Tristan und Isolde

Die Herkunft dieses Stoffes ist unbekannt. Es wird vermutet, daß er im 12. Jahrhundert zum ersten Mal behandelt wurde. Im Laufe der Geschichte ist Tristan und Isolde von vielen Dichtern adaptiert worden. Um 1200 entstand "Tristan und Isolde" von Gottfried von Straßburg.
 

Das Werk handelt von Tristan der Morholt tötet und dabei verwundet wird. In Irland heilt ihn die magiebegabte Isolde. Danach verletzt er das Ideal der Treue, indem er auf Frauenwerbung in Irland umherzieht. Er selbst bemüht sich um die Liebe Isoldes. Versehentlich trinken beide vom Minnetrank, der von Isoldes Mutter an jemand anderen bestimmt war. Daraufhin flüchten sie. Isolde wird ihrem rechtmäßig zugesprochenem Mann zurückgebracht, währenddessen Tristan Isolde Weißhand heiratet. Als Tristan im Sterben liegt, will ihn Isolde wie damals wieder helfen. Doch Isolde Weißhand täuscht dem sterbenden Tristam Isoldes Tod vor. Tristan stirbt schlielich, noch bevor Isolde eintrifft. Als diese von Tristans Tod hört stirbt auch sie.
 

In späteren Jahrhunderten behandelten verschiedene Schriftsteller immer wieder die Thematik um Treue, Ehebruch und Schuld.

 

Hosted by www.Geocities.ws

1