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(aka Julia R.)    -----  FF =  Fanfiction

- liebe  - Wind -
Trauer - Solo on the drums  - Life - (sad)
- Liebe (Songfic) - Der Brief (Songfic)- (sad)
- Die Küche Koji's - A school day -  (Funny) - A hot summer (new)
- Just a story - Instinctive Feeling - Ein verregnetes Wiedersehen - Der Gefallen - (non musician stories)
- Nihonjin ni hikouki (very funny) - Romeo & Julia (1/2 // 2/2) - Sommernachtstraum  (Diru/Gackt FanFictions)

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A hot summer (2.486 words)

Hitze. Grelles Sonnenlicht, deren Strahlen wie messerscharfe Dolche durch die Poren
in ihre Haut eindrangen und einen Schmerz hinterließen, der dem eines Insekts gleichkam das
gerade zerquetscht wurde. Endlich, dachte sich IC, endlich Sommer.
Alle ihre Freunde nannten sie nur IC - (eine Anspielung auf das englische Wort -icy-)
weil sie immer über kalte Hände und Füße klagte.
Wenn sie nicht aufpasste verfärbten sie sich wie das Gesicht eines Menschen dem die Kehle
mit beiden Händen fest zugedrückt wurde - zuerst leicht rötlich, dann immer bläulicher bis ein
dunkles Violett zu sehen war, welches sogar einen Tintenfisch neben ihr blass aussehen ließe.
Sie hasste es - einen Moment nicht aufgepasst, etwas zulange stillgehalten und schon bahnte
sich die Farbe ihren Weg durch den Körper in ihre Füße und Hände. Acid musste immer lauthals
lachen, wenn er sie so sah. Acid war aber auch immer sehr laut und draufgängerisch.

Kennst du den neuen Club in Shibuya? Taka’s Stimme weckte IC aus ihrer Tagträumerei.
Während sie sich streckte um aus der Starre, die sie während des Sitzens auf dem Fensterbrett
 eingenommen hatte auszubrechen, ließ sie nur ein Brummen verlauten, dass wie ein -Nope-
klang und ging in Richtung Badezimmer.Da müssen wir unbedingt hin. JayJay meint es gibt dort
so nen Typen, der verhöckert -Blasters-. Taka saß verkehrt auf dem Küchenstuhl und schlug vor
lauter Begeisterung immer  wieder die Hände zusammen.Kitty, eine Katze die sich des öfteren blicken
ließ, sprang von der Couch gleich neben dem Kühlschrank auf und flüchtete hinaus auf den Balkon.

Eigentlich verdiente die Küche diesen Namen überhaupt nicht, denn außer dem wackeligen Holztisch
und zwei Stühlen die unterschiedlicher nicht sein hätten können, befand sich nur noch ein alter,
ewig brummender Kühlschrank und eine alte matt-silbrig schimmernde Spüle im Zimmer. Durch das
Fenster konnte man den blauen Himmel sehen da ihre Wohnung im 5. Stock lag.

Wann hörst du endlich auf mit dem Scheiß. Die erboste Stimme IC’s drang durch den Flur bis an seine
 Ohren. Dieser Shit bringt dich noch mal um. Und JayJay die Bitch soll endlich aufhören dir so scheiß
 Tipps zu geben. Taka hörte wie die Badezimmertür wütend zugeworfen wurde.
Warum war sie nur immer so leicht auf die Palme zu bringen, wenn es um Blasters ging. Das Zeug ist
harmlos, ähnlich Mariuhana. Nur wirkt es viel länger und strömt nicht diesen verdächtigen Geruch aus,
der die Polizei anzieht als wäre es grelles Neonlicht und sie selbst Insekten.

Es war bereits 2 Uhr Nachmittags als sich jemand an der Türklingel zu schaffen machte. Das schrillen
drang in die Ohren IC’s – es dröhnte wie der letzte Schrei eines Entenbabies, dass man lebendig in zwei
Teile zerriss, nur um zu sehen wie es von Innen aussieht. Beide Hände fest an die Ohren gedrückt brüllt
IC „Shut the fuck up!! Ich komm ja schon“ mit einer Ahnung wer es sein könnte öffnete sie die Tür.
Jayjay du bitch was willst du hier? Ich kill dich noch irgendwann wenn du immer die scheiß Türklingel
 vergewaltigst“ erbost lies sie die offene Tür hinter sich und ging wieder in Richtung Wohnzimmer.
„Schon klar.“ Jayjay trat ein, schloß die Tür und folgte ihr während sie suchend in sowohl Küche als
auch Badezimmer einen kurzen Moment nach Taka ausschau hielt.
Where’s my honeyboney? Jayjay ließ sich auf das große Doppelbett in einer Ecke des Zimmer plumpsen.
Ist mit Acid unterwegs. Auf dem Bauch liegend, hatte sich es IC gleich davor auf dem Boden bequem
gemacht und las weiter ihre Zeitschrift – der Fernseher lief wie immer auf irgendeinem Kanal und
2 Frauen mit wasserstoffgebleichten extrem weißen Haaren stritten sich, so schien es, um einen Kerl,
der gerade nicht zu sehen war. Tss, talkshows, dachte sich JayJay und zappte durch die Programme um
letztendlich auf dem Musiksender der Stadt hängenzubleiben. Hey Mann, die Rolling stones, wie geil!
Sie machte noch lauter. Ich wollte eigentlich nur fragen ob das mit heute Abend klar geht. Er hat dir doch
von dem neuen Club erzählt oder? Jayjay band sich ihre langen Schwarzen Haare zu einem
Pferdeschwanz zusammen. en Blick fest auf ihre Zeitschrift gerichtet antwortete IC: Hat er. Aber was
soll der Scheiß mit dem Typen der angeblich Blasters verhökern soll? Dieser Shit bring deinen Bruder
noch mal eines Tages unter die Erde und dann ich dich!! Ach komm, wie oft sollen wir dir noch klarmachen,
 dass das Zeug harmlos ist?! Du bist gut drauf, vergisst deine Probleme und gut ist. Könnte dir auch nicht
schaden mal eine davon zu schlucken – dann wärst du nicht immer so angekotzt!
Ich? Angekotzt? Ich kann auch ohne den Shit gut drauf sein!“ IC richtete sich auf und ging in Richtung Küche.


Es war heiß, entsprechend der Jahreszeit war die Luft stickig und zäh, so dass das Atmen schwer viel,
die Kleidung am Körper klebte und den Poren somit jegliche Sauerstoffzufur abgeschnitten war. Deshalb
hatte sie auch nur immer soviel Stoff auf ihrem Körper, wie nötig war um noch Sittengerecht auf der Straße
 entlangspazieren zu können, ohne von der Polizei aufgegriffen, oder als Schlampe blöd angemacht zu werden.

Die Klimaanlage funktionierte schon seit Wochen nicht mehr, weshalb alle Taka’s Wohnung–Gewächshaus-
tauften; die ihrem neuen Namen mit leichtigkeit gerecht wurde.
Trotzdem liebte IC den Sommer. Es ist als würde sie erst jetzt aus dem Winterschlaf erwachen und
anfangen zu spüren, dass sie wirklich am leben war. Sie hockte sich mit geschlossenen Augen vor
 den offenen Kühlschrank und genoss die Kälte die von ihm ausging. Er schien sie mit seinem
wohltuenden kühlen Atem zu umhüllen und nie mehr loslassen zu wollen.

Hast du Bier im Haus?
Nein aber das. Gekonnt warf IC eine Dose Cola aufs Bett.
Lass uns nach draußen gehen. Ich halts hier nicht mehr aus. Komm mir schon vor als wär ich so ein Papagei
 im Regenwald. Wie dass Kitty aushält is mir schleierhaft. JJ ging zur Tür und trank einen Schluck Cola.

Im Sommer ist sie selten hier. Keine Ahnung wo sie sich immer versteckt. Bestimmt läuft sie von Haus
zu Haus bis sie eins mit intakter Klimaanlage gefunden hat, zieht dort ein und scheißt auf ihr altes zu Hause. Bitch.

Es war bereits später Nachmittag, als Acid und Taka aus der Ubahn ausstiegen und sich auf in
 Richtung Hauptplatz machten. Ihr Stammplatz war eine aus beton gegossene lange Sitzbank die
sich am äußeren Rand nahe dem angrenzend Park erstreckte und wie ein Halbmond das große Denkmal
umschloss. Es war der beste platz um das gewohnt hektische Treiben auf den Straßen zu beobachten
 und bot zugleich Entspannung, da die hohen Bäume dahinter diesen Teil des Platzes mit ihrem
Schatten in ein angenehm kühles Dunkel tauchten.
Jetz ’ne Coke und ich könnte zufrieden sterben. Beide Füße von sich gestreckt schielte Taka zu dem
 etwas größer gewachsenen Acid hinauf und deutete mit einem leichten Grinsen an, er solle doch seinem
 Wunsch nachkommen.
Schon klar, Mann. Aber dafür zahlst du heute den Eintritt für mich im Club, k? Mit diesen Worten stand
er auf und kam kurz darauf mit 2 eisgekühlten Coladosen zurück. Lass mich raten, geklaut oder?!
Taka grinste verschmitzt, er liebte es Acid zu ärgern.

Hey komm, wie kriminell seh ich aus? Die Tussi in dem Laden steht voll auf mich. Die würd doch
 alles dafür geben, damit ich sie mal kräftig durchvögel. Da sind – two cokes for free- ein Kinderspiel.
 Antwortete er mit einem breiten grinsen im Gesicht.

Acid war einer dieser art Mann, zu dem sich die Frauen beim vorübergehen nocheinmal umdrehen,
 oder ihre Schritte verlangsamen um so länger in den Genuss seiner hübschen, leicht femininen
Gesichtszüge zu kommen. Leider war sich Acid dessen vollends bewusst und verschlang eine
 nach der anderen ohne je eine feste Beziehung einzugehen – deshalb nannten ihn die anderen nur
 noch Acid, denn wie Säure hinterlässt er gebrochene Herzen die langsam durch den Wunsch ihn
 wiederzusehen zerfressen werden. Trotzdem verstand sich Taka gut mit ihm. Seit der Mittelschule
waren sie in einer Klasse teilten sich sowohl Frauen als auch Wohnung und hingen fast nur noch
gemeinsam rum.

Yo motherfucker. Sie mal einer an wer da is! Eine grelle stimme tönte über den ganzen Platz. Zuers
konnten die beiden die Stimme keinem bekannten Gesicht zwischen all dem Getummel auf dem Platz
zuordnen, doch dann stach ihnen die unnatürlich blond gefärbte Kurzhaarfrisur ins Auge. Das
Mädchen dem sie gehörte kannten beide nur zu gut.
Yo IC, what’s up?! Acid hob seine Hand zum Gruß und lächelte ihr zu.
Hey –myC- ganz allein unterwegs? Is Kitty schon wieder aufgetaucht? Taka nahm einen schluck
von seiner Coke, die ihm seine Freundin sogleich aus der hand riss und gierig ausleerte.
Nach einem erleichterten „Ahh“ antwortete sie „Nope, Kitty nich. Aber dafür Ms. Bitch persönlich.
Hat dich gesucht und wollte das mit dem Club noch mal klarmachen. IC saß nun im Schneidersitz
vor den beiden Jungs und schmiss die Dose in einen Taubenschwarm neben ihr, der sichtlich
 erschrocken davonflog und einen angenehm kühlen Windhauch verursachte.
Acid dessen Blick noch bei der am Boden liegenden Dose war, wandte sich wieder IC zu und fragte
 „Und? wo is’ sie jetzt?“ Hat in irgend so nem Laden ein Kleid gesehn dass sie unbedingt haben muss.
 Mann das geht mir aufn Keks, so ne scheiße. So Gucci und Prada und was nich alles, hab ich zu
 ihr gesagt und bin gegangen.
Ihr versteht euch aber auch zu gut.“ Lachend beugte sich Taka zu ihr herunter und steckte seine
Zunge in ihren Mund. Acid schaute neidisch zu den beiden hinunter „Yo IC, wann lässt du mich mal ran?
 Immer dieser Taka muss doch total öde sein?!“ Immer noch küssend hob IC nur ihre Hand und streckte
Acid ihren Mittelfinger entgegen – ihre Zeichensprachliche version von „Fuck you“ .


“Wow, hier is ja die hölle los. Total freaky sag ich euch.“ Begeistert stieg Acid die große Treppe
 hinunter die den Eingangsbereich mit der eigentlichen Disco, d.h. der Tanzfläche und der Bar verband
. Auch die anderen drei schienen sichtlich erstaunt über die größe des neuen Clubs wie angewurzelt
 auf halber strecke stehenzubleiben. Ganz vorne an der Wand erhob sich eine rießige Leinwand
die passend zur Musik, wirre Farbspiele gemischt mit bekannten Bildern aus Graslandschaften
 oder Junkys zeigte. Darunter war das DJ Pult aufgebaut. Es tronte erhaben vor den unzähligen
Tänzern auf der Tanzfläche. Erkennen konnte man in dem nur von bunten Lichtern und Laserstrahlen
beleuchteten Raum nicht sehr viel, aber es war beeindruckend.


Na los! Dumm rumstehn is nich. Rein in’s Vergnügen“ Mit diesen Worten war JayJay zwischen all den
 Menschen, die wie in Trance ihre Körper zur Musik bewegten verschwunden.

Na dann, auch Acid verschwand – aber in Richtung der Bar, von der aus man einen guten Überblick
 über die ganze Tanzfläche hatte und somit auch, so Acid, die Hot Chicks immer gut im Auge
 behalten konnte. Yo, IC. Taka kramte in seiner Jackentasche nach einer Pille. Komm gehen
wir zur Bar ich brauch unbedingt was Flüssiges um das hier runterzuspülen.
“Fick dich“ widerwillig folgte IC ihrem Freund, indem sie sich an seiner Hand festklammerte um
nicht in dem ganzen Trubel verloren zu gehen.
Ich will nen doppelten Drain-Me aber ohne Eis.
Du gehst aber gleich zur Sache, man!

Na und? Du schmeißt Pillen, ich Alk so what?! Den Blick zur Tanzfläche gerichtet, saß IC
 auf einem der Barhocker, mit den Ellbogen auf die Theke gestützt.
Und? Bock zu tanzen? Taka drückte ihr das große Glas Drain-Me in die Hand. Er selbst schluckte
 die Pille und spülte das ganze mit einem Shaggy so schnell es ging in seinen Magen.
Er merkte wie sich die Kapsel langsam auflöste und ihren unwiderstehlichen Atem freigab,
 der sich auch schlagartig in jede Ritze seines Körpers ausbreitete. Er musste etwas blinzeln
nur um festzustellen dass der Raum wirklich von Rauch erfüllt war, was ihm erst jetzt richtig
 bewusst wurde. Okay, aber vor’s DJ Pult, ich glaub ich kenn den Typen und will hallo sagen!

Hey Motherfucker, spinn ich oder bist du’s wirklich?!
Yo, IC alte Leiche du hier?! Der DJ legte eine Platte auf und stieg von dem Podest herunter.
klar Mann. Aber du? Dachte wärst in Europa! Mit dem gewohnten Handschlag begrüste sie Don Kii.
 Ein alter Bekannter aus Schulzeiten der als DJ in Europa sein Glück versuchen wollte.

Nope, war dort aber das is nichts für mich. Viel zu straight die Jungs, alles nur Möchtegern
 DJs ohne Knowhow. Da fühl ich mich doch gleich viel wohler hier in Japan. Yo, aber wer is das?!
  Erst jetzt hat er Taka bemerkt der schon die ganze Zeit neben IC stand und sich grinsend
 klar wurde, woher sie dieses ewige „nope“ her hatte.
Oh Man. Das is Taka. Meiner sozusagen. Kennen uns seit 3 Jahren, ganz cool drauf macht
aber diesen shit mit Blasters und so, du weißt schon. Don Kii nickte ihm zur begrüßung zu
 und meint sogleich „Ach deswegen seid ihr hier. Mr. Sunshine soll ja auch hier sein hab ich gehört.“
Die zwei Gesichter blicken ihn Fragen an.
“Na, Mr. Sunshine – Blasterman you know!” er zwinkerte kurz Taka zu „Euer Mann für Kügelchen aller Art”
Taka konnte es kaum glauben „Sag bloß du kennst den Typen? Ist ja geil. Wo finden wir ihn denn?“
IC wurde böße, schrie „Fick dich Don Kii“ und verschwand inmitten der Tanzenden Menge.
Don Kii hielt Taka kurz zurück der sich schon daran machte auch zu gehen und sagte
 „Gang. Männerklo. Erste Links – Sugardaddy –„ Er ließ von ihm ab und stieg wieder auf
 sein Podest zurück. Gerade rechtzeitg um den geschmeidigen Übergang zur nächsten Single zu schaffen.

Und du bis echt Model? Ein Mädchen, nicht älter als 18 saß neben Acid auf  der Couch
im Laungebereich gleich hinter der Bar. Na schau mich an Kleine!? Wenn ich kein Model bin, wer dann?!
Und schon drückte er sie nach hinten um sie zu küssen. Gleichzeitig glitt seine hand unter
ihren sehr kurzen Rock und tastete sich bis zu ihrer empfindlichsten Stelle vor.
Gekonnt massierter er, als hätte er nie etwas anders gemacht ihre Brüste.
Zu mehr als einem leisen Stöhnen war das Mädchen nicht mehr in der Lage. Als er dabei war
seine Hose zu öffnen um so dem Druck der dort mittlerweile entstanden war mehr Raum
 zu geben, stand plötzlich JayJay vor ihm.

Oh man, c’mon nicht noch so eine. Lass die kleinen Girlies und spiel das nächste Mal
lieber mit was richtigem. Jayjay pushte ihre Brüste und formte einen Kussmund.
Na los, ich hab was viel besseres – Taka hat rausgefunden wo wir unsren Blasterman finden.
Kurz zögernd lies Acid von seiner Eroberung ab und folgte Jayjay
zum Gang des Männerklos, wo Taka bereits auf sie wartete.
IC?
An der Bar, drain-me’s kippen. Man die Frau is der Hammer. Säuft Alk o mausse und
bricht sich fast einen ab wenn wir mal ein, zwei Pillen schlucken. Was findest du nur an ihr?
 Acid rollte mit den Augen. Lass gut sein und komm. JayJay folgte Taka und zog Acid am Ärmel hinter sich her.
**to be continued ** (maybe)


Liebe (213 words)

 
Ein Wort, aneinander gereihte Buchstaben. 
Können diese Buchstaben eine solch große Macht besitzen?
Ich weiß keine Antwort
Du sagst du liebst mich?! Was bedeutet das?
WAS liebst du? Meinen Körper, meinen Geist? WARUM?
Ich empfinde nichts für dich. Nichts...
Ich empfinde keine Liebe. Ich weiß nicht was es heißt jemanden zu lieben.
Das Blut in mir, ich spüre es, den Herzschlag in mir, ich spüre ihn. Doch
Liebe?
WAS ist Liebe? Was macht aus Menschen willenlose Werkzeuge? 
Ist es die Liebe, die sie dazu treibt jemanden besitzen zu wollen?
Besitzen. Ein Mensch kann nicht besessen werden. 
Ich will nicht besessen werden. Von NIEMANDEM.....nein
Nein DU bekommst mich nicht!! Ich bin frei, und will es auch bleiben.
Ich werde gehen...du willst mich aufhalten?? Du drohst dich umzubringen?
Dann tu es doch! Ich liebe dich nicht. Wenn du unbedingt sterben willst...
TU ES!! Aber verlange nicht von mir Schuldgefühle zu entwickeln.
Ich werde frei sein...und dein Geist auch.
Vielleicht sehen wir uns wieder...in einem anderen Leben.
Vielleicht werde ich dich lieben können. 
Vielleicht habe ich bis dahin die Antwort gefunden.
Vielleicht...
~+Owari+~
 
Wind (311 words)

Was schaust du mich so an? Dein Blick...besitz ergreifend und eiskalt.
Du weißt nicht was es heißt Schmerz zu empfinden.
Du weißt nicht was es heißt Menschen zu verlieren. Menschen die man geliebt hat.

Menschen die man immer noch liebt.
Du denkst doch immer nur an dich selbst. 
Du bist der Meinung, du brauchst nur einmal kurz mit dem Finger zu schnippen und
schon tanzen alle nach deiner Pfeife.
Ich bin anders. 
Glaub mir. 
Ich bin kein Mensch. 
Ich bin ein Wesen, mit einem eigenen Willen. 
Diesen Willen wirst du niemals brechen. 
Erst wenn du mich verstehst, kann ich dir das geben wonach du verzweifelt
suchst.
Doch du wirst mich nie verstehen. 
Keiner wird mich je verstehen.
Keiner...

Izumi stand auf dem Balkon. Der Wind strich durch seine kurzen Haare und ließ
sie in Bewegung geraten. Mit beiden Händen auf dem rot angestrichenen Geländer
abgestützt, lehnte er sich noch weiter hinaus. 
Ein Gefühl von Freiheit zauberte ein Lächeln auf sein sonst trauriges Gesicht.

Ob du mich je verstehst...Koji...?

Sanft umklammerten zwei kräftige Arme Izumi von hinten und ein starker gut
gebauter Körper schmiegte sich an den seinen.
Eine Windböe sauste plötzlich heran und wirbelte die langen Haare Koji's durch
die Luft.
Er zog Izumi noch näher an seinen Körper heran.

Nein...du kannst es einfach nicht verstehen.

Izumi lehnte seinen Kopf langsam an Koji's Oberkörper. Der letzte Sonnenstrahl
ließ eine kleine silber glänzende Träne kurz aufblitzen. 

Du wirst es auch nie verstehen...
~+Owari+~
 
  Trauer  (835 words)

Musik...ich höre sie....wie sie mein Ohr durchdringt und mich schweben lässt.
In Trance...entschlossen es zu tun...Niemand kann mich zurück halten...niemand.
Es wird kalt...Koji...ich friere so sehr.
Zu spät...kein Mut...Leere...Nichts...nur der kalte Boden...
Mit rotem Blut bedeckt...der Körper schwer wie Blei.
"Koji, hast du mich wirklich je geliebt??" Die Augen fallen zu...der letzte
Atemzug
...Ich finde keine Antwort...
"IZUMI!!!!!!!! Wach auf. Mach deine verdammten Augen auf!!!!!! Hörst du?!!! Lass
mich nicht allein!!!!!!!"
Die Worte Koji's hallten durch das ganze Krankenhaus. 
 
"Bitte warte sie hier.Dort können wir sie nicht brauchen. Es ist das beste 
sie holen sich etwas zu trinken  und ruhen sich aus."
"Aber..." "Nein, sie können jetzt nichts mehr für ihn tun."
Kraftlos, ausgelaugt, die Wangen mit einem salzigen film bedeckt, schaute er dem
Doktor hinterher.
"Warum?? Warum nur hast du das getan?? Ich habe dich doch immer geliebt, weißt
du das denn nicht?!! Für mich gab es immer nur dich...du warst meine große
Liebe, mein LEBEN. Und ich würde alles für dich tun...alles...doch du hast dich
einfach so aus dem Staub gemacht. Du Feigling...ich dachte du..."
"Herr Nanjo?!" "Ja?!! Wie geht es ihm?? Sagen sie schon!!". Mit geballten
Fäusten stand er vor dem Arzt. 
"Ihr Freund hat sehr viel Blut verloren. Sich die Pulsadern aufzuschneiden ist
die häufigste Todesursache bei jungen Leuten. Doch Takuto hatte Glück, er liegt
jetzt im Koma.
Es besteht Hoffnung das er wieder aufwacht. Wenn das in den nächsten Tagen
geschieht, dann könnte er es ohne schwerwiegendere Schäden
überstehen...aber..."
"Was heißt -aber- ?!"
"Es könnte auch sein, dass er nie wieder die Augen öffnet und ein lebender Toter
sein wird!"

Koji spürte wie sich die Worte in sein Herz brannten...-lebender Toter-

"Nein...Nein dass kann nicht sein.....NIEMALS!!!" Plötzlich drehte sich alles
vor seinen Augen. Das Bild des Arztes verschwand in der Weite des Raumes. Es
wurde schwarz....

Als Koji seine Augen öffnete, lag er im Krankenbett. "Was....was ist
passiert??!"
"Sie haben dir eine Beruhigungspritze gegeben. Du bist ohnmächtig geworden. Die
Nachricht hat dich wohl sehr mitgenommen!" Mit einem traurigen Lächeln stand
Kunihide vor ihm.

"Dann war es also kein Traum...er...er ist tot, nicht wahr?!" Immer noch
regungslos daliegend, starrte er zur Decke des Zimmers.
"Wenn er morgen nicht aufwacht, dann....dann hast du glaube ich recht." Kunihide
brachte diese Worte nur sehr schwer über seine Lippen.
"Warum?? Warum hat er mir das nur angetan? Ich verstehe es einfach nicht. Immer
und immer wieder habe ich versucht eine Antwort zu finden, doch es gelingt mir
nicht. Er schien so glücklich, so frei und ohne Schmerz. Doch tief in ihm hat
sich einer Narbe gebildet die nicht zu verheilen schien...was soll ich nur
tun???"

Kunihide antwortete nicht.

"Bring mich zu ihm!!", bat Koji. Und 2 Minuten später kniete er neben Izumis
Krankenbett.
"Warum?? Warum nur??" Den Kopf in seine Arme gestützt, liefen Tränen über seine
Wangen. "Wach doch bitte auf!!! Komm zurück aus deiner Welt, ich kann dir nicht
folgen und muss alleine hier bleiben. Alleine ohne dich...Wenn sich zwei
Menschen lieben, heißt das doch, sie vertrauen einander. Doch du hast mir
anscheinend nicht vertraut. Warum denn nicht?! Hattest du solche Angst davor,
ich könne dir wehtun?? Dir dein Herz vergiften?? Nein, ich habe dir doch immer
gesagt, wie sehr ich dich liebe!!  Du hast mir nicht geglaubt?!!!
Nie konntest du meinen Worten Glauben schenken.....Warum??
Mach jetzt dein verdammtes Maul auf und gib mir eine Antwort...BITTE...!!"

Den Kopf in der Bettdecke vergraben, weinte Koji. Nanjo Koji weinte wegen ihm.
Niemand wusste das, doch er hatte noch nie wegen eines Menschen eine einzige
Träne vergossen.

Plötzlich spürte er eine tröstende Hand auf seinem Kopf.

Erschrocken fuhr Koji hoch. "Izumi"

Ein erschöpfter Izumi blickte ihn mit feuchten Augen an. "Ich...ich habe jetzt
endlich ....begirffen, was du für mich empfindest. Vielen...vielen Dank!! Jetzt
da ich die Antwort kenne...kann...kann ich weiterschlafen!"

"IZUMIIIIII!!!!"

Ein lebloser Körper lag in Koji's Armen. 
Nur das ohrenbetäubende "Beeep" des Gerätes war zu hören, dass Koji jede
Hoffnung nahm seinen geliebten Izumi noch einmal lebend wiederzu sehen.

"Du hast dich also entschieden...Feigling...trotzdem...ich kann und will ohne
dich nicht mehr leben...was soll ich denn ohne dich machen??? Aber vielleicht
können wir in einer anderen Welt zusammen glücklich werden?? ...Vielleicht...

**********************

Am Morgen danach wurde er regungslose Körper von Koji Nanjo in seinem
Appartement aufgefunden. Es war Selbstmord durch eine Giftmischung. Nur ein
kleiner Zettel lag neben ihm auf dem Boden, der seinen sehnlichsten Wunsch
festhielt.

...Bitte legt mich neben Izumi in die Erde...

~+Owari+~
 
 
 Solo on the drums  (2179 words)

Diese Story hab ich im Englischbuch meiner Cousine entdeckt.
Die Story fand ich so passend für Zetsuai, dass ich sie gleich abgetippt hab.
Ich musste nichts verändern (bis auf die Namen) Ansonsten ist alles
gleich....schon erstaunlich nicht.....Nun viel Spaß damit
(Saw that story in a book...only changed the names. How strange..it fits
perfectly to "Zetsuai" dont you think so?)


The band had a week's engagement at the ongaku-kai hall at Tokyo Bay. His name
was picked out in lights on the marquee. The name of the band and then his name
underneath by itself. There had been a time when he would have been excited by
it. And stopped to let his mind and his eyes linger over it lovingly. Nanjo
Koji. The name - his name - up there in lights that danced and winked in the
brassy sunlight. And at night his name glittered up there on the marquee as
though it had been sprinkled with diamonds. The people who pushed their way
through the crowded street looked up at it and recognized it and smiled.

He used to eat it up. But not today. Not after what happened this morning. He
just looked at the sign with his name on it. There it was. Then he noticed that
the sun had come out, and he shrugged, and went on inside the theatre to put on
one of the cream-colored suits and get his music together.
After he finished changing his clothes, he glanced in the long mirror in his
dressing room. He hadn't changed any. Same face. Not fatter and no thinner. No
grey hair. Nothing. He frowned. Because he felt that the things that were eating
him up inside ought to show. But they didn't. When it was time to go out on the
stage, he took his place behind the drums, not talking, just sitting there. The
band started playing softly. He made a mental note of the fact that the boys
were working together as smoothly as though each one had been oiled.
The long grey curtains parted. One moment they were closed. And then they were
open. Silently. Almost like magic. The high- powered spots flooded the stage
with light. He could see specks of dust gliding down the wide beams of light.
Under the bands of light the great space out front was all shadow. Faces slowly
emerged out of it - disembodied heads and shoulders that slanted up and back.
Almost to the roof.

He hit the drums lightly. Regularly. A soft, barely discernible rhythm. A
background. A repeated emphasis for the guitars and the keyboard and the bass.
The man with the guitar stood up, and the first notes came out sweet and clear
and high. Nanjo Koji kept up the drum accompaniment. Slow. Careful. Soft.  And
he felt his left eyebrow lift itself and start to twitch as the man played the
guitar. It happened whenever he heard the guitar. The notes crept up, higher,
higher, higher. So high that his stomach sucked in against itself. Then a little
lower and stronger. A sound sustained. The rhythm of it beating against his ears
until he was filled with it and sighing with it.
He wanted to cover his ears with his hands because he kept hearing a voice that
whispered the same thing over and over again. The voice was trapped somewhere
under the roof - caught and held there by the guitar.
"I'm leaving. I'm leaving. I'm leaving."
The sound took him straight back to the rain, the rain that had come with the
morning. He could see the beginning of the day - raw and cold. He was at home.
But he was warm because he was close to him, holding him in his arms. The rain
and the wind cried softly outside the window.

And now - well, he felt as though he were floating up and up and up and up on
that long blue note of the guitar. He half closed his eyes and rode up on it. It
had stopped being music. It was that whispering voice, making him shiver. Hating
it ad not being able to do anything about it. "I'm leaving it's the guy who
plays key-board. I'm in love with him and I'm leaving now today!", Rain in the
streets. Heat gone. Food gone. Everything gone because a men's gone. It's
everything you ever wanted, he thought. It's everything you never got.
Everything you ever had, everything you every lost. It's all there in the guitar
- pain and hate and trouble and peace and quiet and love.

The last note stayed up in the ceiling. Hanging on and on. The man with the
guitar had stopped playing but Nanjo Koji could still hear that last note. In
his ears. In his mind.
That spotlight shifted and landed on Nanjo Koji - the man behind the drums. The
long beam of white light struck the top of his head and turned him into a
pattern of light and shadow. Because of the cream-colored suit and shirt, his
body seemed to be encased in light. But there was a shadow over his face, so
that his features blended and disappeared. His hairline receding so far back
that he looked like a an with face that never ended. A man with a high, long
face and light, light skin.
He caressed the drums with the brushes in his hands. They responded with a
whisper of sound. The rhythm came over but it had to be listened for. It stayed
that way for a long time Low, insidious, repeated. Then he made the big bass
drum growl and pick up the same rhythm.
Takafumi Yoshia pianist with the band, turned to the keyboard. The drums and the
keyboard talked the same rhythm. His cream-colored suit sharply outlined the
bulkiness of his body against the dark gleam of the keyboard. The drummer and
the pianist were silhouetted in two separate brilliant shafts of light. The
drums slowly dominated the keyboard.
The rhythm changed. It was faster. Nanjo Koji looked out over the crowded
theatre as he hit the drums. He began to feel as though he were the drums and
the drums were he.
The theatre throbbed with the excitement of the drums. A man sitting near the
front shivered, and his head jerked to the rhythm. A sailor put his arm around
the girl sitting beside him, took his hand and held her face still and pressed
his mouth close over hers. Close. Close. Close. Until their faces seemed to melt
together. Her hat fell off and neither of them moved. His hand dug deep into her
shoulder and still they didn't move. 
A kid sneaked in through a side door and slid into a aisle seat. His moth was
wide open, and he clutched his cap with both hands, tight and hard against his
chest as he listened.

The drummer forgot he was in the theatre. There was only he and the drums and
they were far away. Long gone. He was holding Aya Minako, Yuri, Marie close in
his arms. And all of them -  all those girls blended into that one men who was
his men. The one who said, "I'm leaving." He had said it over and over again,
this morning, while rain dripped down the window panes.
When he hit the drums again it was with the thought that he was fighting with
the keyboard player. He was choking Takafumi Yoshiya. He was putting a knife in
clean between his ribs. He was slitting his throat with a long straight blade.
Take my men. Take your life.
The drums leaped with the fury that was in him. The men in the band turned their
heads toward him -  a faint astonishment showed in their faces.
He ignored them. The drums took him away from them, took him back, and back, and
back, in time and space. He built up an illusion. He was sending out the new.
Grandma died. The foreigner in the litter has an old disease and will not
recover. The man from across the big water is sleeping with the chief's
daughter. Kill. Kill. Kill. The war goes well with the men with the bad smell
and the loud laugh. It goes badly with the chiefs with the round heads and the
peacock's walk.
It is cool in the deep track in the forest. Cool and quiet. The trees talk
softly. They speak of the dance tonight. The young men from across the lake will
be there. His waist is slender and his thighs are rounded. Then the words he
wanted to forget were all around Nanjo Koji again. "I'm leaving. I'm leaving.
I'm leaving."
He couldn't help himself. He stopped hitting the drums and stared at Takafumi
Yoshiya.- a long, malevolent look, filled with
hate.
There was a restless, uneasy movement in the theatre. He remembered where he
was. He stared playing again. The bass played a phrase, Soft and short. The
drums answered. The bass said the same thing all over again. The drums repeated
it. The net time it was more intricate. The phrase was turned around, it went
back and forth and up and down. And the drums said it over, exactly the same. 
He knew a moment of panic. This was where he had to solo again and he wasn't
sure he could do it. He touched the drums lightly. They quivered and answered
him.
And then it was almost as though the drums were talking about his own live. The
men in Osaka who hated him. The men with the straight, soft body who had been
his men and who had walked out on him, this morning, in the rain. The old men,
who was his father, the same men who lived in Osaka, and who hated him because
he looked like his mother who had seduced her and left her, years ago.
He forgot the theatre, forgot everything but the drums. He was welded to the
drums, sucked inside them. All of him. His pulse beat. His heart beat. He had
become part of the drums. They had become part of him.
He made the big bass rumble and reverberates. He went a little mad on the big
bass. Again and again he filled the theatre with a sound like thunder. The sound
that was being wrenched out of him - a violent, raging, roaring sound. As it
issued from him he thought, this is the story of my love, this is the story of
my hate, this is all there is  left of me. And the sound echoed and re-echoed
far up under the roof of the theatre.

When he finally stopped playing, he was trembling; his body was wet with sweat.
He was surprised to see that the drums were sitting there in front of him .he
hadn't become part of them. He was still himself. Nanjo Koji. Master of the
drums. Greatest drummer in the world. Selling himself a little piece at a time.
Every afternoon. Twice every evening. Only this time he had topped all his other
performances. This time, playing like this after what had happened in the
morning he had sold all of himself - not  just a little peace.
Someone kicked his foot. "Bow, you baka. Whassamatter with you?"
He bowed from the waist, and the spotlight slid away from him, down his pants
legs. The light landed on Takafumi Yoshiya, the keyboard player. Takafumi
Yoshiya glistened like a piece of black seaweed. Then the light was back on
Nanjo Koji.
He felt hot and he thought, I stink of sweat. The talcum he had dabbed on his
face after he shaved felt like a constricting layer of cement. A thin layer but
definitely cement. No air could get through to his skin. He reached for his
handkerchief and felt the powder and the sweat mix as he mopped his face.
Then he bowed again. And again. Like a - like one of those things you pull the
string and it jerks, goes through the motion of dancing. Pull it again and it
kicks. Yeah, he thought, you were hot all right. The jitterbugs ate you up and
you haven't any place to go. Since this morning you haven't had any place to go.
"I'm leaving it's the guy who plays the keyboard. I'm in love with Takafumi  he
plays such sweet keyboard I'm leaving, leaving, leaving - "
He stared at Takafumi Yoshiya for a long moment.
Then he stood up and bowed again. And again.

By Ann Petry, from Miss Muriel and Other Stories, Boston: Houghton Mifflin
Company, 1971
Changed by Uminotori.


   Life (163 words)

Can you tell me the truth about life?
Why are you here? And why do I love you?
It hurts....I'm telling you it hurts!!
The wounds are so deep, deeper than the ocean.
You can't see them, they are like ghosts. 
But they hurt!! 
That pain...you don't love me...is this the reason?
I'm not able to find an answer. There's just silence. No whisper, no cry.
Just silence in my whole life. 
Can I call it life, without you?
I'm fast asleep...
I don't feel the pain....
When I'm dreaming, I always see you? Why does it hurt me so much?
I don't know the answer....
I won't wake up anymore.
I won't feel that pain anymore.
I wanna be with you. Every day, every minute, every second, my whole life.
I die...I'm free...
 
Liebe? (Songfic - 452 words)

Songfic "Liebe?"
Autor: Yuki
E-mail: [email protected]
Disclaimer: Weder der Song von "J- Luv" noch die Izumi/Koji gehören mir. 
Warining: sad sad sad
Kommentar: Diese Songfic ist als Gegenstück meiner 1. zu sehen. Also "Der Brief"
und "Liebe?" gehören zusammen. Viel Spaß...


Izumi war in seinem Bett. Auf dem Rücken liegend, tastete er die Narbe an seiner
Hüfte ab.
"Warum hast du das getan?!" Wut ließ ihn seine Faust mit voller Wuchte auf den
Boden schlagen. "Warum nur hast du dir diesen scheiß Arm nur
abgeschnitten?!.....Etwa um mir deine Liebe zu beweisen?! :......Ha, Liebe. Du
und mich lieben?! Du hast mich vergewaltigt und mein Leben aus der Bahn
geworfen. Das nennst du Liebe?!"

**********
Schlag mich 
Hass mich
Zerstör mich 
Nutz mich aus 
Verlass mich.
Doch erzähl mir nicht dass du mich liebst

Beschimpf mich.
Nimm mich nicht ernst.
Stell mich bloß
Denn das machst du so gern
Zieh mich aus, bis ich bettel und schrei.
Denn was ist schon dabei.
*************

Wütend steht Izumi auf. Sucht sich einen Karton und fängt an, alles was ihn an
Koji erinnert hineinzuwerfen. Fotos, Haare, Shampoo....alles, was ihn an dieses
Wesen erinnert.

************
Schieß mich ab, bin ja nur ich
Nimm mich weg, mit klarem Gesicht
Zeig mir wie du mich hasst. 
Bis ich fleh' und das raff'
Doch erzähl' mir nicht das du mich liebst.

Schlag mich tot. 
Gib mir den Rest. 
Ja mach weiter. 
Ich seh' dir gefällt's.
Zeig mir wozu du fähig bist.
Denn es ist nicht mein Herz was du triffst.
***********

Als er endlich fertig ist, lässt sich Izumi schweratmend auf den Boden sinken.
"Ich muss endlich mit dir abschließen", denkt er und nimmt den großen Karton. 
Unten angekommen wirft er ihn in die große blaue Mülltonne gleich neben dem
kleinen Baum auf rechten Straßenseite.

*****************
Du zerstörst mich nicht. Denn du liebst mich nicht.
Du zerstörst mich nicht. Denn du liebst mich nicht.
*****************

Autos rasen vorbei. Menschen eilen hastig von einem Ort zum nächsten. Quengelnde
Kinder werden an den Händen der Mütter mitsich gezogen. 
Izumi dreht sich um, hält kurz inne und macht sich wieder auf den Weg nach
oben.

***********
Schieß mich ab. Bin ja nur ich.
Nimm mich weg mit klarem Gesicht
Bis ich fleh' und das raff.
Zeig mir wie du mich hasst. 
Doch erzähl mir nicht, dass du mich liebst.
Zeig mir wie du mich hasst. Bis ich fleh' und dass raff.
Doch erzähl' mir nicht, dass du mich liebst. 
Das du mich liebst.
**********

"Auf wieder sehen Koji" 

~+Owari+~

Just a story  (1586 words)

Diese Geschichte ist eine Mischung aus Autobiographie, Zetsuai.
Ich mag sie sehr und die Charas haben bewusst diese namen (und sind bitte nicht
mit den Animecharas zu vergleichen)
Nun denn viel Spaß beim lesen.
Ach, bevor ich's vergesse. Wer genau liest merkt etwas. Ich habe meine
Geschichte und die Geschichte in der Geschichte bewusste -verschmelzen- lassen
^^)

17 Jahre sind vergangen und niemand hat mich je geliebt. Doch dieses eine mal
fühle ich, wie du mein Herz mehr und mehr mit deiner Liebe vergiftest.....

"Minako-chan, wo ist denn meine Haarbürste?". Wütend schon wieder gestört zu
werden, deutete ich nur mit der linken Hand in Richtung Esszimmertisch. Wie soll
ich nur je diese Geschichte zu Ende schreiben, wenn ich dauernd unterbrochen
werde.
Minako ist meine kleine Cousine, wir leben seit geraumer Zeit zusammen in einer
gemütlichen 4-Zimmer Wohnung. Sogar ein kleiner Balkon ist dabei, der mir immer
das Gefühl von Freiheit schenkt, wenn der Wind durch mein Haar streicht und vom
1. Stock alles viel kleiner erscheint.
Zur Zeit schreibe ich eine Geschichte....ich weiß nicht warum, aber immer öfter
glaube ich über mich selbst zu schreiben. Dies zu beurteilen ist sehr schwierig,
denn niemand hat die beschriebenen Blätter je in seiner Hand gehalten.
Niemand........

Wie konntest du mir das antun? Warum lässt du mich nicht einfach in Ruhe?! Ich
hasse männliche Wesen sie können nichts außer schlagen und sich betrinken. Du
kannst mir nicht das geben was ich will. Ich weiß ja selbst nicht mehr was ich
will....Seit du in mein Leben getreten bist, hat sich alles verändert. Du bist
wie die Pest. Hast dir einfach mein Herz genommen und willst es nicht wieder
loslassen. Dann behalte es doch.......ich....ich will es gar nicht.....mehr
zurück!!!
Tränenüberströmt lief sie davon. Doch vor was?! War es dieser Junge der ihr
traurig nachsah, dieser Junge der begriffen hat, wie einsam sie sein musste.
Ja....und er hatte sich vorgenommen, sie von diesem Leid zu befreien. Er wollte
derjenige sein, der es schafft ihr nur einmal ein kurzes Lächeln zu entlocken.

"Wir können los!!", freute sich Minako, was man an ihrem aufgeregten Lächeln
bemerkte. Ich hatte ganz vergessen, das wir uns heute einen Film im Kino ansehen
wollten. Also ließ ich den Stift auf dem Schreibtisch liegen und versuchte nicht
mehr über meine Geschichte nachzudenken. "Da bleibt noch genug Zeit", beruhigte
ich mich selbst.

Vor dem Kino wartete schon Koyasu-kun auf uns. Ein langjähriger Partner von
Minako-chan. 
Manchmal dachte ich darüber nach, wie es wäre jemanden zu haben, dem man seine
Träume ins Ohr flüstern kann, doch dann viel mir ein, was ich vor 3 Jahren
gelernt habe:
***Vertraue niemandem deinen Traum an, denn dann ist er nicht mehr dein Eigentum
und kann sogar gegen dich gerichtet werden****
"Hallo alle zusammen!! Darf ich euch meinen Schulfreund Izumi vorstellen!!"
Koyasu machte eine ehrenvolle Verbeugung vor Izumi-kun und Minako prustete los.
Es sah aber auch zu komisch aus.

........wie du mein Herz mehr und mehr mit deiner Liebe vergiftest..........

"Hör endlich auf an die Geschichte zu denken, du bist jetzt im Kino und solltest
dich auf den Film konzentrieren", ermahnte ich mich. Doch dieser Satz....hatte
es vielleicht etwas mit dem schwarzhaarigen Jungen neben mir zu tun. Wie hieß er
gleich?! Ach ja, Izumi. Ein komischer Name. "Bergquelle", die Worte bahnten sich
einfach den Weg aus meinem Kopf. 
Ohne es zu wollen, lenkte ich Izumi's Aufmerksamkeit auf mich.
"Hey, das hat noch niemand auf Anhieb gewusst, was mein Name bedeutet meine
ich!!"Mit großen Augen schaute ich ihn an. Wie er sich, vor Freude strahlend, zu
mir gedreht hatte.
Mein Herz schlug heftiger als sonst. Aber das lag sicher an der Hitze, die in
dem großen Saal herrschte, der auch noch fast voll besetzt war.
Schnell wandte ich mich wieder der Leinwand zu und versuchte nicht mehr an Izumi
zu denken.

"Bergquelle"...........

Zu Hause angekommen warf sich Minako-chan gleich in unser großes Bett. Doch ich
konnte nicht schlafen. Im hellen Lichtschein der Lampe saß ich im sonst
tiefschwarzen Zimmer vor dem kleinen Tisch und schrieb.........

"Und nun die News. Heute Abend gegen 19.30 Uhr ereignete sich ein schwerer
Unfall auf der Hauptstraße Osaka-Tokyo. Ein Waagen der Marke Mitsubishi übersah
einen von rechts kommenden Motorradfahrer und kollidierte mit diesem. Der
Insasse des Wagens hatte Glück und wurde nur leicht verletzt. Der Motorradfahrer
hingegen liegt mit schweren Kopfverletzungen auf der Intensivstation im
städtischen Krankenhaus. Es besteht höchste Lebensgefahr. Hoffen wir das beste.

Nach einer solch schrecklichen Nachricht könnten wir eine bessere von Rika-sama
erhoffen. 
Ja Tsutomu-sama, es sieht für Morgen wirklich........

Sie schaltete den Fernseher aus "Warum hast du das nur getan?? Ich hab dir doch
gesagt du sollst nicht immer so schnell fahren. Und dann auch noch ohne Helm."
Mit großen Schritten eilte sie zu ihrem Wagen und fuhr los. Warum sie das tat,
wusste sie in diesem Moment auch nicht.
Nach 10 Minuten stand sie vor ihm. Wie er so regungslos dalag. Nur der leise,
entsetzlich gleichmäßige Ton, des Beatmungsgerätes war zu hören. Ihr liefen
Tränen über die Wangen und bildeten ein wässriges Spiegelbild ihrer selbst auf
dem kalten Boden.
"Du hast doch noch mein Herz, weißt du nicht mehr?!! Ich will es wiederhaben,
denn wenn du stirbst zerbricht es vor meinen Augen! GIB MIR SOFORT MEIN HERZ
ZÜRÜCK!!" Sie konnte sich nicht mehr halten und warf sich tränenüberströmt auf
das Krankenbett.

"Sag mal, willst du noch lange schreiben?!" Minako stand mit müden Augen in der
Tür. Als ich auf die Uhr schaute, sagte sie mir, dass es bereits 2 Uhr Morgens
war. 
"Ich komme sofort", gab ich, der immer noch wartenden Minako als Antwort.

In den nächsten 2 Wochen habe ich nichts mehr geschrieben............

Um meiner fehlenden Inspiration einen kleinen Nachdruck zu verleihe, wanderte
ich ohne ein bestimmtes Ziel durch Shinjuku. Es schien als ob ganz Tokyo auf den
Beinen war. Ach so, ich hatte völlig vergessen, dass ja bald Weihnachten vor der
Tür stand. Plötzlich schmerzte meine Nase und ich schrie wie wild denjenigen an,
der mal wieder nicht aufpassen konnte und arme Mädchen wie mich einfach so
umläuft. Aber was war das? Izumi stand mit den gleichen strahlenden Augen vor
mir wie vor 14 Tagen. 
"Das ist vielleicht ein Zufall, ich wollte gerade zu dir nach Hause um mit dir
zu reden!!"
Wir entschieden uns für die alte Brücke, etwas 5 Minuten von hier entfernt. Es
war einfach der geeignetste Platz, um ungestört miteinander zu sprechen.

"Und?!" fragend schaute ich ihn an. Denn wir standen schon sehr lange hier, ohne
dass er eine Silbe aussprach. 
"Weißt du, ich .....wie ist das vor 3 Jahren passiert?! Ich meine das mit deinem
Freund??" Während er dies Worte aussprach, würdigte er mich keines Blickes.
"WAS?! Woher....??" 
"Du hast immer so traurig ausgesehen, und durch Zufall bin ich deiner Mutter
über den Weg gelaufen. Sie schrie mich an, wie ich es nur wagen könne noch
einmal unter ihre Augen zu kommen. 
Später klärte sich das Missverständnis auf. Ich sehe deinem Freund sehr ähnlich
und....."
"Er ist nicht mein Freund!!!! Er ist ein Schwein und du auch. Noch ein Wort
darüber und ich...ich ....." Plötzlich brach ich ohnmächtig zusammen.

Als ich meine Augen aufschlug, konnte ich nicht erkennen wo ich mich befand.
Große, weiße Wände starrten mich an, und als ich meinen Blick durch das ganze
Zimmer schweifen ließ, bemerkte ich eine Person auf einem Stuhl, der neben dem
Bett stand, auf dem ich lag.
Er schlief. Er, der mir damals so wehgetan hat. Der mein Leben zerstört und sich
aus dem Staub gemacht hat. Mein Hass wurde immer größer und schließlich stand
ich mit einem Messer in der Hand vor ihm. "Leb wohl.......Haruki"
"Die Welt braucht kein Monster wie dich!!!", schrie ich und wollte das Messer
direkt in seinen schlafenden Körper rammen, als mich eine Stimme abhielt. 
"NEIIIIIIIIN!! Tu das nicht!!!!!!! Das ist nicht Haruki!! Das hier ist Izumi
Kobayashi, mein Bruder und er liebt dich so sehr!!"

Ein wunderschönes Mädchen stand zwischen dem Türrahmen. Ihr liefen Tränen
herab.
"Er hat mein Leben zerstört, er war es der mich immer und immer wieder
geschlagen hat, er war es der mich vergewaltigt hat. Er hat es verdient zu....zu
sterben!!" Schluchzend senkte ich meinen Arm und stand regungslos da.
Plötzlich wurde mein Körper fest umschlungen. Izumi umarmte mich....so
liebevoll....
Das Messer fiel mit einem dumpfen Geräusch auf den Boden.

"Aiko.....ich liebe dich. Bitte lass uns für immer zusammenbleiben. Ich werde
ganz langsam versuchen dein Herz zu erobern und es dir eines Tages zurückgeben.
Zurückgeben wenn es von allem Leid und Hass befreit ist!!"

Endlich fertig, dachte ich und rief nach Izumi. Dieser kam mit einem Tablett
voller Leckereine aus der Küche.

Nach einer Stunde hatte er es fertig gelesen. Und sah mich mit liebevollen Augen
an.
"Ich verspreche dir, es Stück für Stück mit meiner Liebe zu heilen!!!!!!!"

Eine Träne lief mir über die Wange.

--------------------------------         ich lächelte
.............................................


   Instinctive Feelin'  (3040 words)


Diese etwas längere Story habe ich an einem Tag geschrieben, als mir so
langweilig war, dass sogar J-music hören keine Spaß machte (und dass mag ja was
heißen *nickt*)
Nun, eigentlich ist es eine ganz normale Altagsgeschichte.
Nur wer Wink Rain von Naoko Takeuchi kennt, merkt sicher, dass der Schluss
geklaut ist (die letzen 4 zeilen) aber die fand ich so schön, dass ich sie
einbauen musste (und durch diese 4 Zeilen hatte ich erst die Idee zu der Story)

Instinctive Feelin'

"He, Aya-chan, warte mal auf mich. Ich bin doch kein Rennwagen!!", rief Miyuki
ihrer Freundin nach, die schon einen rießen Vorsprung hatte.
"Ja, ja, sei froh! Dann sparst du dir das Aufwärmtraining!", lachte ihr Aya
entgegen. "Außerdem sind wir schon 15 Miunten zu spät, also Beeilung, hopp,
hopp, hopp!!"
Die beiden kamen völlig außer Atem in der Turnhalle an. Sie entschuldigten sich
vielmals, und begannen gleich mit einem Trainingsspiel. Die Mannschaft mit Aya
gewann knapp den letzten Satz 40:38 und somit das ganze Spiel mit 3:2.

"Wollten wir noch 'nen Kaffee trinken gehen?", fragte Aya Miyuki, die gerade
dabei war ihr neues Top anzuziehen. "Ah, ja..mpfh..oh...endlich.äh, was hast du
gesagt?!", wollte Miyuki von ihrer Freundin wissen, doch diese lag schon vor
lauter lachen auf dem Boden. 
"Was ist denn? Na los, sag schon, ich will auch lachen!", wollte die neugierige
Miyuki wissen. 
"Schhhhau.haha, doch mal in den Spiehihihigel!!".
Dies waren die einzigen Worte die Aya herausbekam.
Erstaunt drehte Miyuki sich zum Spiegel und musste mit Entsetzten feststellen,
dass sie ihr Top so was von verkehrt anhatte, dass es schon gar nicht mehr
verkehrter ging....der Kopf schaute aus einem Ärmel, das Logo war hinten zu
sehen und ein anderer Ärmel stand nach vorne weg.
Miyuki konnte nicht mehr anders und musste einfach mitlachen, so komisch wie sie
aussah.

********

"Ha, dass war ja heute ein echt cooler Tag, vor allem du in der Umkleide, zum
totlachen.", sagte Aya und rührte dabei ihren Kaffee um. 
"Ja, du hast Recht. Aber, oh mein Gott, es ist ja schon 6 Uhr, jetzt habe ich
doch glatt vergessen in die Bibliothek zu gehen um mir die Bücher für die
Prüfung nächste Woche zu hohlen!!", musste Miyuki mit Entsetzen feststellen.
"Tja, jetzt ist es zu spät. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag.", beruhigte
sie Aya. "Und außerdem sind wir jetzt mit Tetsu verabredet. Apropos ....wo
bleibt er denn wieder, er hätte schon längst hier sein sollen dieser..."
"Hallo Leute!". Aya wurde von Tetsu unterbrochen, der gut gelaunt um die Ecke
stürmte. "Na, ihre Lieben, wie ich sehe hast du schon bestellt. Hmmm Kaffee,
pass bloß auf, dass du heute Nacht einschlafen kannst!", scherzte Tetsu. 

Natürlich hat die temperamentvolle Aya dies wieder mal als Herausforderung
angesehen.

"He, pass bloß auf, dir werd' ich helfen, von wegen nicht einschlafen können.
Wer schüttet sich das Zeug denn jeden Tag literweise rein, na ganz bestimmt
nicht ich oder?! He Miyuki, sag mal was. Du sitzt da und siehst zu, wie ich von
diesem Tetsu-bakka fertiggemacht werde!! Hilf mir lieber!!, schimpfte Aya, die
jetzt in ihrem Element war.

"Hä, was?! Ähm ich hab jetzt ....irgendwie nicht so richtig.....zugehört."
antwortete Miyuki erschrocken.
"Wo bist du denn schon wieder mit deinen Gedanken Miyuki-chan?", fragte Tetsu um
so dem Wortgefecht mit Aya zu entfliehen. Diese wollte schon wieder Luft holen,
um den nächsten Angriff zu starten, als Miyuki anfing zu erzählen.
"Ach, weißt du, immer, wenn etwas neues, eigenartiges passiert, dann habe ich so
ein komisches Gefühl. Als ich zum Beispiel meine Katze fand hatte ich es auch,
und jetzt ist es besonders stark....ich weiß nicht, irgendetwas wird passieren."

"Ach, rede doch keinen Quatsch, was soll den noch passieren, der Tag ist ja
schon fast vorbei!", entgegnete Aya ungläubig.
"Oh, schon so spät?!", bemerkte Tetsu, "ich habe in einer Viertelstunde
Fußballtraining. Da muss ich aber gleich los. Also bis heute Abend, vielleicht
schaue ich noch mal bei euch vorbei. Muss ja sehen ob du einschlafen kannst,
Aya-chan!!" 
"Ohhhhh, dieser Tetsu....ich könnte dich....aaahrrg"

Gähnend stand Miyuki auf und sagte "Hey, lass uns am besten nach Hause gehen,
ich bin irgendwie total geschafft und möchte nur noch schlafen".
"Na, wenn du meinst. Dann kann ich noch in Ruhe mein neues Buch lesen. Wird
Zeit, dass ich damit mal anfange.", antwortete Aya und schleckte noch schnell
den letzten Tropfen Kaffee von ihrem Zeigefinger. 
"So, auf geht's. Hast du die Schlüssel?!", wollte Aya wissen. 
"Oh, mist..." Miyuki durchwühlte ihre Tasche, "der muss wohl noch in der
Umkleide sein. Geh' schon mal vor, ich hol ihn schnell!!", rief Miyuki Aya zu,
während sie sich schon auf den Weg zur Turnhalle machte.

********

"Hmm, wo könnte er nur liegen?! Ich habe mich doch hier umgezogen!", dacht
Miyuki.
"Ah, da bist du ja, du kleiner Ausreißer!", sie bückte sich um den Schlüßel
aufzuheben, als Miyuki plötzlich aus dem Augenwinkel zwei Füße vor sich sah.
Langsam stand sie auf und erblickte zuerst lange Beine, ein Handtuch, einen
muskulösen nackten Oberkörper und zu letzt stand sie vor einem sehr hübschen
jungen Mann, der wohl auch nicht damit gerechnet hat, ein Mädchen nach dem
Duschen zu sehen, was man an seinem erstaunten Blick sehen konnte.

"Äh...ich....ich hab nur meine Haustüre verloren und....ich wollte den
Schlüßel.....ich ....ach Shit....sorry, tut mir echt leid!!" Mit diesen Worten
ging die mittlerweile total rot angelaufene Miyuki Schritt für Schritt rückwärts
zum Ausgang.

"Wow, was war das denn jetzt?!", dachte sich der junge Mann.

*********

Völlig außer Puste stürmte Miyuki in die Wohnung und ließ sich aufs Bett
fallen.
"Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott.....!" stammelte sie vor sich hin. 
Aa fragte ganz erstaunt "Was ist denn passiert, so hab ich dich ja noch nie
erlebt?!"
"Ja, weißt du ....oh mann, dass ist so peinlich..als ich vorhin den Schlüßel aus
der Umkleide hohlen wollte, stand plötzlich ein total süßer Junge nur mit einem
Handtuch um die Hüften vor mir....dann hab ich auch noch gesagt, dass ich meine
Haustüre verloren hätte und lief knallrot raus......!!!", Miyuki drückte ihr
Gesicht noch weiter in das Kissen *hmpf*

Aya konnte sich das Lachen einfach nicht verkneifen, und prustete los. "Oh Mann,
dass ist echt peinlich du Ärmste!!", ihre Stimme hatte plötzlich einen ernsten
Ton angenommen, "aber was kannst du dafür, wenn sich der Typ ausgerechnet dann
duschen muss, wenn du reinkommst....der ist doch selber schuld!!"

********** Mittlerweile ist es 21 Uhr *****************

"So, ich hau mich jetzt aufs Ohr!", sagte Miyuki, die gerade mit ihrem rosa
Schlafanzug und den Plüschhausschuhen gähnend aus dem Bad kam. Als es plötzlich
klopfte.

"Wer könnte das bloß sein.....um die Uhrzeit?!", wunderte sich Aya. Doch da
stürmte Miyuki schon mit den Worten "Ich mach auf!" zur Tür.
Die sie jedoch gleich wieder zuschlug. Erstaunt fragt Aya "wer war denn das?!"
"Niemand", antwortete Miyuki kurz. 
"Aber das kann doch nicht sein?!", wunderte sich Aya und auch die flehenden
Worte "Nein, bitte nicht!!" von Miyuki, konnten sie nicht hindern die Tür zu
öffnen.
"Hi, sag mal, was ist denn mit Miyuki los??", fragte Tetsu Aya. "Ach, keine
Ahnung, die ist heut schon den ganzen Tag so komisch.........aber kommt doch
erst einmal herein!", forderte Aya die beiden auf.

"Hi Leute, darf ich euch mit meinem Kumpel Tsutomu bekannt machen!?", rief Tetsu
durchs Zimmer. Mit einem schüchternen "Hi!" begrüßte Tsutomu die beiden
Mädchen.
Aya gab ihm gleich einen solch übermütigen Begrüßunsschlag auf die Schulter, das
er das Gleichgewicht verlor und direkt in Miyukis Arme fiel. Diese war so
erschrocken, dass sie ihre Arme auseinander riss und Tsutomu direkt auf dem
Boden landete.

"Oh Gott, hast du dir weh getan?", schrie Tetsu erschrocken und half ihm hoch.
"Nein, nein, bei mir ist noch alles dran!!", beruhigte ihn Tsutomu.
"Sag mal, hast du sie noch alle, Miyu-bakka?!? Lässt den armen Tsutomu einfach
auf den Boden knallen!!", fauchte Aya sie an. 
"Oh, tut mir leid...ich...!"
Tsutomu versuchte die Stimmung aufzulockern und sagte "Na, Miyuki, hast du die
Tür wieder gefunden?!". Das Grinsen auf seinem Gesicht konnte man deutlich
sehen. 
Miyuki antwortet nur "Äh, ja, noch mal sorry deswegen, dass war echt nicht meine
Absicht!!"
"Schon gut...ist ja nichts passiert!"
Die anderen beiden sahen sich nur ratlos an "Hä?? Wie ...welche Tür?! und..?!"
Plötzlich viel Aya die Geshichte ein, die ihr Miyuki erzählt hat, und konnte
sich das Lachen nicht verkneifen. Tetsu wollte jetzt auch unbedingt wissen was
hier los ist und Miyuki fing an zu erzählen.

************ Gute 10 Minuten später **************

"Wow, das ist echt eine Hammergeschite!", sagte Tetsu, "aber ich glaube nach so
viel Aufregung, sollten wir jetzt alle schlafen gehen!", schlug Aya vor.
"Ja genau, dann sehen wir uns morgen, oder?!", fragte Tsutomu mit einem
unauffälligen Zwinkern, dass an Miyuki gerichtet war.
Diese gab aber nur etwas erschrocken "Sorry, aber morgen haben wir ein wichtiges
Spiel und das wird sicher bis 20 Uhr dauern", als Antwort.
"Na, dann feuern wir euch eben an...da gewinnt ihr sicher!!", konterte Tsutomu
geschickt und schon waren die beiden Jungs weg.

********** Am nächsten Tag ***************

"Oh Mann, ich bin so aufgeregt. Hoffentlich fangen wir bald an.", murmelte
Miyuki so vor sich hin. Doch Aya beruhigte sie mit den Worten "Hey Mann, die
schaffen wir doch mit links, sieh nur wie die zittern, die machen sich bestimmt
gleich in die Hosen!!".

Und da ertönte auch schon der Anpfiff.

"Hey, wir kommen genau zum richtigen Zeitpunkt!", stellte Tsutomu fest. "Ja, es
steht 1:1 und unsere Mädels liegen mit 8:10 Punkten hinten, da müssen wir wohl
ran." eiferte Tetsu los.
"Na dann....." und im Chor sangen sie auf der Tribüne.
~Miyuki und Aya ihr seid die Besten, die andere Mannschaft könnt ihr voll
vergessen. Gewinnen sollt ihr, dass ist euer Ziel , darum zeigt es den anderen
in diesem Spiel!!!~

"Ja super, ihr habt es geschafft!!", jubelte Tsutomu und viel den beiden Girls
um den Hals. 
"Wow, dass war echt knapp!", ergänzte Tetsu.
"Ja, dank!" sagten die beiden Mädchen fast gleichzeitig, mit einem riesigen
Lächeln auf dem Gesicht.

"Wie wär's, dass muss gefeiert werde. Wir gehen heute noch schon essen!", schlug
Tsutomu vor. 
"Nein, heute feiern wir schon mit der Mannschaft, und soviel Girlpower wäre euch
zuviel, dass hohlen wir ein anderes mal nach, OK?!" erwiderte Aya. 
"Hey, da fällt mir ein, dass meine Eltern in Urlaub fahren und die Strandhütte
frei ist, da könnten wir hinfahren.", sagte Tsutomu. 
"Ja, das Wetter soll ja auch super werden, da bin ich dabei!!", freute sich
Aya.
"Ok, abgemacht, dann bis Morgen um 9 Uhr, da geht's los.", verabschiedetet sich
Tsutomu und das Lächeln ließ Miyukis Herzschlag außer Kontrolle geraten.
"Super, dass wird bestimmt toll!", freute sie sich innerlich.

*********** Samstag 9.10 Uhr in der Wohnung **************

"Na los, beeil dich mal, die Jungs warten sicher schon auf uns!!", drängelte
Aya. 
"Aber ich kann meine Sonnenbrille nicht finden.", erwiderte Miyuki.
"Ist doch egal, die hast du sicher schon eingepackt, jetzt komm endlich!!" Mit
diesen Worten packte sie Miyuki und zog sie hinter sich her, bis zum Parkplatz.

Wie vermutet warteten die Jungs schon ~sehnsüchtig~. V.a. Tsutomu schien sehr
glücklich darüber Miyuki zu sehen. Dies viel dadurch auf, dass er mit den Worten
"darf ich ihnen das abnehmen", Miyukis Tasche nahm und ins Auto lud.

Die Autofahrt war sehr lustig und alle Vier hatten sichtlich Spaß. Auch wenn
sich Aya und Tetsu immer ärgerten (egal ob über das Fahrverhalten oder die
Klamotten)
Tsutomu und Miyuki hatten Freude daran, denn was sich liebt das neckt sich, so
sagen sie.

Am Strand angekommen, stürmten alle gleich zum Wasser. Die Jungs tauchten gerade
um die Wette, während Aya und Miyuki sich am Ufer sonnten.
Diese Gelegenheit wollte sich Aya nicht entgehen lassen und begann neugierig zu
fragen.
"He, Miyuki....wie passt dir denn die Sonnenbrille von Tsutomu??!"
"Gut, wieso?" antwortete Miyuki im Halbschlaf. 
"Ach, nur so. Er ist ja schon irgendwie ein ganz netter oder? Er passt gut zu
uns?!", bohrte Aya weiter nach. 
"Ja, ja", sagte Miyuki uninteressiert.
"Besonders gut pass er ja zu dir, findest du nicht?!" Plötzlich war Miyuki
hellwach und sah Aya erstaunt an.
"Waas?? Wie kommst du darauf?!"
"Na, ich weiß doch dass du ihn magst und er scheint auch nicht abgeneigt von dir
zu sein, so wie er dich immer ansieht!!", erklärte Aya.
"Ja, irgendwie ist er schon ein netter Kerl, und ich mag ihn auch, aber eher als
Freund und nicht aus Liebe!", log Miyuki und legte sich wieder hin.

Einige zeit später fing Aya plötzlich an zu kreischen.
"Iiiiieh, es beginnt zu regnen, so ein Mist....los Miyuki hilf mir die Sachen
reinzutragen!!
Schnell". Bevor sich diese entsinnen konnte, hatte ihr Aya schon das Handtuch
auf dem sie lag weggezogen.
Auch die Jungs hatten es bemerkt und stürmten aus dem Wasser in die Hütte.

Nachdem alle einigermaßen trocken am Kamin saßen um sich aufzuwärmen schnellte
Aya plötzlich hoch und schlug vor "Wie wär's, wenn wir uns Duschen!!", und mit
den Worten "Also ich darf als erste", war sie auch schon hinter der Tür
verschwunden. Tetsu bemerkte, was Aya vorhatte und sagte "Hey, ihr habt ja heute
noch gar nichts gegessen, dann mache ich mal eine Kleinigkeit für uns!" und
schon war er in der Küche.  Und man hörte nur noch das klirren der Schüsseln,
das klappern der Töpfe und wie er manchmal einen kleinen Wutanfall bekam, wenn
er sich tolpatschigerweise mal wieder die Finger einzwickte oder den Kopf
anschlug.
Miyuki konnte nicht anders und fing an zu kichern.
Tustomu saß ihr gegenüber und als er sie so lachen sah, musste auch er
anfangen.
Plötzlich nahm er Miyukis Hände und sagte 
"Seit ich dich zum 1. Mal sah, hat mich dein Lächeln fasziniert. Du bist sehr
nett und hübsch oben drein."
Während er dies sagte kam er mit seinem Gesicht ihren erstaunten Augen immer
näher.
"Oh, danke....und weißt du, als ich dich dass 1. mal, nur mit einem Handtuch um
die Hüften sah, war es um mich geschehen....ich wollte es nur nicht
zugeben....weil...", sie hörte auf, denn ihrer beiden Lippen berührten sich und
Miyuki wusste nicht wie ihr geschah.
Als plötzlich die Badtüre aufging "Hey, sag mal habt ihr denn keine Handtücher
in dieser Bude?!" 
Es war die wütende Aya, die ihren Kopf aus der Badeziemertür zwängte. Doch als
sie das neue Paar sah, fing sie an
"Oh, äh.....gomen...ich muss jetzt.......duschen...ja genau, duschen...und
tschüss!!", stotterte sie los und verschwand wieder im Zimmer.

Miyuki und Tsutomu schauten sich verwundert an und kugelten sich dann vor lauter
Lachen.
"Weißt du....", fing Miyuki an "dass war das erste Mahahaaal, das Aya die
Wohnorte ausgingen...!"
"Wow, dahahas muss ja was hhh..heißen!", entgegnete Tsutomu, der schon
Bauchschmerzen bekam.

Die beiden unterhielten sich noch eine Weile über ihre Hobbies, ihre Träume und
einfach über Gott und die Welt.

Da viel Tsutomu ein, dass es plötzlich so still in der Küche geworden ist und
beide sangen schon fast im Chor. 
"Tetsu-chan, wir verhungern hier!! Wo bleibt unser Essen??"

Da kam er auch schon um die Ecke mit einem riesigen Tablett, dass er geschickt
auf den Händen balancierte. 
"Tadaa!!", mit Stolz präsentierte er die Leckereinen.
*Schnüff, schnüff* "Was rieche ich denn da gutes?!, murmelte eine Stimme
plötzlich hinter Tetsu. Es war die mittlerweile saubere Aya die mit leuchtenden
Augen das Tablett betrachtete.
"Hmm, wie lecker das aussieht", bemerkte Miyuki. Es war alles darauf, was das
Herz begehrte: gebackene Krabben, süßsaures Gemüse mit Reis und Nudeln, und als
Nachtisch Reiskuchen, das Leibgericht von Aya.

Alle vier stürzten sich auf die Mahlzeit.
Da bemerkte Tsutomu flüsternd "He, schaumal, die füttern sich gegenseitig", und
stupst dabei Miyuki vorsichtig an.
Diese bekam große Augen und scherzte in einem ernsten Tonfall und mit erhobenem
Zeigerfinger. "Also Ayako Honda, wie kannst du nur so etwas tun!!"
Aya schaute auf und antwortete "Ja, weißt du. Tetsu und ich sind schon seit
einiger Zeit zusammen, doch wir wollten erst abwarten wie es zwischen dir und
Tsutomu läuft. Und als ich vorhin aus der Dusche wollte...und euch küssend vor
dem Feuer fand, da konnte ich es einfach nicht mehr geheim halten!", als Beweis
gab sie Tetsu eine zärtlichen Kuss auf die Lippen.

Nachdem sie alles aufgegessen hatten, lagen alle vier auf der großen
ausgebreiteten Decke vor dem Kamin.
"Hmm, dass war wirklich lecker!", lobte Miyuki Tetsu. 
"Ja, ich bin so was von satt!!", bestätigte Tsutomu mit einem Lächeln. 
"Und das beste ist, dass uns vier nichts mehr trennen kann, da wir jetzt zwei
Pärchen sind...stimmts?!", warf Aya in die Runde. 
"Ja, und morgen gehen wir in das Nudelrestaurant am Ende der Straße, um das
tolle Leben das wir haben zu feiern!!", schlug Tetsu vor.

Mittlerweile ist es spät geworden und während die anderen schon schliefen,
dachte Miyuki

Der Wind vom Meer
Streichelt mein Ohr
Es ist etwas gutes geschehen
***** wie ich dir gesagt habe..Aya!! ********

 Ein verregnetes Wiedersehen  (1071 words)

Ja ich weiß, klein Uminotori kanns nicht lassen traurige Stories zu schreiben.
Aber es hilft mir meine Sorgen in Worte zu fassen....dann geht's mir imma gleich
viel besser und ich kann wieder schöne Bilder zeichnen.
Die Story ist meinem eigenen kleinen Gehirn ensprungen und bewusst in der
Gegenwart geschrieben (um dem Leser die Person noch näher ans Herz zu legen, da
sie am Schluss....naja, lest selbst)

Ein verregnetes Wiedersehen

"Nein, hör auf, bitte nicht ........ahh.....du Schwein, lass mich los.......hör
auf....BITTE!!!"
"Oh mein Gott!!", schweißgebadet wacht Ayami Ikedo in ihrem Zimmer auf. Die
Sonne scheint durch das große Fenster und der Wind spielt mit den hellblauen
Vorhängen. 
"Nicht schon wieder ....immer der selbe Traum...wann hört das endlich auf??!!",
denkt sie sich.
Ayami hat seit einem Jahr immer den selben Albtraum, bei dem sie von ihrem
besten Freund und noch ein paar anderen Jungs vergewaltigt wird. Dies ist nicht
nur ein Traum, sondern in Wirklichkeit passiert. Eigentlich ist Ayami körperlich
darüber hinweg, doch ihre Seele kann dieses schreckliche Erlebnis nicht
vergessen.
"Oh, es ist ja schon 8 Uhr ich muss los!!". Ayami springt aus ihrem Bett
schlüpft schnell in ihre dunkelblaue Uniform, packt ihre Schultasche und stürmt
los. 
Wieder einmal ohne Frühstück. Aber das ist schon Routine...da sie auch niemanden
hat der es ihr machen könnte. Ihre Mutter ist gestorben und ihr arbeitsloser
Vater steht um diese Zeit sicher nicht auf.

Schnell hat sie die kleine Wohnung, des Hochhauses in der 10. Straße
hintersichgelassen und hetzt mit großen Schritten zur Schule.
Nebenbei versucht sie sich ihre braunen langen Haare so gut es geht zu einem
Zopf zusammenzubinden.
"Hoffentlich komme ich nicht zu spät!", denkt sie sich, als auch schon die
Glocke ertönt.
Außer Puste nimmt sie gerade im Klassenzimmer platz als der Lehrer hereinkommt.

Ayami hat eigentlich keine Freunde. Manchmal macht sie die Hausaufgaben für
ihrer Banknachbarin, oder lässt sie etwas abschreiben. Aber die meiste Zeit ist
sie allein. Auch in der Pause hat sie für sich allein einen Platz gefunden.
Dort kann sie in Ruhe ihr Buch lesen.
Ayami ist ein sehr hübsches Mädchen, sie ist schlank und hat leuchtende
Augen(Nussbraun). Deshalb wird sie sehr verehrt. V.a. ein Junge hat sich total
in sie verliebt. 
Kenshi Toshiba, 19 Jahre alt und ebenfalls in der gleichen Klasse wie Ayami. Er
beobachtet sie, wann immer er Zeit hat und bewundert ihre Art. 
Ayami weiß zwar, dass er sie sehr mag und findet den schwarzhaarigen, schlangen
Jungen auch sehr nett. Doch seit dem Vorfall vor einem Jahr hat sie nie wieder
mit einem Jungen geredet, geschweige denn ist sie fähig gewesen einen zu
lieben.

Als sie wie immer nach der Schule nach Hause geht, stellen sich plötzlich drei
Jungs, von einer Nebengasse kommend, in ihren Weg. Sie sind sehr groß und ihre
Blicke sind nicht gerade freundlich. Ayami bleibt ruckartig stehen, ihr Puls
rast und das Herz versucht wie wild aus ihrer Brust zu springen.
Sie hat Angst, genau dieselbe Angst wie vor einem Jahr.....
Mit zögernden Schritten geht sie auf die Jungs zu, will vorbei. Als sie ihnen
schon den Rücken zugekehrt hat und tief ausatmet, packt sie plötzlich eine
kräftige, große Hand am Handgelenk und schleudert sie zurück, so dass Ayami
unfreiwillig auf die Straße fällt.
Ihr tun alle Knochen weh und sie kann sich das Weinen nur sehr schwer
verkneifen.

"So leicht kommst du an uns nicht vorbei, Kleine!!", sagt plötzlich einer der
drei.
"Du wirst jetzt dafür bezahlen, dass ich in den Knast musste und danach auch
noch ins ~Irrenhaus~, du kleine Schlampe!!"

Ayami war ratlos, was meinte er bloß damit, sie kannte den Typen doch überhaupt
nicht?!
Aber als sie die Tätowierung auf dem linken Oberarm sieht...

"Oh Gott!", denkt sie "dieser Blick, das Gesicht...er hat sich die Haare
schneiden lassen und blond gefärbt, aber er ist es.....Ja, er, der ihr diese
Schmerzen zugefügt hat, er der ihr jede Nacht Albträume
bereitet..........RYUICHI ........RYUICHI HAMASAKI....!!!"

"Was.....was willst du von mir?", stottert sie herum und Tränen laufen über ihre
Wangen. 
"Was ich will fragt sie!!", lacht Ryuichi höhnisch.

Ayami rappelt sich derweil auf und steht nun einige Schritte von Ryuichi
entfernt.
"Du hast mich ins Gefängnis gebracht jetzt werde ich dich ins Grab bringen!",
schreit Ryuichi und richtet eine Waffe genau auf Ayami.

Sie wollte rennen, doch es ging  nicht. Die Augen weit aufgerissen, spricht sie
"Warum hast du mich vergewaltigt, wir haben uns doch geliebt?!!". 
Sie zittert am ganzen Körper.
"Ha, das dachtest du....ich habe nur eine Wette gewinnen wollen..innerhalb von 4
Wochen sollte ich mit dir geschlafen haben und da du immer ~warten~ wolltest,
ging es nicht anders, es standen schließlich 10.000 en auf dem Spiel!",
antwortet Ryuichi kühl.

"Es tut mir leid mein Schatz, du musst jetzt dafür büßen!", schreit er und
drückt ab.

Ayami steht noch immer regungslos da, wie versteinert. Nur an den Tränen kann
man sehen, dass sie lebt. Plötzlich fängt es genau in dem Moment an zu regnen,
als die Kugel Ayamis Körper durchbohrt.......so als ob der Himmel weinen würde.
Sie reißt ihre Augen auf und tastet die Einschussstelle ab.
Als sie ihre blutverschmierten Hände betrachtet, fängt sie an zu zittern.
Zuerst die Hände und letztendlich der ganze Körper. Völllig durchnässt sackt sie
auf die Knie, da sie keine Kraft mehr hat, sich auf den Beinen zu halten.

"Ich....ich.....", mit zitternder Stimme versucht sie einen Satz zu bilden.
"Ich...habe dich....geliebt...!!", sind ihre Worte als sie regungslos ganz auf
den Boden zusammenbricht.

Ryuichi und die anderen Jungs verschwinden, ohne jegliche Emotion zu zeigen,
hinter der nächsten Ecke.

Ayami war allein. 
Sie lag auf der Straße und der Regen prasselte auf sie nieder.
Nichts konnte man hören, nur die flüsternde Stimme von Ayami wie sie sagt
"Ich ....ich habe dich immer geliebt, Ryuichi!!"

Es wurde still.
Ayami schloss langsam ihre Augenlider
Nur noch das leise tröpfeln des Regens konnte man hören, wie er den regungslosen
Körper der lächelnden Ayami Ikedo zudeckte

              ..................Stille......................

        ............nichts als schreiende Stille..............
 Die Kücke Koji's   (291 words)

So, das ist zwar jetzt nicht direkt von mir, aber ich habe es "Zetsuaigerecht"
gemacht *lacht*
Ich hab mir wirklich fast in die Hosen gemacht als ich es gelesen hab
*losprust*

Die Küche Kojis

Heute: Truthahn mit Sake

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo für sechs Personen und eine Flasche Sake.
Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn mit Speckstreifen
belegen, schnüren, salzen, pfeffern und ein wenig Olivenöl dazugeben. Ofen auf
Stufe 7.
Dann ein Glas Sake einschenken und auf das Gelingen trinken. Anschließend den
Truthahn auf einem Bratblech in den Ofen schieben. 
Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Sake ein und trinke dies wieder auf
das gute Gelingen.

Das Thermostat nach 70 Minuten auf 8 stellen, damit es richtig drannimmt. Danach
schenk man sich drei weitere Sake ein. Nach einer alben Dunde öffnen, wenden und
den Braten überwachen. Die Fakeflasche ergreiff und sich eins hinter die Binde
kippen. Nach einer weiteren alben Dunde bis zum Ofen hinschlendern und die Trute
rumwenden. Darauf achten sisch an der verdammten Obedüre nicht die Hand su
ferbrennen.

Sih weitere fünnff oder sechhhh....sechhhs Fakegläser sich oder so. Die Drude
während drei Schunden braden und sich alle swansisch Piluten biessen, wenn
möglich, zum Trut hinkriechen und den Ofen aus dem Viech ziehen. Nomal einen
Schluck genehmigen und wieder versuchen das Biest rauszukriegen. Den Trut vom
Boden auflesen, mit einem Tuch abdurgten un auf eine Bladde hinrichten. Pas uff,
dass du de Schnurre gheisch, wegen dem Fett auf dem Bläddli bläddli bo. Wenn
sich drotzdem nicht vermeitten lässt, fersuchen sich widder aufzuschichten. Ein
wenig schlaffen. 
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonaisse kalt essen.

Nun denn.....ITADAKIMASU !!!!!!!

  Der Gefallen  (2117 words)

Oh Gott. Hier lest ihr meine allererste FF die ich jemals geschrieben hab.
*rotanlauft* Nun ja, ich glaube man kann sie sich antun, auch wenn vielleicht
der ein oder andre Fehler drin ist.
Und noch eins sei gesagt. Die Charas verhalten sich teilweise anders wie
gewohnt.
Leider fehlt auch hier wieder der Lemon teil komplett (hey..ich war 15 als ich
das geschrieben hab =_=* da war mein Gehirn noch frei von div. Stellungen und
Positionen die 2 Männer im Bett machen können *lacht*)


"Oh Mann, bin ich fertig. Ich sag' dir, dieses Fußball bringt mich noch
irgendwann um!!" Der verschwitzte Izumi ließ die Haustür mit einem lauten Knall
hinter sich.
"Izumi!!!", der im Halbschlaf vorsichhindösende Koji fuhr erschrocken hoch,
"kannst du eine Tür nicht normal zu machen, wie jeder andere auch?! Es gibt
Leute die versuchen sich zu entspannen!"
"Sorry, tut mir echt leid, ich hab dich irgendwie gar nicht gesehen.",
antwortete Izumi uninteressiert, während er sich auf den Weg in's Bad macht um
sich eine kühle Dusche zu gönnen.

"Warum bin ich bloß mit dir zusammengezogen??", dachte Koji. Doch diesen
Gedanken versuchte er schnell die Aufmerksamkeit zu rauben und legte sich wieder
hin.

Eine halbe Stunde später kam Izumi frisch wie die Ware auf dem Samstagsmarkt aus
dem Bad. "Hast du mein rotes Handtuch gesehen?!", wollte er von Koji wissen.
Dieser antwortete nur kurz "Hmm" mit geschlossenen Augen. "Ja, und wo?! Dir muss
man aber auch alles aus der Nase ziehen!" Izumi wurde ungeduldig, beugte seinen
Kopf genau über Kojis Gesicht und find an sich wie wild zu schütteln. "Ahhh!!"
mit einem lauten Schrei fuhr Koji hoch. "Du spinnst ja. Willst du mich
umbringen?!" "Hättest du mir gleich verraten wo mein Handtuch ist, wären meine
Haare schon längst trocken. Außerdem tut dir eine Erfrischung gut. Dies fordert
den Kreislauf!", lachte Izumi verschmitzt und wartete schon auf den Gegenschlag
von Koji. Doch dieser saß nun aufrecht auf der Couch und sah ihn nur an. "Was
ist?! Habe ich irgendetwas im Gesicht??", wollte Izumi nach einiger zeit wissen.
"Deine Augen...diese Entschlossenheit..... Du bist so wunderschön!!", antwortete
Koji mit gedämpfter Stimme. "Ja, und jetzt sag mir mal was, was ich noch nicht
weiß...z.B. wo mein Handtuch ..". Den Satz konnte Izumi nicht zu Ende sprechen,
weil ein Kissen direkt in seinem Gesicht landete, so dass er rücklings zu Boden
fiel. "Sieh mal im Schlafzimmer neben der Balkontür auf den Boden!", fügte Koji
beleidigt hinzu.

Ein paar Minuten später.....

"Tut es noch sehr weh? Du musst wissen, ich wollte es eigentlich nur ganz leicht
werfen.", sprach Koji und spielte dabei liebevoll mit Izumis Haaren. "Ja sicher,
nur ganz leicht....das kannst du deinem Shibuya-kun erzählen!!", antwortete
dieser beleidigt. "Ach, jetzt hab dich nicht so. Komm leg dich ein wenig zu mir.
Wie du weißt haben wir heute noch eine längere Nacht vor uns." Mit diesen Worten
zog Koji seinen Schatz näher zu sich heran. Dieser werte sich jedoch dagegen und
sah ihn nur entsetzt mit großen Augen an. "Was?! Ich dachte wir machen uns einen
gemütlichen Abend. Es ist doch viel zu selten, dass wir ein paar Tage für uns
allein haben." "Sag bloß, du hast es schon wieder vergessen. Ich habe dir doch
gestern erst von Kazumi's Party erzählt!", erwiderte Koji, während er aufstand
und sich genüsslich streckte. "Oh nein, du hast recht. Aber müssen wir da
wirklich hin? Wir könnten doch sagen, dass du...!", weiter kam er nicht, denn
Koji stoppte Izumis Worte mit seinen Lippen. Dieser Kuss war so zärtlich und
hingebungsvoll, dass Izumi gar nicht anders konnte als doch mitzugehen.

Einige Zeit später, als sich beide fertig zum Ausgehen machen....

"Nu dass du's weißt, du bist mir einen riesigen Gefallen schuldig, wen dass hier
vorbei ist!! Hast du gehört!!??", sprach Izumi, während er sich sein Hemd vor
dem Spiegel zuknöpfte.
"Ja, ja, vergiss du lieber nicht, dass wir noch eine Flasche Sekt kaufen müssen.
Sonst stehen wir mit leeren Händen vor Kazumis Haustür, und das wäre sehr
peinlich!", antwortete Koji und föhnte sich dabei die Haare.

"Hast du die Autoschlüssel?!", drängelte Koji. "Ja, und Geld hab ich auch
eingesteckt." Sichtlich genervt,, schloss Izumi die Haustüre ab.

Draußen hat es zu regnen begonnen. Gott sei Dank hatte Koji das Auto vor dem
Haus geparkt, sonst wären die Stunden im Bad schnell zunichte gemacht worden.
Nach einiger Zeit des Schweigens unterbrach Izumi die Stille mit der belanglosen
Frage "Und? Zu welchem Supermarkt soll ich fahren?!", seinen Blick kurz zu Koji
gerichtet. "Ach, nimm den in der 10. Straße. Da ist es billig und es liegt auf
dem Weg, da Kazumi doch in der 17. wohnt."

Nach 5 Minuten lenkte Izumi den Wagen auf den Parkplatz des Supermarktes, kramte
auf der Ablage neben sich nach dem Geldbeutel und hielt ihn Koji hin.
"Da, du wolltest auf die Party, also gehst auch du da rein und kaufst diesen
doofen Sekt!" Izumi fragte sich immer wieder, wer bloß diesen unnützen Brauch
erfunden hat, als Gast ein Geschenk mitbringen zu müssen. 
"Wenn du meinst.", erwiderte Koji und stieg aus.

Eine Ewigkeit verging und Izumi wunderte sich, wo er denn nur so lange bleibt,
als Koji diesen Moment auch schon sichtlich verärgert den Supermarkt hinter sich
ließ.
Mit einem lauten "Chikusho", ließ er sich auf den Autositz plumpsen und stellte
den Sekt zwischen seine Füße. Izumi musste kichern, als er seinen Koji so
verärgert sah. "Was git's denn da zu lachen?! Stell dich du mal an eine
Kassenschlange an, in der vor dir ein Kerl ist, der nicht mal 450 en richtig
abzählen kann und hinter dir ein Girl rumkichert, weil sie dich erkannt hat.
Dann sitzt auch noch so eine dumme Tussi an der Kasse, die den Kerl vor mir
total toll findet und dadurch den ganzen Betrieb aufhält.....nie wieder, sag ich
dir....nie wieder geh ich da rein!!"

Jetzt konnte Izumi wirklich nicht mehr und prustete los "Koji-chan, weißt du
.....deswegen hab ich dich reingeschickt....ich habe da drin nämlich auch so
meine Erfahrungen gemacht." Mit einem bösen Blick wendete sich Koji zu Izumi,
der so erschrak, dass er von der einen auf die andere Sekunde aufhörte zu
lachen.
"Was hast du gesagt? Du warst da schon mal drin und warnst mich nicht mal?!?!
Das gibt Rache!!" Und schon hatte er Izumis Kopf unter dem Arm und die andere
Faust drohend vor seinem Gesicht. "Bitte, nicht!! Ich flehe dich and. Für diese
Frisur musste ich stundenlang im Bad verbringen. Neiiiin..." "Ha! ich liebe es,
wenn du mir so hilflos ausgeliefert bist....da kann ich wirklich alles mit dir
machen.", lachte Koji und kam mit der Faust seinem Kopf immer näher. Izumi
flehte "Bitte nicht, ich tu auch alles was du verlangst!" "Das ist ja mal ein
Angebot. Hmmm, lass mich nachdenken. Genau, sage wir, du bringst mir die
nächsten Tage, die ich noch frei habe, jedes Mal das Frühstück ans Bett. Na, das
ist doch was?!!"
"Ja doch, aber BITTE lass mich los...!", war Izumi gezwungen zu sagen.

Als sich beide wieder beruhigt hatten, bemerkte Koji "Oh, es ist schon kurz vor
9, wir sollten uns beeilen, sonst kommen wir zu spät!"

"Tja, jetzt haben wir den Salat. Nur weil du so kindisch warst, sind wir jetzt
zu späte!", bemerkte Izumi etwas böse. Doch bevor sich Koji wehren konnte ging
auch schon die Tür auf und Kazumi lachte beiden entgegen. 
"Ah, Koji-chan und Izumi-Schätzchen, wie schön. Wir dachten schon, ihr kommt
nicht mehr. Aber was steht ihr denn so rum, kommt doch erst mal rein."

Drinnen erwarteten die beiden viele, teilweise sehr stark angetrunkene Gäste,
die sich angeregt unterhielten, oder zu der lauten Musik tanzten. "Ah, schön
Männer und etwas zu trinken. Eine besser Kombination kann man sich gar nicht
wünschen.", sagte plötzlich eine Frau und gab den beiden einen Begrüßungskuss,
während sie Koji die Flasche abnahm. Verwundert blickten sich beide an und
mischten sich unter die Leute.

Koji schien sichtlich Spaß zu haben und unterhielt sich angeregt mit einem Mann,
der auch aus der Musikbranche zu kommen schien. Izumi jedoch fühlte sich nicht
wohl. Einerseits kannte er fast niemanden und andererseits war ihm die Musik
viel zu laut. Deshalb entschloss er sich nach ungefähr 3 Stunden Koji zu bitten,
nach Hause zu fahren.
"Ja, wenn du meinst!", antwortete dieser und beide verabschiedeten sich von
allen.

"Ah, tut die Luft hier draußen gut!", bemerkte Izumi, während er tief
durchatmete und froh war nun vor und nicht mehr in dem Hellerleuchteten Haus zu
sein.
Auf der Heimfahrt wechselten beide kein Wort. Koji hatte sowieso zufiel
getrunken, um irgendein vernünftiges Gespräch mit Izumi führen zu können. "Du
und dein Sake, das ist doch jedes Mal das gleiche!", dachte Izumi so vor sich
hin und bemerkte wie wunderschön der Himmel heute aussah. Keine einzige Wolke
verdeckte die glitzernden Sterne und der Vollmond schien so hell, dass man
meinen konnte jemand hätte irgendwo einen riesigen Scheinwerfer angeknipst. 

Zu Hause angekommen musste Izumi den schlaftrunkenen Koji ins Haus führen und
den direkten Weg zum Schlafzimmer wählen. Obwohl er eigentlich gehofft hatte,
noch heute den Gefallen einzufordern, dem ihm Koji schuldig war.
Als er ihn sicher im Bett abgelegt hatte und sah, wie er auch gleich tief und
fest weiterschlief, dachte sich Izumi "Dann eben Morgen mein lieber. Schlaf dich
ruhig aus!", während er sich seine Pyjamahose anzog. Das Oberteil blieb wie
immer liegen. Er mochte diese Enge um den Oberkörper überhaupt nicht.
Auf Zehenspitzen schlich er zu seiner Seite des Bettes. Der Mond schien hell
durch die große Balkontüre und hüllte den schlafenden Koji in ein silberfarbenes
Licht.
"Du bist auch wunderschön!", dachte Izumi. Er lag mit offenen Augen im Bett und
glich seinen Atem dem Rhythmus Koji's an. Dies wirkte beruhigend, doch musste er
dadurch noch mehr über sich und ihn nachdenken.
Eine Weile starrte Izumi zur Decke und als er seinen blick durch das Zimmer
schweifen ließ, blieben seine Augen kurz bei den roten Zahlen des Weckers neben
sich hängen. "Schon 3 Uhr".
Er stand auf und ging zur Balkontüre, schob die seidenen Gardinen zur Seite und
versank in den tiefen des Alls.

Voll und ganz in Gedanken, zuckte Izmi plötzlich vor lauter Schreck zusammen.
Jemand umarmte ihn von hinten und er spürte, wie sich der Körper eng an ihn
schmiegte. Es war Koji. Izumi bekam kein Wort heraus, gelähmt von der
Zärtlichkeit die Koji, ohne ein Wort zu sagen, vermittelte.
Er fühlte den Atem Kojis auf seinem nackten Oberkörper....Izumi wusste nicht wie
lange sie so dagestanden hatte, doch plötzlich flüsterte ihm Koji etwas in's
Ohr. "Ich bin dir doch noch einen Gefallen schuldig...!" Die Augen Izumi's
weiteten sich, und noch bevor er etwas sagen konnte, hatte ihn Koji zu sich
gedreht und strich ihm zärtlich durch das Haar. Koji presste seinen Körper noch
näher an Izumi's. Dieser legte seinen Kopf auf die Brust von Koji und hörte den
Herzschlag seines Geliebten. "Daisuki da!", flüsterte er leise. Koji fasste mit
einer Hand sanft unter Izumis Kinn und hob dessen Kopf leicht an. Dann führte er
sein gesicht näher an Izumis Lippen. Beide waren nur noch einen Atemzug
voneinander entfernt. Er spürte wie Izumi schneller und schneller atmete. Beide
standen eine Ewigkeit so da, und sahen sich an, in der Hoffnung die Zeit würde
stehen bleiben. Doch Koji hielt es einfach nicht mehr aus und gab Izumi einen
solch langen und zärtlichen Kuss, dass dieser glaubte in Ohnmacht fallen zu
müssen.
Beide gelangten irgendwie wieder in ihr Bett. Izumi konnte immer noch nicht
glauben, was hier mit ihm geschah. Koji kniete sich über ihn und flüsterte. 
"Jetzt bekommst du deinen Gefallen, auf den du so lange warten musstest!!" und
Izmi wusste, dass er heute Nacht sicher kein Auge mehr zumachen wird.

OWARI
 
 Der Brief (Songfic -  412 words)

Art: Songfic [sad]
Autor: Yuki
E-mail: [email protected]
Disclamer: Der song gehört natürlich Svaen Lauer und Koji/Izumi, auch nach
langem Flehen und unzähligen Bestechungsversuchen, immer noch Minami Ozaki T.T

Kommentar: Das ist mein erster Songfic. Ehrlich gesagt hab ich bis jetzt auch
nur einen oder 2 gelesen. Und ich weiß somit nur grob wie das abläuft. Da ich
aber diesen Songtext so passend für Koji fand, hab ich mich auch einmal daran
versucht ^.^

*****************/////////**************//////////***********
Dunkelheit hat sich über der Stadt ausgebreitet. Um dem unbehaglichen Gefühl der
Einsamkeit zu entkommen, führen die leisen Schritte Koji's ihn zum Fenster.

**************
Steh am Fenster lese deinen Brief
Du willst geh ich soll verzeihn'
Schließ die Augen ich seh' dein Gesicht
So wie früher wird es niemehr sein.
*************

Langsam löst sich sein Blick von den geschriebenen Zeilen Izumis. Mit traurigem
Blick beobachtet er die Lichter der Stadt.

************
Jedes Lächeln jeder Tag mit dir
Das ist jetzt Vergangenheit
Wenn du gehen musst, nimm die Schatten mit
Sonst geht dieser Schmerz nie mehr vorbei

************

Tränen laufen über sein Gesicht. Der Brief kann der Wut Kojis und dessen Kraft
seiner Hand nicht standhalten.

**********
Du führst Krieg in meinem Herzen
Jedes Wort von dir tut weh
Ich hab mich schon längst ergeben
Wenn das alles war, dann geh'.

*********
~Ja, geh doch einfach. Hau ab und lass mich allein.~

********
Es ist sicher nicht das letzte Mal
Das du mich verlassen willst
Dieses Spiel von dir ertrag ich nicht
Zeig doch endlich was du wirklich fühlst
********
"Wieso kannst du mich nicht lieben?! Du hast mich doch auch geküsst?! War das
alles nur Mitleid?!"  Die Lichter und die ganze Stadt beginnen sich unter den
Tränen Kojis langsam aber sicher aufzulösen.

**************
Geht's dir besser wenn du frei bist?
Oder spielst du nur auf Zeit?
Komm nicht wieder wenn's mal schlechter läuft.
Ich vermisse dich, doch es bleibt dabei.

Du führst Krieg in meinem Herzen. 
Jedes Wort von dir tut weh'.
Ich hab mich schon längst ergeben.
Wenn das alles war dann geh'.
***********

Mit roten Augen und dem salzigen Geschmack des Hasses auf dem Gesicht, steht
Koji auf dem Balkon. Die Arme weit von sich gestreckt flüstert er leise "Auf
wiedersehen Izumi."
Und im nächsten Augenblick hat auch schon eine Windböe den mittlerweile
zerknitterten Brief mit sich gerissen.  
"AUF WIEDERSEHEN!!"

~+Owari+~
 
A school day   (722 words)

Die Original Story war auf deutsch von 
Amanpreet Date:Sunday, September 02, 2001‎
Author:@manemail: [email protected]
Da ich sie meiner Freundin (die leider in China wohnt) nicht vorenthalten
wollte, habe ich mich kurzerhand entschlossen sie ins englische zu übertragen.
Ich hoffe ihr überseht meine Fehler *rumpfeift*
Viel Spaß und bitte vorher aufs Klo gehen, sonst macht ihr euch in die Hosen
^^)
Übrigens -to cadge- ist schnorren.

1.Lesson: Art
Because Izumi has played soccer and Koji took him mental aid (actually he just
drooled Izumi while pulling branches from the tree out of jealousy) both
were late. And Katsumi was late too, cuz he cadged something at the baker's
before school. And so the 3 boys (Katsumi: men!!) Excuse me!...And so the 3 men
were standing on the floor. Left and Right they were holding a water pail each other.
Izumi tried, giving the whole thing a sense, to lift them up and down. As he let
so many water run over, the teacher called them in. Besides ..Izumi, as a
footballer, don't need any muscles on the arms. Koji was allowed to wipe up the
water (as a punishment, cuz he has pulled branches from trees, which are protected,
again).

2. Lesson: Music
Koji, Izumi and Katsumi have had the honourable task to sing in front of the
whole class. But nobody has trained. Cuz we all know, Izumi is just playing
soccer in his free time and don't learn any songs by heart. Koji prefer to play
with female bodies, and moreover he, as a singer, is able to sing any song (he
guesses). And Katsumi spend his time to train gay sayings in front of the
mirror. (Katsumi: Why do you mean am I able to do this so good?!) Nevertheless
they went courageous to the front and began to sing. Very loud and very wrong.
Izumi luckily knew the text, but not the melody. Katsumi knew the melody, but
not the text. Koji did know both, but he sang the wrong song. But this was no
problem; cus the teacher didn't know neither the one thing nor the other.

3. Lesson: Math
Today: A teacher in extremely bad mood. Cuz her boyfriend finished with her by
the phone. (He was fallen in love with her brother) Teacher: Izumi! What is
bx²-7³n+[x-(4h*x³)+5]+2x³ ??
Izumi: "Ummmm....." Teacher: "You mean, as a footballer you don't have to know
this?! Sit down!! Nanjo! It's your turn!! Koji: "wuääääää....." Teacher: You
mean, as a singer you don't have to know this?! Sit down!! Shibuya! It's your
turn!! Katsumi: "As a cadger I don't have to know this!!

4. Lesson: Biology
The Biology Lesson has not taken place, cuz Koji has have necked the skeleton.
Originally he wanted to neck Izumi (Koji: That have been scientific studies on
the human body) but he has have his eyes closed and Izumi wind his way out of
Koji's arms, pushing the skeleton in. After that shock (the teacher has have a
shock, not Koji; he just wanted to know if the skeleton has been a man or a
women) there was time for a brake.

Brake: Katsumi cadged something at the kiosk. Koji pulled branches from trees.
Izumi played soccer. All of them missed the ringing, signalling the start of the
lesson.

5. Lesson: Chemistry
Teacher: Now you try to get this chemical to glow. Katsumi: I get everyone and
everything to glow!!! Izumi: Your ego is enough for 10 persons!! Teacher:
Finally we pour the whole thing into a vessel with potassium-bromide of
silver-calcium chloride III-crystals inside. Katsumi: With WHAT inside?? Izumi:
Your stupidity is enough for 10 persons as well!! Koji: Hey, this stuff looks
delicious. Izumi: That's copper chlorophyll. Teacher: Hey, Nanjo! Don't drink!!

3 beautiful guys spent the rest of the day at the ward. Instead of the planned
"Glowing-experiment" they have done the Oxyhydrogen gas-experiment. This sees
that the neuter eardrum from Izumi and Katsumi torn and Koji has to vomit the
whole time, cuz he had drunk the copper chlorophyll. But this doesn't matter, as
Katsumi cagded dextrose from the nurse. And Koji did "scientific experiments"
with Izumi's body in sickbed.

The End

 
     Nihon-jin ni hikouki (2060 words) 
 
Ja ich weiß, das ist nun schon meine 3. FF die unter das Genre J-Pop/Rock fällt.
Doch ich musste sie einfach schreiben, nachdem ich in den Genuss div. anderer,
jedoch im gleichen Stil geschriebener FFs gekommen bin.
Naja ich hoffe mal sie gefällt und ich konnte einigen wenigstens ein kleine
Schmunzeln entlocken. Viel Spaß.
 
About: Diru (Dir en Grey) Uminotori and Hi-chan
Special mention: Gackt Camui
Ideengeber: Kleiner Bruder (Nandemo) große Schwester ^.~ (Hi-chan = Mennohitsuji
= Baumwollschaaf) 
Warning: Totaly Silly...exeggarate representation of attributes from all 6
Diru's XD
Sorry wegen dem Titel...Y_Y dat Umi is in sowas gaaaanz schlecht *mööö*
 
**** Nihon-jin ni hikouki****
(oder: Ein Flugzeug, 6 Dirus und viel zu lachen) 
 
Ort: Flughafen Frankfurt, Deutschland
Zeit: Kurz vor Abflug nach Tokyo
Stimmung: Hektik
 
Durchsage:blablabla ....yadda yadda....Gate 42....brabbl  5
minutes...Tokyo....nuschel....Thank you.
 
Hi-chan: Schneeelleeeer *Umi am Kragen packt und hinter sich herschleift*
Umi: *keuch schnauf* (<= weil...Gepäck schleppen darf)
*plötzlich stehen bleibt*
Hi-chan: Ahhh *auf Umi landet*
Umi: Boaaaaaa.....ein Japaaaaaaaaner *sabberlache vor sich hat*
Hi-chan: *tropf* Hallo~~hooo wir fliegen vielleicht nach Tokyo ich glaub da
siehst du   genug von diesen....*den Japaner sieht* schnuckeligen Knackärschen
die aussehen wie Toshiya von Diru *mitsabber*
 
Währenddessen auf der Wartebank vor dem Gate....
 
Shinya: Daiiii hör auf mich zu pieksen *wild herumfuchtel*
Die: Wieso? *mit zeigefinger weiter auf ihn einstech*
Shinya: Wäääähhhhhh
Die: Hehe ^_^
Kyo: *schnarch*
Totchi: Da bin ich wieder .... Habt ihr meine Frisur heute bemerkt...die is ja
sooo geil
Kaoru: *tropf* *rummurmelt* Warum ich?
Die: *Totchi bemerkt* Aber an meine Frisur kommst du nicht
ran...*demonstratif durch die Haare fahr*
Totchi: *Zunge rausstreckt* Bääää
Shinya: *sich davon schleichen will* Puh...
Die: Shinyaaaa mein Lieeeber *nach läuft*
Shinya: O,O ahhhh *wegrennt*
Kaoru:      -,-* Was habe ich getan dass ich so bestraft werde?
Kyo: *schnarch*
 
Durchsage:blabla ...yadda yadda ....2 minutes....
 
Kaoru: Na dann los...ihr habt es gehört. Wer hat die Tickets?
Shinya: *sich hinter Kaoru versteck*
Die: *abbremst* Feigling Feigling....
Kaoru: RUUUHHEEE:....wer hat die Tickets?
Totchi: Also ich nicht...*sich im Schaufenster anschmacht*
Die: Ich auch nicht *auf Shinya lauer*
Shinya: *puppyeyes* ....*kopfschüttelt*
......alle Blicke wende sich zu Kyo.....
Kyo: *schnarch*
K+D+T+S: KYOOOOOOO-CHAAAANNN
Kyo: *aufspringt* ...*deathlook aufsetzt*ich bin nicht Kyo-chan...
Alle: ^____^ 
Kaoru: *zu Kyo geht*Ah...wer sagts denn *Tickets aufhebt*
Shinya: *sich um schaut* Oo Ahhh 
Die: *hehe* *im nachläuft* 
Totchi: *Spiegelbild ansabber* 
Kyo: *im stehen weiterschnarch*
Kaoru: *tropf* Na los wir müssen.... *lufthol* WEIIIITEEERR
Totchi: *richtung Flugzeug hüpft* Lalala ...
Kaoru: *Kyo hinter sich herschleift* Na los....
 
......Plötzlich......ein Rumpeln....ein Grollen....es wird immer lauter.....am
Ende des Ganges ist eine immer größer werdende Staubwolke zu erkennen........
 
Shinya:*stehen bleibt*
Die: *auf ihn drauf kracht* He spinnst du *kopf reib*
Shinya: Aber d...daa...*auf Staubwolke deut*
Kaoru:      Was das wohl ist? 
Totchi: Rette sich wer ka~~hann *panisch im Kreis lauf*
Kyo: *schnarch*
 
Die Wolke wird immer größer und nun sind Stimmen zu verlauten..........
 
Looos...schneeelleeeerr....wir schaffen es.......weiiiter.......Umiii......
 
Shinya: *sich an Die klammer* Wäähhh 
Die: *sich an Shinya klammer* Wääähhh
Totchi: Wir werden alle sterben *noch schneller im Kreis lauf*
Kaoru: Was das wohl ist?
Kyo: *schnarch*
 
Hi-chan: *die.5.erblickt* Aus dem Weeeeg.....
Umi: Booaaaa Japaneeeer *schneller wird*
Hi-chan: Umiii...stoooop
Umi: *abbremst* *Arme ausbreit*
Hi-chan: *Augen zu macht* Ahhhhh
 
Alle 2 krachen in die 5 Dirus
 
Nach 2 minuten als sich die Staubwolke wieder verzogen hat erblicken alle das
Chaos....
 
Kyo liegt auf dem Boden *schnarch* ....
auf ihm Shinya der sich immer noch an Die festklammert...*wäääähhh*...
dieser hat sich mit der Mülltonne verheddert und versucht nach Luft zu schnappen
*röchel*......
neben ihm Kaoru der Hi-chan auf sich drauf hat und vollgesabbert
wird......>watashi wa Hi-chan desu< *smile*
Totchi mit @ Augen rücklings neben Kaoru...auf ihm das Umi......=> Ich bin im
Himmel...*sabbeeeer* Heirate mich Heirate mich ........
 
Einigermaßen geistig wieder auf dieser Erde standen alle 7 auf und versuchten
aus dieser unangenehmen Lage irgendeinen Ausweg zu finden
 
Shinya: Wäääähh 
Die: Mei...meine Haaareee *heul*
Totchi: Nein ich heirate dich ganz sicher NICHT *versucht Umi loszuwerden*
Umi: *puppyeyes* *an Totchis Bein festklammer* Büüüüüdddeeeee *schnurr*
Kaoru: Warum nur immer ich *kopfschüttel*
Kyo: *schnarch*
Hi-chan: Oh mein Gott, oh mein Gott...
Die: Ja?
Hi-chan: ?_?  ...
Alle anderen:  -.-*
Dame: *Zahnpastasmile* Könnten sie bitte einsteigen...wir haben durch sie schon
5 Minuten Verspätung.
Shinya: Ich will neben Kaoru sitzen *sich an ihn klammer*
Die: Und ich setz mich neben dich *griiiins*
Totchi: *lalala*
Kaoru: Ôo *gleich am Ende is*
Umi: Boaaaaa .....ich sitzt mit Diru in einem Flugzeug *sabeeer* 
Hi-chan: *kopfschüttel*  
Dame: Entschuldigen sie bitte *nach.ruft*
Kaoru: *umdreht* WAAAAAAAAAASSSS???
Dame: *gakutos."Windkanal-frisur".hat* D...d....da...ihr...Fr...Fr..Freund
*verängstigt auf Kyo deut*
Kyo: *Schnarch*
Alle: T_T
Kaoru: //es ist alles gut...es ist nur Kyo..du hast freiwillig die
Bandleaderposition angenommen...tief durchatmen Kaoru //*Kyo aufhebt*
*mit ins Flugzeug schleppt*
 
Sitzverteilung im Flugzeug..........
Links außen Die: *vergnügt mit Zeigefinger auf Shinya einstech*
Daneben Shinya: Wääähh *sich an Kaoru klammer*
Neben ihm Kaoru: *kopfschüttel* Totchi..du bist der einzig normale hier
Dann Totchi: Ja ich weiß ich seh super aus *sich im Fenster anschmacht*
Und Kyo: *schnarch*
 
Hi-chan: Hey, Umi. Ich hab mir letztens ein gutes Parfum gekauft...Vanilla
*strahlt*
Umi: Uiii *blink* Riecht das auch wie Gackt? 
Hi-chan: Oo* Woher soll ich wissen wie Gackt riecht?
Umi: Naja...ich meine...ähm...ja...wie Gackt halt...oder...willst einen
Lutscher? *Lutscher hinhalt und sich so gekonnt aus der Misere zieht*
Hi-chan: nein danke....-__-  *schön langsam Kopfschmerzen bekommt*
Umi: Dann eben nicht......selber schuld *Idee hat*
*von hinten auf Totos Schulter tipp* Toootchiiii *dahinschmelz*
Totchi: *zusammen zuck* // Die schon wieder // Hai?
Umi: Ich lutsch grad einen Lutscher und ich wollt fragen ob du auch einen willst
*Lutscher vor die Nase halt*
Hi-chan: *loslacht* //Oh mann auf so ne blöde Anmache fällt der doch nie rein//
Totchi: Woa geil ein Lutscher *ihn sich schnappt* 
Umi: Sogar mit Erdbeergeschmack *smile*
Totchi: *Lutscher lutscht* Hmmm ~und~ Kaugummie in der Mitte *strahl*
Hi-chan: *von der Doofheit der beiden beeindruckt ist* Das gibt's doch nicht
*murmel*
Totchi: KaoKao willst auch mal *Lutscher vor die Nase hält*
Kaoru: Ôo* Ähhm...nein Totchilein *Kopf tätschel*
Totchi: Dann nicht...selber schuld *weiter lutscht*
Kyo: *immer noch schnarcht*
Die: Jetzt hab ich Durst *wie wild den Bedienungsknopf drück*
Shinya: Uii...ich will eine Limoo *strahl*
Kaoru: *zu.Die* Sag mal könntest du das Flugzeug bitte ganz lassen?! 
Die: Ich brauch aber meine tägliche Bierration...v.a. wenn ich neben ~ihr~
sitzen muss *Shinya in die Seite pieks*
Shinya: *heult* Gemeiiinheiiiit....Ich bin immer noch ein Mann
Die: Wenn du ein Mann bist was is dann bitte schön eine Frau *fragend anblick*
Shinya: ??? Äh...ich ...na...*WÄÄÄÄÄÄHHH*
Kaoru: Geht das schon wieder los *lufthol* RUHE IM FLUGZEUG
Dame: Wasser? Tee? Limonade? Cola? *smile*
Die: Bier *ungeduldig wird*
Shinya: *schniefz* Ei...eine..Limo..bitte
Kaoru: Für mich ein Soda ...*zu Totchi schaut* Willst du auch was?
Totchi: *damit beschäftigt ist den Lutscher in eine bestimmte Form zu lutschen*
.....
Kaoru: *tropf* Für ihn eine Cola
Dame: Und ihr Freund?
Shinya: Hnn? *limo schlürf*
Die: Ach sie meinen Kyo...der hatte heute schon genug Blut *Dame angrins*
Dame: *entsetzt einen Schritt zurückweich* Wie...wie bitte?
Kaoru: Das war nur ein Scherz...nur ein Scherz *Die am Ohr zieh*
Die: Auuuuuu *schrei*
Shinya: *häää...häää* das geschieht dir recht *lacht*
Die: Mädchen haben nix zu sagen *death stear einsetzt*
Shinya: *wimmer* Kaaaoooruuuu 
Kaoru: Ruuhheee *nich mea kann* *auf Sitz zurücksinkt*
Die: *Bier.sauf* so was...dabei ...Shinya...na warte *murmelt*
Shinya: *Limo.weiterschlürft*
Totchi: *Lutscher.in.Form.lutscht*
Kyo: *schnarch*
 
Plötzlich ..ein Luftloch....für einige Sekunden werden Flugzeug samt Inhalt wie
wild umhergeschüttelt
 
Totchi: Ahhh  wir werden alle sterben *rumfuchtelt*
Shinya: Ahhh wir werden alle sterben und dann ins Meer stürzäään
*Limo auf die schütt*
Die:Ò_Ó...du BAKA...pass doch auf *es wegputzen will* 
Flugzeug: *ruckel schwank in die Tiefe stürz*
Das Bier von Die: *auf Umi land*
Kaoru: Ruhe bewahren...dass ist gleich vorb...
*stockt weil er plötzlich etwas klebriges in seinen Haaren hat*
Umi: *total durchnässt ist und nach Bier stinkt* ..:Er hat ~mich~ mit ~seinem~
Bier nass gemacht *dahinschmelz* 
Kyo: *nix mitbekommt* *Schnarch*
Hi-chan: *Kyo Konkurenz macht* *schnarch*
 
Nach einigen Sekunden ist alles vorbei ....
 
Totchi: Nochmaaaal Nochmaaaal *rumspringt*
Die: *gleich 2 neue Bier bestellt*
Shinya: *apathisch an Kaoru festklammer* Si..sind wir tot?
Kaoru: *tätschel* Aber nein....alles ist wieder gut
*nebenbei versucht den Lutscher von Totchi aus den Haaren zu bekommen*
Kyo: *sich zur andren Seite dreht* *weiter schnarch*
 
Hi-chan: *gähn* So..jetzt hab ich ausgeschl...*Umi.erblickt* O,O Was is denn mit
dir passiert?
Umi: *immer noch am dahinschmelzen ist* Daidai hat ~sein~ Bier auf  ~mich~
geschüttet *haaaach*
Hi-chan: ?_? ...ähm...ja...dann solltest du dich wohl besser auf der Toilette
hinten umziehen,ne?
Umi: *kopfschüttel* Nööö...DAS bleibt für immer auf meinem Körper
*dran schnupper* *haaaach*
Hi-chan: *Umi packt* Na los...oder willst du Totchi so umarmen  e,e (<=
*glücklich über diesen gekonnten Schachzug ist*)
Umi: OO .....stimmt...*schnell ins Klo rennt*
 
Währendessen vorne
 
Kaoru: *zur Nervenberuhigung ein Kreuzworträtsel mach*
Totchi:
*versucht Kaugummi nicht zu beschädigen und erst alles vom Lutscher wegzulutschen*
(den er mittlerweile von Kaoru zurückbekommen hat)
Die: *sich noch 2 Bier bestellt* n_n (*schwippsgrinsen aufsetzt*)
Shinya: *noch immer Limo schlürft* (<= trinkt wohl genausolangsam wie er ißt XD
Kyo: *schnarch*
Kaoru: *denkt etwas lauter* Hmm...eine Frucht mit 4 Buchstaben *grübel*
Totchi: OBST *strahl*
K+T+S: -__-* 
Kaoru: Obst ist ein Sammelbegriff für Früchte *Kopf tätschel*
Die: Isch...wüaad mall...sa...sa(g)n....Kiw~~~iiiiiee
(*das letzte i so betont als ob er Achterbahn fahren würde)
Kaoru: Hey...super...das passt ja
*verwundert.über.die.Antwort.von.Die.ist.der.mittlerweile.schon.5.Bier.intus.hat)
Totchi: Heißt das nicht Kaba ?_? *mittlerweile Kaugummiekaut*
K+T+S: -_________- *
Flugzeug: *brav dahinflieg*
Durchsage: Meine Damen und Herren....wir beginnen nun mit der
Essensausgabe...(*tropf* Gomenne ich wusst echt ned wie ich des anders schreiben
hätt können *noch nie geflogen is*)
 
Totchi: Uiiiii....*singt* Wiiieer haaaben Hunger hunger hunger haben hunger
hunger hunger haben durst...woooo bleiiiiibt daaaas Essen essen essen essen
....*hin.und.her.wackel*
Die: Isch will jetz aba nochn Biaaaaa *Dame.sucht*
Shinya: Oo Ahhhh was zu essen *panik*
Kaoru: =_=* *wiedermal am Ende is*
Dame: Bitte schön *Teller überreich*
Kaoru: Danke ^-^
Totchi: her damit her damit *reinschaufel*
Shinya: Ahhh...weg...weg...weg damit *wie wild umherfuchtel*
*auf.Toilette.flücht*
Die: Wooo is maiiin Biääää 
Kyo: *schnarch*
 
Umi und Hi-chan kommen endlich vom Klo zurück.......natürlich sauber und frisch
XD
 
Umi: Mann, das is aba vielleicht eng da drin *tief lufthol*
Hi-chan: Is ja wohl auch nur für 1 Person gedacht,ne?
Umi: *hentai grins aufsetzt* e,e
Hi-chan: ?_? *tropf* ....Ohh..die haben ja schon alle was zu essen
*zum Platz läuft*
Umi: Essen...lecker Essen.....*saabbberr*
Hi-chan: 2 Teller entgegen nimmt
H+U: *mapf*
 
Totchi: Sich im Löffel betracht* Ohhh!!...ahhh!!!.hmmm?..sooo!!
Kaoru: O,o ..Totchi -was- machst du da bitte schön?
Totchi: Ist dir schon mal aufgefallen dass man sich auf der einen Seite des
Löffels richtig und auf der anderen verkehrt herum sieht? Hhmm?
Kaoru: *versucht ihn zu ignorieren* *seufz*
Totchi: Warum ist das sooo? 
Kaoru: Keine Ahnung *weiter mapf* 
Totchi: Saaag schooon Waru~~huuum?
Kaoru: //Beherrsch dich// *nervöses.Augenbrauen.zucken.bekommt* Iß weiter..
Totchi: Aba ich will wissen waruuu~~huuum *quängel*
Die: RUHÄÄÄ auf den billigen Plätzen*Löffel nach Totchi schmeiß*
Totchi: *kreisch* Er will mich umbringen *Panik*
Kaoru: ~_~ * (Die Hölle kann nur halb so schlimm sein)
Die: Pfff.....*noch ein Bier kippt*
Totchi: *Todesängste aussteht* *bemerkt.dass.er.2.Löffel.hat* .....Ahhhh
*sich wieder darin anstarrt*
Kaoru: ~_____~ * *Suizidgedanken hegt*
 
Plötzlich....es bewegt sich etwas neben Totchi.......
 
Kyo: Gähhhn *genüßlich streck*
K+D+T: O,O 
Umi+H: *gleichzeitig* KAWAIIIII~~IIII *schmelz*
Kyo: *knurr* Sich hinsetzt* Wo ist mein Essen?
Totchi: Ich hab 2 Löffel *sie ihm vor Kyos Nase halt*
Kyo: Ôo*
Kaoru: -______________- 
Dai: Das Biaaa hiaa is guddd *noch eines kipp*
Kyo: Ôo*
Kaoru: -______________________-
Shinya: *von Toilette wieder kommt* Kyooo *quietsch*
Kyo: Ôo* 
Kaoru: -_________________________________-
Shinya: Kyoooo Daidai war ja soooo  gemein zu mir *sich an Kyo kuschelt*
Kyo: *die anfunkelt* Waas?
Die: *Shinya anzwinker* *fordernd über die Lippen leckt*
Shinya: Wäääääähhh schon wieeedeeer *noch fester an Kyo klammer*
Kyo: *Shinya tätschel* Jetzt bin ich ja wach *Die einen Kyo-Blick zuwerf*
Kaoru: *in einen "ich ignorier alle" Schlaf gefallen ist* *schnarch*
Totchi: *von seinem Anblick begeistert ist* ......
 
Hi-chan: *sich räusper* ...Kyo....
Kyo: Hai? *sich umdreht*
Hi-chan: Würdest....würdest du
vielleicht...*mit Zeigefinger verlegn in der Luft Kreise zieh*
Kyo: Hai?
Umi: Die will wissen ob du ihr ein Autogramm gibst *^-^
Hi-chan: !!OO *ppschhht* Nicht so laut...
Kyo: Nö...keine Lust *nach vorn dreht*
Umi: Aber....(e,e) Kyo-chaaaaaan.....Knuffiekyo....Kawaiiii no Kyoooo
....Büüüdddeeeee *Smile*
Hi-chan: !!!!!O,O ahh...was machst du da
Kyo: *rot anlauft* ICH BIN NICHT SÜÜÜÜß *Flugzeug zusammen schreit*
Flugzeug: *wackel schwank*
Kaoru: *schnarch*
Die: 3 Japaner mit lauter E-guitarr'n saßen in Shibuya und erzählten sich
schmarr'n  *vor sich hin sing + nix mitbekommt*
Shinya: Ahhhh *an Hi-chan klammer*
Hi-chan: Ahhh *an Shinya klammer*
Umi: ^__^*
Totchi: @ , @  *alle.4re.von.sich.streck*
Flugzeug: *wieder normal fliegt*
Die: ...ich geh mit meiner Lateeeerneeee und meine Laterne mit miaaaa....
Shinya: *bemerkt das er an Hi-chan klammert* *rot anlauft*
Hi-chan: *Schnurr* *puppyeyes*
Shinya: *wahhhh* *loslässt* *Zu.Kyo.rutscht*
Hi-chan: *mööööö* T,T
Umi: ^___^*
Totchi: *Kopfhörer bemerkt* Uiiii...da kann man einen Film sehen *strahl*
Die: Alle meine Entchen schwimmen auf dem Seeee~~hhh
Kyo: *Shinya auf Schoß nimmt* *schnarch*
Totchi: Darf ich mir nen Film ansehen? *Kaoru schüttel* 
Kaoru: *im Halbschlaf* Hhhnn?
Totchi: Ich will nen Film sehen ...darf ich ? darf ich? 
Kaoru: =_=* Von mir aus 
Totchi: Dumm und Dümmer anschaut *Sich kaputt lacht* 
Kaoru: *tropf*
Die: Höört ihaa die Regenwürmeeer huuuusten ....
Kyo: *schnarch*
Shinya: *mit schnarch*
Totchi: *fast vom Stuhl fällt vor lachen*
Umi: *schon Tränen weint vor lauter lachen* (<= weil: auch den Film schaut)
Hi-chan: *Pläne schmied wie sie an ein Autogramm von Kyo rannkommt* 
Kaoru: *Hände überm Kopf zusammenschlag*  Ich lass mich einweisen....
 
 
Yoa...das wars...wenn sie nicht abgestürzt sind hat Totchie gelernt dass Obst
keine Frucht ist....Shinya seine liebe für Kyo entdeckt...dieser wiederum wird
wohl immer noch schlafen....wobei Kaoru mit dem Gedanken spielt den Beruf zu
wechseln und Vögel zu fotografieren....während Die neue Ideen für Songs hat (ich
weise an dieser Stelle auf den obigen Teil hin als er Kinderlieder singt XD)
.........und Hi-chan+Umi? ...tja.......sie fliegen nun fast monatlich irgendwo
hin in der Hoffnung erneut in eine J-Musik Band zu rasen XD
 
Anm:  Nihon-jin ni hikouki  = Japaner im Flugzeug
      Kawaii = süß, knuffig, lieb
      Baka = ausdruck der dummheit, doofheit, sinnbildlich für "Blödmann"
      (baka na = dumm)
 
 
Romeo und Julia (1688 words)
 
Pairing: Kyo x Totchi (flat: Miyabi)
 
Chuuuu~~~~~
Hier ist also meine 2. FF. Viele werden sich fragen, was hat sie sich nur dabei
gedacht diese FF so beginnen zu lassen. Tja, ich konnte einfach nicht anders
*lacht* Außerdem hoffe ich dass ich den emotionalen Totchi nicht ganz zu
sensibel dargestellt hab. Egal, eigentlich hab ich die FF nur für mich und
KyoKyo geschrieben *winkZ* Wenn sie keinen Anklang findet dann hagelt es halt
miese Kritik ~~;;
Und noch etwas. Dies ist schon eine etwas ältere FF und deshalb haben Kyo und
Totchi noch ihr -altes- Aussehen (jetzt ist Kyo ja nicht mehr unser "evil boy"
....wobei er jetzt auch supaaaa ausschaut ^.^~~)
So jetzt aber genug von mir und los geht's.
 
"So reg dich, Holde, nicht, wie Heil'ge pflegen, derweil mein Mund dir nimmt,
was er entflieht..."
"Erfleht. Sage ich dir. ERFLEHT!! Und nicht entflieht. Was ist denn daran so
schwer?!"
Toshiya war sichtlich wütend.
Genervt warf Kyo das Drehbuch auf das Bett. "Dann erklär mir doch bitte noch mal
warum wir diesen Blödsinn überhaupt machen. Warum VERDAMMT NOCHMAL mache ich
mich hier als -Romeo- zum Affen?!" 
Toshiya ging auf den kleinen _Wutanfall_ zu und hielt ihn an den Schultern fest,
so dass er nicht mehr aufgeregt hin und her laufen konnte.
Dann sprach er mit besänftigender Stimme "Weil wir Mitglieder von Diru sind und
wir einen Manager haben, der zwar nicht gerade immer die besten Aufträge an Land
zieht, aber wir dennoch Fans haben, die auf uns warten. Darum haben wir auch ok
gesagt, als er uns die Drehbücher mit den Worten -in 4 Wochen ist Premiere- in
die Hand gedrückt hat. 
Das alles tun wir nur für unsre Fans, ok?! Also reiß dich mal zusammen und
versetzt dich in die Rolle des Romeo!" Toshiya ließ von Kyo ab und ging wieder
an seine Position vor dem Fenster in Miyabi's Wohnung.
Etwas überzeugter nahm Niimura-chan das Drehbuch und blätterte suchend darin "Wo
war die Stelle noch mal?!"  
"Du hast mich grad geküsst. Zumindest wär das gekommen wenn du dir endlich das
besagte Wort merken könntest" Toshiya versuchte ruhig zu bleiben. Schließlich
liegt es nicht gerade in Kyo's Natur einen verliebten Romeo zu spielen. Da
erblickte er ein schelmisches Lächeln auf -Julia's- Gesicht. 
"Was gibt's denn da bitteschön zu lachen?! Ich versuch es zumindest. Ich VERSUCH
es, also bitte verhalte dich auch entsprechend und mach es mir nicht noch
schwerer als es ist. BAKA. *räusper* So reg dich Holde, nicht, wie Heil'ge
pflegen, derweil mein Mund dir nimmt, was er ERFLEHT!! ...Gut so?!"
"Ahh...ja, wenn du es nicht gerade so rausbrüllen würdest. Es folgt der Kuss der
beiden. Das ist romantisch und keines deiner Lieder,ne?!" Toshiya fasste sich
mit der linken Hand an die Stirn, da es ihm langsam aber sicher Kopfschmerzen
verursachte jeden Tag mit Kyo zu proben. Und das seit 3 Wochen.
 
"Wann machen wir den endlich schluss? Ich bin müde" quengelte der Jüngere.
Toshiya gab auf. "Ok, Schluss für heute. Es ist schon spät und ehrlich gesagt
macht mich dass alles ganz schön fertig" Er legte das Skript auf das
Fensterbrett und begab sich Richtung Küche.
"Willst du auch einen Tee?! Ich denke Miya-kun macht es nichts aus wenn wir uns
was ausleihen!"
Kyo der mittlerweile im Bad verschwunden war, ließ nur ein undefinierbares
Brummen verlauten, was Toshiya als -Ja- einstufte. 
"Dann eben 2 große Tassen grüner Tee mit Zitronengeschmack." 
Nacheinander wurden alle Türen und Schränke von Totchi geöffnet, in der Hoffnung
hinter einer den Tee zu finden.
Plötzlich schrie er halb lachend halb erschrocken los "Oh mein Gott. Sieh dir
das mal an. Ich glaub's ja nicht."
Kyo der sich so erschrocken hatte, dass er mit dem Kopf gegen den Spiegel
krachte, kam langsam hereingeschlurft.
"Was schreist du denn so rum?!", fragte er, während seine Hand immer noch auf
der verwundeten Stelle weilte. 
"Na, schau doch her. Ich kann's immer noch nicht fassen. Siehst du das?!" 
Toshiya machte eine 360 ° Drehung und deutet somit auf jeden Schrank.
"Ja, die sind komischerweise alle offen." antwortete Kyo. "Übrigens wegen deinem
blöden Gekreische, was nebenbei gesagt immer noch mein Part ist, hab ich mir den
Kopf übel gestoßen" fügte er verärgert hinzu.
"Ahhrg.... Die hab ich doch alle aufgemacht, weil..naja egal...schau mal was auf
jeder Schranktürinnenseite ist." Toshiya deutet auf ein Bild und wich so,
gekonnt den Anschuldigungen des Jüngeren aus. 
Als Kyo näher kam und angestrengt hinaufblickte (ich weiß ich bin gemein *höhö*)
weiteten sich seine Augen. 
"Das ist jetzt aber nicht Miya-san,ne?!" fragte er ungläubig und drehte seinen
Kopf zu Toshiya.
"Oh doch. Ich wusste ja, dass er eitel ist, aber in jeder Schranktür ein Bild.
Ich glaube jetzt weiß ich warum er uns ausdrücklich nur das Schlafzimmer zur
Verfügung gestellt hat...."
Beide sahen sich nun verdutzt an und fingen gleichzeitig an zu lachen. 
 
Nach 5 Minuten als sie sich wieder beruhigt hatten bemerkte Kyo "Ich will dich
ja nicht stören, aber schau mal nach draußen!"
Toshiya wischte sich die Tränen aus den Augen und registrierte die Dunkelheit
ebenfalls. "Mein Gott, wie spät ist es eigentlich schon Kyo-kun?!"
Dieser hob seinen Arm und seine Augen weiteten sich, als er die Uhrzeit
bemerkte. "Das kann doch nicht...." Ungläubig klopfte er gegen sie, um
festzustellen ob sie auch wirklich funktionierte "Es ist schon kurz nach eins!"
"Waaas?! Du willst mich wohl zum Narren halten. Na toll, wie soll ich jetzt
bitteschön nach Hause kommen?! Der letzte Zug ist schon weg und in der Gegend
siehst du Busse so gut wie nie." 
Toshiya ließ sich auf einen Stuhl plumpsen und stützte seinen Kopf an der
Lehne.
"Ja und ich?! Ich kann neuerdings fliegen, oder was?! Mir geht's genauso. Geld
für ein Taxi ist auch nicht da."
Auch Kyo ließ sich auf einen Stuhl neben Toshiya hinunterplumpsen.
Gedankenverloren saßen sich beide gegenüber und schauten sich in die Augen.
Nach ein paar Minuten Stille fing der kleinere plötzlich an ein solch
teuflisches Grinsen aufzusetzen, dass Toshiya ein kalter Schauer über den Rücken
lief.
"Was starrst du mich so an?!"
"......." Kyo grinste nur weiter.
"Hey, du machst mir Angst. Was soll das?!"
Der Sänger stand auf und richtete seinen Blick gen Himmel. Eine Hand verweilte
auf seiner Brust und die andre streckte er von sich "Oh sel'ge, sel'ge Nacht.
Nur fürcht ich, weil mich Nacht umgibt, dies alles sei nur Traum, zu
schmeichelnd süß, um wirklich zu bestehn'!!
Toshiya richtete sich mit einem fragenden Blick auf.
"Was?! Ich versteh kein Wort..."
"Lass fort mich gehn' derweil du dich bedenkst" Mit diesen Worten verschwand Kyo
hopsend aus der Küche.
Toshiya wusste nicht was in seinen Romeo gefahren war. 
//Ich glaub der Schlag auf den Kopf hat bei ihm einiges durcheinander gebracht//
 
Besorgt folgte er Kyo.
Im Schlafzimmer angekommen, konnte er weder die blonden Haare seines Partners
erblicken, noch dessen süße, aber manchmal nervtötende Stimme hören.
"KyoKyo(Flamü, das hab ich jetzt nua füa dich eingebaut ^^) Wo bist du?! Ich
glaube du solltest dich besser hinlegen."
Toshiya suchte das ganze Schlafzimmer ab. 
"Wieso sollte ich mich denn hinlegen" ertönte plötzlich die Stimme Kyo's hinter
Totchi's Rücken.
Dieser drehte sich mit einem Satz um und schaute den Sänger mit großen Augen
an.
"Mann, du hast mich jetzt aber erschreckt......Ja, jedenfalls....ich bin zu dem
Schluss gekommen, dass uns wohl nichts andres übrig bleibt, als hier zu
übernachten. Wenn du erlaubst..." Der Bassist bückte sich und griff nach der
Bettdecke "Ich schlaf auf der Couch im Wohnzimmer. Du kannst ruhig hier
bleiben."
Kaum hatte er den Satz zu Ende gesprochen stoppte Kyo's Hand die seine und hielt
sie mit einem bedachten aber nicht gerade sanften Griff fest. 
"Wieso bleibst du nicht auch hier!? Das Bett ist groß genug für uns beide."
Sprach der Blondschopf während er Toshiya tief in die Augen blickte.
Dieser war so überrascht und hypnotisiert zugleich, dass er nicht sagen konnte,
sondern nur verdutzt auf die Hand blickte die ihn festhielt.
"Hahaha, jetzt hab ich dich aber drangekriegt", lachte Kyo.
Dies machte die Situation nicht halbwegs einfacher und durchschaubarer für den
schwarzhaarigen Schönling.
"Jetzt schau doch nicht so dumm, Totchi-chan. Aber echt das Bett reicht doch für
mindestens 4 Leute. Da könnte doch ganz Diru drin übernachten." Da nahm Kyo
Anlauf und warf sich mitten auf das große Bett. "Siehst du" um seine Aussage zu
bestätigen rollte er zweimal nach links, zurück und dann dieselbe Strecke nach
rechts. "Da braucht man schon 2 Postleitzahlen für das Bett"
Langsam erhob sich Toshiya aus seiner gebückten Haltung und fasste sich wieder
an den Kopf. 
//Entweder stimmt was nicht mit IHM oder es kommen die Nebenwirkungen der
Zigaretten zum Vorschein//
"Hmm..." Der Bassist sagte nichts während er sich auf den Weg ins Bad machte.
Ungläubig drehte er sich jedoch ein paar Mal um. Doch es half nichts. Jedesmal
lag Kyo auf dem Bett und richtete sich auf der linken Hälfte ein gemütliches
Nest her. 
 
Als er frisch geduscht wiederkam und das Licht gelöscht hatte, sah er Kyo sanft
auf dem Bett ruhen. 
//Einfach eingeschlafen. Tss....aber es war ja auch ein harter Tag. // Dachte
Toshiya während er versuchte leise zu seiner Hälfte des Bettes zu gelangen.
Nach einigen Sekunden war auch er sofort in einer lieblichen Traumwelt
verschwunden.
 
                               Kapitel 2: Part 2 (1137 words)
                               -----------------
Romeo und Julia *Part 2*
.....und weiter geht's ....leider ist das auch schon der letze Teil....
 
(warning: rutscht etwas in Richtung "drama" ab)
 
"Toshiyaaaaa......" 
Durch einen quitschenden Schrei wurde der Gerufene aus seinen Träumen gerissen.
"Was?! Was ist den los." Murmelte ein verschlafener Totchi während er sich die
Augen rieb um endlich einen klaren Gedanken fassen zu können.
Noch immer etwas benommen blickte er sich um. Nichts. Nur Dunkelheit.
//Das muss ich wohl geträumt haben// redete sich Totchi ein und wollte sich
gerade wieder hinlegen als in ein noch lauterer Schrei wieder hochschrecken
lies.
"Toshiyaaaa....."
Es war Kyo. Der kleine Kyo träumte anscheinend schlecht....schlecht von ihm.
Dieser kam näher an ihn heran und versuchte ihn durch sanftes -an der Schulter
rütteln- wachzubekommen.
"Hey, Kyo-kun. Hey, aufwachen. Du träumst schlecht. Hörst du?! Kyoo-kuuun..."
Da öffnete der Jüngere langsam die Augen?! "Was ist denn los?! Warum weckst du
mich mitten in der Nacht?!"
"Ich dich?" Totchi ließ von Kyo ab so dass er sich aufrichten konnte. "*Du* hast
*mich* geweckt. Du solltest dich mal hören. So schreist du nicht mal bei unsren
Auftritten. Was hast du eigentlich so schlecht geträumt, dass du dauernd meinen
Namen kreischen musstest?!"
Erwartend blickte er Kyo an. 
Dieser wurde ganz rot im Gesicht und drehte sich auf die andre Seite. "Ich bin
müde lass mich weiterschlafen"
Ganz und gar nicht zufrieden mit dieser Antwort kletterte Toshiya über
Kleineren, so dass dieser gezwungen war ihm zu antworten.
"Nun sag schon. Ich will wissen was du über mich geträumt hast. Es heißt ja, man
verarbeitet ungeklärte Situationen in seinen Träumen. Also muss dir an mir was
nicht gefallen, sonst hättest du nicht meinen Namen geschrieen."
Kyo glühte förmlich, was Toshiya in der Dunkelheit Gott sei Dank nicht bemerkte.
 
"Also *nicht* gefallen kann man schon mal ausschließen" Kyo's rätselhaften
Antworten wurden dem Älteren lästig und er griff auf härtere Methoden über.
"Jetzt wenn du nicht endlich damit rausrückst, dann.....dann ....dann musst du
beim nächsten Auftritt ohne Schminke auftreten. Rein Natura, so wie Gott dich
geschaffen hat." Stolz über diesen Einfall grinste Toshiya überlegen und wollte
wieder über Kyo auf seine Seite kriechen, als ihn dieser zurückhielt.
"Halt, warte. Es ist nur. Sagen wir so. Es war nicht gerade ein schlimmer Traum.
Es war eher ein sehr schöner."
"Und warum schreist du dann meinen Namen so?!" wollte Toshiya wissen.
"Na wann schreit jemand schon des anderen Namen, wenn es keine schlimme
Situation ist." druckste Kyo herum.
Toshiya wurde es leid und gab etwas genervt als Antwort "Ich hab echt keine Lust
um 3 Uhr Morgens Frage und Antwort mit dir zu spielen. Nun rück endlich raus
damit." Mit diesen Worten packte er Kyo und drückte ihn mit aller Kraft auf das
große Bett.
"......du.....ich.....wir beide hatten SEX, ok?! Reicht dir das als Antwort?!" 
 
Die Augen Toshiyas weiteten sich und sofort lockerte sich sein Griff. 
".......und wenn du es genau wissen willst...." fuhr Kyo fort " Es war geil.
Einfach nur geil. Und ich wünsche mir nichts sehnlicher als dich auf der Stelle
zu küssen"
Toshiya war wie erstarrt und rührte sich keinen Zentimeter. Nur seine weit
aufgerissenen Augen starrten Kyo weiterhin an.
"Es wäre nicht schlecht wenn du mich jetzt loslassen würdest. Die Position ist
nicht gerade angenehm." Mit diesen Worten versuchte sich Kyo aus der unbequemen
Lage zu befreien.
"Nicht angenehm. Du redest von nicht angenehm?!" Totchi war plötzlich von einer
Sekunde zur andren aus seiner Starrheit erwacht. "Was glaubst du wie ich mich
jetzt fühle. DAS ist nicht angenehm."
Er ließ von dem Sänger ab und hastete Richtung Wohnzimmer.
"Aber..." mehr fiel dem Zurückgelassenen nicht ein.
 
//Chikusho. Verdammt noch mal was hab ich da bloß angerichtet.// besorgt stand
Kyo auf um nach Toshiya zu sehen, der jetzt schon seit gut einer Stunde
verschwunden war.
Im Wohnzimmer angelangt sah er ein merkwürdiges bedauernswertes Bild vor sich.
Der Fernseher lief zwar, jedoch sah man nur schwarz-weiße Punkte die wie wild
hin und her flackerten. In einer Ecke des Zimmers saß der Ältere,
zusammengekauert, den Kopf in den Armen versteckt. Nichts außer das Rauschen des
Fernsehers war zu hören. 
"Das wollte ich dir wirklich nicht antun" dachte  Kyo etwas lauter vor sich hin
als er den Fernseher ausschaltete und  Toshiya mit einer Decke zudecken wollte.
"Du hast es mir aber angetan" murmelte dieser plötzlich und Kyo wich erschrocken
zurück, war er doch in dem Glauben sein Geliebter würde schlafen.
"Und weißt du was das schlimmste daran ist?!" Der Ältere blickte auf.
Kyo konnte nicht antworten. Er bemerkte nur das Toshiya geweint haben musste.
"Natürlich weißt du es nicht.......ich hab es ja selbst nicht einmal wahrhaben
wollen" Toshiya stand auf und ging auf Kyo zu.
"Ich glaube...ich....liebe dich....auch" Unsicher stand er nun vor dem Sänger
und starrte auf den Boden.
Kyo konnte es nicht fassen, diese Worte aus seines Liebsten Mundes zu hören. 
"Wirklich?! Ich meine. Weißt du was du da eben gerade zu mir gesagt hast?!" 
Beide standen nur noch einen Atemzug voneinander entfernt.
"Ja, ich glaube ich liebe dich. Nein...ich weiß es. Kyo -kun..............
Aishiteru"
Toshiya liefen Tränen über die Wangen.
Der Jüngere war so gerührt dass er nur noch eins tun konnte; Auf Zehenspitzen
stehend schlang er seine Arme um Toshiya und küsste ihn hingebungsvoll.
Da standen sie nun, küssend, umhüllt von der Dunkelheit des Raumes, in der
Hoffnung die Zeit würde für immer stehen bleiben. Eine Ewigkeit schien zu
vergehen, als Toshiya gezwungen war sich von Kyo zu lösen um nach Luft zu
schnappen.
Beide lächelten sich überglücklich an.
Da packte Toshiya den Kleineren mit einem Ruck und trug ihn Richtung
Schlafzimmer.
"Ab jetzt werde ich dich nie wieder hergeben, mein Romeo"
 
~+Owari+~
 
P.s. Das Theaterstück wurde ein Reinfall. Doch nicht wegen Kyo der den Text
nicht konnte, sondern wegen Die der Shinya wieder einmal geärgert hatte und
dieser sich mit einer Tube -grässliche Haare für einen Tag- revangierte (die
seit der letzten Halloweenparty in seinem Schrank lag) 
Kaoru bekam einen Wutanfall, da er als einziger pünktlich auf der Bühne stand,
während die andren aufgrunddessen verängstigt in einer Ecke der Bühne saßen.
Und was machten Kyo und Toshiya in der Zwischenzeit, werdet ihr euch fragen?!
Das wird wohl immer ein Geheimnis
bleiben..................*fießes Lachen und fröhliches Quitschen aus dem Schlafzimmer dringt*........................
chuuuuuuuu~~~~
 
 
Sommernachtstraum (1555 words) 
 
Pairing:  Gackt x You
 
So, also das ist meine erste J-Star Pairing Story. Ich schreibe sehr gern (was
nicht heißt, dass ich es kann *lacht*) Inspiriert wurde ich zu der Story von dem
Film -Ein Sommer in Hanoi- (der letztens auf Arte zu sehen war) Und auf die
Tatsache eine Gackt x You Story zu schreiben hat mich Neko-chan gebracht. *hugs*
*knuddöl* Hättest du nicht Lust den Lemon Teil zu
schreiben.*mit.einer.Tüte.Kekse.winkt* Ich kann das nicht und du bist die
Meisterin *verbeug* ^.^
Vielen dank an alle die es lesen und mir Komments schreiben. Ich hoffe es
gefällt.
Noch etwas zur -Schreibumgebung-. Es war Donnerstag um 00.43  Uhr als ich gerade
Nekos FF las und plötzlich die Idee zu der Story hatte. Fertig war sie um 1.30
Uhr. Im Hintergrund lief das Lied -Yajuu you- der CD -Zetsuai 1989-. (passt
sogar zu You...you und You *lacht*..öhm..ja ...lassen wir das *hihi*)
 
Es war Morgen. Die Geräusche der Straße drangen durch die Vorhänge und erfüllten
den Raum mit Leben. Im schwarzen Bett lag er. Auf dem Rücken. Der Körper hebte
und senkte sich gleichmäßig, dem leisen Pochens seines Herzens
folgend....doki...doki....doki.....
In einer Traumwelt versunken, drehte er sich zur Seite. Die blonden Haare
streichelten seine Wangen und verharrten in einer lieblichen Unordnung auf
seinem Gesicht.
 
.....piep...piep....piep....piep....
 
"Hmm..." Gakuto drehte sich nun ganz auf den Bauch und hoffte, das störende
Piepsen des Weckers würde sogleich wieder verstummen. Doch auch die Geräusche
auf der Straße trugen nicht gerade dazu bei ihn wieder in den Schlaf zu wiegen.
"Haaaach..." Mit einem langen Seufzer richtete er sich auf. Die Augen immer noch
geschlossen tastete er nach der Uhr.
Nachdem Gakuto das so vertraute, aber lästige Piepsen des Weckers abgestellt
hatte, stand er auf und streckte sich genüsslich. 
Jede Faser seines Körpers war für einige Sekunden angespannt. Und sein nackter
Oberkörper glänzte in den Strahlen der Morgensonne, die sich geschickt ihren Weg
durch die Vorhänge suchten. Die weiße Trainingshose brachte seine braungebrannte
Haut noch besser zur Geltung. Gakuto öffnete langsam seine Augen. Die Helligkeit
des Tages brachte ihn jedoch dazu sie sogleich wieder zu schließen. 
"Ach, heute ist wieder ein wundervoller Tag!!", dachte er und ein sanftes
Lächeln erschien auf seinem Gesicht.
Nun endlich ganz dem Schlaf entkommen zu sein, drehte sich Gakuto mit einem Satz
um und ging in den angrenzenden Raum. Jeden Morgen konnte er seinen Liebsten
sehen. Nur eine kniehohe leicht violette Mauer und ein federleichter, fast
durchsichtiger Schleier trennten die 2 Betten.
"You-chan, es ist schon spät. Wach auf!!" Gackt stupste, während des
Vorbeigehens, sanft You's Schulter. Dieser drehte sich nur mit einem
_Lass-mich-doch-noch-5-Minuten-weiterschlafen_Brummen auf die andere Seite.
Da es um diese Jahreszeit für gewöhnlich auch Morgens schon sehr heiß ist, hatte
auch You nur eine hellgrüne Trainingshose an. Sein eher blasser Oberkörper
wirkte dadurch zart und zerbrechlich.
In der Zwischenzeit wurden alle Vorhänge des Zimmers von Gakuto mit einem Ruck
zur Seite geschoben und die strahlende Sonne erfüllte den Raum mit Wärme.
"Ist heute nicht ein wundervoller Tag?!" Gackt wand sich dem mittlerweile wieder
fast eingeschlafenen You zu. "Hey, Schlafmütze. Hast du nicht genug
geschlafen?!" Vorsichtig setzte sich er auf die Bettkante und fuhr ihm sanft
durch sein seidiges Haar. "Ich hab auch leckeren Reiskuchen für dich!!"
Da drehte sich You plötzlich um und schlug Gakuto unabsichtlich mit voller Wucht
seine linke Hand ins Gesicht.
"Ahhh" Gackt verzog unter Schmerzen sein Gesicht.
"Oh mein Gott...", You rappelte sich auf. "Das...ich hab doch nicht gewusst,
dass du da ....gomenne!" Er strich mit seiner Hand sanft über die mittlerweile
rote Wange Gakuto's. Dieser stand auf und richtete seinen Blick uninteressiert
auf die Straße. 
"Das hat man nun davon, wenn man mit einem gefräßigen Langschläfer zusammen
wohnt!!" Um seiner Wut noch mehr Ausdruck zu verleihen verschränkte Gackt die
Arme vor seiner Brust.
"Aber..." You stand nun ganz auf und ging zu seinem Liebsten. Sichtlich besorgt
umfasste er von hinten Gackt's Körper. 
Ein leichtes Grinsen huschte über dessen Gesicht, da er You nun schon einige
Zeit kennt und sein Mitleid immer wieder aufs Neue ausnutzte.
"Ich hab wirklich nicht gewusst, dass du da sitzt. Und ....bei dem Wort
Reiskuchen hab ich wohl überreagiert" You schmiegte sich eng an ihn. "Gomenne!!
Tut's noch sehr weh?!" 
Gackt drehte sich um und deutete auf seine Wange, währen er einen übertrieben
dargestellten Schmollmund zum besten gab. 
You verstand und fing an zu kichern. "Spinner!", lachte er und drückte seinen
Liebsten einen flüchtigen Kuss auf die -betroffene Stelle-. Dann machte er kehrt
und wollte nun endlich seinen wohlverdienten Reiskuchen essen, als ihn eine
kräftige Hand am Handgelenk packte und der leichtgewichtige You in die Arme
Gakuto's zurück viel.
Starr vor Schreck brachte er keinen Laut über seine Lippen.
"Du glaubst doch wohl nicht, dass du die Sache mit einem winzigen Kuss wieder
gut machen kannst." 
You's Augen weiteten sich als er den heißen Atem Gakuto's auf seinem nackten
Oberkörper spürte.
"Ich....oh...Koibito" You bekam weiche Knie und er fühlte sich wie Wachs in
Gakuto's Händen. "Ich .....finde....du...hättest....eine....Strafe....verdient",
sprach Gackt während er nach jedem Wort seines Liebsten Schulter küsste und sich
so bis kurz vor den Hosenbund hinunterarbeitete.
Immer heftiger atmend stand You da. Jede Sekunde versuchte er der Frage
nachzugehen, ob dies wirklich passiert oder er gerade wieder träumte. Sein
Körper glühte förmlich und Schweißperlen glitten die porzellanartige Haut
hinunter.
Gackt fing eine Perle gekonnt mit seiner Zunge ab und leckte die salzige Spur
bis zu Yous Hals hinauf.
"Oh...Gakuto" Gackt drehte You zu sich. Beide sahen sich in die Augen und waren
sich sicher was gleich passieren würde.
You hielt es nicht mehr länger aus und presste seine Lippen auf Gakuto's. Als er
auch noch seine Arme um dessen Hals legte, packte ihn sein Geliebter und trug
ihn zu seinem Bett.
Auf dem Rücken liegend sah You Gackt in die tiefblauen Augen. Dieser kniete über
ihm und lächelte wie ein Engel.
"Gackt...was.." Weiter kam You nicht, denn seine Worte wurden von einem innigen
Kuss Gakutos gestoppt. Er küsste ihn leidenschaftlich. Auch You wurde jetzt
aktiv und beider Zungen spielten miteinander hingebungsvoll.
Langsam wanderte Gackt weiter nach unten. Er spielte mit You's erhärteten
Brustwarzen; leckte darüber und biss leicht in sie; wohlwissend, dass dies die
Schwachstelle seines Allerliebsten war. 
"Ahngggh..." You stöhnte lauf auf und krallte sich in Gakutos Rücken fest.
Dieser küsste ihn erneut. You's Erregung ließ sich nicht zügeln und er biss
seinem Koibito in die Lippe. Ein leuchtend roter Tropfen Blut bahnte sich seinen
Weg nach draußen, wurde aber durch die Zunge Yous gestoppt und verschwand
sogleich wieder in dessen Mund. Eine Mischung aus schmerzvollem -Au- und
erregtem -Ah- ließ Gackt verlauten und konnte sich nicht mehr zügeln. Er packte
die Hose von You und streifte sie ihm ab.
"Ahhgn" You bäumte sich auf, als Gackt sein bestes Stück mit seinem Mund
verwöhnte.
"Jetzt....ahhnggh..ich..." You wollte etwas sagen, doch er konnte keinen
richtigen Satz bilden.
Gackt war einfach zu gut. Seine Zunge, sein Mund, seine Hände...sie waren
überall.
You konnte gar nicht glauben was mit ihm passierte.
Die Hitze erfüllte den Raum immer mehr und You konnte nicht anders. Auch er
begann Gackt's Po sanft zu kneten und flüsterte "Zieh das Ding endlich aus."
Im nächsten Moment langen die beiden verschwitzen, heißen Körper aufeinander.
Sie verschmolzen immer mehr und es schien als ob sie eins wären....ying und yang
der Liebe.
 
"Jetzt...hab ich mir....aber einen sehr große...Portion Reis verdient...",
flüsterte der erschöpfte You im Halbschalf. Gackt lächelte nur, drehte sich
vorsichtig zu ihm und legte seinen Arm um dessen Hüften. Nur noch das leise,
zufriedene Atmen von ihm war zu hören.
"Daisuki..." dachte Gakuto und schloss seine Augen in der Hoffnung seinen
Geliebten You nie wieder loslassen zu müssen.
 
+~Owari~+
 
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