Indianer

Die Welt auf dem amerikanischen Kontinent war ebenso vielf�ltig wie �berall anders auch. Die Indianer hatten keine gemeinsame Philosophie, oder Religion.

F�r Hopis gibt es nicht die Vorstellung von Zukunft wie wir sie haben. Er unterschied zwischen dem Objektiven und Subjektiven, dem Manifestierten und dem sich Bildenden.
Nur derjenige, der bereits eine Vision hatte galt als �ganzer Mensch�.

Bei vielen indianischen V�lkern wurde mit Drogen, die z. B. aus Pilzen gewonnen wurden nachgeholfen.

Die s�damerikanischen V�lker kannten die Vorstellung von Weltaltern. Der komplizierte Kalender der den Menschen erlaubte in viel gr��eren Dimensionen zu denken als wir Europ�er das gemeinhin tun, diente nicht nur dem allt�glichen Leben, sondern vor allem der Berechnung zuk�nftiger Ereignisse. Bestimmte Zeitabschnitte, die bestimmten G�ttern zugeordnet wurden galten als unheilvoll und be�ngstigend.

Aufgrund eines alten Maya - Kalenders glaubte Jos� Arg�elles, da� im Jahr 2012 das letzte der jeweils 397 Jahre dauernden Baktuns � das Baktun der Transformation der Materie � zu ende geht und den Zusammenbruch der Menschheit bewirken wird. Darauf soll dann eine neue Epoche der Reinigung der Erde folgen.





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