Seite 1: Das Netz der medizinishcen Versorgung ist dicht. Politiker stoßen seit geraumer zeit wohl an die grenzen der Bezahlbarkeit des Systems. Die Folgenden Fragen behandeln die Fehlerentwicklung und machen Vorschläge für die lösung des Problems der "Unbezahlbarkeit" Seite 2 Analyse Das Gesundheitswesen bietet bei internationalem Vergleich bei relativ hohen kosten nur ein durchschnittliches Maß an gesundheit. Deswegen müssen wir uns Fragen wo die Ursachen dafür liegen. Das deutsche Gesundheitswesen ist kein Markt Das System lässt nich mehr zu das die Intressen der Anbieter und Nachfragern aufeinander stoßen. Auch der "Wettbewerb der Kassen" schaft keine marktwirtschaftlichen Verhältnisse. Doch alle wollen nur überleben, Die einen wollen hohen Gewinn erwirtschaften. Die andern mindestens ein Maß beanspruchen das dem Beitrag entspricht. Seite 3 Die Kassen hoffen auf die Politik doch die Politik hat keinen grossen einfluss auf das System solange nichts verändert wird. "Die neue Zielsetzung muss folglich darin bestehen, ein System zu schaffen, in dem zweis scheinbar gegenwätzliche Anforderungen gleichermaßen erreicht werden können: a) Herstellung eines funktionierenden Marktes b) Bewarhung des sozialen Sicherungs-Systems Die Aufgabe, beide Anforderungen gleichzeitig zu erfüllen, ist lösbar. Seite 4 Es gibt 2 Kategorien a) Versicherungsbetrieb b) Bankbetrieb darum geht es, dass jeder Patient für die bezahlung einer ärztlich verodneten Leistung ein Darlehen beanspruchen darf. Seite 5 Wirkung Betreuung von Schwangerschaft kann von keiner seite aus "missbräuchlich" in Anspruch genommen werden. Durch die Raten wir der Patient sich wohl besser überlegen welche Behandlung er nehmen wird, da er ja so wenig wir möglich bezahlen möchte. Den versicherungen steht es frei zusätzliche Versicherungen abzuschliessen um z.b. die Darlehen einfacher zu Tilgen. Seite 6 Das System im Einzelnen Jeder Einwohner ist per Gesetz Mitglied der EGK. Die EGK ist per Gesetzt verpflichtet, allen Weinwohnern die Leistungen zu gewähren. Die Verzinsung kann klein gehalten werden. Kreditausfälle werden ausgeglichen. Seite 7 Staat, Organisationen und gewerbliche Unternehmen sind aufgefordert Beratungsstellen einzurichten, die dem Patienten helfen und die Qualität der Versorgung kritisch prüfen. Finanzierung Die Erhebung der Beiträge erfolgt wie bisher den Gebräuchen der Krankenversicherungen als Familienbeitrag, dessen Höhe sich am Einkommen bemisst. Arbeitgeber, Arbeitnehmer - Abzuug vom Lohn Selbstständige - Mindestbeitrag im Voraus Renter, Arbeitslose und Sozialhilfeemfänger - bisherigen Vorschriften. Die Beitragssätze müssen so hoch sein das sie die Leistungen der Kategorie 1 abdecken. Seite 8 Leistungen der Kategorie werden in jedem fall direkt mit dem patienten abgerechnet. Jedoch stehen dem Patient darlehen zur verfügung die er jedoch nach 10 jahren bezahlt haben muss. ausnahemen sind, das wenn der patient die anfallenden kosten nicht innerhalb der nächsten 10 jahre zahlen kann oder vorige behandlungen nicht bezahlt hat. Bei nichttilgung der rechnung wird das geld direkt vom arbeitgeber bzw arbeitsamt eingezogen. Seite 9 Mit der einführung der egk entfallen die krankenversicherungsbeiträge der arbeitgeber, da die arbeitnehmer diese beiträge selber übernehmen müssen. Ärzte pflegehäuser usw. dürfen nach der einführung uneingeschränkt werbung betreiben und selbst ihre leistungen und die jeweiligen preise bestimmen. Seite 10 Um gut bei den Patienten da zu stehen werden ärzte künftig preiswertere produkte / arzneimittel empfehlen bzw. verschreiben. Die frei wahl der Apotheke führe zu einem echten wettbewerb. Der arzneimittelverbrauch solle rückläufig sein und die patienten sollen überwiegend nach preisgünstigen und passenden arzneimitteln fragen. Jedoch sei auch durch das neue system eine Beitragserhöhung nicht auszuschliessen. Steigenden nettolöhne sollen zu höherer kaufkraft führen die widerrum zu wachstumsimpulsen führen. Seite 11 Durch die hohe nachfrage nach günstigen medikamenten wird die Pharmaindustrie auf kostengünstige arzneimittel setzen. Jedoch sind teurere medikamente die gegenüber bisheriger mittel eine erhebliche verbesserung (schnellere wirkung usw.) aufweisen keinesfalls ausgeschlossen. Seite 12 Jedoch ist es nicht auszuschliessen, das durch die steigende sparsamkeit der patienten sich unseriöse anbieter häufen werden. Die raten der tilgung werden auf den patienten abgestimmt. Durch die einführung soll kein versicherter zu mehr unkosten kommen. Seite 13 Der Patient hat die volle Wahlfreiheit aus dem gesamten Angebot der medizinischen Leistungen. Diese freiheit steht ihm zu solange er ind der lage ist sein darlehen innerhalb der nächsten 10 jahre bezahlen kann.