Disclaimer: Diese Figuren gehören nicht mir, und ich will auch kein Geld mit ihnen verdienen. Ich möchte einfach nur eine Geschichte über die echt niedlichen Jungs schreiben. Ich möchte auch nicht das Copyreight verletzten.
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Titel: Snow Planet
Teil: 1/?
Autor: Katrina
Email: [email protected]
Fanfiction (Gundam Wing)
Kommentar: Ich weis noch nicht, worum es in der Geschichte
geht, ich habe sie eigentlich nur mal so geschreiben. Es war
einfach ein frustschreiben. Wegen der verhauenen Klausur.
Warnung: Nichts, was ich erwähnen sollte und ich möchte euch
ja den Spass am lesen ja nicht verderben.
Snow Planet Teil 1
by Katrina
Es war ein ganz normaler Dezember-Nachmittag, doch es hatte schon die ganze Zeit noch nicht geschneit. Alle warteten schon lange drauf. Es hatte schon sehr mehreren Jahren nicht mehr geschneit.
Heero saß mal wieder an seinem Laptop und scheckte seine Mails. Er blickte heraus, doch er sah nur, dass es mal wieder regnete. /Wann schneit es denn endlich?/ Heero seufzte. Langsam streckte er sich auf seinem Stuhl. Er gähnte und streckte sich noch einmal.
"Na, bist du müde?" Heero drehte sich um. Er lächelte die Person, die mit in seinem Zimmer saß an und meinte dann wieder kühl: "Nein."
Die andere Person fing an zu kichern. Sie fand es amüsierend, was Heero mal wieder für eine Schau abzog. Heero konnte das Kichern nicht mehr ab und hielt sich die Ohren zu. "Katrina, kannst du nicht mal einmal ruhig sein? Du nervst heute mal wieder." Doch das besagte Mädchen hörte nicht auf zu kichern.
Heero wurde langsam wütend. Er sand auf und ging auf das Mädchen zu, welches sich mitlerweile auf dem Bett umherkugelte. Heero stürzte sich regelrecht auf sie und hielt ihren Mund zu. "Kannst du nicht mal aufhören zu kichern? Das ist echt schlimm." Katrina schüttelte nur den Kopf und wollte sich von Heero losreißen, was ihr leider Mißglückte.
Heero hielt sie immer noch fest und fing auf einmal an zu grinsen. Katrina sah ihn erschrocken an. Auf einmal lockerte sich sein Griff und sie sah ebenfalls in die Richtung, in die Heero die ganze Zeit starrte.
Auf einmal hüpfte Katrina von Heero´s Bett und rannte zur Tür, ohne auf Heero zu achten. Sie rannte so schnell sie konnte die Treppe hinunter, dabei stolperte sie und fiel auf Duo, der gerade am Ende der Treppe stand.
"Katrina?" "Verzeih mir bitte Duo, aber ich konnte ich bremsen." "Aber warum hast du es denn so eilig?" Katrina schnappte sich seine Hand und riß ihn mit sich zu den anderen, die in der Küche saßen und sich langweilten.
"Schaut mal vor die Tür, es schneit." Sofort rannten alle vor die Tür und blieben abrupt stehen und blickten in den Himmel. Kleine weise Flocken kamen vom Himmel, es waren zwar erst wenige, doch sie wurden mehr und mehr und auch größer.
***
"Hurra!" Lulu, ein Mädchen, welches im Waisenhaus dieser Stadt war, lief nur mit ihren Schuhen und ohne Jacke nach draußen und lief umher. Sie freute sich und lief immer weiter weg vom Waisenhaus.
Langsam wurde es dunkel und immer dickere Flocken kamen vom Himmel. Lulu drehte sich um, doch sie wusste nicht mehr, von wo sie gekommen war. Sie lief so schnell sie konnte in die Richtung, die sie meinte gekommen zu sein.
Ihr Beine wurden immer schwerer und das Laufen fiel ihr immer schwerer. Endlich sah sie Licht und lief darauf zu. Ein große Haus war vor ihr zu sehen. Es sah einem Schloss ähnlich, doch dieses sah sehr verlassen aus.
Sie fürchtete sich sehr, doch sie konnte ja nichts anderes tun, und deshalb ging sie darein. Das Licht was sie sah kam von oben, also suchte sie die Treppe und lief sie schnell nach oben.
Oben angekommen, endeckte sie das Zimmer, in welchem ja das Licht brennen sollte. Doch hier war niemand und auch das Licht war merkwürdig. Als sie sich endlich traute etwas weiter rein zu gehen und auch zu der Stelle schaute, wo das Licht her kam, sah sie nur eine Frau, nein, es war sogar noch ein junges Mädchen.
Auf ihrem Rücken trug sie zwei goldene Flügel, die dieses Licht absonderten. Lulu wollte schon wieder umdrehen und wegrennen, als sie eine leise Stimme vernahm. Sie sang ein Lied. Es klang nicht nur traurig, nein sogar einsam.
Lulu vergaß ihr Angst und lief auf diese Person, nein es sah aus wie ein Engel, zu und legte eine Hand auf ihre Schulter.
*** Katrina lag auf ihrem Bett und sah an die Decke. Ihr war langweilig. Heero und die anderen waren unten und sie wollte sie jetzt nicht nerven. Sie hatte andere Probleme. Sie machte sich um irgendwas Gedanken, was wohl ein Mensch nie verstehen wird.
Katrina fühlte einen stechenden Schmerz in der rechten Schulter. Sie fühlte, was denn da so sein konnte, was sie so stechte. Doch da war nichts. /Merkwürdig./ Sie drehte sich zum Fenster und sah hinaus.
Ein heller Lichtstrahl flog auf sie zu. Sie schreckte in ihrem Bett hoch und sah noch einmal genauer hin. Dann rannte sie zum Fenster und öffnete es und beugte sich ein wenig hinaus, um es genauer zu sehen.
Das Licht kam langsam näher. Katrina konnte nicht erkennen, was es war, doch es sah nicht gerade nett aus. Es wurde immer größer und sie machte sich langsam Sorgen, was es denn sein konnte, und was es hier wollte.
Das Licht traf sie direkt und sie wurde in das Licht eingehüllt. Aus ihrem Rücken wuchsen Flügel. Erst klein und dann immer größer. Sie waren golden, genau wie von der jungen Frau. Auf ihrer Stirn erschien das Zeichen des Lebens.
Langsam erhob sie sich von ihrem Zimmerfenster. Sie bemerkte nicht, dass Heero gerade in ihr Zimmer gekommen war und mit ansah, wie sie davon flog. Er schrie ihr noch was nach, doch sie konnte es nicht mehr hören.
/Tut mir Leid Heero, aber ich werde gebraucht. Ich muss es tun, für die Menschheit und auch für die Liebe zu dir./
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Fortsetztung folgt...
Wie niedlich die Geschichte doch ist. Ich finde sie nicht nur toll, nein, sogar großartig. Die andere Geschichte schreibe ich auch noch weiter, doch momentan stimmt etwas mit meiner Disk nicht und ich kann sie nicht auf den Computer tun. Ein bisschen Geduld müsst ihr schon noch haben, aber dafür könnt ihr ja diese Geschichte lesen und mir sagen, wie ihr sie findet.
Gruß Katrina