Snow Planet

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Disclaimer: Diese Figuren gehören nicht mir, und ich will auch kein Geld mit ihnen verdienen. Ich möchte einfach nur eine Geschichte über die echt niedlichen Jungs schreiben. Ich möchte auch nicht das Copyreight verletzten.

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Titel: Snow Planet
Teil: 2/?
Autor: Katrina
Email: [email protected]
Fanfiction (Gundam Wing)
Kommentar: Ich weis noch nicht, worum es in der Geschichte geht, ich habe sie eigentlich nur mal so geschreiben. Es war einfach ein frustschreiben. Wegen der verhauenen Klausur. Warnung: Nichts, was ich erwähnen sollte und ich möchte euch ja den Spass am lesen ja nicht verderben.

Snow Planet Teil 2
by Katrina

Heero blickte ihr noch lange nach, selbst als er sie nicht mehr sehen konnte. Langsam floss eine kleine Träne seine Wange hinuter. Die Tür ging langsam auf und er drehte sich um.

Duo war herein gekommen. Heero blickte ihn eine Weile an, so wie dies auch Duo tat. Dann endlich wurde die Stille gebrochen, von Heero. "Duo, was willst du?"

Duo war zuerst noch etwas geschockt, doch dann fing er sich wieder und sagte: "Was ist denn passiert? Du weinst ja. Das ist doch nicht normal. Und wo ist Katrina?" Heero konnte ihm nicht auf die letzte gestellte Frage antworten. Er wusste es nicht mal selbst.

Duo fühlte, dass es Heero unangenehm war, das er diese Frage gestellt hatte. Er drehte sich um und wollte aus dem Zimmer gehen, um Heero allein mit seinem Schmerz zu lassen.

Doch anstatt Duo gehen zu lassen, fiel ihm Heero in den Arm. Duo war erst ein wenig verwirrt und auch etwas beängstigt. Heero der perfekte Killer, konnte immer irgendwie so merkwürdig reagieren. Und die Folgen waren dann oft sehr gefährlich.

Duo wollte sich erst losreißen, doch sein Körper wollte dies anscheind nicht, da er sich nicht mal ein Zentimeter bewegen konnte.

***

Katrina öffnete langsam ein Auge, um zu sehen, wo sie denn sei. Als sie endlich etwas sehen konnte, erkannte sie, dass sie anscheind an einem sehr dunklem und auch gruseligen Ort war, der ihr irgendwie bekannt vorkam.

Sie wollte sich bewegen, doch irgendwie ging es nicht so recht. 1. ihr Arm schmerzte sehr und 2. irgendwie schien es, das sie gefesselt war.

/Was war das bloss für ein Licht, und wo in Engel´s Namen bin ich denn hier?/ Katrina versuchte sich irgendwie zu befreien, dass ihr leider irgendwie nicht so recht gelang.

Langsam hörte sie Schritte, die näher kamen. Katrina blickte in alle Richtungen, da sie meinte, dass sie von dort kämen. Doch sie konnte niemanden erkennen.

"Wer ist da?" Katrina blickte wieder in alle Richtungen. Doch dann hörte sie, dass von hinter ihr ein leises aber doch sehr deutliches Lachen kam. Sie versuchte sich umzudrehen, doch es ging nicht. Sie war auf einmal gelämt. Sie fühlte, wie etwas ihren Rücken streichelte und dann zum Kopf ging.

"Wer bist du?" "Interessiert dich das denn, Engel Katrina??" "Wie, ich verstehe nicht. Engel??" "Na, hör doch auf. Du bist ein Engel, geschickt um mich aufzuhalten. Stimmt´s oder hab ich Recht?"

Katrina fing auf einmal an zu kichern. "Da müssen sie mich ja verwechseln. Mein Name ist zwar Katrina, doch ich kann mich nicht erinnern, ein Engel zu sein." Das Kichern wurde zu einem Lachen, das immer lauter wurde.

"Du... Biest." Die Person hatte auf einmal ein Schwert in der Hand und wollte damit Katrina bestrafen. Sie stach zu...

***

Lulu schreckte hoch. Sie war wohl eingeschlafen. Durch einen Schrei wachte sie auf. /Wo bin ich und wo ist die Frau?/ Langsam erhob sie sich und wollte aus dem Fenster sehen. Doch davor öffnete sich auf einmal der Boden und sie stürzte tief und immer tiefer.

Endlich kam sie unten an. Sie tauchte im Wasser ein und schwam dann zur nächsten Gelegenheit, wo sie aus dem Wasser klettern konnte. Sie war zwar durchnäßt, doch das machte ihr nicht so viele Sorgen. Sie machte sich Sorgen, wie sie wieder hier raus kommen sollte.

Sie setzte sich auf den Boden und fing an zu weinen. /Was soll ich bloss tun?? Mama, wo bist du? Ich habe Angst./ Das Weinen wurde immer stärker und sie konnte nicht mehr aufhören. Auf einmal hörte sie eine Stimme und blickte durch den Schleier von Tränen auf. Vor ihr sah sie ein Bild, das ein Mädchen zeigte.

"Hör doch bitte auf zu weinen. Es macht mich auch ganz traurig. Es tut mir doch so leid, was passiert, doch dies ist nur eine Prüfung." Sie hob die Hand hoch und Lulu tat es ihr gleich. Die Hände berührten sich und Lulu´s Körper wurde auf einmal ganz leicht. Schwerelos.

***

Katrina öffnete ein Auge. Sie blickte zu ihrer Brust, welche Blut überstörmt war. 'Ich müsste doch tot sein!' Sie bewegte sich. Ihr Hände waren nicht mehr gefesselt und sie stand auf. "Bin ich etwa tot??" "Haha. Toller Scherz. Du bist ein Engel und zwar der Engel Katrina. Weißt du nicht?" "ICH BIN KEIN ENGEL. Hör endlich auf mit dem Quatsch."

"Ja,ja. Der Engel Katrina, wie er leib und lebt. Ich wusste, das ich dich irgendwann mal treffe und das nur eine von uns beiden überleben wird. Und ich weiß auch, das ich im Nachteil bin. Kein Dämon hat eine Chance gegen den Engel des Lebens. Aber ich freue mich, das ich gegen dich antreten darf. Ich hoffe du nimmst meine Herausforderung an."

"Aber ich bin kein Engel." "Hör auf es zu bestreiten. Du musst es endlich einsehen. Denk an deine Träume. Sie haben dir doch immer die Zukunft vorhergesagt, oder irre ich mich etwa?" Katrina blickte weg. 'Das kann doch nicht wahr sein. Ich und ein Engel? Ich habe es mir zwar immer gewünscht, doch ich hätte es mir nie vorstellen können.' "Wenn ich wirklich ein Engel wäre, was habe ich denn dann für eine Kraft?" Ein Lachen war zu vernehmen.

"Warum heißt du denn dann Engel des Lebens?? Denk doch mal ein wenig nach. Was ist das Gegenteil von Leben?" "Tod? Ich behersche den Tod?" "Und auch das Leben. Du kannst einem Lebewesen das Leben schenken, aber auch den Tod. Es ist deine freie Entscheidung. So, nun können wir ja endlich anfangen." Der Dämon flog direkt auf Katrina zu, hatte eine Klinge in der rechten Hand und wollte sie damit erstechen.

***

Lulu sah sich um. Sie flog hoch über dem Schloss, in welches sie gelaufen war, als sie nicht wusste, wo sie hinsollte. Neben ihr schwebte ein Mädchen, so schön wie der schönste Regenbogen. "Wo fliegen wir hin?" "Warte es ab. Weißt du eigentlich, wer du bist?" "Wer ich bin? Natürlich. Ich bin Lulu. Eine Waise. Wieso?" "Nein, das meine ich nicht. Du bist etwas besonderes. Du bist ein Engel. Du bist der Engel des Lebens!" "Des Lebens? Und was kann ich denn so an Zauberkräften?" "Du kannst einem Lebewesen das Leben schenken, aber auch den Tod. Nutze dies gut. Es wird dir noch viel Glück in deinem Leben bringen. Nun fliege aber wieder zurück. Sie machen sich Sorgen. Ach und noch was. Ach, nein. Das erzähle ich dir ein anderes Mal. Bis dann."

Das Mädchen löste sich in Luft auf und Lulu blickte in Richtung eines Hauses, was ihr sehr bekannt vor kommt. 'Ein Engel? Engel des Lebens und des Todes? Das kann doch nicht sein, oder etwa doch? Ich bin noch vollkommen durcheinander.' Lulu flog auf das Haus zu und landete davor. Sie sah noch einmal zum Himmel hoch und dann ging sie ins Haus. Drinnen wurde sie stürmisch begrüßt. Alle hatten sich Sorgen um sie gemacht.

***

Unterdessen war der Kampf zu Ende und Katrina ging als Siegerin hervor. Ihre Klamotten waren Blutverschmiert. Doch sie war nicht glücklich. Sie drehte sich um und ging zum Dämon. Sie legte ihre Hand auf ihre Brust und sprach: "Du mögest als Mensch weiter leben und bei einer glücklichen Familie bleiben. Bitte schenkt ihr das Leben eines normalen Menschen." Ein Lichtstrahl umfing sie und sie schwebte hoch. Der Dämon lächelte Katrina an und sagte: "Danke, das werde ich dir nie vergessen. Wenn du meine Hilfe brauchst, komm doch einfach zu mir. Ich warte auf dich." Und sie war verschwunden.

Auch Katrina ging. Sie ging zurück zu Heero und den anderen. Sie würden sie wohl sehr vermißt haben. 'Was werden sie wohl sagen? Was werde ich ihnen sagen können? Ich kann ihnen nicht sagen, das ich ein Engel bin. Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder zurück kehren kann. Bitte helft mir doch.' Katrina blickte traurig zur Seite, entschied sich aber dann doch, zu ihnen zurück zukehren. Egal was sie sagen würden.

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Fortsetzung folgt...

Ja, ja, ich weiß. Sehr verwirrend das ganze. Doch ich hoffe ihr werdet es trotzdem verstehen. Ein sehr spannender Teil diesmal.

Gruß Katrina

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