Eric sah den Quantum Ranger immer noch erschrocken an. „Du schaust, als hättest noch nie einen Ranger gesehen.“ sagte der Quantum Ranger. „Das ist unmöglich.“ sagte Eric „Ich bin der Quantum Ranger.“ „Wie du siehst, bist du nicht der einzige Quantum Ranger.“ sagte der Quantum Ranger. Er nahm seine beiden Quantum Defender und schoss mehrere der gegnerischen Fußtruppen, die Trimex als Arkis bezeichnete, nieder. Kurz darauf schaltete der Quantum Ranger einen der Quantum Defender in den Schwertmodus. Den anderen warf er Eric zu und rief: „Du weißt ja, wie man damit umgeht.“ Daraufhin vernichtete er die restlichen der Arkis und deren Anführer. Als sich Eric von seinem Schock erholt hatte, schoss er mit dem Quantum Defender die restlichen Cyber Drohnen nieder. Nachdem alle Gegner besiegt waren, brachte der Quantum Ranger seinen Quantum Defender in den Laser Modus und steckte ihn weg. Er ging auf Eric zu. Eric gab dem Quantum Ranger den anderen Quantum Defender. Diesen steckte er ebenfalls weg. „Das scheint es fürs erste gewesen zu sein.“ sagte der Quantum Ranger. „Wer bist du?“ fragte Eric. „Sieht man das nicht?“ fragte der Quantum Ranger „Ich bin ein Quantum Ranger.“ „Das ist mir schon klar.“ sagte Eric „Aber wer bist du, wenn du mal nicht der Quantum Ranger bist?“ „Sagen wir, ein Freund.“ sagte der Quantum Ranger. „Alles andere wäre auch schlecht für dich.“ sagte Eric. „Das denke ich nicht.“ sagte der Quantum Ranger „Bis jetzt war noch niemand in der Lage dieser Power im Weg zu stehen.“ „Das weiß ich nur zu gut.“ sagte Eric. „Der originalen Quantum Power stand aber zumindest Ransik im Weg.“ sagte der Quantum Ranger „Wobei Original, schafft ihr es das Teil zu reparieren?“ „Wir haben es geschafft, aus der Quantum Power und der Time Force Power eine neue Power zu schaffen.“ sagte Eric „Aber reparieren ist was ganz anderes. Die Quantum Power ist nicht von uns. Wir wissen zu wenig, um den Verwandler reparieren zu können.“ „Du meinst wohl die Time Warp Power.“ sagte der Quantum Ranger „Zum Glück ist sie nicht so stark geworden wie die eigentliche Time Force Power. Sonst hätte es ein schönes Zeit Chaos gegeben. Bleibt nur zu hoffen, dass der Quantum Wandler von irgend jemandem repariert werden kann.“ „Na ja, momentan sieht der Quantum Verwandler ziemlich schlecht aus.“ sagte Eric „Wer weiß, ob da überhaupt noch was zu retten ist.“ „Im Zweifelsfall jener, welcher ihn gebaut hat.“ sagte der Quantum Ranger „Aber ich werde glaube ich mal weiter, vielleicht laufen noch mehr von den Viechern hier rum.“
Silver Hills Innenstadt, in einem Kaufhaus:
Nancy sah sich am Wühltisch um. Da entdeckte sie eine Stoffboa, die sie anfing, raus zu ziehen. Plötzlich rief jemand: „Autsch!“ Verdutzt blickte Nancy auf. Anschließend zog sie noch einmal an der Stoffboa. Wieder rief jemand: „Autsch!!“ Die Stoffboa glitt Nancy aus der Hand, und eine junge Frau baute sich vor ihr auf und rief: „Sag mal geht’s noch? Einmal autsch reicht wohl nicht!“ „Wieso autsch?“ fragte Nancy „Und außerdem hab ich die Stoffboa zuerst gesehen.“ „Stoffboa?“ fragte die Frau „Mein Schweif sieht ja wohl nicht aus wie eine Stoffboa!“ „Hast du gerade gesagt, dein Schweif?“ fragte Nancy verwundert. „Allerdings, das sagte ich.“ sagte die Frau. „Du willst mir doch wohl nicht weiß machen, dass das Teil dein Schweif ist?“ fragte Nancy „Ich hab noch nie Menschen mit einem Schweif gesehen.“ „Touristen von anderen Welten habt ihr wohl nicht viele.“ sagte die Frau „Na ja wen wundert’s, bei den Begrüßungsmethoden.“ „Nein, die gibt’s wirklich nicht so häufig.“ sagte Nancy „Bist du wirklich von einem anderen Planeten?“ „Na wonach sieht’s denn aus?“ fragte die Frau und sah Nancy mit ihren Katzenaugen an. „Wow, ein Katzenwesen.“ sagte Nancy. Sie sah sich die Katzenfrau genauer an. Dann sagte sie: „Aber für ein Alien bist du ganz schön attraktiv.“ „Nun ja, da du ja nur diese Film Aliens kennst, stimmt das wohl.“ sagte die Katzenfrau „Aber für einen Menschen bist du auch nicht schlecht gebaut.“ „Ich bin übrigens Nancy.“ sagte Nancy. „Mich ruft man Tracy.“ sagte die Katzenfrau. Nancy und Tracy reichten sich die Hand. „Das wegen vorhin tut mir wirklich leid.“ sagte Nancy „Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Komm doch zu mir, und wir trinken dann erst einmal was.“ „Zum Glück ist er durch dein Gezerre nicht pink geworden.“ sagte Tracy „Dann plündern wir mal deine Bar.“ „Ich muss dich aber warnen. Bei mir zu Hause sieht es unordentlich aus.“ sagte Nancy „Wir leben mit drei Mädels in einer Wohnung. Es geht ziemlich chaotisch bei uns zu.“ „Hui, ein Harem.“ sagte Tracy „Unordnung macht nichts, bei uns ist es üblich das Chaos herrscht.“ Nancy und Tracy verließen das Kaufhaus.
Silver Hills Innenstadt, an einem anderen Ort:
Chris rannte hinter einem schwarz gekleideten Typen her. Zufällig wurde Chris Zeuge, wie dieser Typ eine Bank überfiel. Sofort nahm Chris die Verfolgung auf. „Silberne Wächter!“ rief Chris „Sofort stehen bleiben!“ Doch der Verbrecher machte keine Anstalten, stehen zu bleiben. Da wurde der Verbrecher plötzlich von einem Passanten, der an der Wand angelehnt stand, zu Boden getreten. Der Passant zog plötzlich eine Laserpistole, richtete sie auf den Verbrecher und sagte: „Wenn du schon nicht auf ihn hörst, hörst du besser auf mich und bleibst liegen.“ Chris legte dem Verbrecher Handschellen an und sagte: „Danke für deine Hilfe. Bist du neu bei den Silbernen Wächtern? Ich sehe dich heute zum ersten Mal.“ „Silberne Wächter?“ fragte der Mann „Hab ich schon mal gehört. Aber nein, gehöre ich nicht zu.“ „Woher hast du dann diese Waffe?“ fragte Chris „Die sieht nach einer Laserwaffe aus, und die haben nur wir.“ „Ich hab das Teil selber gebaut.“ sagte der Mann „Irgend ein Problem damit?“ „Da gehört schon einiges zu, so ein Ding selber zu bauen.“ sagte Chris „Wir könnten jemanden wie dich gut bei den Silbernen Wächtern gebrauchen.“ „Danke, aber ich habe schon einen Job.“ sagte der Mann „Und den wollte ich eigentlich auch weiterführen.“ „In Ordnung.“ sagte Chris „Ich bin übrigens Chris. Hilfst du mir noch, diesen Typen abzuliefern?“ „Ich bin Andy.“ sagte der Mann „Wohin kommt er denn?“ „Solche Typen bewahren wir in unserem Stützpunkt auf.“ sagte Chris. „Ich hoffe mal, der ist in der Nähe.“ sagte Andy „Oder du fährst mit irgendwas vor.“ „Der ist nur ein paar Straßen entfernt.“ sagte Chris. „Na dann, auf geht’s.“ sagte Andy
Silver Hills, Spielhalle:
Leon und Luke waren am Time Crisis Automaten. Sie steckten die Pistolen weg. „Verdammt, schon wieder nicht geschafft.“ sagte Luke „Lass uns mal was zu trinken holen.“ Leon und Luke gehen zur Theke und holen sich was zu trinken. Als sie zurück zum Automaten gehen, steht ein junger Mann davor und spielt. „Verdammt, besetzt.“ sagte Leon. „Macht doch nichts.“ sagte Luke „Dann haben wir wenigstens was zu lachen, wenn er abkackt.“ Beide blickten auf den Bildschirm und lasen: „New Highscore.“ Vor Schreck ließen sie ihre Gläser fallen. Der Mann tippte als High Score Namen ‚Z’ ein, steckte die Waffen weg, setzte seine Sonnenbrille ab und ging zur Bar. „Heißt der wirklich Z, oder ist das ein Künstlername?“ fragte Leon. „Fragen wir ihn doch selber.“ sagte Luke. Er und Leon gingen ebenfalls zur Bar und setzten sich neben dem Fremden, der sich Z nannte. „Moment mal, wie hast du das gerade gemacht?“ fragte Luke. „Die Waffen genommen, gezielt und gefeuert.“ sagte Z „War da etwa etwas gegen die Spielregeln? Ich mein, ich hab so ein Ding heute das erste Mal benutzt. Hoffe, da war nichts falsch dran.“ „Du hast den Rekord im 2 Spieler Modus gebrochen.“ sagte Luke „Alleine. Das haben wir ja noch nicht einmal zu zweit geschafft.“ „Zu langsam oder vorbeigeschossen?“ fragte Z. „Na ja, von beidem etwas.“ sagte Leon. „Lassen wir die Zeit mal vorne Weg, aber wieso zielt ihr vorbei?“ fragte Z „Nachlässigkeit? Seid ihr nervös, weil ihr glaubt, nicht immer zu treffen? Seid ihr nervös, weil ihr glaubt, der andere schießt daneben, oder weil ihr glaubt, dass er es von euch glaubt? Zielt ihr deswegen vorbei, oder vertraut ihr generell nicht euren Fähigkeiten?“ Er bezahlte sein Getränk und sagte: „Ich mein, denkt mal drüber nach, woran es liegen könnte. Und nebenbei ihr dürft nicht zwei Teile eines ganzen sein, ihr müsst das Ganze sein.“ „Na ja, nervös trifft es schon irgendwie.“ sagte Leon. „Es waren zwei Freundinnen von uns, die den Rekord hielten.“ sagte Luke „Weißt du, wie peinlich es ist, wenn Mädchen besser sind?“ „Wieso peinlich?“ fragte Z „Ich meine, im Endeffekt sind wir alle eins: Menschen, ob Frau oder Mann ist doch egal. Freut euch doch lieber für eure Freundinnen, dass sie soviel Geschick haben. Aber wie ich gelesen habe, gibt es Power Rangers in dieser Stadt. Glaubt ihr, die Jungs unter ihnen würden nervös werden, wenn ein neuer Ranger mit einer besseren Power zu ihrem Team stößt, und dieser Ranger weiblich ist? Ich denke nicht. Ich meine, wieso nervös sein? Verlasst auf euch eure Fähigkeiten und die des anderen. Wenn ihr ein Team seit kann euch niemand aufhalten.“ „Tja, so hab ich die Sache noch gar nicht betrachtet.“ sagte Luke: „Aber mal eine Frage. Hast du heute wirklich das erste Mal so einen Automaten benutzt? Wenn ja, arbeitest du bei der Polizei, dass du so gut schießen kannst?“ „In der Form schon, eine Freundin hat aber mal eine Maschine entwickelt, welche holografische Kugeln als Ziele vorgibt.“ sagte Z „Da sich diese auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen konnten, war das ne gute Übungsmaschine.“ „Wow, so ein Teil brauche ich auch.“ sagte Luke „Ich bin übrigens Luke.“ „Ich bin Leon.“ sagte Leon. „Ich bin Zell, oder einfach nur Z.“ sagte Z. „War nett, dich kennen zu lernen.“ sagte Luke Aber wir haben noch einiges zu erledigen. Wir halten uns hier schon länger auf, als wir eigentlich sollten.“ „Dann macht’s mal gut.“ sagte Z „Aber wenn ich das nächste mal in die Stadt komme ist der Rekord von euch geknackt worden.“ „Wir werden dran arbeiten.“ sagte Luke „Also, bis dann.“ Er und Leon verließen die Spielhalle.
Stützpunkt der Silbernen Wächter:
Chris und Andy gingen durch die Basis und schoben den Verbrecher vorne her. Als sie am Verhörraum vorbei gingen, kam Wes mit dem Mutanten raus. Chris sah die beiden an und sagte zu Wes: „Wenn du nicht allzu beschäftigt bist, ich hab hier einen Bankräuber, der dringend hinter Gittern muss.“ „Ach ne, wen haben wir denn da?“ fragte Andy. „Sieh einer an, das Universum ist ein Dorf, in dem der Zeitstrom Bürgermeister ist.“ sagte der Mutant. „Ihr kennt euch?“ fragten Wes und Chris gleichzeitig.“ „Durchaus, ja.“ sagte der Mutant „Wir haben schon öfters miteinander zu tun gehabt“ Wes winkte einen der Soldaten heran und gab ihm den Bankräuber mit. Der Soldat führte den Bankräuber in Richtung Zellen. „Ist dieser Mutant ein Gefangener?“ fragte Chris „Ihr wart bestimmt nicht einfach nur so im Verhörraum.“ „Sagen wir einfach, wir haben uns über verschiedene Dinge unterhalten.“ sagte Wes. „Verschiedene Dinge?“ fragte Andy „Na, hoffentlich nicht über seinen Kokosauflauf. Der ist ekelhaft.“ „Nein, das Rezept hab ich dann lieber für mich behalten.“ sagte der Mutant. „Es klingt auch so schon ziemlich ekelig.“ sagte Chris „Mutantenrezepte sind eh nicht so mein Fall. Wes meinte mal, ein Rezept von Ransik ausprobieren zu müssen. Die Kantine stank noch Wochen später nach dem Zeug.“ „Nur mal zur Info: Ich bin kein Mutant.“ sagte der Mutant. „Was man von deinem Essen nicht behaupten kann.“ sagte Andy. Chris' Verwandler piepte. „Ein Notsignal von Kayla.“ sagte er „Ich muss los.“ „Keule?“ fragte Andy „Na egal, ich komm mal mit.“ Chris und Andy rannten los. „Er sagte Kayla.“ sagte der Mutant „Weg sind sie. Na ja, ich geh dann auch mal. Muss mein Board ja noch abholen. Wir sehen uns, Wes.“
Stadtrand von Silver Hills:
Kayla kämpfte gegen eine Gruppe von mehreren Gegnern. Darunter waren zwei von Serwacos Söldnern. Gegen diese Masse an Gegnern kam Kayla nicht an. Da sagte plötzlich jemand: „Tststs, so viele gegen eine einzelne junge Dame. An Feigheit seid ihr echt nicht zu überbieten.“ Kayla drehte sich um und sah einen weißen Ranger. „Nun ja, zu zweit gegen so eine Horde ist zwar auch nicht fair, aber ich helfe trotzdem mal.“ sagte der weiße Ranger. Er rannte zu den Arkis und griff diese an. Bei jedem Treffer war ein heller Funken zu sehen und ein gewaltiges Donnern zu hören. Kayla bekämpfte derweil die Cyber Drohnen. Der weiße Ranger hatte den ersten Söldner besiegt und wollte Kayla helfen. Da schoss der andere Söldner einen Energiestrahl auf den weißen Ranger. Dieser wurde durch die Wucht des Treffers in eine Wand geschleudert, die zusammenfiel und ihn unter den Trümmern begrub. Kayla war immer noch mit den Cyber Drohnen beschäftigt, so dass sie nichts gegen den Söldner ausrichten konnte. Als der Söldner die Trümmer erreicht hatte, wurde er von irgend etwas zurückgeschleudert. Da erhob sich der weiße Ranger aus den Trümmern. Aus seinem Visier war ein Teil heraus gebrochen. „Jetzt hast du richtige Probleme, du Ritter Freak.“ sagte der weiße Ranger. Die kaputte Stelle an seinem Helm reparierte sich von alleine. Als der Helm wieder intakt war, rief der weiße Ranger: „Crisis Power Battlized Mode! Tekta Ranger!“ Sein Anzug verfärbte sich zum Teil rot. Der Söldner rannte mit erhobenen Schwert auf den Tekta Ranger zu. Doch dieser schleuderte einen Kugelblitz auf den Söldner und vernichtete ihn so. „Und jetzt zu euch!“ rief der Tekta Ranger „Äonenflamme!“ Aus seinen Händen schoss er eine gewaltige blaue Flamme, welche die restlichen Cyber Drohnen und Kayla traf. Die Cyber Drohnen wurden dadurch vernichtet, während Kayla von der Flamme nicht verletzt wurde. Somit waren alle Gegner vernichtet. „Mach so etwas nie wieder.“ sagte Kayla „Ich hab mich wahnsinnig erschreckt.“ „Ich hätte mich ja raushalten können, aber dann wärest du sehr wahrscheinlich jetzt tot.“ sagte der Tekta Ranger. „Sorry, so war das nicht gemeint.“ sagte Kayla „Danke für deine Hilfe.“ „Kein Problem, ist ja quasi so was wie mein Job.“ sagte der Tekta Ranger. „Ich weiß.“ sagte Kayla „Ich hab so etwas selber mal gemacht.“ „Wir unterscheiden uns trotzdem.“ sagte der Tekta Ranger „Du hast ein Leben, ich nicht.“ Blitze flackerten über seinen Anzug. „Was meinst du damit?“ fragte Kayla. „Dass ich kein Leben habe, weil ich nun mal nicht lebe.“ antwortete der Tekta Ranger „Ich wurde erschaffen, um zu schützen. Das ist meine Bestimmung.“ Er knallte rücklings gegen eine Wand. „Was ist los mit dir?“ fragte Kayla. „Ich hab zuviel Energie verloren.“ antwortete der Tekta Ranger „Ohne frische Energie werde ich in knapp fünf Minuten so was ähnliches wie tot sein.“ „Kann ich dir irgendwie helfen?“ fragte Kayla. „Ich kann mich nur durch Lebensenergie wieder aufladen.“ sagte der Tekta Ranger „Aber ich werde bestimmt nicht das Leben eines wirklich lebendigen Wesens verkürzen, nur um mich zu retten. Aber scheinbar muss ich dich noch mal retten.“ Er stieß sich mit einem Arm von der Wand ab, mit dem andern stieß er Kayla zur Seite, welche fast von dem besiegt geglaubten Serwaco Söldner getroffen wurde. Der Tekta Ranger und der Söldner fielen zu Boden. Es gibt eine riesige Explosion. Als sich der Rauch legt, ist sowohl von dem Ranger, als auch von dem Söldner nichts mehr zu sehen. Da kamen Chris und Andy an. Sie sahen das Durcheinander. „Mein Gott, was war denn hier los?“ fragte Chris. „Die Bösen haben hier eine Party geschmissen.“ sagte Kayla „Da kam dann ein weißer Ranger, und hat denen die Party ordentlich verdorben.“ „So wie die Aussehen war das wohl ne Grillparty.“ sagte Andy und sah sich die verkohlten Überreste der Gegner an. „So ähnlich.“ sagte Kayla „Dieser Ranger hat mit Blitzen um sich geworfen, als wäre er der Donnergott persönlich. Und anschließend hat er den Rest in einer riesigen Flamme verbrannt.“ „Donnermacht und Äonenflamme.“ sagte Andy. „Woher weißt du das?“ fragte Kayla. „Er hat mir auch mal den Arsch gerettet.“ sagte Andy. „Nur hat er diesen Kampf nicht überlebt.“ sagte Kayla „Er hat sich mitsamt dem letzten Gegner in die Luft gesprengt.“ „Und wo sind die Überreste der beiden?“ fragte Andy. „Sie sind verschwunden.“ sagte Kayla „Die Explosion hat von ihnen wohl nichts mehr übrig gelassen.“ „Ist vielleicht auch besser so.“ sagte Andy „Zwar ein Verlust für die Gerechtigkeit, aber zu ändern ist es ja eh nicht.“ „Wie kann man nur so kaltherzig sein?“ fragte Chris. „Er hat recht, es ist besser.“ sagte Kayla „Dieser Ranger sagte mir, dass er kein Lebewesen ist, sondern erschaffen wurde.“ „Na ja, was er überhaupt war, wird wohl niemand mehr herausfinden.“ sagte Andy „Bleibt nur die Frage, wieso er so einfach besiegt werden konnte.“ „Na ja, diese Rittertypen waren ziemlich stark.“ sagte Kayla. Andy sah sich die Überreste des anderen Ritters an. „Sonderlich schwach sehen die echt nicht aus.“ sagte er „Was in einer einzelnen Stadt doch für Freaks rumlaufen.“ Er nahm die Waffe des Ritters an sich. „So war nett, euch kennen zu lernen.“ sagte Andy „aber ich muss langsam auch mal wieder weiter.“ „Okay, war nett, dich kennen zu lernen.“ sagte Chris. Andy setzte sich auf sein Motorrad und fuhr los.
TO BE CONTINUED...