| Das Manuskript des Buches der Propheziungen wurde von Prof. Galvieski in den Archiven des KGB entdeckt. Es handelt sich angeblich um die Niederschrift eines M�nches, der vor etwa tausend Jahren in der N�he des Klostern V�zelay geboren wurde. �ber ihn ist nicht sehr viel bekannt. Er soll einer der acht Ritter gewesen sein, die sich im Jahre 1119 um Hugo von Payens aus der Champagne gruppierten und den Templerorden gr�ndeten. Johannes von Jerusalem soll an der Eroberung von Jerusalem im Jahr 1099 teilgenommen heben. Aus dieser Zeit soll auch das Buch der Prophezeiungen stammen. Es soll sieben Exemplare des Buches gegeben haben, von denen noch drei existieren. Ob diese Vermutungen, bzw. Behauptungen stimmen l��t sich kaum �berpr�fen. Es gibt jedenfalls keinerlei Anhaltspunkte daf�r, da� - wie in dem Buch "das Buch der Prophezeiungen" behauptet wird - Nostradamus ein Exemplar besa�. �ber die nostradamische Bibliothek wissen wir herzlich wenig und er soll sie (laut eigenen Angaben) auch verbrannt haben. Vermutlich um sich selbst vor der Inquisition zu sch�tzen. Der Stil des Buches entspricht auch in keiner Weise dem des Nostradamus, sondern eher dem Stil des M�hlhiasl von Apoig. Es werden keinerlei Daten konkret genannt. Die Rede ist immer nur vom 3. Jahrtausend - ein weitl�ufiger Begriff. "Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt Wird Gold im Blute sein. Wer den Himmel betrachtet, wird dort Taler z�hlen Wer in den Tempel tritt, wird dort H�ndler treffen Die Lehnsleute werden Geldwechsler und Wucherer sein Das Schwert wird die Schlange verteidigen. Aber das Feuer wird schwelen jede Stadt wird ein Sodom und Gomorrha sein Und die Kinder der Kinder werden zu einer Glutwolke werden Sie werden die alten Fahnen heben. Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt Wird der Mensch Himmel und Erde und Meere mit seinen Gesch�pfen bev�lkert haben Er wird befehlen Er wird die Macht Gottes anstreben Er wird keine Grenzen kennen." "Wenn das Jahrtausend.................... Werden die Lehnsherren ohne Galuben herrschen Sie werden den unschuldigen und unt�tigen Menschenmengen gebieten Sie werden ihre Gesichter verbergen und ihre Namen gehim halten Und ihre festen Burgen werden sich in den W�ldern verlieren." zur�ck |