| �ber Pit Van Calvin II : Pit Van Calvin II ist eine Facette des Verfassers,unter Derer er Texte,Gedichte,Freelance-Geschichten schreibt,diesen Beinamen aber auch als Signatur seiner Zeichnungen und Gem�lde verwendet. Im Kontrast dazu werden 'DJ Moon Raver' oder 'system corruptive data' zur Bezeichnung von Musikprojekten verschiedener Richtungen gebraucht. Der Verfasser sieht sich als multikreativer Geistmensch noch am Ehesten passend beurteilt,es werden oft derogatorisch wertbare Begriffe von Aussen ben�tzt,die er aber in gewissem Kontext sinnvoll angebracht findet und nicht ausschliesslich negativ wahrnimmt. Mit bikultureller Herkunft lebt er als Cyberraum-Kosmopolit inmitten des Schmelztiegels der dort hineinragenden Geistausst�lpungen,bewegt sich im realen Leben aber im krassen Gegensatz dazu gehemmt und remot. Das Internet in seiner Zeit wohl als das gr��te Geschenk wertend, geniesst er es,teilzuhaben auf einer Ebene in der sich Wortgewandtheit und Interpretationsm�glichkeiten auszeichnen,lange bevor der vom �u�eren dominierte Ersteindruck �bermittelt werden kann. Diese Art der Begegnung empfindet er als gleichberechtigend. Der unvergleichliche Vorteil des Kommunikationsmediums und Infopools des Internet ist f�r ihn der Fakt,da� man ihn nicht SEHEN kann. Sehen ist nach seiner Erfahrung ein von Menschen zu oft zum Ermessen nach dem �u�eren Erscheinungsbilde,der Verpackung,der H�lle;misbrauchter Sinn. Somit ist es oft vorherbestimmt da� ein Geist durch seine unp�ssliche oder unkonforme H�lle abgewertet wird,was f�r den Verfasser gleichzusetzen damit w�re,ein Buch mit einem auff�llig extravaganten und bunten Einband einem schlicht in unicolor gefassten Band vorzuziehen,danach den Inhalt zu bewerten. Jeden Menschen sieht er auch als eigenes Universum,als Garten des Bewu�tseins,in dem er gern lustwandelt. Wie Blumen in einem Garten,so vielf�ltig sind Geisteswelten,wie Partikel, die sich in einem K�rper bewegen,so unvorstellbar gesch�ftig und komplex sieht er die Gedankenwelt des Einzelnen,und mehr noch,in sich selbst einzigartiger Natur. Den Geist und seine F�higkeiten empfindet der Verfasser als das Allerwichtigste,die Freiheit der Gedanken ist unantastbar,un-fassbar,und unbezwingbar! Ohne seinen Geist -- wie auch immer untypisch,abberant und unklassifizierbar,unformbar oder unkonform er auch sein und betrachtet werden mag -- w�rde sich der Verfasser mit einem St�ck totem Holz vergleichen,einem Scheit,dessen volumenbedingte Brennkraft innerhalb kurzer Zeit in den Flammen des Lebens verglimmen m�sste. Die Defizite,die ihm die Natur im �u�eren und K�rperlichen beigebracht hat,Pr�dispositionen und gesellschaftlich allgemeine Nachteilem�chte er versuchen durch den Begriff seines Daseins und seiner Umfelder auszugleichen. Der Verfasser lebt zur Zeit sehr zur�ckgezogen in einem Dorf in S�ddeutschland und n�hert sich ganz allm�hlich den Idealen seiner alternativen Lebensweise an. Alexeij K. -- dezember 2001 " In Hecken und Strauchgewirr bewegt sich leise die Braunelle,ein kleiner,unauff�llig graubraunbeige gef�rbter Vogel.Man begegnet ihm nur selten und nimmt ihn oft nicht wahr,au�er wenn sein Gesang ihn verr�t,und doch ist er immer irgendwo in unmittelbarer Umgebung.Mehr noch als den einsam majestetisch schwebenden Adler bewundere ich die Braunelle,die am Puls der Gesellschaft sitzt und doch unbemerkt bleibt. " ------11-28-2001------ |
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