Das Wasser, gefährliches Element des Todes
eine Studie von Kevin Kempf
Wasser ist zum Waschen da! Wasser ist Elixier des Lebens! Wasser löscht
Feuer! Weihwasser!
Wer kennt sie nicht, die oben genannten Huldigungen des Wassers. Doch wir
unterliegen wie so oft einem gefährlichem Irrtum. Das Wasser ist das
hinterhältigste der sieben Elemente. Es bindet uns an sich. Es macht uns
abhängig. Sein Plan ist es uns alle auszulöschen. Wenn wir nicht mehr ohne es
auskommen, wird es ohne Rücksicht und Mitgefühl verschwinden. Es wird uns
hilflos zurücklassen. Diese Grausamkeit hat keinen direkten Zweck für das
Wasser, sie dient ihm nur zur Erheiterung. Es sieht uns gerne leiden. Testweise
hat sich das Wasser schon aus einigen Gebieten unserer Erde zurückgezogen. Die
afrikanischen Wüsten, verbrannte Erde ohne Wiederkehr. Aber der Mensch war
stärker als das Wasser dachte. Die Afrikaner stellten sich auf die dürre ein.
Durch den akuten Wassermangel wurden sie zwar ungeheuer schwarz und einigen von
ihnen wuchsen sechs Zehen, aber sie überlebten den grausamen Test. Zunächst
verkauften sie ihre Autos ( wer fährt schon gerne dreckige Autos? ), dann
verschenkten sie ihre Kinder ( wer hat schon gerne dreckige Kinder ), um
letztendlich ihre Frauen zu vermieten ( ... ). Ihr Körper hat seit dem
Wasserentzug eine Metamorphose durchgemacht. Als Wasserersatz brauchen die
Afrikaner seit einigen Jahren Blut. Deswegen sind ihnen spitze Eckzähne
gewachsen mit denen problemlos sie in den Hals ihrer Opfer beißen und es
komplett leer saugen können. Um die wasserintensive Taufe zu vermeiden, sind
sie alle zum Islam übergetreten. Damit es keine Brände mehr zu löschen gibt,
haben sie alles brennbare nach Europa exportiert. Übrig geblieben ist nur Sand.
Im Gegenzug erhielten sie Sinti und Roma ( siehe Ausführung Wasserersatz ).
Die Afrikaner haben sich der brutalen Willkür des Wassers erfolgreich
widersetzt. Aber wir wollen einfach nicht aus ihrem Schicksal lernen. Noch immer
vertrauen wir Wasser. Wir fahren in den Urlaub ans Meer, ertrinken, werden von
aggressiven Fischen gefressen und von Überschwemmungen heimgesucht. Eiszeiten
zerstören unseren Kontinent wie wir ihn kennen. Es würde noch wesentlich mehr
Menschenleben kosten, würden uns nicht tapfere kleine Helfer unbemerkt zur
Seite stehen. Im festen glauben an die Schwimmfähigkeit des Menschen und der
Schiffe, wagen wir uns immer wieder auf Meere und Seen hinaus. Die schockierende
Wahrheit aber ist: Weder Menschen noch Schiffe können schwimmen!
Begeben wir uns in das kühle Nass, werden wir sofort von mehreren tausend,
mikroskopisch kleinen Fischen durch das Wasser getragen. Bei den Schiffen ist es
ähnlich. Nur diesen Fischen verdanken die meisten von uns ihr Leben. Nur wenn
gerade alle Fische bereits beschäftigt sind oder schlafen, also uns nicht zur
Hilfe eilen können, ertrinken Menschen.
Die Fische sind unsere ersten Verbündeten im Kampf gegen das Wasser! Also hört
auf sie zu braten, bewaffnet sie! Die Gefahr muss gebannt werden bevor es zu
spät ist! Damit auch ihre Kinder in Frieden leben können. Danke für ihre
Aufmerksamkeit!