| Der bayerische Hirt Mathias Lang war ein einfacher Mensch. Seine Vorhersagen wurden m�ndlich �berliefert und erst 100 Jahre sp�ter (1930) schriftlich festgehalten. "Wird ein gro�er Krieg kommen. Ein Kleiner f�ngt ihn an, und ein Gro�er, der �bers Wasser kommt macht ihn aus. Da wird aber zuerst eine zeit sein, die dem gro�en Krieg voraus geht und ihn herbei f�hrt. Die roten Hausd�cher kommen und die schwarzen Kopft�cher kommen ab. Die Donau herauf werden eiserne Hunde bellen. Im Vorwald wird eine eiserne Stra� gebaut, und wenn sie fertig ist, geht es los- Die Hoffart wird die Menschen befallen. Sie werden Kleider in allen Farben tragen, und die Weiberleut werden daherkommen wie die G�ns und Spuren hinterlassen wie die Gei�en- M�nnlein und Weiblein wird man schlie�lich nicht mehr auseinander kennen. Die Bauern werden mit den gewichsten Stiefeln in der Miststatt stehen- Aber es wird ihnen noch einmal schlecht gehen wenn alles drunter und dr�ber geht- Dann werden sie sich Z�un um`s Haus machen und auf die Leut schie�en- Und dann werden sie Steine und Brot backen und Brennesseln essen- In den St�dten wird alles drunter und dr�ber gehen. Die feinen Leute werden zu den Bauern auf`s Land kommen und werden sagen: "La� mich ackern." Man wird sie aber sogleich an den feinen H�nden erkennen und diese alle erschlagen. Alles nimmt seinen Anfang wenn ein gro�er, wei�er Vogel, oder ein Fisch �ber den Wald fliegt- Dann kommt der Krieg und noch einer, und dann wird der letzte kommen" "Es wird erst vorbei sein, wenn kein Totenvogel mehr fliegt- Die es �berstanden haben, werden sich gr��en "Bruder, lebst du auch noch?" und werden sich mit "Gelobt sei Jesus Christus" gr��en- Dann schaut den Wald an. Er wird viele L�cher haben wie eines Bettelmannes Rock- Das wird nicht nur bei uns, sondern auf der ganzen Welt so sein, und Recht wird wieder Recht sein, und der friede wird tausend Jahre gelten- Aber - und das ist weit - wird man Sommer und Winter nicht mehr auseinander kennen, und die Sonne wird nicht mehr scheinen- Denn alles hat ein End, auch diese Welt. zur�ck |