Entgeistert starrten Adomeit und Trimex den silbernen Ranger an. „Schon wieder ein neuer Ranger?“ fragte Adomeit „Die werden langsam lästig.“ „Neu nicht, aber lästig ist er mir schon lange.“ sagte Trimex. „Na das hört man doch gerne.“ sagte der Ranger „Und was Serwaco angeht, den lasst ihr mal schön, wo er ist!“ „Wir werden Serwaco befreien.“ sagte Adomeit „Und du wirst uns dabei nicht hindern.“ Adomeit zog sein Schwert. „Und ob ich das werde.“ sagte der Ranger „Mit dem Zahnstocher wirst du mich jedenfalls nicht aufhalten. Du wirst fallen wie alle von Trimex’ Schergen zuvor gefallen sind.“ „Ich glaube eher, diesmal wirst du Fallen, Titan Ranger.“ sagte Trimex „Und zwar für immer!“ Adomeit rannte los, sprang über den Titan Ranger hinweg, drehte sich um und schlug ihm sein Schwert in den Rücken. „Hinterlist war schon immer eure stärke.“ sagte der Titan Ranger. Er ging zwei Schritte nach vorne, drehte sich um und zog beide Schwerter über Adomeits Brustkorb. Adomeit torkelte zurück. Dann zog er eine Pistole, die wie eine alte Piratenpistole aussah. Er zielte auf den Titan Ranger und schoss. Ein Laserstrahl flog auf den Titan Ranger zu. Der Titan Ranger packte seine Katanas in seine Armschiene, welche dort einen V-förmigen Energieschild bildeten, mit welchem er den Schuss abwehrte. „Wenn man nicht alles selber macht...“ sagte Trimex. Er formte einen Feuerball und warf ihn auf den Titan Ranger. Dieser drehte sich um und blockte den Feuerball ebenfalls mit dem Energieschild ab. Adomeit nutzte die Gelegenheit und feuerte mehrere Laserstrahlen ab, die den Titan Ranger trafen. Er ging zu Boden und verwandelte sich zurück. Der Titan Ranger war eine junge Frau mit langen roten Haaren und seltsamen Hautpigmenten am ganzen Körper. „Sieht aus als wäre das dein Ende Titan Ranger.“ sagte Trimex. Er zog einen Scimitar und erhob seine Waffe. Doch da wurde ihm das Schwert aus der Hand geschossen. „Zu zweit auf einen einzelnen Ranger.“ sagte da jemand „Na, ihr seid mir ja feige.“ Eine vermummte Gestalt, die mit zwei Quantum Defender bewaffnet war, betrat den Raum. „Noch einer?“ fragte Adomeit. „Keine Ahnung, den kenn ich nicht.“ sagte Trimex „Und die Waffen da schon gar nicht, auch wenn sie ziemlich durchschlagkräftig sind.“ „Tja wenn du Glück hast lernst du mich noch kennen.“ sagte der Unbekannte „Aber das hat Zeit, erstmal interessiert mich nur der Ranger.“ „Wie ist das möglich?“ fragte Adomeit „Er hat Quantum Defender als Waffen? Es gibt doch nur einen Quantum Ranger.“ „Waffen kann man duplizieren.“ sagte der Unbekannte „Und du begibst dich jetzt mit Trimex vor die Statue dahinten.“ Der Unbekannte zielte mit seinen Waffen auf Adomeit und Trimex. Diese taten, was er verlangte. Der Unbekannte ging zu der Ranger Frau, steckte einen der Quantum Defender weg und legte seine freie Hand auf den Rücken der Frau. Diese verschwand daraufhin. „Ach ja, für Serwacos Befreiung werdet ihr das hier brauchen.“ sagte der Unbekannte und warf Trimex eine mehrfarbige Scheibe zu. Der Unbekannte verschwand. „Wieso rettet der erst das Ranger Mädchen und hilft uns anschließend?“ fragte Adomeit. „Versteh einer die Guten.“ sagte Trimex „Aber egal, befreien wir Serwaco. Der Rest ist nebensächlich!“ Trimex sah sich seine Schriftrolle an und sagte: „Also, laut der Schriftrollenhälfte die ich habe, muss man sich rechts neben den Altar stellen und ein natürliches Zeitloch öffnen. Dabei muss die linke Hand auf dem Altar liegen. Der Rest steht bei dir drauf.“ „Dann muss jemand links neben dem Altar stehen, die rechte Hand auf den Altar legen und ein künstliches Zeitloch öffnen.“ las Adomeit vor. „Na hoffentlich kannst du das, sonst haben wir ein Problem.“ sagte Trimex. Anschließend tat er, was auf der Schriftrolle stand. Er stellte sich neben den Altar und öffnete ein Zeitloch. Auch Adomeit stellte sich neben den Altar. In seiner freien Hand hielt er eine Fernbedienung, mit der er ein Zeitloch öffnete. Doch nichts geschah. „Wieso passiert da nichts?“ fragte Trimex „Haben wir etwa was auf den Rollen übersehen?“ „Vielleicht sollten wir es mit diesem Gegenstand von dem Unbekannten versuchen.“ schlug Adomeit vor. „Hoffen wir mal, dass das Teil keine Falle ist.“ Trimex legte die Scheibe auf den Altar. Diese fing an zu leuchten. Als das Leuchten verschwand, schossen zwei Strahlen von der Scheibe auf die Zeitlöcher und verschmolzen diese zu einem einzigen Zeitloch. Aus diesem Zeitloch trat ein Krieger, der in Leder gekleidet war und zwei Scimitar Schwerter trug. Hinter ihm erschienen mehrere Ritter. Als der Krieger den Rittern ein Zeichen gab, rannten diese aus der Höhle. Das Zeitloch schloss sich, und der Krieger nahm die Scheibe vom Altar und zerbröselte sie mit einer Hand. „Das ist er.“ sagte Adomeit „Willkommen zurück, Serwaco. Jetzt werden wir endlich die Power Rangers vernichten.“ „Wer wird hier wen vernichten?“ fragte Serwaco „Und was zum Henker sind Power Rangers?“ „Power Rangers sind diese unerträglichen Krieger des Guten, die unsere Pläne ständig durchkreuzen.“ sagte Adomeit. „Dann bleibt nur die Frage, was ihr von mir wollt.“ sagte Serwaco “Aber erzähl mir was über diese Rangers Was macht sie so besonders?“ Trimex erklärte: „Nun, sie machen sich mit Hilfe von Artefakten göttliche Kräfte zunutze, welche sie in rüstungsartige Anzüge bannen, um sie so gegen uns zu richten. Und dich möchten wir als kleine Entschädigung für deine Befreiung darum bitten, sie für uns zu erledigen. Schließlich giltst du nicht umsonst als der mächtigste Schwertkämpfer im gesamten Zeitlauf des Universums.“ „Das klingt doch mal Interessant.“ sagte Serwaco „Also gut, ich bin dabei. Aber zuvor... ihr sagtet, sie haben Rüstungen. Beschafft mir auch eine solche. Und habt ihr vielleicht so etwas wie Soldaten?“ „Ich habe meine Cyber Drohnen und meine Generäle, die ich Euch gerne zu Verfügung stelle.“ sagte Adomeit. „Dasselbe gilt selbstverständlich auch für meine Arkis Krieger, sowie Generäle.“ sagte Trimex „Eine passende Rüstung sollte einer meiner Generäle auch für euch haben.“ „Gut, ihr habt mein Gefolge gesehen.“ sagte Serwaco „Es sind zehn an der Zahl. Ich habe sie alle nach Silver Hills ins Jahr 2006 geschickt, was wie ich denke in eurem Sinne ist. Gebt jedem dieser zehn jeweils zehn weitere eurer Soldaten zur Verstärkung. Ich will sehen was diese Rangers können. Und eure Generäle sollen sich bereit halten. Ich selbst werde nach Erhalt der Rüstung, und sobald alle Soldaten gefallen sind, selbst testen, was sie können. Falls es zu viele für einen fairen Kampf sind, werde ich eure Generäle hinzuziehen. Hier, die nehmt ihr. Sobald sie leuchten, kommt ihr mit euren Leuten hierher. Im Jahr 2006 wird es einen Raumspalt geben, durch den ihr von dort direkt hierher gelangt und zurück.“ Serwaco gab Adomeit und Trimex einen faustgroßen Stein. Die drei verlassen die Höhle.
Silver Hills:
Anais ging durch die Stadt, als sie plötzlich weiter vorne jemanden liegen sah. Es war die Ranger Frau, die sich gegen Adomeit und Trimex gestellt hatte. „Oh mein Gott.“ sagte Anais „Lebt sie noch?“ Anais fühlte ihren Puls. „Sie lebt noch.“ sagte Anais „Ich nehme sie besser mit zu mir.“ Anais nahm die Frau auf ihre Schultern und ging mit ihr zu sich nach Hause. Dort legte Anais die Frau auf ihr Sofa und setzte sich auf einen Sessel daneben. Anais versorgte die Frau, so gut es ging. Da wachte sie langsam auf und sagte: „Wow, ich lebe noch.“ „Du kannst froh sein, dass ich dich gefunden hab.“ sagte Anais „Auf der Straße hättest du wahrscheinlich nicht überlebt. Aber gegen deine Hautkrankheit kann ich leider nichts machen. Dafür muss ich dich zu unserem Arzt bringen.“ „Wieso Krankheit?“ fragte die Frau “Wo bin ich? Und was für eine Straße überhaupt?“ „Na, diese Hautpigmente am ganzen Körper sehen nicht gerade gesund aus.“ sagte Anais „Du bist hier in Silver Hills. Ich wohne mit meiner Freundin in diesem Haus. Ich bin Anais Moore von den Silbernen Wächtern.“ „Silver Hills? wie bin ich den hier gelandet?“ fragte die Frau „Ich war doch grad noch ganz woanders. Und außerplanetarischen Lebensformen bist du wohl noch nicht oft begegnet. Meine Haut ist vollkommen in Ordnung, die sieht immer so aus. Aber noch mal wo hast du mich gefunden?“ „Du lagst bewusstlos auf einer Straße nicht weit von hier.“ sagte Anais „Aber was meinst du mit außerplanetarischer Lebensform? Willst du mir damit sagen, dass du ein Alien bist?“ „Nicht weit von hier? Gut, dann kannst du mir die Stelle ja bestimmt zeigen.“ sagte die Frau „Und ich meine, was heißt schon Alien? Bei uns wärt ihr die Aliens. Sagen wir einfach, ich gehöre einer anderen Rasse an als ihr.“ Anais und die Frau verließen die Wohnung und gingen zur Straße, wo Anais die bewusstlose Alien Frau gefunden hatte. „Genau hier hab ich dich gefunden.“ sagte Anais. Die Alien Frau setzte sich eine Sonnenbrille auf und sah sich um. „Was soll das denn werden?“ fragte Anais. „Ich suche nach einer Spur, die derjenige hinterlassen habe könnte, der mich hierher gebracht hat.“ sagte die Frau „Aber entweder war er sehr gründlich, oder nie hier. Hier gibt es nämlich nicht den Hauch einer Spur.“ „Wieso hierher gebracht?“ fragte Anais „Wurdest du überfallen, oder so ähnlich?“ „Sagen wir ich wurde ziemlich unsanft niedergeschossen.“ sagte die Frau „Aber das war nicht hier, also muss ich irgendwie hierher gekommen sein. Was die Annahme zulässt, dass mich jemand hierher gebracht hat, und dass dieser Jemand wohl nicht derselbe ist, wie jener, welcher mich niedergeschossen hat. Erscheint logisch oder?“ „Wer hat dich niedergeschossen?“ fragte Anais „Das ist ein Fall für uns Silberne Wächter.“ „Weiß nicht, irgend so ein schwarzhaariger Typ mit einem Säbel.“ sagte die Frau „Ist aber auch nicht so wichtig, ich lebe schließlich noch.“ „Die Beschreibung passt auf Adomeit.“ sagte Anais „Den jagen wir schon seit Monaten.“ „Dann solltet ihr ihn wohl besser Dingfest machen, wo er schon anfängt, harmlose Erdenbesucher anzugreifen.“ sagte die Frau. „Das haben wir auch vor.“ sagte Anais. „Dann wünsch ich dabei viel Erfolg.“ sagte die Frau „Ich werd mal meine Besichtigungstour fortsetzen. Und danke für die Hilfe.“ „Gern geschehen.“ sagte Anais „Wenn du noch einmal meine Hilfe brauchst, weißt du ja, wo du mich finden kannst.“ „Werde es mir merken falls ich nicht wieder gerade KO am Boden liegen sollte.“ sagte die Frau und ging die Straße runter. „So was, eine Besucherin von einem anderen Stern.“ sagte Anais „Na ja, nach der Mission von Terra Venture war es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Aliens hier ankommen.“
Silver Hills Park:
Steve und Vera gingen durch den Park. Steve erzählte dabei von seiner Begegnung mit dem Mutanten. Bis sein Blick auf einmal abgelenkt wurde. Er erblickte auf der Wiese zwei Mädchen. Eine Schwarzhaarige und eine Rothaarige. „Siehst du die beiden da?“ fragte Steve „Die Schwarzhaarige sieht ja niedlich aus. Komm, lass uns mal zu ihnen gehen.“ Steve und Vera gingen zu den beiden Mädchen. Steve blickte verlegen drein. Als Vera in anstupste, sagte er: „Hi.“ Die beiden Mädchen standen auf, wobei die Rothaarige sich ihre Jacke anzog. Die Schwarzhaarige antwortete: „Hi.“ „Ich hab euch beide noch nie gesehen.“ sagte Steve „Seid ihr neu hier?“ „Wir sind eher so was wie Touristen.“ sagte die Rothaarige. „Dann können wir euch etwas rumführen, wenn ihr wollt.“ sagte Steve Ich bin übrigens Steve.“ „Wir können euch einige gute Plätze zeigen.“ sagte Vera „Ich bin Vera.“ „Ich bin Nina.“ erwiderte die Rothaarige „Und danke für das Angebot, aber eigentlich warten wir hier nur auf einen Freund von uns. Er wollte noch irgendwas nachsehen, von daher ist ein großer Stadtbummel wohl nicht mehr drin.“ „Ich bin Stefanie oder einfach nur Stef.“ sagte die Schwarzhaarige „Aber ihr könnt uns ja bis er kommt Gesellschaft leisten.“ „Na, das lasse ich mir nicht zweimal sagen.“ sagte Steve. „Klar, so eine Gelegenheit lässt du dir nicht entgehen.“ sagte Vera. „Was für eine Gelegenheit?“ fragte Stef „Leute lernt ihr hier doch bestimmt genug kennen.“ „Wollt ihr euch nicht setzen?“ fragte Nina „Getränke gibt es zwar keine aber besser als stehen ist es allemal.“ Die vier setzten sich. „Das mit der Gelegenheit war nur so dahergesagt.“ sagte Vera. Dann flüsterte sie Nina zu: „Weißt du, mein Kumpel hat ein Auge auf deine Freundin geworfen.“ „Das hab ich auch gemerkt.“ flüsterte Nina zurück „Wenn der so weitermacht, fallen ihm die Augen wirklich noch raus.“ „Sag mal Stef, hast du heute Abend schon was vor?“ fragte Steve. „Na ja, wir warten halt auf unseren Freund.“ sagte Stef „Und dann sehen wir mal weiter. Wer weiß ob wir heute Abend überhaupt noch hier sind.“ „Schade eigentlich.“ sagte Steve. „Denn... nun, wie soll ich sagen... du gefällst mir.“ „Äh wir kennen uns doch nicht mal.“ sagte Stef „Wie kann ich dir da gefallen?“ „Sie checkt’s nicht.“ flüsterte Nina Vera zu „Irgendwie süß.“ „Ich weiß auch nicht, wie ich es sagen soll.“ sagte Steve „Ich bin nicht besonders gut in solchen Dingen.“ Vera sagte leise zu Nina: „Da hat er recht.“ „Und da heißt es immer, Gegensätze ziehen sich an.“ gab Nina zurück. „Was für Dinge meinst du?“ fragte Stef „Sag doch einfach, was du sagen willst.“ „Ich... als ich dich gesehen hab, da hab ich... mich voll in dich verknallt.“ sagte Steve. „Und was war daran jetzt so schwer?“ fragte Vera Nina. „Weiß nicht.“ antwortete Nina „Versteh einer die Jungs heutzutage.“ „Ähm, das klingt jetzt grad ziemlich nach einer Abschleppmethode.“ sagte Stef. „Du musst meinen Kumpel entschuldigen.“ sagte Vera „Er ist recht schüchtern in solchen Dingen. Ich glaube nicht, dass er vorhatte, dich abzuschleppen. Er steht einfach nur auf dich.“ „Auf diese Art von Hilfe hätte ich auch verzichten können.“ sagte Steve. „Na ja.. vielleicht lässt es sich ja einrichten... das wir heut Abend was.. zusammen machen können.“ sagte Stef. „Langsam geht’s voran.“ sagte Nina zu Vera. „Das würde mich wirklich sehr freuen.“ sagte Steve. Veras Verwandler piepte. Vera aktivierte ihn und fragte: „Was gibt’s?“ Nach einiger Zeit deaktivierte sie ihren Verwandler. „Das war Anais.“ sagte Vera „Sie sagt, Adomeit ist wahrscheinlich in der Stadt. Für uns gilt jetzt erhöhte Alarmbereitschaft.“ „Adomeit?“ fragte Stef „Was ist das? Klingt wie ein Krankheitserreger.“ Da klingelte Ninas Handy. Sie ging ein paar Meter weg. „Und was sind das eigentlich für Armbänder die ihr da habt?“ fragte Stef. „Die sind zur Kommunikation.“ antwortete Steve „Wir gehören zu den Silbernen Wächtern.“ „Diese Elite Truppe von Mr. Collins?“ fragte Stef „Aber wieso sind die Teile dann nicht identisch?“ „Jeder Tätigkeitsbereich hat seine eigenen Kommunikatoren.“ antwortete Vera. „Für was seit ihr den Zuständig?“ fragte Stef „Ich dachte, da gäbe es nur Soldaten und Kommandeure.“ „Steve ist direkt bei den Soldaten.“ sagte Vera „Ich bin nebenbei noch in der Forschung tätig.“ „Ach so.“ sagte Stef „Klingt interessant.“ Da kam Nina wieder und sagte: „So leid es mir tut, aber wir müssen die gesellige Runde leider auflösen. Wir treffen uns jetzt doch woanders.“ „In Ordnung, ich hoffe, man sieht sich.“ sagte Vera. „Bis dann, Stef.“ sagte Steve „Ich würde dich gerne wiedersehen.“ „Dazu müsstest du ihr jetzt wohl deine Telefon Nummer oder ähnliches geben.“ sagte Nina. „Oh, natürlich.“ sagte Steve. Er schrieb seine Telefonnummer auf einen Zettel und gab den Zettel an Stef. „Ich würde mich wirklich freuen, wenn du mich anrufen würdest.“ „Ich werd mein möglichstes Versuchen.“ sagte Stef. Und wenn das nicht klappt, helfe ich ihr beim unmöglichen.“ sagte Nina „Also macht’s gut.“ Als die Mädchen gegangen waren, sagte Steve: „So ein hübsches Mädchen wie Stef ruft so jemanden wie mich nie und nimmer an.“ „Hast du ihre Jacken gesehen?“ fragte Vera „Da stand Time Crisis drauf.“ „Das ist doch das Spiel, was Anais und Nancy immer spielen.“ sagte Steve „Na, Stef und Nina müssen ja begeisterte Fans von diesem Spiel sein.“
Silver Hills Stadtrand:
Eric war mit vier weiteren Soldaten der Silbernen Wächter Patrouille. Nichts weiter als eine reine Routineangelegenheit. Plötzlich tauchten mehrere Gestalten auf. Es waren zwei von Serwacos Kriegern, mehrere Cyber Drohnen und einige humanoide, raubtierartige Gestalten. Sofort griffen die Gestalten an. Die Soldaten und Eric setzten sich zur Wehr, doch die große Masse der Feinde bereitete ihnen Probleme. Kurze Zeit später kam einer der Soldaten, der an seiner Schulter schwer verwundet war, zu Eric und sagte: „Sie sind uns eindeutig überlegen. Wir brauchen den Quantum Ranger.“ Eric überlegte kurz. Anschließend erhob er seinen Arm. Einer von Serwacos Kriegern feuerte mit seiner Laserwaffe auf den Quantum Verwandler, welcher dadurch schwer beschädigt wurde. „Fuck!“ fluchte Eric. „Das scheint nicht unser einziges Problem zu werden.“ sagte der Soldat „Da kommt noch etwas auf uns zu, Sir.“ Der Soldat zeigte nach hinten. Eric drehte sich um und erblickte eine vermummte Gestalt. Sofort zog er seine Laserpistole. „Was ist das denn für eine Art, jemanden willkommen zu heißen?“ fragte der Vermummte. „Wir sind hier gerade ziemlich im Stress, weshalb unser gutes Benehmen mal auf der Strecke bleibt.“ sagte Eric „Verständlich, bei so einem Angriff. Und ich hoffe für dich, dass du nicht auf deren Seite bist.“ „Alles, was Tod und Verderben sät, soll auch Tod und Verderben bekommen.“ sagte der Vermummte „Allerdings am eigenen Leib, findest du nicht? Und zudem habe ich den Ruf vernommen, dass hier der Quantum Ranger gebraucht wird.“ „Und der bin ja wohl ich.“ sagte Eric. „Eine Wette, welche du besser niemals zu hoch setzten solltest.“ sagte der Vermummte „Du würdest sonst einiges verlieren. Aber genug davon, es wird Zeit etwas aufzuräumen.“ der Vermummte hob seinen Arm und rief: „Quantum Power!!!“ Anschließend warf er seine Robe weg. Dort stand nun der Quantum Ranger. Eric starrte den Quantum Ranger erschrocken an.
TO BE CONTINUED...