Dies ist eine weitere kurze Fanfic von mir. Ich hoffe sie gefällt euch und ihr könnt mir gerne feedback unter [email protected] schreiben.
Diese Story widme ich Julia, Tanya, Ashley (nicht der von O-Town), Nadine, Jule, Steffi, Sonja und allen die mir Feedback zu Say,Say, We´ve got it all, One Sweet Day und It´s so hard to say goodbye to yesterday geschrieben haben. Wenn ich jemanden vergessen habe, verzeiht mir.
Jake erinnert sich...
Viel Spass beim Lesen.
Snoopy
A wonderful world
„Jay? Bist du fertig?“, fragte sie mich und sie warf noch einen letzten Blick in den Spiegel. Ich legte meine Hände um ihre Taille und ich beugte mich etwas herunter um sie zu küssen. Sie lächelte mich an und wir verließen die Wohnung.
„Ich möchte fahren!“, rief sie mir zu und lief
schon zum Auto. Ich war mir sicher, das ich den Schlüssel hatte und fasste in
meine Hosentasche.
„Suchst du vielleicht den hier?“, sie wedelte mit
dem Schlüssel und startete den Motor. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich
auf den Beifahrersitz zu setzen und schon fuhr sie los.
„Du siehst wunderschön aus, wie immer.“, sie lächelte
mich an und schon hielten wir. Es war ein kleines Restaurant, ich stieg aus und
öffnete ihr die Tür. Überrascht blickte sie mich an.
„Danke! Du siehst aber auch gut aus.“, ich
schenkte ihr einen triumphierenden Blick und sie fing an zu lachen.
Der Abend war sehr schön und ich wusste, dass ich
den Rest meines Lebens mit ihr verbringen wollte. Ich liebte sie und ich spürte
wie sie meine Gefühle erwiderte.
Wir saßen auf einer kleinen Bank und blickten zu den
Sternen hinauf. Ich bemerkte dieses Funkeln in den Augen und wusste das ich sie
jetzt fragen musste.
Langsam ging ich vor ihr auf die Knie und sah ihr
tief in die Augen.
„Janie, wir kennen uns schon sehr lange und ich
liebe dich noch genauso wie damals. Darum wollte ich dich fragen, ob du mich
heiraten willst.“, sie öffnete den Mund doch es kam kein Ton heraus. Sie fiel
mir um den Hals.
„Oh Jay! Ich liebe dich und ich möchte dich
heiraten.“, an diesem Tag kam ich mir vor wie der glücklichste Mann der Welt.
~Monate später~
Heute ist der entscheidende Tag, ich bin nervös und
ich glaube Janie auch obwohl sie immer ruhig bleibt.
„Jake? Können wir gehen?“, fragte mich Erik und
ich nickte. Er sah mich zuversichtlich an und ich stieg ins Auto.
An der Kirche sah ich schon Ash, Trev und Dan stehen.
Shelli, Erin und Trev´s Freundin waren natürlich auch da und alle lächelten
mich an. Zusammen betraten wir die Kirche und die meisten Gäste waren schon da.
In der ersten Reihe sah ich meine Familie, auf der anderen Seite saßen die
Verwandten von Janie. Die Orgel fing an zu spielen und es wurde still. Die Tür
öffnete sich und es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen.
Sie sah einfach wunderschön aus in ihrem weißen
Kleid. Der Schleier war endlos lang und ihre Haare waren hochgesteckt.
Dann standen wir vor dem Altar und mir wurde die
entscheidende Frage gestellt. Janie hatte schon zugestimmt.
„Wollen sie Jacob Christopher Underwood diese Frau
heiraten? Sie lieben, ehren in guten wie in schlechten Zeiten bis das der Tod
euch scheidet?“, ich war mir nie sicherer als in diesem Moment.
„Ja, ich will.“, sie strahlte mich an und steckte
mir den Ring an. Ich hob ihren Schleier hoch und wir küssten uns. Anschließend
verließen wir die Kirche und stiegen in die Limousine. Wir fuhren zu ihr, dort
feierten wir noch.
Am Abend sah ich noch mit ihr zusammen im Garten auf
einer Schaukel und wir beobachteten wieder die Sterne. Beide grinsten wir uns an
und wussten, das es die richtige Entscheidung war.
~6 Jahre später~
Nun ist es schon 6 Jahre her und ich kann es einfach
nicht glauben. Die Zeit ist so schnell vergangen. O-Town gibt es nicht mehr, wir
trennten uns letztes Jahr. Unser 4.Album erreichte Doppelplatin und wir hatten
in den Jahren mehrere Awards gewonnen.
Ashley ist nun Schauspieler, er dreht gerade einen
Film, er müsste im Frühjahr ins Kino kommen. Er sagte das sei sein 2. Traum
den er sich erfüllt hat, nach der Musik. Ab und zu singt er noch auf
Veranstaltungen, doch die meiste Zeit widmet er der Schauspielerei und Shelli.
Letzten Monat erzählte er mir, das er um ihre Hand angehalten hat und sie bald
heiraten will. Ich freue mich für ihn, er liebt sie mehr als alles andere und
nur das zählt. Ich bin so glücklich Janie geheiratet zu haben.
„Daddy!“, mein kleiner Sonnenschein holt mich aus
meinen Gedanken und läuft auf mich zu. Sie lächelt immer, sie ist so fröhlich
wie ihre Mutter. Die blonden Haare, der Humor einfach die ganze Art. Natürlich
hat sie auch etwas von mir die blauen Augen und sie ist schon sehr musikalisch.
Später will sie Sängerin werden erzählt sie immer wieder und ich finde es schön
wie sie alles so leicht nimmt.
Ich lege den Stift zur Seite und stehe auf um sie zu
umarmen. Sie schlingt ihre kleinen Arme um mich und ich freue mich das ich sie
habe. Sie sieht mich mit ihren großen blauen Augen an und setzt sich auf meinen
Stuhl. Ich fange an zu lachen und sie grinst noch breiter.
„Jetzt musst du dich ins Gras setzten!“, sagt sie
frech und ich lache noch mehr. Ich gehe auf sie zu und hebe sie hoch. Dann setze
ich mich auf den Stuhl und sie lässt sich auf meinen Schoss nieder.
Seit einiger Zeit schreibe ich wieder Lieder. Für
andere Künstler oder um sie selbst zu singen. Meine letzten Lieder kamen ganz
gut an und ich möchte wenn möglich wieder ein paar neue rausbringen.
Kathy bohrt ihren kleinen Finger in meinen Oberarm
und holt mich wieder zu sich. Sie grinst mich an und ich drücke sie leicht an
mich.
„Warum heiratet man?“, fragt sie mich. Etwas
verblüfft sehe ich sie an, das hätte ich nicht erwartet. Ich denke nach, wie
ich es ihr am besten erkläre.
„Irgendwann wirst du auch einmal einen Jungen
kennenlernen. Ihr trefft euch öfters und du merkst das du ihn sehr gern
hast.“
„So wie ich dich mag?“, unterbricht sie mich und
ich schüttel den Kopf.
„Nein. Nicht so wie du mich magst. Du wirst die
Person lieben.“
„Was ist Liebe?“
„Es ist ein Gefühl. Weißt du als ich mit deiner
Mum zum ersten Mal verabredet war, da wusste ich es einfach. Dein Herz schlägt
schneller wenn du bei dieser Person bist, du bist einfach glücklich, es gibt
kein schöneres Gefühl auf der Welt.“
„Und deshalb hast du Mum geheiratet?“, fragt sie
mich und ihre Augen werden größer.
„Nicht nur deshalb. Sie ist einfach immer für mich
da, ihr kann ich einfach alles erzählen und sie versteht mich. Außerdem
erwidert sie die Liebe die ich ihr gebe. Ich glaube deshalb habe ich sie
geheiratet.“, sie nickt und sieht mich noch immer noch sehr neugierig an.
„Woher kommen eigentlich die Babys?“, fragt sie
mich.
„Ich glaube das kann dir deine Mum besser erklären.“,
sie schüttelt den Kopf und ich seufze auf.
„Die ist doch nicht da. Hast du das vergessen? Sie
kommt erst in einer Stunde zurück.“, ich nicke leicht und lasse meinen Blick
durch den Garten schweifen.
„Wie wäre es, wenn du zu Liz gehen würdest?“,
frage ich sie und sie strahlt mich an.
„Okay. Dann frage ich sie eben.“, ich nicke und
gebe einen Seufzer von mir.
„Bis später!“, sie umarmt mich noch einmal und
gibt mir einen Kuss auf die Wange.
„In einer Stunde bist du wieder da, okay? Dann
kommt Mum zurück und ich koche dann etwas für uns.“, sie nickt und schon ist
sie weg.
Ein paar Minuten später sehe ich sie im
Nachbarsgarten spielen. Liz hat einen Ball geholt und er fliegt zwischen den
beiden Mädchen hin und her. Ich lege mich zurück in meinen Liegestuhl und
nehme meine Gitarre zur Hand und spiele etwas. Anschließend schreibe ich es in
meinem Buch auf, bis mich ein Ball am Arm trifft. Ich sehe mich um und sehe
Kathy.
„Entschuldige Daddy. Es war nicht Absicht, kannst
du ihn mir bitte wieder geben?“, fragt sie ganz unschuldig und nun steht auch
ihre Freundin neben ihr.
„Bitte Mr. Underwood, es war wirklich keine
Absicht.“, ich stehe auf und drücke ihr den Ball in die Hand.
„Bitte. Ich gehe dann rein und fange an zu kochen.
Vergiss die Zeit nicht, du hast noch eine halbe Stunde.“, ich lächle sie noch
einmal an und verschwinde im Haus.
„Ich bin wieder da!“, ruft Janie und ich rühre
gerade die Soße um. Sie kommt zu mir und lächelt mich an.
„Darf ich mal probieren?“, fragt sie und legt
ihre Hand auf meine.
„Sicher.“, sage ich und sie nimmt mir den Kochlöffel
aus der Hand. Ihr Grinsen wird breiter und sie hält ihn mir hin.
„Es schmeckt wundervoll. Probier doch auch.“, ich
mache es ihr nach. Den Kochlöffel lege ich neben den Topf und sie zieht mich zu
sich herunter. Wir küssen uns und vergessen alles um uns herum.
„Kommen so die Babys?“, fragt uns Kathy und ich
grinse Janie an.
„Vorhin habe ich Daddy schon gefragt, aber er sagte
das du des besser erklären kannst.“, sie sieht mich erstaunt an und ich lächle
sie an.
„Hat er das? Ich glaube wir sollten zuerst
essen.“, meint sie und sie pufft mich leicht in die Rippen.
Am Abend sitzen wir im Garten bei einem Glas Wein und
beobachten die Sterne. Gerade habe ich Kathy ins Bett gebracht. Sie ist sofort
eingeschlafen, wenn sie schläft, sieht sie aus wie ein Engel.
„Was hast du ihr gesagt?“, frage ich sie und sie
lächelt mich vielsagend an.
„Das was uns unsere Eltern schon gesagt haben. Die
Babys kommen vom Klapperstorch, weißt du das nicht?“
„Doch. Wo denkst du denn hin?“, sie lacht auf und
ich rutsche näher zu ihr. Ich erkenne wieder dieses Funkeln in ihren Augen und
beuge mich über sie.
„Lass uns nach oben gehen.“, schlägt Janie vor
und ich stimme ihr zu. Ehe ich mich versehe sind wir im Zimmer angelangt und
liegen auf dem Bett.
Die Nacht mit ihr war wunderschön. Es ist jetzt
morgens und ich liege neben ihr. Wenn sie schläft sieht sie genauso aus wie
Kathy. Ich bin so glücklich beide zu haben. Sie dreht sich zu mir und sieht mir
in die Augen. Unsere Lippen treffen sich und mir kommt es vor, als würde es
ewig dauern.
„Guten Morgen!“, ruft uns Kathy entgegen und
kriecht zu uns ins Bett. Sie umarmt zuerst Janie und dann drückt sie sich an
mich. Ich lächle ein wenig und verschwinde unter der Dusche. Als ich wieder
komme, ist Kathy schon wieder weg. Janie kommt auf mich zu.
„Du siehst immer noch gut aus.“, ich habe nur ein Handtuch um meine Hüfte gebunden und sie legt ihren Kopf an meine Brust. Ich lege meine Hände um ihre Taille und sie legt ihre Hände um meinen Hals und küsst mich. Ich ziehe mich an und gehe runter. Der Kaffee läuft durch die Maschine und ich merke das sie da ist. Ich rieche ihr Parfüm und drehe mich lächelnd um. Sie erwidert es und schaltet das Radio an. Beide lächeln wir uns an, sie spielen unser Lied. Dazu haben schon unendliche Male getanzt und mit ihr zu tanzen ist einfach etwas besonderes.
Don't
know much about history
Don't
know much of biology
Don't
know much about a science book
Don't
know much about the French I took
But
I do know that I love you
And
I know that if you love me too
What
a wonderful world this would be
Don't
know much about geography
Don't
know much of trigonometry
Don't
know much about algebra
Don't
know what a slide rule is for.
But
I know that one and one is two,
And
if this one could be with you,
What
a wonderful world this would be.
I
don't claim to be an "A" student,
But
I'm trying to be.
For
maybe by being an "A" student baby
I
can win your love for me.
Don't
know much about history
Don't
know much of biology
Don't
know much about a science book
Don't
know much about the French I took.
Latatatatatatahuwaah
(history)
Oehwoewoe
(biology)
Latatatatatatahuwaah
(science book)
Oehwoewoe
(French I took)
But
I do know that I love you,
And
I know that if you love me too,
What
a wonderful world this would be
Das Lied endet und ich sehe auf die Zeitung, die auf dem Tisch liegt. Es ist ein Foto von Erik abgebildet, ich beginne zu lächeln. Was er wohl gerade macht?
„Ich
habe mich beschlossen, diese Organisation zu Gründen, weil viel zu wenig für
sie getan wird. Die Opfer sollten mehr unterstützt werden und es sollte nicht
so sein, dass man nach einer Woche
nur noch über den Täter liest. Was ist mit den Zurückgebliebenen?“, ich
seufze auf, dass war schon immer Eriks Einstellung gewesen. Genau das habe ich
an ihm geschätzt, er wollte das Gerechtigkeit herrscht so wie ich.
Trevor
und Dan fördern zusammen junge Talente und schreiben haben ab und zu ein paar
Gastauftritte in ein Serien oder Filmen. Beide sind sehr daran interessiert,
dass die jungen Menschen nicht so schwer hatten wie wir am Anfang.
Kathy kommt auf mich zu. Ihre Zukunft wird völlig anders werden, dass ist sicher, ich hoffe auch besser...