützpunkt der Silbernen Wächter. Um ihren Weg abzukürzen, ging sie durch eine Seitenstraße. Da stand auf einmal der Tekta Ranger vor ihr. Vera fragte: „Wo kommst du denn auf einmal her? Und was machst du hier? Haben wir bei unserem Kampf jemanden übersehen, der unbedingt vernichtet werden muss?“ „Viele Fragen, junge Dame, aber keine, die wirklich von belang ist.“ sagte der Tekta Ranger „Außer die, was ich hier mache. Nun, du bist doch Vera Ryan, die mit dem Schatten Elemental Strike Ranger zusammen ist, wenn ich mich nicht irre.“ „Ja, die bin ich.“ sagte Vera. „Gut, ich will zwar nichts von dir oder deinem Freund, aber ich habe etwas für einen der Teamgefährten deines Freundes.“ sagte der Tekta Ranger „Und da ich selbst nicht die Zeit habe es auszuliefern, muss ich dich bitten, den Job zu übernehmen.“ „Sicher doch.“ sagte Vera „Sobald ich das nächste Mal in Angel Grove bin, werde ich mich drum kümmern.“ „Na ja, es ist nicht gerade handlich.“ sagte der Tekta Ranger „Von daher wirst du es wohl die nächsten Tage machen müssen.“ Er streckte seinen Arm nach vorne und hielt dabei seine Handfläche nach unten. „Streck deinen Arm aus, aber mit der Handfläche unter meine, mit ein wenig Abstand.“ Vera tat es. Zwischen den Händen bildete sich eine helle Lichtkugel die mit einem Mal einen Lichtimpuls ausstrahlte, welcher Vera blendete. Als sie wieder sehen kann, steht Gogan vom Aura Storm Team vor ihr und meinte: „...das?“ „Verwandelst du dich immer mit so einer Lightshow zurück?“ fragte Vera. „Wo ist der weiße Ranger?“ fragte Gogan „Wo bin ich hier und wer bist du?“ „Zu Frage 1: Ich dachte, du bist der weiße Ranger.“ sagte Vera „Zu Frage 2: Das hier ist Silver Hills. Zu Frage 3: Ich bin Vera Ryan.“ „Die Erde?“ fragte Gogan „Wie komm ich in einem Bruchteil einer Sekunde hierher? Ich stand doch gerade noch mit dem Typ auf Senix.“ „Ich verstehe gar nichts mehr.“ sagte Vera „Du warst doch gerade eben noch der weiße Ranger. Du sagtest mir doch, ich sollte irgendwas bei den Elemental Strike Rangers in Angel Grove abliefern.“ „Da sind wir schon zu zweit, wobei, er hat gesagt, er bringt mich zur Erde. Da bin ich ja auch. Und ich bin nicht der weiße Ranger.“ sagte Gogan „Moment mal, sagtest du Elemental Strike? Da ist doch meine Freundin bei.“ „Ja, du sagtest... er sagte, Elemental Strike.“ sagte Vera „Mein Freund ist in diesem Team, deshalb hat er mich damit beauftragt. Vielleicht meinte er ja auch, dass ich dich bei ihnen abliefern soll.“ „Mir hat er jedenfalls gesagt, er würde mich zu meiner Freundin bringen, sobald er das nächste mal bei der Erde vorbeikommt.“ sagte Gogan „Und keine zwei Minuten später steh ich hier. Wie immer er das gemacht hat, jedenfalls schein ich dieses es zu sein, was du abliefern sollst.“ „Das scheint mir auch so.“ sagte Vera „Wie heißt deine Freundin?“ „Hannah.“ antwortete Gogan. „Alles klar, ich rufe eben meinen Freund an.“ sagte Vera. Sie holte ihr Handy raus und wählte Marcs Nummer. Dann sagte sie in das Handy: „Hi Marc, ich bin es. Wenn ich das nächste Mal nach Angel Grove komme, muss ich unbedingt Hannah sprechen. Was sagst du? Downside Lane? New Frontier? Ja, da hab ich schon mal was von gehört. Okay, bis dann. Ich liebe dich.“ Vera klappte ihr Handy zu und wandte sich an Gogan: „Tja, wie es aussieht, wohnt Hannah nicht mehr in Angel Grove. Sie wohnt jetzt in Downside Lane und ist da an irgend so einem Projekt zur Erforschung des Universums beschäftigt.“ „Wie viele Jahre sind hier vergangen, dass sie gleich in die Luft... äh, das Universum geht?“ fragte Gogan. „Ich weiß ja nicht, wann du das letzte Mal hier warst.“ sagte Vera „Aber wir haben das Jahr 2006.“ „"Also allerhöchstens 1-2 Jahre, da, wo sie Abschluss hatte. Hoffentlich hat sie sich noch nicht nach jemand anderem umgesehen.“ „Also, als ich Hannah das letzte Mal gesehen hab, was ungefähr zwei Wochen her ist, war sie noch Single.“ sagte Vera „Aber darüber können wir nachher noch reden. Ich muss jetzt erst einmal zum Stützpunkt der Silbernen Wächter und mich von den Time Crisis Rangers verabschieden.“ „Was machen die den hier?“ fragte Gogan „Die waren doch vor 5 Minuten noch bei uns und haben uns gegen die Dämonen geholfen.“ „Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.“ sagte Vera „Ist ja auch egal. Wichtig ist, dass ich dich noch zu deiner Hannah bringen werde.“ „Das hoffe ich doch.“ sagte Gogan.

Stützpunkt der Silbernen Wächter:
Auf dem Hof waren die beiden Rangerteams versammelt. Da kamen Vera und Gogan hinzu. „Sorry für die Verspätung.“ sagte Vera „Aber ich wurde aufgehalten.“ Nina sah Gogan an und fragte: „Wie kommst du hier hin?“ „Keine Ahnung, aber ich hab aufgehört, es mich zu Fragen.“ sagte Gogan. „Ihr kennt ihn?“ fragte Chris „Wer ist das überhaupt?“ „Aura Storm Erd Ranger, Gogan.“ antwortete Andy. „So ein Zufall.“ sagte Anais „Über den haben wir doch noch geredet. Das ist doch der, der so scharf auf Hannah vom Elemental Strike Team ist.“ „Was heißt hier scharf?“ fragte Gogan „Sie ist immerhin meine Freundin.“ „Das musst du bei ihr nicht so eng sehen.“ sagte Luke „Sie redet immer so.“ „Ist wohl selbst scharf auf Frauen.“ sagte Gogan. „Wow, gut geraten.“ sagte Luke. „So ähnlich.“ sagte Gogan. „Aber darüber könnt ich euch ja später noch unterhalten.“ sagte Ragna. „Ja, jetzt ist wohl die Zeit für den Abschied gekommen.“ sagte Chris. „Ich würde gerne mit dir mitkommen, Stef.“ sagte Steve „Aber ich werde hier gebraucht. Ich werde dich vermissen.“ „Das gleiche gilt für mich.“ sagte Stef „Aber Trimex muss gefasst werden.“ „Tracy, dich werden wir auch vermissen.“ sagte Nancy „Die kurze Zeit mit dir hat uns unheimlich spaß gemacht.“ „Ja ja, so eine Schmusekatze hat was, gell?“ fragte Tracy. „Du sagst es.“ sagte Anais. „Ich möchte nicht wissen, wovon ihr redet.“ sagte Vera. „Also, mich interessiert es schon.“ sagte Leon. „Jungs...“ sagte Z. „Wie sie sind und sein werden.“ setzte Nina fort. „So ist das eben.“ sagte Leon „Mädchen stehen auf Schwule, Jungs stehen auf Lesben.“ „Na ja, ich nicht.“ sagte Steve „Ich habe meine Traumfrau gefunden.“ „Nicht, dass du sie noch zur Lesbe machst.“ sagte Ragna scherzhaft. „Da hätte ich ja nichts von.“ sagte Steve und küsste Stef auf die Wange. „Du nicht, aber die weibliche Bevölkerung schon.“ sagte Andy. „Tja, dann müssen wir uns jetzt wohl wirklich verabschieden.“ sagte Chris „Aber wenn ihr Trimex geschnappt habt, besucht uns doch mal.“ „Und passt auf, dass Stef nichts passiert.“ sagte Steve. „Solange sie nicht wieder einen Abhang runterspringt.“ sagte Z. „Ha ha, als ob das Absicht gewesen wäre.“ sagte Stef. „Und nach der Mission mach zumindest ich erstmal Urlaub.“ sagte Nina „Vielleicht ja hier. Wir werden sehen.“ Steve umarmte Stef und küsste sie noch einmal. Dann sagte er: „Ich werde auf dich warten. Das verspreche ich dir.“ „Das will ich dir auch geraten haben.“ sagte Stef. „Wird wohl wirklich Zeit, dass wir gehen.“ sagte Ragna. „Ja, jetzt wird es wohl wirklich Zeit.“ sagte Vera „Ich will noch pünktlich zu Stargate zu Hause sein. Und bevor jemand fragt, das ist eine Sci-Fi Serie.“ „Na, wenn die Sendung so wichtig ist, machen wir mal besser schnell nen Abgang.“ sagte Andy. Die Rangers verabschiedeten sich voneinander. Anschließend setzten sich die Time Crisis Rangers auf ihre Motorräder und fuhren durch einen Raum-Zeit-Spalt. „Das ist einfach unglaublich.“ sagte Chris „Da gibt es am anderen Ende des Universums ein anderes Team von zeitreisenden Rangers. Und die landen ausgerechnet bei uns.“ „Tja, das Schicksal war schon immer für seinen seltsamen Humor bekannt.“ sagte Nancy.

ENDE

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