INTERVIEW

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Rap Session

Wie gehst du damit um, schon zwei Jahren bei Making The Band vor der Kamera zu stehen?

Jacob:
Am Anfang war es sehr schwer sie nicht zu beachten, aber später hat man sich daran gewöhnt. Wir bemerken sie schon fast gar nicht mehr. Am Anfang hat man sich dabei auch nicht wohl gefühlt.

Was hältst du von der WB Serie "Popstars"?

Trevor:
Ich denke es ist ziemlich aufregend zu sehen, das so was wirklich funktionieren kann, wir hätten es aber nie für möglich gehalten," erzählt er einem Reporter als er die Girl- Version von "Making The Band" auf WB sieht. Es ist verrückt das Ganze mal von einer anderen Seite zu sehen.

Was denkst du über die anderen?

Jacob:
Ashley ist der Mädchenschwarm der Gruppe. Er besteht immer darauf sich seine Haare selbst zu stylen. Er will immer gemocht werden und will von uns hören "Cool, Perfekt – Danke. Und 5 Minuten später ist er wieder im Bad und stylt sich neu. Bei Fotoshootings überprüft er es dauernd. Wir nennen ihn "Vanilla Ice" weil er immer total verzweifelt ist, wenn man seine Kieferknochen auf den Fotos zu doll sieht. Erik sagt immer "Ich bin ein Model – schau wie ich aussehe" und dann trösten wir ihn, damit er aufhört."
Ashley:
Trevor ist außergewöhnlich. Wenn er sagt er könnte heulen und er ist wütend, dann ist er zornig und unausstehlich. Das ist immer so. Dan ist der einzigste Verantwortungsbewusste. Er bezahlt immer alle Rechnungen und macht alles sauber, wenn man ihn fragt.

Streitet ihr euch?

Ashley:
Es gibt bestimmt keine Gruppe die das nicht tut, denn wenn man immer zusammen ist, passiert das schon mal. Meistens verstehen wir uns aber sehr gut, mögen uns, sind glücklich und würden alles für diese Freundschaft tun. Wir gehören fest zusammen und sind wie eine Familie. Wir sind wie Brüder, aber wir sagen uns auch offen unsere Meinungen.
Trevor:
Wir arbeiten immerhin zusammen.
Ashley:
Wir verstehen uns super, und Kommunikation ist das Wichtigste in einer Band, das haben wir von Boyz || Men gelernt.
Dan:
Genau, wir sind wie Brüder, aber Brüder streiten sich auch mal. Wenn dann diskutieren wir über die blödesten Dinge, worüber man eigentlich nie reden würde. Kurze Zeit später ist dann alles vergeben und vergessen.

Warst du immer Du selbst, wenn du vor der Kamera gestanden hast?

Erik:
Du musst du selbst sein, denn du kannst dich nicht verstellen wenn du 24 Stunden am Tag gefilmt wirst. Es war am Anfang nicht leicht, weil wir auch ein bisschen Angst davor hatten. Wir wussten nicht, wie wir uns verhalten sollten, denn wir kannten uns ja noch gar nicht. Wir kannten uns da ja erst knappe drei Monate und dann ist es schon ein wenig schwierig gleich eine Band zu werden.

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