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Die drei Wochen vergingen wie im Flug. Ich sehnte mich jeden Tag nach Trevs Armen, Lippen, seiner Brust, sein Bauch, sein......... ok lassen wir das. Ich plante jede Einzelheit, die in einem Vermeintlichen Treffen geschehen k�nnte. Meist landeten wir bei meinen Fantasie�bungen im Bett. Irgendwas stimmt bei mir nicht oder?

 

Naja endlich kam der Tag. Trevor hatte mich angerufen und mir gesagt das er mit Jacob vorbei kommen w�rde. Ich hatte mich schon 30 Mal umgezogen und bestimmt genauso oft Geduscht. Von Stunde zu Stunde und von Minute zu Minute wurde ich nerv�ser. Es ist kurz vor drei. In zehn Minuten sollten sie hier sein.

 

Janie und ich sa�en auf dem Sofa und starrten uns nur noch an. Als es klingelte sprangen wir beide auf und rannten zur T�r. Vor ihr blieben wir stehen atmeten einmal tief durch und �ffneten die T�r. Es sollet ja nicht so aussehen als ob wir sie sehns�chtig erwartet h�tten.

Allerdings als Janie Jacob sah war es vorbei. Die beiden fielen sich nur noch um den Hals und waren wahrscheinlich nicht mal mehr mit einem Brecheisen zu l�sen. Trevor und ich standen eher verstohlen neben einander und wussten nicht so recht was wir jetzt tun sollten. Also packte ich ihn an de Hand und zog ihn in mein Zimmer. Er setzte sich auf mein Bett und ich auf dem Boden vor ihm. Wir beide starrten uns Minutenlang in die Augen. Bis man das knistern f�rmlich sp�ren konnte. Er kommt mir langsam n�her und wir k�ssen uns. Ich liebe es seine weichen Lippen zu f�hle. Ich kann nicht wiederstehen und fange an, an seiner Unterlippe zu knabbern. Ich wei� wie verr�ckt ihn das macht. Meine Tat bleibt auch nicht unbelohnt den ein leises st�hnen entweicht seinen Mund. Ich lasse von ihm ab und schaue ihn in die Augen. Wir l�cheln uns an und wissen das wie zusammen geh�ren. Die Details k�nnen wir auch nachher ausdiskutieren. Allerdings wie Trev so ist musste er diesen Romantischen Moment mal wieder Unterbrechen. Denn sein Magen knurrt so heftig. Aber es war doch irgendwie zum lachen.

Ich schaute ihn von untern an und l�chelte.

 

�Hunger?� Er nickte nur wie ein unschuldiger kleiner Schuljunge.

�Ok ich hohl dir was. Mach es die bequem�

 

Also auf in die K�che. Ok da ich Trevor kenne wei� ich das ich VIEL mitnehmen sollte. Ok wo ist das Tablett. Ah ja. Also was nehmen wir? Die Schokolade, das Eis aus dem Tiefk�hler. Dann noch etwas Saucen. Dann ein paar Fr�chte. Was haben wir Erdbeeren, Melonen; Weintrauben und ja da ist ja noch mehr. Ok aber was zu Trinken muss auch noch sein. Wo habe ich den ah da. Die Flasche Sekt. Ok vollbeladen versuch ich die Gegenst�nde sicher durch die Wohnung zu balancieren. Als ich an Janie�s Zimmer vorbeikomme kann man deutlich h�ren das die beiden Spa� haben. Diese Erfahrung geh�rt allerdings zu denen die ich vermeiden wollte. Denn ein �Leiden sollst du� von Janie wollte ich echt nicht h�ren.

 

Ok wie bekomm ich jetzt die T�r auf ohne eine Hand frei zu haben? Da ich eine Frau von Welt bin bekomme ich das nat�rlich mit ein paar Verrenkungen hin.

Also ich das Zimmer betrete ist es Dunkel nur die Kerzen die Trevor angez�ndet hat spendeten etwas Licht. Trevor lag auf dem Bett und sah fast so aus als ob er eingeschlafen w�re aber als er merkte das ich im Zimmer stand l�chelte er mich an. Ich stellte das Tablett auf den Nachttisch und Krabbelte langsam aufs Bett. Trevor nahm mich in dem Arm und ich f�hlte mich so geborgen. Ich liebe es ihn zu riechen und zu f�hlen.

 

�Auf was hast du Hunger� fragte ich ihn als sein Magen wieder knurrte

�Auf dich� Fl�sterte er mir ins Ohr und biss mir gleich danach in mein Ohrl�ppchen.

G�nsehaut �berzog meinen K�rper. Ich schob ihn sanft weg. Sonst h�tte ich ihn wahrscheinlich gleich besprungen.

Ich angelte mir eine Erdbeere aus dem Korb und strich sie Trevor ganz vorsichtig �ber die Unterlippe. Als er zubei�en wollte zog ich sie ihm ein St�ck weg. Ich mag es ihn zu �rgern. Ich hielt sie ihn wieder hin und zog sie ihm weg, wenn er sie Haben wollte. Nachdem ich ihm die Erdbeere ein weiteres mal entzogen hatte nahm ich sie in den Mund und n�hrte mich ihm. Langsam biss er on der Erdbeere ab und unsere Lippen ber�hrten sich wieder.

Ich merkte wie seine H�nde unter mein Top glitten und meinen Bauch streichelten. Langsam f�hr er h�her und streichelte den Ansatz meiner Br�ste. Ich liebe sein starken H�nde. Behutsam zog er mir mein Top aus und schmiss es auf denn Boden. Langsam knabberte er an meinem Hals. Er saugte wie ein Vampir. Das erregte mich sehr. Seine H�nde glitten zu meinem R�cken und machten sich an meinem BH zu schaffen. Eigentlich ist er ja ganz geschickt darin aber diesmal verzweifelte er an dem Verschluss. Vielleicht sollte ich ihm sagen das der BH vorne auf geht. Ich fl�sterte ihm leise ins Ohr das er den Sekt schon mal Aufmachen sollte. Weil er darin wahrscheinlich geschickter w�re. Er nahm die Flasche und �ffnete sie Fachm�nnisch. Als er sich wieder zu mir drehte �ffnete ich meinen BH. Ziemlich bestimmt dr�ckte er mich nun aufs Bett. Kaum das ich gelegen hatte, befand sich meine Jeans schon auf dem Fu�boden. Er ist echt schnell in solchen Sachen. Er nahm die Sektflasche und Trank einen schluck daraus. Dann k�sste er mich und es schmeckte nach mehr. Langsam goss er etwas Sekt in meinem Bauchnabel. Als er seine Zunge nahm um es weg zu lecken dachte ich, ich m�sste sterben. Kaum hatte ich diesen H�henflug �berlebt Tropfte auch schon wieder Sekt auf mir. Langsam suchten sich die Tropfen ihren weg von meinem Hals zu meinen Br�sten und zu meinem Bauch. Diese Kribbeln das sie hinterlie�en hatte es in sich.

Ich genoss das Spiel aus k�hler, kribbeliger Fl�ssigkeit und hei�em k�ssen und lecken. Irgendwie bekam ich von dieser Spielerei Hunger. Ich setzte mich wieder auf und k�sste Trevor leidenschaftlich. Dabei zog ich sein Shirt aus. Langsam fuhr ich mit meinen H�nden �ber seine muskul�se Brust runter zu seinem Sixpack. Oh Gott wie ich diesen K�rper liebe. Mit einem gekonnten Griff befreite ich ihn auch noch von seiner Jeans. SO jetzt bist du f�llig mein S��er. Wo haben wir denn die Schlagsahne. Ah ja da. Mhhh mal sehen als erstes etwas Sahne um seinen Bauchnabel.  Ich l�chelte ihn nur teuflisch an und leckte die Sahne weg.

 

�Du Schmeckst gut� fl�sterte ich ihm leise ins Ohr.

�Ich glaube du schmeckst mir besser� antwortete er. �Ich habe mir etwas von Ash ausgeliehen was ich gerne mit dir ausprobieren w�rde�

 

Nun war er es der mich Teuflisch ansah. Er packte mich und bef�rderte mich wider unter sich. Langsam strich er von meinen Br�sten runter zu meinem Bauch und an dein Seiten wieder hoch. Meinen Armen entlang bis er meine Handgelenken. Ich war ihm verfallen und lie� alles mit mir machen. Bis es auf einmal Knack machte und ich kalten Stahl um meinen Hahngelenken sp�rte. Diese riss mich wieder in die Realit�t zur�ck.

 

�Wa ..... Was tust du da?� Fragte ich ihn z�gernd

�Entspann dich Schatz. Es wir dir gefallen glaub mir� Mit diesen Worten verband er mir die Augen mit einem Seidenschal.

 

Ich f�hlte mich sehr Hilflos. Nichts sehen und sich nicht bewegen k�nnen ist irgendwie unheimlich. Das einzige was mich nicht v�llig durchdrehen lies war die Tatsache das es Trevor war. Der jenige dem ich vertraue. Ich sp�rte wie etwas kaltes meine Lippenkontur nach malte. Als ich meine Zunge nach dem etwas streckte merkte ich das es nach ....... mhhhh Mango schmeckte. Es war Eiscream. Ich schleckte mir die Lippen ab um mehr von der k�hlen K�stlichkeit zu bekommen. Trevor f�tterte mich etwas mit dem Eis. Dabei k�sste er jeden cm meines K�rpers. Ich kann nicht beschreiben wie sehr mich das erregt. Mir w�rde hei� und kalt. Allerdings �berwiegte das Hei�e. Ich wollte ihn und das wusste  auch doch diese bl�den Handschellen waren ein echtes Hindernis. Wieder f�tterte er mich, doch diesmal traf er meinen Mund nicht. Das Eisst�ckchen landete direkt auf meinem  Brustbein, wo es auch sofort schmolz da sich mein K�rper w�hrend diesem Spiel sehr erhitzte. Ich merkte wie das k�hle nass sich sein weg bahnte. Es floss zwischen meinen Br�sten runter zu meinem Bauch. Es durchfuhr mich wie ein Messerstich nur angenehmer. Ich b�umte mich auf. Dadurch floss das kleine B�chlein aus Eis weiter meinen K�rper hinunter. Es n�hrt sich gef�hrlich meinen Slip. Oh Gott ich vergehe gleich vor Lust und Begierde. Kurz bevor ich merke das sich der Rest des Eises gef�hrlich nah an meiner Sehr erregten Zone angelangt ist, sp�re ich Trevors hei�e Zunge die Ihn auff�ngt. Ich w�nschte mir das seine Zunge doch etwas tiefer gehen w�rde, denn lange halte ich es nicht mehr aus. Doch was macht er? Er verfolgt die Spur des Eises nach oben. Zentimeter f�r Zentimeter. Langsam um meinem Bauchnabel, zwischen meinen Br�sten. Einen kurzen Abstecher zu Meinen Brustwarzen......Moment mal da war aber kein Eissssssssssssss......... Uhhhh das f�hlt sich gut an. Langsam gleitet seine Zunge hoch zu meinem Hals und endet in meinem Mund, wo sie zu einem Leidenschaftlich Kuss ansetzt.

Er schmeckt zu gut.

Langsam zieht er mit nun meinen Slip aus. W�rde ich hier nicht angekettet liegen w�rde ich ihn glatt anspringen.

Langsam gleiten sein H�nde meine Arme entlang und ich h�re wieder dieses Knacken der Handschellen. Ich kann mich wieder bewegen. Meine H�nde wandern wie Automatisch zu dem Schall den ich will ihn sehen. Doch er h�lt meine H�nde fest und fl�stert mir ins Ohr das es doch so viel sch�ner sei. Ich willigte ein und genoss nochmals seine Ber�hrungen bevor er sanft in mich eindrang. Meine Finger krallten sich in seinen R�cken und Hinterliesen dort auch eindeutige spuren. Endlich habe ich das bekommen wonach ich mich seit Monaten gesehnt habe. Ich sp�rte wie kein Atem schwerer w�rde und ich unweigerlich anfing zu st�hnen. Erst leise und dann ungewollt lauter. Dieses Gef�hl das ich bekam breitete sich rasend schnell in meinem K�rper aus. Kurz bevor ich vor Lust explodierte nahm er mir die Augenbinde ab und sah mir in die Augen. Ich konnte in seinen Augen alle seine Gef�hle sehen. Die Hoffung, den Schmerz den ich ihm zugef�gt hatte und die Liebe die er f�r mich empfand. Das zu sehen lie� meinen H�hepunkt noch gewaltiger werde. Langsam wurden unsere K�rper ruhiger. Wir lagen nebeneinander im Bett. Ich meinen Kopf auf seiner Brust. Ich lauschte seinem Herzschlag.

 

�Ich Liebe dich Jersey� fl�sterte er leise.

�Ich Liebe dich auch�  entweichte meinen Lippen. Ich hatte mich nun wirklich wahrhaftig verliebt und durch diese Nacht ist mir die Bedeutung dieses Wortes auch endlich klar geworden. Wie kann etwa so wundervolles f�r mich nur verboten sein. Das kann und will ich nicht begreifen. �ber diesen Gedanken schlief ich ein.

 

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