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...Auf dem Marktplatz scharte sich die Menge um die B�hne die f�r die Vorf�hrungen der T�nzer und Schausteller dort errichtet worden war. Ein Wettbewerb war im vollen Gange,als Prinz Seluvan mit seinen beiden Gef�hrten heranschritt. " Dieser Mann ist unbesiegbar!",rief ein Schausteller,der neben einem Mann von barbarischer Statur stand,welcher an die 3 K�pfe gr��er sein mu�te als ein gew�hnlicher Mensch. Beeindruckt starrte ihn die Menge an,in Furcht vor seinen Muskeln und dem grimmigen Gesicht zaghaft verstohlene Blicke riskierend. Ein Dutzend benommene,torkelnde Gestalten lehnten oder lagen an der Seite der B�hne,st�hnende und jammernde Gesellen. " Wer im Kampf mit diesem Manne besteht, erh�lt einen Beutel Goldst�cke zum Lohn",sagte der Schausteller,das Geld im Sack in die H�he haltend," aber es wird sich Keiner wagen,denn er ist der st�rkste Mann der Welt!" Und er zeigte auf die j�mmerlich kauernden M�nner die offensichtlich schon den Kampf versucht hatten,und sagte " Diese bewiesen den Mut,und auch ob sie es nicht vermochten zu siegen,so waren sie doch tapfere M�nner! Und seid ihr stierende Waschweiber,die ihr Euch nicht einmal aufrecht zu schauen getraut?" Prinz Seluvan schaute den Riesen an,der wohl 15 Mal st�rker sein mu�te als er selbst und seine beiden Gef�hrten zusammen und er dachte nach. Nachdem die Menge nicht auf die Aufforderungen des Schaustellers einging,und die paar verbliebenen M�nner der Verlockung des Goldbeutels offenbar standhalten konnten,trat der hagere Prinz Seluvan durch die Menge an den B�hnenaufstieg heran und hob seine Hand. Seine beiden Freunde wollten ihn zur�ckhalten,redeten auf ihn ein,doch er war entschlossen,gegen den bedrohlichen Barbaren anzutreten. Der Schausteller w�rdigte den Prinzen eines bedauernd sch�tzenden Blickes und lachte,bevor er ausrief " Kleiner Mann,gehe weiter zum Kreis und beteilige Dich beim Fangen des ge�lten Schweines,anstatt hier Dein Leben aufs Spiel zu setzen!" Aber Seluvan,der ob seines jungenhaften �u�eren oft noch f�r ein Kind gehalten wurde,bestand darauf,an dem Kampf teilnehmen zu d�rfen. Gel�chter raunte durch die Leute und die den Prinzen erkannt hatten bestaunten seine Courage. " Ich will es versuchen,aber wenn Ihr meint ich w�re nicht Mann genug,dann gebt mir eine Chance,dieses zu beweisen.",sagte der Prinz und stieg hinauf auf die B�hne,wo der Barbar schon vor Belustigung zu geifern schien. "Es gibt nur Eines,das sollte mir geg�nnt sein.....ich m�chte die Waffen selbst w�hlen!",f�gte Seluvan hinzu. Seine beiden Gef�hrten sahen sich fragend an,und der Schausteller grinste ihn mitleidig an,als er meinte : " Na wenn es weiter nichts ist,warum nicht?",und er griff zwei St�ck der Waffen,die an dem Gel�nder lehnten. " Wie ist denn Deine Wahl,kleiner Mann?W�hlst Du den Morgenstern, oder w�hlst Du das Schwert?" Prinz Seluvan drehte sich um und schaute dem Riesen direkt in die Augen. Dann sagte er : " Ich w�hle das Wort!"
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