Der  Mensch sei des  Traumes

November  2001
Es tr�umt der Tr�umer seinen Traum,
von Wunder,Freude,Friede,
von Glitzertand und gold'nem Saum,
vom Singen holdem Liede,

es reicht des Geistes Hand hinaus,
zu greifen was da sein zu scheint,
und zuckt zur�ck -- ach je, ach Graus,
bis er beim Wachen bitter weint.

Erf�llung find't wer tr�umen kann.
das Leben scheint frigide,
so sei der Traum denn auch fortan,
der Wunder h�chste Tide,

Verl�re er nie seinen Mut,
dann w�rde Zeit ihm zeigen,
Da� aller Tr�ume wahre Glut,
am End' des Traum's zur Neige.


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