|
Ich suche Worte um die Stille zu beschreiben, die zwischen uns herrschte als wir Abschied nahmen. Ich suche Wege um bei dir zu bleiben, bei dem, der daf�r sorgte, dass mir Zweifel kamen. Denn Zweifel waren gut f�r mich. Sorgen brachten mich ans Ziel. F�r all mein Leiden lieb' ich dich und wei�, dir hilft's nicht viel.
Um gl�cklich zu werden, lasse ich mein Gl�ck zur�ck und ich wei� es ist vorbei, doch ich begleite dich ein St�ck. Ein wenig flu�abw�rts, die Alster entlang, bis wir unsere Bank sehen, bis zum Sonnenaufgang.
Du hofftest auf Worte um mein Schweigen zu durchbrechen, das dir Angst machte, als wir zum Ende kamen. Du hofftest auf Zeichen, um mir die Ewigkeit zu versprechen, an die du nicht glaubtest, als wir Abschied nahmen. Denn �ngste hatten uns verbunden, Hoffnung versperrte uns die Sicht. Ich liebe dich f�r all die furchterf�llten Stunden und wei�, helfen tut es dir nicht.
Um gl�cklich zu werden, lasse ich mein Gl�ck zur�ck und ich wei� es ist vorbei, doch ich begleite dich ein St�ck. Ein wenig flu�abw�rts, die Alster entlang, bis wir unsere Bank sehen, bis zum Sonnenaufgang. |
|