Kapitel 7 – Abschied: Samstag


Aufmerksam betrachtete sich Hilde im Spiegel. Nein, sie war damit auch wieder nicht zufrieden. Schon seit einer halben Stunde probierte sie verschiedene Sachen an, immer noch auf der Suche nach einem passenden Outfit. Aber es wollte sich einfach nicht finden lassen.

Es klopfte plötzlich an ihrer Zimmertür und sie zuckte erschrocken zusammen. „Ja!“ sagte sie schließlich und herein kam ihre Mutter. Sie lächelte und meinte: „Du hast wohl jeden Samstag das gleiche Problem.“ Hilde nickte, erwiderte aber: „Nur, heute ist es etwas anderes. Für vier meiner Freunde ist es die letzte gemeinsame Party.“

Eine Abschiedsfeier also?“ fragte Hildes Mutter überrascht. „Ja, leider. Ich weiß wirklich nicht, was ich dazu anziehen soll. Es soll nicht zu fröhlich wirken, schließlich sehe ich meine Freunde dann für eine Weile nicht mehr. Aber zu ernst und traurig soll es auch nicht werden, das nimmt einen dann jede Hoffnung auf ein Wiedersehen.“

Hilde schüttete der Mutter gegenüber selten ihr Herz aus, aber dass sie es gerade tat, zeigte ihr, dass es wirklich ein großes Problem war und sie die Trennung sehr mitnahm. Die Mutter trat näher heran, begutachtete Hildes Outfit und den Schrank. „Wir werden schon etwas passendes finden, ich helfe dir.“

Naja, und weißt du“, fuhr Hilde noch fort. „Es soll ihm ja auch gef-“ Sie unterbrach den Satz abrupt, als ihr auffiel, dass sie schon wieder etwas verplappert hatte. Aber anders als erwartet lächelte ihre Mutter nur und sagte: „Das kriegen wir auch noch hin. Dann kaufen wir dir eben etwas Neues.“

Hilde nickte dankbar und bekam ein schlechtes Gewissen. Obwohl ihre Mutter so verständnisvoll war, redete sie nicht viel mit ihr über die Schule und ihre Freunde, geschweige denn über ihre Probleme. Sie nahm sich nun vor, dies zu ändern, nicht, um immer eine Hilfe zu haben, sondern in erster Linie, um das Verhältnis zwischen ihnen zu bessern.


Jamy, lass endlich los!“ sagte Quatre sichtlich genervt. „Spielen will! Spielen will!“ rief die Kleine unentwegt und klammerte sich an das Bein ihres großes Bruders. Dieser kniete sich nun zur ihr nieder und sagte ernst: „Nein, Jamy, heute nicht. Ich habe keine Zeit, verstehst du?“

Das Mädchen widerum wollte das einfach nicht wahrhaben. „Mutt du immer zu der doofen Feier gehen?“ – „Ja, das sind nun mal meine Freunde. So wie du möchtest, dass ich mit die spiele, erwarten die anderen, dass ich mich mit ihnen treffe. Alles klar?“

Dann hatt du die lieber als mich.“ meinte Jamy nur und drehte sich beleidigt zur Seite. Quatre ließ den Kopf hängen. Womit hatte er das nur verdient? Er musste sich beeilen, um nicht zu spät zur Party zu kommen, und Jamy tat alles daran, ihn hier festzuhalten.

Nein, das hab ich nicht gesagt. Wir können Sonntag den ganzen Tag spielen, aber ich muss gleich los. Geh zu Cassandra, sie hat bestimmt Zeit. “ – „Ich will aber nicht mit ihr spielen!“ Quatre reichte es jetzt langsam. Er nahm Jamy auf den Arm, brachte sie ins Wohnzimmer und setzt sie vor den Fernseher. Damit war sie erst mal ruhig gestellt, aber wie lange, das war die Frage.


Es war ein kühler Abend und der Himmel sternenklar. Trowa blickte schweigend aus dem geöffneten Fenster, genoss den Fahrtwind. „Mach bitte das Fenster wieder zu, es ist mir zu kalt.“ bemerkte Catherine, die Fahrerin, schließlich.

Während Trowa die Scheibe wieder hochfahren ließ, fragte er: „Ob wir die letzten sind?“ – „Ich befürchte ja. Aus der Richtung, wo der Unfall war, kommen ja nur wir.“ Sie fuhren schweigend weiter, bis sie schließlich von weitem den hell erleuchteten Dojo sahen. Man konnte von außen ohne weiteres feststellen, dass hier eine Party in Gang war, so hell waren die Fenster, so laut die Musik.

Trowa und Catherine gingen zum Eingangstor und klopften ein paar Mal. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und Wufei erschien. „Mann, wo wart ihr solange?“ war seine Begrüßung. „Ja, freut uns auch, dich zu sehen.“ gab Trowa mürrisch von sich.

Kommt rein.“ Mit den Worten gab Wufei den Durchgang frei und ließ seine Gäste eintreten. „Es gab einen Unfall und Riesenstau“, erklärte Catherine, als sie die Jacken auszogen. „Ich bin mal gespannt, was du hier fabriziert hast, Wufei“, meinte Trowa und sie begaben sich in die große Halle.

Der erste Eindruck war ohne weiteres fantastisch: die Dekoration war sehr passend gewählt; das Essen lud gerade zu ein, verschlungen zu werden; die Musik sorgte für Stimmung, aber das beste war wohl von allem, dass ihre Freunde sich amüsierten und von der bevorstehenden Trennung nichts zu merken war.

Trowas Blick wanderte automatisch zu Heero, der mit Duo am Büffet stand. [21] Auch ihm war aufgefallen, dass da etwas nicht stimmte. Zwischen ihm und Relena. Plötzlich fiel ihm Catherines unbehagliche Vorahnung ein und er dachte, dass es vielleicht an dem merkwürdigen Verhalten der beiden liegen könnte

Denn Heero und Relena vermieden es, sich anzusehen, miteinander zu reden. Das war vorher nicht der Fall gewesen, sie hatten sich immer gut verstanden. Trowa fragte sich, was da wohl passiert sein könnte, wollte aber nicht den Abend damit verbringen, diesen Gedanken nachzuhängen. Es war schließlich eine Party, unter anderem auch für ihn.


Dorothy stand allein, trank unentwegt ihr Glas Sekt, das einfach nicht leerer werden wollte. Sie hatte nie vorgehabt zu gehen, noch immer sträubte sie sich dagegen, aber sie hatte es versprochen. Es war ihr letzter gemeinsamer Abend.

Dorothy seufzte. Nein, sie wollte nicht gehen, ohne das vorher geklärt zu haben. Sie nahm all ihren Mut zusammen und ging zu Quatre, der verträumt auf einem Stuhl saß und der Musik lauschte. „Hallo“, sagte Dorothy, Quatre hatte ihr Herannahen gar nicht bemerkt.

Hallo“, erwiderte er freundlich und sie ließ sich auf den Platz neben ihm nieder. „Quatre, ich habe viel nachgedacht.“ begann Dorothy. „Ich weiß, dass du mir vor einiger Zeit gesagt hast, dass du mir verziehen hast, dass wir das einfach vergessen sollten, was damals vorgefallen ist.“

Quatre nickte nur zustimmend und wartete darauf, dass sie fortfuhr. „Aber ich habe das Gefühl, dass das nicht so ist. Das ich noch immer nicht richtig dazugehöre, nur Relenas Anhängsel bin. Ich kann es verstehen, wenn du noch immer sauer auf mich bist, aber dann sag es mir bitte. Ich...“

Dorothy, ich habe dir verziehen und bin schon lange nicht mehr wütend auf dich.“ unterbrach Quatre sie. „Du gehörst genauso zu unserem Freundeskreis wie die anderen. Nur ist es so, dass du dich fast nur mit Relena hältst, ich nehme an, dass es dir deshalb so vorkommt.“

Dorothy schwieg, sie dachte über seine Worte nach. Es stimmte schon, dass Relena ihr am nächsten stand. Aber akzeptierten die anderen sie denn auch wirklich? Würden die anderen sie nicht ignorieren, verdrängen wollen?

Es ist nicht so, dass dich die anderen nicht mögen.“ erklärte Quatre weiter. „Aber sie kennen dich einfach kaum, verstehst du? Sie wissen nicht, worüber sie mit dir reden sollen, finden den Anfang nicht richtig.“ – „Du meinst also, ich soll...“ – „Ja, du solltest auf die anderen zugehen. Der Rest kommt von allein.“

Dorothy bedankte sich und ging wieder. Sie musste erst mal allein darüber nachdenken. Sie war Quatre sehr dankbar, aber konnte sie ihm wirklich seine Freundlichkeit abnehmen, die Versicherung, dass er ihr nicht mehr böse sei?

Sie bedauerte es nun wirklich, fortgehen zu müssen. Wie sollte sie sich da mit den anderen anfreunden? Sie würde wieder nur bei Relena sein. Dorothy sah der Abeise nun schweren Herzens entgegen.


Er hat sich entschuldigt? Aber wofür denn?“ fragte Hilde überrascht. Relena seufzte. Wenn sie das nur wüsste. „Keine Ahnung, ich habe nicht nachgefragt. Er meinte, dass das alles kein Grund sei, abzuhauen.“

Hilde schüttelte den Kopf. Sie wurde aus Heero einfach nicht schlau. Entweder war er total emotionslos, dass man nichts mit ihm anfangen konnte, oder er hat so komische Dinge, dass man sich wirklich fragte, was mit ihm los sei.

Hilde hatte eigentlich vorgehabt, Relena das mit ihr und Duo zu erzählen, aber das konnte sie nun nicht mehr. Ihre Freundin hatte Liebeskummer, große Probleme mit ihrer Liebe, und wenn Hilde freudestrahlend von sich erzählt hätte, wäre Relena wahrscheinlich nur noch trauriger gewesen.

Also behielt sie es für sich, dabei hätte sie sich gern jemandem anvertraut. Dorothy konnte sie auch nichts sagen, irgendwann würde Relena dann dahinter kommen und wäre enttäuscht, weil Hilde ihr nichts gesagt hätte.

Und du glaubst, wenn du weg gehst, wird es einfacher?“ fragte Hilde. Sie konnte und wollte einfach nicht glauben, dass es damit getan sein würde. „Ich weiß es nicht“, gab Relena ehrlich zu. „Aber ich hoffe es.“


Kannst du dir nicht wie jeder normale Mensch einen Teller nehmen und dich damit hinsetzen?“ fragte Heero genervt, als er seinen Freund beobachtete, wie er pausenlos vorm Büffet stand und vor sich hinkaute. „Dann muss ich ja ständig hin und herrennen.“ erwiderte Duo.

Nachdem er den letzte Bissen herunter geschluckt hatte, fragte er: „Sag mal, was ist nun mit dir und Relena? Hast du mir ihr geredet?“ – „Hn. Was glaubst wohl, warum sie nach Europa geht?“ Duo ließ entsetzt die Ananasscheibe, die er eben noch gierig in der Hand gehalten hatte, fallen.

Was, du bist dafür verantwortlich?!“ Duo war entrüstet, er konnte nicht glauben, was sein Freund getan hatte. „Du hast zu ihr gesagt, dass sie verschwinden soll?!“ – „Nein, verdammt!“ rief Heero aufgebracht. „Das hat sie selbst entschieden. Warum sollte ich so etwas von ihr verlangen?“

Ach so, sag das doch gleich“. Erleichtert nahm Duo die Ananasscheibe wieder auf. Um auf etwas anderes zu sprechen zu kommen, sagte Heero schließlich: „Und, alles klar bei dir und Hilde?“ Die Ananasscheibe machte ihre Bahn wieder nach unten.

Äh, na ja, so weit, ja.“ Duo wusste nicht, was er sagen sollte. War wirklich alles in Ordnung, zwischen den beiden? Es war weder ein guter Anfang, noch ein Ende. „Tanz doch mit ihr.“ meinte Heero und grinste, als er Duos verstörtes Gesicht sah. Aber Duo ließ sich nicht unterkriegen. „Mach ich“, sagte er entschlossen. „Wenn du mit Relena ein Tänzchen wagst.“


Der Rest des Abends verlief ohne weitere besondere Vorkommnisse. Die Party war sehr locker und gab keinen, der sich allein in eine Ecke setzte. Aber nach Mitternacht fiel die Stimmung langsam, denn je später es wurde, desto näher kam der Abschied.

Relena hatte schon gleich am Anfang die Geschenke verteilt, sie wollte damit nicht bis zum Schluss warten. Das war der einzige Moment gewesen, bei dem sie Heero etwas näher gekommen war. Aber mehr Wörter als „bitte“ und „danke“ fielen auch nicht.

Um zwei Uhr nachts war der Abschied dann da, Relena und Dorothy mussten die Party verlassen, da ihr Flugzeug schon um 9 Uhr ging. Trowa und Catherine schlossen sich den beiden an, sie wollten auch nicht noch länger bleiben, es zögerte das Unvermeidbare nur hinaus.

Herzliche Umarmungen fanden statt, sogar Wufei gab dabei keinen einzigen mürrischen Ton von sich. Er ließ sich auch von den Mädels ohne weiteres umarmen. [22] Dorothy hatte mit allen keine Probleme, aber bei Quatre zögerte sie. Sollte sie wirklich...?

Aber als sie auf ihn zukam und Quatre freudig lächelte, tat sie es doch. Sie war erleichtert, ein Gefühl sagte ihr, dass er ihr nun wirklich endgültig verziehen hatte. Ihr war danach viel leichter ums Herz, so konnte sie die Reise auch besser antreten.

Relena wählte Heero ganz bewusst zum Schluss aus. Aber zur Überraschung der anderen und besonders zur Schockierung Heeors gab sie ihm nur die Hand. Alle hatten in dem Moment das Gefühl, die Zeit wäre stehen geblieben. Sie rührten sich nicht, starrten nur auf die beiden, die sich schweigend die Hand gaben.

Duo war kurz davor, loszutoben, aber Hilde hielt ihn zurück. Sie heulte, wegen der Trennung und letztendlich auch wegen dem schrecklichen Bild, dass sich ihnen bot. Energisch schüttelte sie den Kopf und Duo ließ von seinem Vorhaben ab. Sie weinen zu sehen war eines der schlimmsten Dinge für ihn. Er versuchte sie zu beruhigen.

Als Heero und Relena von ihrem Händedruck abließen, sagte Relena noch einmal in die Runde: „Macht’s gut, Freunde. Ich werde euch schreiben, ganz sicher.“ Eine einsame Träne stahl sich aus ihren Augen und sie drehte sich um. Verließ mit Dorothy schweigend das Dojo.

Die anderen schauten ihnen immer noch sprachlos hinterher. Catherine versuchte die angespannte Situation zu lösen. „Wir werden jetzt am besten auch gehen. In zwei Monaten sind wir wieder zurück.“ Noch einmal fielen Glückwünsche, nette Worte und schließlich gingen auch Trowa und Catherine.

Besonders Quatre nahm diese Trennung nun mit. Trowa war immer noch sein bester Freund und auch wenn zwei Monate keine Ewigkeit waren, war es dennoch lang genug. Mit dem Abgehen der anderen war die Party vorbei. Es wäre fatal gewesen, jetzt noch ausgelassen zu feiern.

Jeder war mit sich selbst beschäftigt, versuchte das Erlebte zu verarbeiten. So gingen die Freunde auch ziemlich schnell ohne weiteres auseinander. Der so stimmungsvoll angefangene Abend hatte nun fast schon etwas von einer Beerdigung.


Das Mond erhellte das Zimmer und warf sein Licht auf die noch immer wache Person. Heero konnte nicht einschlafen, obwohl seine Augen schon müde und schwer waren. Er konnte seine Gedanken einfach nicht zur Ruhe bringen.

Er war entsetzt, schockiert gewesen, als Relena ihm nur schweigend die Hand hinhielt. Er war darauf eingegangen, was blieb ihm auch anderes übrig? Aber er hätte nicht gedacht, dass Relena so kalt reagieren würde. Noch immer fröstelte es ihn, wenn er sich daran erinnerte.

Der Teddy neben seinem Bett starrte ihn wieder an. Dieses mal mit glasigen Augen. Glasige Augen? Heero schüttelte den Kopf. So etwas gab es nicht, kein Teddy konnte seinen Blick verändern und schon gar nicht glasige Augen bekommen. ‚Ist nur das Mondlicht’ redete Heero sich ein.

Er drehte den Kopf weg, um den Teddy nicht sehen zu müssen. Relena. Schon wieder. Ständig hatte er sie vor Augen, er konnte machen, was er wollte. Heeros Hass auf sich selbst wuchs beständig. Er war an allem Übel schuld, schon bald würde er den Hass der anderen auch noch auf sich haben. Das ahnte er, denn so bald es ans Licht kam, was er zu ihr gesagt hatte...

Aber was hatte er eigentlich gesagt? Dass es ihm Leid tut, dass... Ja was? Er hatte nicht mal gesagt, was ihm leid tat. Es bedauerte es, dass er so ein Idiot war und nicht mit seinen Gefühlen umgehen konnte. Er wollte Abstand haben, um in Ruhe darüber nachdenken zu können, ihre Anwesenheit verunsicherte ich nur.

Aber hatte er ihr das gesagt? Nein. Hatte er überhaupt etwas erklärt? Heero versuchte sich zu erinnern, bemühte sich, ihr Gespräch ins Gedächtnis zurückzurufen... „Es tut mir Leid. Ich... es war falsch. Ich kann es leider nicht rückgängig machen.“

Nein!“ Heero fluchte. Hatte er das wirklich gesagt? Genau das? Das hatte überhaupt nichts erklärt, wie leicht konnte sie das falsch verstehen. Warum hatte er ihr nicht einfach die Wahrheit gesagt? Wäre dann nicht alles anders gekommen?

Aber nun war es zu spät. Relena würde ihm wohl nicht mehr zuhören wollen und schon um neun Uhr ging ihr Flugzeug. Schiere Verzweiflung übermannte Heero. Ließ ihn die schlimmste Nacht seines Lebens verbringen.


Life – Leben


Schau mich nicht so an

denn du weißt genau

es ist nicht so wie du denkst

es ist viel schlimmer,

es ist für immer


Glotz mich nicht so an

ich muss Dir das jetzt sagen,

weil es ist wie es ist

es tut zwar ganz schön weh,

aber ich geh'


Life – Leben [G]


[21] Wo sollte Duo sonst stehen? Da er nie von dort weggeht, muss jeder zu ihm kommen, wenn er was von ihm will...!

[22] Für Wufei eine beachtliche Leistung!


[G] Ausschnitt aus „Nie wieder“ von Sara und Tic Tac Two


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