Seite 1 Leistungen der Kategorie werden in jedem fall direkt mit dem patienten abgerechnet. Jedoch stehen dem Patient darlehen zur verfügung die er jedoch nach 10 jahren bezahlt haben muss. ausnahemen sind, das wenn der patient die anfallenden kosten nicht innerhalb der nächsten 10 jahre zahlen kann oder vorige behandlungen nicht bezahlt hat. Bei nichttilgung der rechnung wird das geld direkt vom arbeitgeber bzw arbeitsamt eingezogen. Seite 2 Mit der einführung der egk entfallen die krankenversicherungsbeiträge der arbeitgeber, da die arbeitnehmer diese beiträge selber übernehmen müssen. Ärzte pflegehäuser usw. dürfen nach der einführung uneingeschränkt werbung betreiben und selbst ihre leistungen und die jeweiligen preise bestimmen. Seite 3 Um gut bei den Patienten da zu stehen werden ärzte künftig preiswertere produkte / arzneimittel empfehlen bzw. verschreiben. Die frei wahl der Apotheke führe zu einem echten wettbewerb. Der arzneimittelverbrauch solle rückläufig sein und die patienten sollen überwiegend nach preisgünstigen und passenden arzneimitteln fragen. Jedoch sei auch durch das neue system eine Beitragserhöhung nicht auszuschliessen. Steigenden nettolöhne sollen zu höherer kaufkraft führen die widerrum zu wachstumsimpulsen führen. Seite 4 Durch die hohe nachfrage nach günstigen medikamenten wird die Pharmaindustrie auf kostengünstige arzneimittel setzen. Jedoch sind teurere medikamente die gegenüber bisheriger mittel eine erhebliche verbesserung (schnellere wirkung usw.) aufweisen keinesfalls ausgeschlossen. Seite 5 Jedoch ist es nicht auszuschliessen, das durch die steigende sparsamkeit der patienten sich unseriöse anbieter häufen werden. Die raten der tilgung werden auf den patienten abgestimmt. Durch die einführung soll kein versicherter zu mehr unkosten kommen. Seite 6 Der Patient hat die volle Wahlfreiheit aus dem gesamten Angebot der medizinischen Leistungen. Diese freiheit steht ihm zu solange er ind der lage ist sein darlehen innerhalb der nächsten 10 jahre bezahlen kann.