Doppeltes (Sechsfaches) Spiel


6 Teil





.....Ich erwachte in einem schönen weichen Bett. Der Bezug war aus weißer Seide. (He! Der Anfang beginnt diesmal nicht im Wald! Was ist da bloß in mich gefahren?)


Ich: *denke* „ ??? Seit wann hab ich ein Seidenbettzeug?“


Ich blickte mich erstaunt um. Das war nicht mein Zimmer! Himmel! Wo bin ich? Und wer bin ich? Tausende Fragen quälten mich zugleich. Mist! Ich weiß nicht einmal mehr wie ich heiße!!! Warum weiß ich dann das dass nicht mein Zimmer ist? Ich war eindeutig verwirrt. Und was hab ich da für ein seltsames Gewand an? Einen Gymnastikanzug? Ist das die neuerste Mode? Plötzlich ging die Türe auf und ein uniformierter Typ mit langen blonden Haaren und einer Maske? trat ein. Wer in aller Welt ist das?


Typ: „Ah! Du bist schon wach?“

Ich: „Sollte ich sie kennen?“

Typ: „ Du weißt nicht wer ich bin?“

Ich: *Kopf schüttel*

Typ: „Sagt dir OZ was?“

Ich: *Kopf schüttel*

Typ: „Allianz?“

Ich: *Kopf schüttel*

Typ: „Kannst du dich an irgendetwas erinnern?“

Ich: *Kopf schüttel*

Typ:“ Das ist aber Schade ich hätte gehofft du erinnerst dich an mich. Ich bin Zechs. Zechs Merquise. Weißt du, dein Vater und ich waren die besten Freunde. Kannst du dich an ihn erinnern?“

Ich: *Kopf schüttel*

Zechs: „Hmm... er starb vor einigen Jahren. Ich hab gar nicht gewusst das er eine Tochter hatte.“

Ich: *denke* „???? Er war der beste Freund meines Vaters und weiß nicht das er eine Tochter hat?“

Zechs: Du fragst dich jetzt sicher warum ich von dir nichts wusste?“

Ich: *nicke*

Zechs: „Bevor dein Vater die Einheit verließ hatte er von dir noch nichts gewusst. Wahrscheinlich fand er erst nach dem Tot seiner Frau heraus das du existiert. Du musst wissen das deine Eltern weit von einander entfernt gelebt haben.“

Ich: „Und was mache ich hier? Wo bin ich eigentlich?“

Zechs lächelt: „Es hat einen Angriff auf deine Heimatstadt gegeben. Dein Vater ist dabei umgekommen. Du bist eine der wenigen Überlebenden. Gott sei Dank konnte dein Vater dich noch in Sicherheit bringen. Ich bin auch sofort mit meinen Soldaten gekommen als ich von dem Angriff gehört habe Aber ich kam zu spät. Im Sterben hat dein Vater mich gebeten dass ich mich um dich kümmre. Das war vor 3 Tagen.“

Ich: „Vor 3 Tagen?“

Zechs: „Ja. Erinnerst du dich wieder?“

Ich: „Nein.“

Zechs: „hmm...“ *mustert mich* „Du solltest dir etwas normales Anziehen.“

Ich: *aufschreck und an den lila Turnanzug denke*


Zechs sah meinen Blick und meinte:


„Vielleicht findet Noin etwas was dir passt.“

Ich: „Wer?“

Zechs: „Meine Vertraute.“

Ich: „Ähm.. Zechs?“

Zechs: „Ja?“

Ich: „Wie heiße ich?“

Zechs: Du weißt nicht einmal wie du heißt?“

Ich: *Kopf schüttel*

Zechs: „Du heißt Marina Spiders.“


Dann lächelte Zechs mir freundlich zu und verabschiedete sich von mir. Ich war zwar noch immer ein bisschen Verwirrt aber trotzdem Glücklich da ich jemanden hatte der sich um mich kümmerte. Etwas später kam Noin zu mir ins Zimmer. Ich war sofort von ihr fasziniert. Sie hatte violett-schwarzes Haar und violette Augen. Doch das Bemerkenswerteste war ihre Ausstrahlung. Ich mochte sie sofort. Noin grüßte mich als sie mein Zimmer betrat. In ihren Händen hielt sie eine Uniform und lächelte mich an.


Noin: „Tut mir leid aber Zechs hat mich gerade erst von deinem Aufenthalt informiert. Das ist das einzige das ich gefunden habe, was dir passen könnte.“


Sie gabt mir die Uniform.


Ich: „??? Ich hab gedacht Die Rebellen haben schon vor 3 Tagen meine Heimat verwüstet?“

Noin: „Äh.. Ja, aber Zechs hat dich aber erst vor wenigen Stunden hierher gebracht.“

Ich: „Hmmm..“


Na ja. Irgendwie war mir die Sache nicht geheuer. Warum hatte Zechs mich eigentlich nicht zuerst gefragt ob ich mich an meine Eltern erinnere? Und jetzt schien es als Noin mir etwas nicht sagen konnte oder wollte. Was sollte diese Geheimnistuerei? Auf jeden Fall probierte ich die Uniform an und sie passte mir sogar wie angegossen. Ich muss sagen das Ding stand mir sogar super!


Noin: „He! Du siehst Klasse aus!

Ich: „Danke!“

Nion: „Ich bring dich jetzt zu Zechs, er wird dir hier alles zeigen.“

Ich: „Cool! Aber sag mal, warum trägt er eine Maske?“

Noin: „Er will nicht das jeder seine wahre Identität kennt. Das ist sein großes Geheimnis.“

Ich: „Oh. Na dann woll’n wir mal.“


Noin und ich machten uns schließlich auf den Weg zu Zechs. Damit meine Privatführung beginnen konnte. Ich ahnte das er etwas Großes mit mir vorhatte.








Anmerkungen des Autors:


Jetzt seid ihr sicher ganz verwirrt und fragt euch warum ich jetzt auf einmal mein Gedächtnis verloren habe? Und ihr wollt sicher wissen warum Zechs so tut als hätte er meinen Vater gekannt. Tja, jetzt werde ich gemein und verrate euch nichts!! Null! Absolut gar nix! Wenn ihr wissen wollt wie es mit mir weiter geht müsst ihr euch schon soweit bequemen und weiterlesen.


Eure Gana

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