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Wenn die Sonne nicht mehr scheint und der Mond noch schl�ft, das ist die Zeit, zu der ich geboren wurde, in der ich lebe, an der ich sterbe. Diese Zeit ohne Zustand nicht Tag, nicht Nacht nicht schlafend, nicht wach, weder hell, noch dunkel nur farblos. Nicht, dass ich sie vermisse, die Farben, sie sehen nur manchmal so dunkel aus, als w�ssten sie um meine Sorgen. Das Rot versucht zu leuchten, wie mein Blut pulsiert, in Angst, wie in Schwarz. Das Blau versucht zu strahlen, wie mein Herz erbl�ht, in Hoffnung, wie in Gr�n. Doch das Wei�, so unscheinbar, �berstrahlt alles, blendet und ich sehe nur wie ich mich darin aufl�se, im Hintergrund verschwinde und meine Fu�spuren im Sand verlaufen. W�hrenddessen geht die Sonne auf, nimmt dem Mond seinen Platz. Die Nacht war zu kurz f�r Tr�ume, zu lang, um sorgenfrei zu bleiben. Er l�chelt mir zu, ein letztes Mal; ich versuche ein Grinsen; die �bliche Grimasse. Doch das sieht er nie, denn er ist schon verblasst. Und wenn die Sonne gl�ht, verbrennt sie das Rot, das Schwarz, das Blau, das Gr�n. Nur das Wei� bleibt. Und der Mond selbst ist es auch. Ausgebleicht. Vielleicht war er einst blau. Wie meine Augen, bis sie braun wurden, sich verdunkelten um meine Seele. Dennoch verzweifle ich nicht. Ich f�rbe mich mit Leben, suche meine Aufgabe und finde sie wenn die Sonne nicht mehr scheint und der Mond noch schl�ft. Das ist meine Zeit. |
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