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„ Guten Morgen Ihr Liebenden da draußen. Es ist ein Sonniger Tag und da heute der Tag der Liebe, ist raus aus dem Bett und Liebt euch“
Man kann diese Typ nicht einmal seine Klappe halten. Ich hasse diesen Radiosender. Heute ist der 14 Februar. Valentinstag. Der Tag der Liebenden. Und ich bin allein. Dabei lieb ich doch jemanden. Ich liebe Trevor und er liebt mich. Naja laut dem Brief liebt er mich, aber das ist jetzt schon über 2 Monate her. Warum muss es so kompliziert sein ein Mensch zu sein. Die Vision gestern war so real das ich die Befürchtung habe das es bald geschehen wird. Also muss ich wohl oder übel mit Trev Kontakt aufnehmen. Allerdings nicht um meiner selbst willen. Ich stand auf und Duschte erst mal ausgiebig. So fühlt man sich doch gleich viel besser oder? Ok was nun es ist Samstag und ich habe frei. Janie ist bei Jacob. Ist ja auch irgendwie logisch. Also bin ich wirklich ganz alleine. Ok machen wir mal den Laptop an. Mein neues Hobby seit ein paar Wochen ist chatten. Ich habe jemanden im Chat Kennen gelernt ein Mädel sie nennt sich „Iblk“. Ich verstehe mich ziemlich gut mit ihr. Ich kann mit ihr über alles reden. Naja ich erzähle ihr nicht gerade das ich mit Trevor von O-Town geschlafen habe aber man kann das ja auch auf andere übertragen das Problem. Mal sehn ob sie Online ist. Japp da ist sie.
Angel : Hi Süße na auch schon wach?
Iblk: Klar bei so genialen Wetter. Wie geht’s dir Angel.
Angel Naja geht so.
Iblk: Du klingst nicht gerade gut
Angel: Ich muss schon wider an „Scott“ denken.
Iblk: Ich habe dir schon tausendmal gesagt ruf ihn an. Was hast du zu verlieren?
Angel: Du hast recht. Ich wollte das auch heute noch tun.
Iblk: Schatz du weißt das ich dir das echt wünsche das es gut geht. Übrigens wenn du willst können wir uns bald mal treffen. Ich komme bald nach San Diego mit ein paar Freunden. Mein Freund ist schon echt gespannt drauf dich mal kennen zu lernen. Er meint wir reden viel zu viel.
Angel:
He das wäre doch mal was. Endlich mal Tratschen können. Wäre schön
ich gebe dir meine Nummer wo du mich erreichen kannst. 555269. Und ich werde dir
nachher noch ne Mail schreiben wie es war. Also cu.
Iblk: Luv
you und “muchas suerte”
Angel:
Danke
Langsam schaltete ich den Laptop aus und setzte mich aufs Bett. Ich nahm den Telefonhörer in die Hand. Ich wählte Trevs Nummer. Ich kannte sie auswendig da ich in den letzten Tagen sie oft gewählt habe, aber zu feige war mit ihm zu sprechen. Es tutete einmal und mein Herz blieb fast stehen. Nach dem 10 mal tuten legte ich auf. Wieso nimmt er nicht ab? Man das fast man einmal Mut und schon klappt es nicht.
„Hey
Baby“
„Ash??!! Du hast mich erschreckt ich dachte du schläfst noch?”
„Ich war so alleine im großen, kalten Bett. DU hast mir gefehlt Diana.“ Ashley sah seine Freundin mit großen Hundeaugen an.
„Ash ich war gerade mal 10 min nicht da“ antwortete sie und musste sich das lächeln verkneifen.
„Was 10 min sogar das ist ja ne halbe Ewigkeit. Los komm wieder ins Bett. Wo wir doch heute freu haben“ Er schob seine Unterlippe nach vorne und tat so als ob er schmollen würde.
„Ich will dir doch noch dein Valentinsgeschenk geben.“ Ashley setzte sein Casanova blick auf dem keiner wieder stehen kann.
„ Oh habe ich Geschenk gehört?“
Ash fing an ihr ein paar Haarsträhnen aus den Gesicht zu streichen. Langsam küsste er ihren Hals. Er knabberte an ihren Ohrläppchen und mit der Hand fing er langsam an, in den Ausschnitt ihres T-Shirt das sie zum Schlafen trug, hineinzukommen. Er fing langsam an den Ansatz ihres Busens zu streicheln.
„Also ein Straus Blumen wäre mir Lieber gewesen“ Ash war von dieser Aussage so irritiert das er von ihr abließ.
Diana stand auf und lächelte Ash nur an und ging auf ihn zu. Der war von ihrem Auftreten so eingeschüchtert das er ein paar schritte zurück ging.
„Diana. Was hast du vor?“ er bekam es langsam mit der Angst zu tun, denn Diana lächelte ihn Teuflisch an.
Sie ging weiter auf ihn zu und schmiss ihn aufs Bett. Er versuchte sich vor ihr zu Retten in dem er immer mehr zum Kopfende Rutschte. Doch vor Diana gab es kein entkommen. Sie setzte sich auf seine Beine, so das er sich nicht mehr bewegen könnte. Ashley konnte einem Fast leid tun so wie er da lag mit diesem leicht irritierten Gesichtsausdruck. Diana griff in die Nachtisch Schublade und holte das raus was sie gestern gekauft hatte nachdem sie ein Gespräch zwischen Ash und Erik mitbekommen hat. Ash hörte es klappern und ahnte schreckliches. Diana hielt in ein paar Handschellen vor die Nase. Sie beugte sich über ihn und machte die eine an seinem rechten Handgelenk fest und dann am Bettgestell.
„Sie sind festgenommen! Wegen unerlaubten tratschen, über das eigene Liebesleben mit einem Freund.“ Sagte sie während sie auch das linke Handgelenk mit den Handschellen am Bett festkettete.
„Du hast das mit gekriegt. Huh??!!???“
„Du bist ein echter Schnellmerker. Du solltest immer daran denken. Eine Frau bekommt alles mit.“
„Ich schwöre ich werde nie wieder mit Erik über unser Sex leben reden und jetzt mach mich wieder los“
„Welches Sex leben?“
„Was wie kein....das kannst du mir nicht antun. Wo soll ich denn meine angestaute Energie ablassen“ Er sah schon ziemlich verzweifelt aus bei dem Gedanken.
„Ach ich bin nur gut zum Ablassen von Hormonen“
„Schatz du weißt das ich dich liebe und das nicht so gemeint war. Jetzt mach mich los“
„Nicht so schnell! Ich will ja das du Erik beim nächste mal was zu erzählen hast“
Diana nahm ein Tuch und band es Ashley so um das er nicht mehr in der Lage war zu sprechen.
„ Nein das;...................mhmhmhmh“
„ So jetzt gehörst du mir“
Sie stand auf und ging ins Badezimmer und kam mit einer Schere Bewaffnet und einem kleinen Korb wieder.
Als Ashley die Schere sah bekam er leicht Panik und überlegte sich wann sich seine Freundin zur Psychopatin entwickelt hatte ohne das er es mitbekommen hatte
„Ich weiß das ist dein Lieblings Shirt aber sag schon mal Bye Bye“
Sie setzte die Schere am unteren Rand an. Als das kalte Metall seine Haut traf durchzuckte es ihn. Das Gefühl ihr Ausgeliefert zu sein, mit einem scharfen Gegenstand in der Hand, machte ihn schon an. So kannte er sie sonst nicht.
Er würde jegliche aus seinen Gedanken gerissen als er sein Lieblings Shirt in mehreren Teilen auf dem Boden liegen sah. Er hätte so gern was gesagt aber er brachte durch den Knebel nur ein dumpfes Gebrabbel raus. Sie setzte sich auf seine Lenden und fing an ihn langsam zu Küssen. Vom Hals abwärts bis zu seinen Bauch. Dort biss sie erst mal, nicht all zu sanft, hinein. Es sollte ja immer noch eine Bestrafung sein. Aus dem Korb nahm sie eine Feder und streichelte sanft über seine Nackte Brust. Langsam kreiste sie um seine Brustwarzen. Dann langsam zu Zum Bauch und dann an dein Seiten wieder hoch. Sie legte die Feder Kurz hin und zog sich Ihr Oberteil aus. Ashley bekam immer größere Augen. Diana nahm die Feder und fing an sich damit selbst zu streicheln. Langsam umspielte sie damit Ihre Brüste. Ihr Atem wurde schwerer. Ihr Brustwarzen wurden immer härter. Sie fing leicht an sich hin und her zu bewegen. Dabei rieb sie teilweise bewusst, teilweiße unbewusst an Ashley immer härter werdender Erregung. Der Anblick, wie sich seine Freundin vor ihm selbst Lust bereitete, ohne das er etwas beitragen konnte machte ihn rasend. Aber gleichzeitig ihr dabei zuzusehen ist das heißeste was ihm seit langen passiert war.
Diana genoss die Blicke von Ash auf ihrem Körper, die sie gierig verschlingen wollten.
Sie konnte diese ganzen Gefühlsreize kaum noch aushalten und ihr Stöhnen würde immer lauter. Sekunden später nahm sie kaum noch was wahr nur den langsam aufsteigenden Orgasmus der sie erzittern lies. Erschöpft und glücklich lies sie sich auf Ashley fallen. Er könnte ihr immer noch schnell schlagendes Herz fühlen, Auch wenn er nur indirekt an Dianas Höhepunkt beteilig war fühlte er sich glücklich. So einen Moment kann man nur mit vertrauen und Liebe erleben. In diesem Moment wurde Ashley klar, dass er sie von ganzen Herzen liebte und Jersey endlich verzeihen konnte. Denn erst die Trennung von ihr konnte es ermöglichen, dass er diese wunderbare Frau traf. Dianas Atem verlangsamte sich immer mehr. Sie wurde ruhiger. Nachdem sie fast auf Ashley eingeschlafen war kam ihr erst in den Sinn das Ashley ja noch gefesselt und geknebelt unter ihr lag. Sie schreckte hoch und nahm Ash das Tuch aus dem Mund.
„Entschuldige Schatz. Ich wollte dich nicht vergessen“ sagte sie mit leicht roter Gesichtsfarbe.
„Ist schon ok langsam gewöhnt man sich an diese Unbequeme und sehr schmerzhafte Position.“
„Es tut mir ja so leid.“ Sie fing an seine Nase zu küssen, dann die Wangen “so so leid“ und dann den hals hinab. Sie wollte ich gerade von den Handschellen befreien als die Tür aufgerissen wurde.