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Die Zeit verging wie im Flug. Ich habe mich richtig gut eingelebt und zwischen Ash und mir l�uft es auch ganz gut. Ich hatte in letzter Zeit immer mal wieder diese Visionen. Die Bilder w�rden von mal zu mal deutlicher und langsam wusste ich genau was ich zu tun hatte. Eigentlich alles Spitze. Die Jungs hatten den gesamten Dezember Frei bekommen. Sie luden Ihre Familien und Freunde ein um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Das Haus war mit mehr als 30 Menschen Gef�hl. Also bei 30 habe ich aufgeh�rt zu z�hlen. Es war so eine herzliche Stimmung im Haus, das alle sich wohl f�hlten und Spa� hatten. Ich dagegen......ich war noch nie so einsam. Zu der Zeit w�rde mir bewusst das ich ein Produkt bin, ein Produkt das erzeugt wurde um zu arbeiten. Ich w�rde nicht aus Liebe gezeugt, sondern um einer Bestimmung nachzugehen. Werde ich jemals so etwas wie wahre Liebe erfahren? Ich meine, ich merke hier, das ich von den Jungs gemocht werde und so etwas wie liebe sp�re ich auch, aber ob das was wahres ist? Vor allem muss ich sie nach meinem Auftrag wieder verlassen und dann geht alles von vorn los.

 

Alle waren gerade am Geschenke auspacken. Ich sag ihn eine weile zu. Ein durcheinander ohne grenzen. Geschenke wurden aufgerissen. Ab und zu war ein Freudenschrei zu h�ren und alle hatte ein leuchten in den Augen. Was etwas Bizarr ist, ist die Tatsache das es drau�en 25 grad sind und man unter einem Weihnachtsbaum sitzt mit Spr�hschnee. Trotzdem war es ein sch�ner Anblick der mich traurig stimmte. Ich verlie� das Wohnzimmer und schlich mich zum Pool. Hier war es wesentlich ruhiger. Ich zog mir die Schuhe aus und setzte mich an den Beckenrand. Langsam lies ich meine F��e hinein gleiten. Ich spielte ein bisschen mit der Wasseroberfl�che und versuchte an nichts zu denken. Doch irgendwie gelang mir das nicht. Ich musste an eine sehr liebe Person denken die mich seit Tagen um den Verstand brachte. Immer wenn ich ihm sah, mit ihm redete oder einfach nur an ihm vorbei ging, f�hlte ich Schmetterlinge. Ich wusste das ich mich verliebt hatte. Naja ich denke mal das sich liebe so anf�hlt. Dieses Gef�hl hatte ich seit 6 Monaten. Ich wollte es nicht zulassen, denn im Hinterkopf wusste ich das ich ihn verlassen m�sste. Jedes Mal wenn ich Ash k�sste hatte ich dieses Gef�hl. Das Gef�hl der Schuld. Denn bei jedem Kuss dachte ich an Trevor.

Ich wei� nicht ob er das gleiche f�hlt wie f�r mich. Wir haben eine enge Beziehung in den letzten Monaten Aufgebaut. Wir redeten �ber alles. Dar�ber das er sich sorgen um seinen Dad mache. Er arbeitet soviel und gesundheitlich gehe es ihm auch nicht gut. Wir wurden beste Freunde. Ash war zu Anfang zwar eifers�chtig, aber Trevor meinte immer eindringlich das er mich als gute Freundin sieht und er mich braucht, weil ich gut zuh�ren kann. Ash belie� es dabei und stellte eigentlich keine Fragen. Er freute sich das ich mit allen klar kam. Das einzige was ihm Gedanken machte war das ich nicht mit ihm Schlief. Aber das konnte ich nicht. Man muss sich daf�r doch lieben oder?

 

�He Kleines?� holte mich irgendwas aus den Gedanken. Als ich mich umdrehte stand Trevor neben mir.

�He Trev! Merry X-mas!� antwortete ich ihm freudestrahlend.

�Was machst du hier drau�en? Ash sucht dich� fragte er mich mir einem l�cheln das mich gl�cklich machte.

�Mir war es darin zu voll!� antwortete ich nur ganz knapp. Er zog sich ebenfalls die Schuhe aus und setzte sich zu mich. Wie beide sa�en da, wie zwei versch�chterte Schulkinder, die miteinander spielen sollten.

 

�Ich wollte dir was geben� sagte Trevor und schob mir ein kleines P�cken unter die Nase. �Es ist von mir und den Jungs au�er von Ash der Schenkt dir was eigenes� Er strahlte �bers ganze Gesicht.

�Aber......Aber ich habe gar nichts f�r euch� stotterte ich etwas verlegen.

�Du brauchst uns nichts schenken du bist Geschenk genug� Bei dem letzten Worten schauten wir uns tief in die Augen und mussten Anfangen zu lachen. �Nun mach schon auf�

�Ihr bekommt noch was von mir� l�chelte ich und fing an das P�ckchen zu �ffnen. Es war eine kleine Schachtel drin. So eine l�nglich mit schwarzen Samt. Als ich Sie �ffnete schaute ich Trev nur ungl�ubig an.

� Das kann ich nicht annehmen� sagte ich als ich mir das St�ck genauer ansah. Es war eine Silberne Kette mit kleinen Anh�ngern. Einem Herz, einem Kreutz, einem Anker, einem Teddy und den Buchstaben T, J, A, D, E, ganz zum Schluss war da noch ein kleiner Engel dran.

�Das ist ein wundersch�nes Armband� l�chelte ich ihn an.

�Ja Erin und Janie haben das gleiche bekommen, nur f�r dich habe ich noch einen Engel dazugekauft.� Erz�hlte er mir freudestrahlend. Ich konnte nicht anders und fing an zu weinen.

�Wenn es dir nicht gef�llt ist es auch ok� sagte Trev etwas ratlos.

�Nein es ist Wundersch�n! Danke! Gabe ich ihm zur�ck und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Er fragte mich ob wir wieder reingehen wollen. Ich nickte und stand auf. Er nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Kurz vor der T�r drehte er sich zu mir und wischte mir die Tr�nen weg. Als seien Hand meine Haut ber�hrte dachte ich sie w�rde anfangen zu brennen. Als wir das Haus wieder betraten, schauten uns alle an, als ob wir Gespenster w�ren. Dan fing nur  an zu lachen und zeigte nach oben. Trev und ich folgten seinen Finger und �ber uns hing ein Mistelzweig.

 

�K�sst euch� schrie Erik auf einmal von hinten.

�Ja los ist Tradition� kam es von Janie

�Ash wird �berleben� mischte sich jetzt auch Erin und Dan ein.

 

Ich schaute Ash in die Augen doch er l�chelte mich nur kurz an und nickte. Ich drehte mich zu Trevor. Er beugte sich zu mir runter. Langsam n�hrten sich unsere Lippen. Ich k�nnte seinen Atem sp�ren. Als sich unsere Lippen treffen war das wie ein langgehegter Wunsch der sich erf�llte. Ich verga� alles um mich herum. Als wir uns voneinander l�sten schmeckte ich noch immer seinen Kuss. Er hatte wohl einen Karamellbonbon gegessen und man konnte es immer noch schmecken. Ich zuckte zusammen als alle anfingen zu jaulen. Irgendwie war das Peinlich. Ich lie� Trev einfach stehe und lief zu Ash. Nebenbei wurde ich rot wie eine Tomate. Ich versuchte diesen Kuss so schnell wie m�glich zu vergessen. Aber es gelinkt mir nicht. Den ganzen restlichen Tag versuch ich Trev aus dem weg zu gehen. Was mir mehr oder minder auch gelinkt. Am ende des Tages w�rde das Haus immer leerer und leerer. Alle verabschiedeten sich und gingen ihrer Wege. Trevs Familie war mit die letzte. Als sie auch gehen wollten, kam Trevor mit seinem Vater auf mich zu.

 

�Meine Eltern wollen jetzt gehen� sagte er mit einem l�cheln das mich schon wieder schmelzen lie� � und ich wollte dir noch meinen Vater Vorstellen.�

Als ich seinem Vater die Hand reiche durchzuckt mich schon wieder so ein Bild. Trevors Vater ist der, den ich in meinen Visionen sehe und der sterben wird. Oh mein Gott. Ok bleib jetzt stark keine Gef�hle zeigen. Ich halte noch ein kurzen plausch mit den Beiden und muss mich zusammenreisen. Danach verschwinde ich erst mal im Badezimmer. Schnell dreh ich den Schl�ssel um und lass mich zu Boden sinken. Ich wei� das Trevor seinen Vater sehr Lieb und das er es kaum �berleben w�rde seinen Vater zu verlieren. Oh Gott warum tust du mir das an. Wenn du mir wenigstens noch ein paar Informationen geben k�nntest. Aber nein lassen wir den Schutzengel lieber im Ungewissen. W�hrend ich nachdenke spiele ich mit dem Armband. Ich muss lachen wenn ich an Trevors Gesicht denke. Ich werde aus meinen Tr�umen gerissen als jemand an der T�r klopft.

 

�Jersey bist du da drin?� mist es ist Trevor. Was mach ich jetzt nur. Ich stehe auf schaue kurz in dem Spiegel. Gut ich sehe nicht verheult aus. Ich gehe langsam zur T�r. Drehe vorsichtig den Schl�ssel um und �ffne sie. Trevor sieht mich musternd an. Als ich mich an ihm vorbeidr�ngen will schiebt er mich vorsichtig aber doch bestimmend ins Badezimmer zur�ck.

 

�Ich muss mit dir reden!� Wie ich solche S�tze hasse. � Jersey ich....ich...ich wei� nicht wie ich.....anfangen soll. Ich mag dich sehr gerne.....mehr als sehr gerne..... ich wei� das du zu Ash geh�rst aber Gef�hle kann man nicht.....� Ich lasse ich nicht zu ende reden sonder lege sanft meinen Finger auf dem Mund.

 

Ich schaue ihm tief in die Augen. Ziehe ihn langsam am Kragen zu mir runter. Vorsichtig K�sse ich seien Nasenspitze. Ich z�hle langsam bis 10. Damit er zeit hat das abzubrechen wenn er es nicht m�chte. Doch er macht keine Anstalten dazu. Fl�chtig gebe ich ihm einen Kuss auf die Lippen. Er sieht etwas verwirt aus. Ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Langsam n�hre ich mich wieder seinen weichen Lippen. Ich knabbere kurz an seiner Unterlippe. Langsam Fahre ich mit Meiner Zunge zwischen seine Lippen. Er l�st sie hinein und unser Zungen fangen an mit einander zu spielen. Ganz sanft und zaghaft. Doch ich habe Blutgeleckt und will mehr. Ich will ihn ganz f�r mich. Von untern h�ren wir das einer schreit das Dan seine Eltern zum Flughafen bring und die anderen noch einkaufen fahren m�ssen und ob wir klar kommen. Trevor schreit kurz zur�ck das alles ok ist. Als wir die T�r ins schloss fallen h�ren h�ngen unsere Lippen wieder aneinander. Ich liebe es ihn zu schmecken. Meine H�nde wandern zu seinem Nacken. Wuscheln etwas in seinen Haaren und ziehen ihn fordernder zu mir runter. Aus dem Spielen ist ein regelrechter Kampf gewonnen und keiner der Zungen will verlieren. Er zieht mich fest an sich. Seine H�nde wandern zu meine Po. Er hebt mich hoch und setzt mich aufs Waschbecken. Meine Beine Umschlingen seine K�rper. Ich kann nur noch daran denken das ich ihn haben will. Ich l�se mich von seinem Kuss und knabbre an seinem Ohrl�ppchen. Langsam fang ich an seinen Hals entlang zu K�sse. Ich kann nicht wieder stehe und fange an zu saugen. Aber nur so viel das es kein Knutschfleck wird. Ich fange an sein Hemdtaufzukn�pfen langsam Knopf f�r Knopf. Ich Raum ist eine merkw�rdige Spannung. In seinen Augen kann ich seien Lust sehn. Als ich beim dritten Knopf bin dauert mir die Sache extrem zu lange. Ich rei�e ihm das Hemd vom K�rper. Ich liebe diesen Anblick. Langsam f�hrt meine Zunge von seinem Hals zu seiner Brust, leicht umkreise ich sein Brustwarze. Er fangt leicht an zu st�hnen. Ich merke wie seine Hose ihm zu eng wird. Um ihn etwas zu �rgern bei�e ich ganz sanft in seien Brustwarze. Das scheint ihn zu gefallen denn ein Lustvolles st�hnen folgt der tat. Er nimmt mein Gesicht in seine H�nde und K�sst mich. Er hebt mich hoch und tr�gt mich vom Badezimmer, in seinen Zimmer, zu seinem Bett. Dabei K�ssen wir uns immer noch leidenschaftlich. Langsam leckt er mich ab. Er sitzt neben mir und betrachtet mich. Langsam gleiten seien H�nde von meinem Hals, �ber meiner Brust zu meinem Bauch. Er kn�pft langsam meine Bluse auf und bedeckt meinen Bauch mit kleinen K�ssen. Ich glaube ich verbrenne gleich wenn er so weiter macht. Er �ffnet einen Knopf nach dem anderen und k�sst dir somit freigelegte Zone ausgiebig. Er macht mich wahnsinnig damit. Als der letzte Knopf den Kampf auch verloren hatte, zog er mir die Bluse langsam aus. Ich sa� aufrecht und k�nnte ihn endlich wieder k�ssen. Ich sp�rte das seine H�nde sich an meinem BH zu schaffen machten, aber ihr ziel irgendwie nicht erreichten. Ich l�ste mich von ihm und half ihm. Langsam dr�ckt er mich wieder aufs Bett. Seine H�nde strichen meinen Hals entlang, langsam zwischen meinen Br�sten und runter zum Bauchnabel. Ich bekam eine G�nsehaut. Ich schloss die Augen um jede seiner Ber�hrungen zu genie�en. Langsam �ffnete er den Knopf meiner Jeans. Kurz darauf h�rte ich nur das �ffnen meines Reisverschlusses. Ich hob meinen Hintern etwas an damit er sie mir leichter ausziehen k�nne. Mit der Hose viel auch mein Slip und ich war nur ganz nackt. Ich zog ihn zu mir runter und fl�sterte ihn ins Ohr ob er sich nicht etwas Overdresst f�hle. Er l�chelte nur und begann sich die Hose auszuziehen. Er stand vor dem Bett und K�mpfte mit der Jenas und verlor fast das Gleichgewicht, weil er sich so beeilte. Ich k�nnte mir das Lachen nicht verkneifen. Er schaute sich gespielt b�se an und stellte sich dichter vors Bett. Ich setzte mich auf. Langsam f�hrte ich meine H�nde �ber seinen Bauch. Ich k�sste jeden cm von ihm. Ich liebe Waschbrettb�uche. Ich endete immer kurz vor seinen Boxers. Endlich zog ich ihm diese auch aus. Man merkte sp�testens da das, das spiel ihm Spa� macht. Ich lie� meine Hand �ber seiner Erregung gleiten und er fing an schwere und etwas lauter zu st�hnen. Als ich meine Zunge und Lippen noch einsetzte war er kaum noch zu halten. Es machte mir Freude ihn etwas gutes zu tun. Er zog mich hoch.

Und meinte das ich aufh�ren sollte wenn ich noch was von ihm habe m�chte. Er lie� mich wieder aufs Bett gleiten. Ich sp�rte seine Hand auf meinen Oberschenkel und dann auf der Innen Seite des Selbigen. Langsam n�hrte er sich meiner empfindlichsten stelle. Als seien Finger mich dort ber�hrte k�nnte ich mir auch ein leisen st�hnen nicht verkneifen. Sein Finger fingen an mit mir zu spielen. Es machte mich wahnsinnig dieses Gef�hl. Er schaute mir dabei tief in die Augen. Oh man ich will ihn und das mehr als alles andere. Ihm muss es �hnlich gehen, denn er sieht mich mit einem �Willst du wirklich� blick an. Ich nicke nur kurz. Langsam legte er sich auf mich und drang in mich ein. Da die �echt Jersey� mit Ash schon geschlafen hatte blieb mir dieser entjungferungs kram erspart und ich konnte es in vollen Z�gen genie�en. Zu erst bewegte er seine H�ften sanft und zaghaft, doch als wie einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten, wurde er immer fordernder. . Wir brauchten beide nicht mehr lange bis wir zum H�hepunkt kamen. Ich glaube so etwas sch�nes habe ich noch nie gef�hlt. Wir lagen noch eine weile im Bett. Allerdings verga�en wir die Welt um uns, denn wir h�rten nicht wie untern die T�r aufgeschlossen wurde. Erst als wir Eriks poltern vernahmen schraken wir hoch. So schnell wie m�glich sammelte ich meine Sachen auf und verschwand in Ash und meinem Zimmer. Schnell warf ich mir ein Shirt �ber und legte mich schlafen. Besser gesagt stellte mich. Ich h�rte wie jemand kurz die T�r �ffnete und wieder schloss. Dann h�rte ich drau�en Stimmen. Trevor sagte, das es mir nicht gut gehe und er mich dann ins Bett geschickt hatte und das ich jetzt wohl eingeschlafen sei. Als ich Ash sein besorgtes nachfragen h�rte viel mir zum ersten mal ein das ich ihn betrogen hatte. Ich habe Ash hintergangen. Ich wei� das er mich lieb aber ich lieb ihn nicht. Was tu ich jetzt nur?

 

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