Was ich dir nicht sagen kann...
Das erkennst du an meinem Blick.
Was ich dir nicht sagen kann...
Das erkennst du an meiner Berührung.
Was ich dir nicht sagen kann...
Das erkennst du an meiner Zärtlichkeit.
Was ich dir nicht sagen kann...
Das erkennst du durch einen Kuss.
Was ich dir nicht sagen kann...
Warum ich es dir nicht sagen kann...

Nichts was ich sage kann ausdrücken,
....wie sehr ich dich liebe.
....wie du mir Kraft gibst.
....wie du meinem Leben einen Sinn gibst.
....wie wichtig du mir bist.
....dass du mein Leben bist.
....dass du das Wichtigste für mich bist.
....dass ich dich nie verlieren will.

Denn Worte können mein Innerstes nicht wiedergeben.
Doch du kennst meine Gefühle.
Weißt das alles auch ohne, dass ich es sagen muss.
Denn auch wenn ich es nicht sagen kann.
Du kennst meinen Blick.
Du kennst meine Berührung.
Du kennst meine Zärtlichkeit.
Du kennst meinen Kuss.
Du kennst mich.
Und dafür bin ich dir so dankbar.

Du weißt,
....dass ich dich liebe.
....dass du mir Kraft gibst.
....dass du mir einen Sinn gibst.
....dass du mein Leben bist.
....dass du das Wichtigste für mich bist.
....dass ich dich nie verlieren will.

 

Langsam dringt deine Stimme an mein Ohr.
Dein schreckliches Stöhnen.
Dein Keuchen.
Langsam dringt der schmerz empor.
Du brichst mir fast das Genick,
als du mich festhältst.
Langsam dringt mein Weinen zu dir hoch.
Doch es interessiert dich nicht.
Du willst nur zufrieden sein.
Langsam dringt der schreckliche Geschmack in meinen Mund.
Dein heiseres Keuchen wird lauter.
Und ich kann nicht mehr atmen.
Die Luft entzieht sich mir.
Der Schmerz drängt sich meiner Seele auf.
Los... Töte mich... Erlöse mich.
Doch du stößt mich weg von dir.
Lässt mich liegen alleine im Wald.
Tränen nässen das Laub.
Ich stehe auf. Schreie dich an und du...
Du schlägst mir ins Gesicht.
Würdest es nochmal tun, wenn ich es erzähle.
Ich kann nicht vergessen... Niemals.
Deinen Geschmack, dein Keuchen, dein Schweiss.
Immer wieder schmecke, höre und rieche ich dich in der Nacht.
Meine Seele hast du gebrochen, in einem Moment,
den ich nicht kontrollieren konnte.
Nicht wollte.
Du weißt, ich wollte das nicht,
und hast meine Seele gebrochen.
Doch du weißt.
Mein Schreien, wird dich ewig verfolgen.
Wird ewig in deinen Ohren sein.
Und dich zerbrechen.


Seht ihr wie ich weine?
Hört ihr wie ich schreie?
Fühlt ihr wie ich sterbe?
INNERLICH?

Seht ihr was mir angetan?
Seht ihr was mir passiert?
Seht ihr was ich tue?
ÄUSSERLICH?

Seht ihr mich?
Sieht mich denn irgendjemand?
Hört jemand wie ich aus der Hölle rufe?
MEINE GEFÜHLE?

Seht ihr meine Verbrennungen?
Dass ich lebendig tot bin?
Mein Dahinsiechen?
MEINE SEELE?

Und da fragt ihr euch:
"Warum hat sie das getan?"
"Was hat sie dazu getrieben?"
EURE IGNORANZ!

Ihr heuchelt.
Steht an meinem Grab.
Ich lache über euch!
IHR VERFLUCHTEN!

Seht ihr meinen Sarg?
Habt ihr mein Blut gesehen?
Habt ihr die 20 Meter gesehen, wo ich runter bin?
JA ABER IHR WOLLT ES NICHT WAHRHABEN!

Seht ihr es?
Der Tod kommt für jeden.
Doch für mich kam er früher.
ICH HABE IHN GEWÄHLT!!!!

IHR HABT ES NICHT GESEHEN!
WOLLTET ES NICHT SEHEN!
WISST IHR WAS IHR SEID?
IGNORANTE BLINDE!

 

Silbern glänzen meine Tränen,
Sturzbäche auf meinen Wangen.

Silbern glänzt der Mond,
so schön und doch so kalt zu mir.

Silbern glänzen meine Augen,
und doch haben sie Trauer in sich.

Silbern glänzt die Klinge.
Doch fügt mir keine Schmerzen zu.

Rot glänzen meine Tränen,
Sturzbäche auf meinen Armen.

 

Ich liebte dich so früh.
Tief in mir verborgen
und konnte es nicht sagen.
Und so bin ich fast daran zerbrochen.

Doch dann gestandest du mir,
dass du das selbe fühltest,
ohne dass du,
von mir wusstest.

Wir sind seelenverwandt.
Ich weiß es und wusste es schon immer.
Vielleicht kennen wir uns ja,
von einem früheren Leben?

Du hast meine Liebe erweckt,
die ich tief in mir vergraben hatte.
Ich hatte sie schon tot geglaubt,
bis du in mein Leben getreten bist.


Für dich hoffe ich,
dass du Flügel hast.
Denn das solltest du sein.
Ein Engel.

Lass dir Flügel wachsen.
Sag ihnen, dass du sie brauchst
um über die zu wachen,
die dich mochten.

Bitte werd ein Engel.
Und schütze die,
die dich liebten.
Und davon gab es viele.

Es kann für dich nicht schwer sein.
Denn du,
warst schon zu Lebzeiten
ein Engel.


Erde zu Erde
Staub zu Staub.
Earth to Earth,
Dust to Dust.
You'll never spread your Angelwings.
You'll never gonna fly.
You'll stay in your grave,
and waste there,
until your dreams die too.


Wenn ich traurig bin,
dann sehe ich froh aus.
Wenn ich weine,
lache ich.
Wenn ich wütend bin,
dann sehe ich glücklich aus.
Wenn ich gefallen bin,
dann blute ich.

 

Die Sprache des Herzens,
sind Berührungen von dir.
Die Sprache des Herzens,
ist ein Kuss deiner weichen Lippen.

Die Sprache des Herzens,
ist ein Blick in deine Augen.
Die Sprache des Herzens,
ist eine Umarmung so sanft.

Die Sprache des Herzens,
ist die Wärme im Bauch.
Die Sprache des Herzens,
sind heiße Tränen.

Die Sprache des Herzens,
hätte ich fast vergessen.
Die Sprache des Herzens,
hast du mich gelehrt.

Eure Worte waren so verletzend.
Ich hielt es fast nicht mehr aus.
Wollte sterben...
Hättet ihr es gemerkt?
Hättet ihr geweint?
Wärd ihr gekommen?
Hättet Blumen geworfen?
Hättet... geheuchelt?!

Eure Taten waren so verletzend.
Ich ließ es an mir selbst aus.
War ich schuld?
War ich denn nicht nett?
War ich nicht eine Freundin?
Habt ihr es nicht gemerkt?
War ich nicht gut genug?
War ich... unnütz?

Verletzend, schmerzend.
Wie soviel, das mir passiert.
Manchmal glaube ich,
ich bin darüber hinweg.
Doch manchmal reicht ein kleines Wort,
unachtsam gesprochen...
Und ihr steht wieder vor mir.

Ich spüre die Berührung,
deiner zarten Federn.
Deine Finger streichen
über meine verletzten Flügel.
Die Wunden, das Leid,
alles scheint so klein zu werden.
Aus deinen Augen strahlt das Licht,
welches meine Hoffnung nährt.
Bald kann ich wieder fliegen,
doch muss ich wieder lernen.
Bis dahin trägst du mich im Arm
lässt mich die Welt von oben sehn.

Es ist so schwer mit Gefühlen umzugehen.
Sie sind so verwirrend für mich.
Alle samt... Nie wirklich erlebt,
und dann alles zugleich.

Die Liebe verwirrt mich,
weil sie mir die Logik nimmt.
Der Hass verwirrt mich,
weil er mir die Liebe nimmt.
Die Trauer verwirrt mich,
weil sie mir die Freude nimmt.
Die Freude verwirrt mich,
weil sie mich lachen lässt.

Konnte nicht verarbeiten,
was fühlen heißt.
So wurde ich leer und kalt.
Doch nun kommen sie zurück.

Tief in mir,
ist dein Gestank vergraben.
Ich kann dein Bild nicht mehr ertragen.
Hab es täglich vor den Augen,
meine Gedanken zu nichts mehr taugen.

Tief in mir,
da steckt der Schmerz,
bricht jede Nacht mein kleines Herz.
Ich seh dich vor mir jede Nacht,
wieso hast du das gemacht?

Tief in mir,
versteckt sich die Schuld.
Hattest du zu wenig Geduld?
Konntest du nicht warten?
verscharrtest Seele im ewigen Garten.

Tief in mir,
da ruht die Panik,
bricht mir immer neu mein zart Genick.
Immer wenn ich an dich denke,
ich mir die Gedanken verrenke.

Bin ich schuld?
Warst du zu schnell?
Ich sagte nein.
Das weist du. Gell?

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